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  • Produktbild: Der Leuchtturmwärter und ich
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Der Leuchtturmwärter und ich

6

14,95 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 8 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

13.07.2021

Illustriert von

Benji Davies

Verlag

Magellan

Seitenzahl

120

Maße (L/B/H)

21,7/15,6/1,8 cm

Gewicht

452 g

Farbe

Lichtgrau / Ozeanblau

Auflage

3

Originaltitel

The Puffin Keeper

Übersetzt von

Henning Ahrens

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7348-4109-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 8 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

13.07.2021

Illustriert von

Benji Davies

Verlag

Magellan

Seitenzahl

120

Maße (L/B/H)

21,7/15,6/1,8 cm

Gewicht

452 g

Farbe

Lichtgrau / Ozeanblau

Auflage

3

Originaltitel

The Puffin Keeper

Übersetzt von

Henning Ahrens

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7348-4109-5

Herstelleradresse

Magellan GmbH
Dr.-Robert-Pfleger-Straße 6
96052 Bamberg
DE

Email: produktsicherheit@magellanverlag.de

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  • Mit Herz und Buch

    aus Hessen

    5/5

    11.09.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein ganz großartiges Buch

    Worum geht es? Als der fünfjährige Allen und seine Mutter in der Nähe der Küste Schiffbruch erleiden, werden sie glücklicherweise von dem Leuchtturmwärter Benjamin Postlethwaite, der von seinem Leuchtturm aus das Unglück beobachtete, gerettet. Allen ist sofort fasziniert von diesem verschlossenen Mann. Benjamin schenkt Allen zum Abschied das selbst gemalte Bild eines Schiffs. Dieses Bild begleitet Allen durch die Jahre und er hütet es, wie einen Schatz. Nie vergisst er Benjamin und seinen Leuchtturm. Seine Briefe an Benjamin aber bleiben unbeantwortet. Irgendwann, er ist inzwischen ein junger Mann, besucht er Benjamin auf seinem Leuchtturm. Was dann passiert müsst ihr selbst lesen. Meine Meinung: Dieses Buch, dessen Handlung sich so profan anhört, ist ein Meisterwerk in Wort und Bild! Ich liebe es und werde es sicher noch einige Male lesen. Es spielt in einer düsteren Zeit, in der es sicher nicht leicht war aufzuwachsen. Wir begleiten Allen auf den wichtigen Stationen seiner Kindheit. Das Buch trifft mitten ins Herz durch seine einfache und doch offene Art der Erzählweise. So vieles steht hier nur zwischen den Zeilen und das erzeugt eine besondere Stimmung beim Lesen. Als der verschrobene und dennoch sehr liebenswerte Ben und Allen sich wiedersehen, beginnt die eigentliche Handlung des Buchs, die ich aber nicht vorwegnehmen möchte. Die atemberaubenden Illustrationen von Benji Davies erzeugen eine wundervolle Atmosphäre, die den großartigen Text perfekt unterstreichen. Fazit: Ein Buch über eine tiefe und ganz besondere Freundschaft und darüber, auf sein Herz zu hören. Wenn ihr ein besonderes Buch lesen wollt, das mitten ins Herz trifft dann lest diese Geschichte. Außerdem kommen Papageientaucher vor, braucht es wirklich noch mehr Argumente dafür?! Empfohlen ist es ab 8. Ich habe es mit meiner 6 Jährigen noch nicht gelesen, weil ich sie für zu jung halte, den Zauber des Buchs schon zu verstehen. Ich spare es noch etwas auf.

  • Fernweh_nach_Zamonien

    aus Buchhaim

    5/5

    12.08.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine herzerwärmende und berührende Geschichte für Jung und Alt: der Beginn einer Freundschaft und ganz besonderen Verbundenheit. Atmosphärisch illustriert.

    Inhalt: 1926: Allen Williams reist mit seiner Mutter nach dem Tod seines Vaters von New York per Schiff nach Liverpool. Kurz vor Puffin Island (Scilly-Inseln, Cornwall) sinkt das Schiff in einem fürchterlichen Sturm. Die Passagiere, 30 Männer, Frauen und Kinder werden durch den Leuchtturmwärter Benjamin Postlethwaite aus dem eisigen Meer gerettet. Der alte Ben schenkt Allen ein selbstgemaltes Bild zum Abschied, welches den fünfjährigen Jungen von nun an überallhin begleitet. Die Jahre vergehen und Allen kann den Leuchtturmwärter einfach nicht vergessen. Er beschließt, zurück zu Puffin Island zu reisen. Altersempfehlung: ab 8 Jahre Illustrationen: Der Zeichenstil von Benji Davies verzaubert große und kleine Leser. Seine detaillierten und liebevoll gestalteten Illustrationen erwecken die Charaktere zum Leben. Den leicht mürrischen Einsiedler wie auch den aufgeweckten Allen schließt man sogleich ins Herz. Wer das Meer liebt, wird sich in den vielen Kleinigkeiten und der wunderbare Kulisse verlieren. Durch Zeichnungen der tosenden, rauen See erschafft Benji Davies beispielsweise eine beeindruckende wie bedrohliche Atmosphäre und zugleich gelingt ihm immer wieder der Wechsel zur friedlichen Idylle, den niedlichen Papageientauchern, dem schmökernden Allen uvm. Mein Eindruck: Ich habe schon einige Bücher von Michael Morpurgo gelesen (leider gibt es nur wenige in deutscher Übersetzung) und habe mich sehr auf diese berührende Geschichte gefreut. Einfühlsam und kindgerecht erzählt Allen seinen Lebensweg, der nach der Schicksalsnacht vor Puffin Island nicht weniger emotional weitergeht. Seine Mutter und er ziehen bei den Großeltern ein, die wenig Sympathie aufbringen und - sobald der Enkel im richtigen Alter ist - ihn in ein Internat abschieben. "Danach genoss ich es, in Büchern zu versinken. Auch diese handelten meist von Inseln, Leuchttürmen oder Schiffen: Die Schatzinsel, Die Koralleninsel und Moby Dick. An diesem lauten, turbulenten Ort wurde die Bücherei meine liebste Zuflucht. [...] Bücher wurden meine Freunde." (vgl. S. 39) Das Leben des Jungen ist nicht immer leicht, weniger schöne Ereignisse geschehen und auch der Krieg wird thematisiert. Allerdings spielen die negativen Erlebnisse nur eine Nebenrolle und so bleibt der Erzählung das Positive und Hoffnungsvolle stets erhalten. Der Leuchtturmwärter ist ein liebenswerter Kauz, der als Einzelgänger lebt: etwas verschroben und doch mit dem Herz am rechten Fleck. Er steht ungern im Mittelpunkt und trotz seines heldenhaften Rettungseinsatzes möchte er keinen Ruhm, keinen Orden, sondern einfach nur seine Ruhe. "Ich habe es getan, weil es getan werden musste. Es ging um Menschenleben. Und damit hat sich die Sache." (vgl. S. 46) Der gutmütige Einsiedler hat auch für Tiere ein großes Herz und so retten die beiden ungleichen Freunde einen verletzten Papageientaucher, hegen und pflegen ihn, bis er putzmunter in die Freiheit entlassen entlassen werden kann. Der Beginn einer außergewöhnlichen Freundschaft. Eine berührende Geschichte, die Jung und Alt zum Nachdenken bringt und vielleicht sogar ein Tränchen verdrücken lässt. Freundschaft und Hilfsbereitschaft spielen ebenso wie Tierschutz und Achtsamkeit und die Liebe zum Meer und zur Malerei eine Rolle. Fazit: Eine wunderschöne und berührende Erzählung, die zum Nachdenken anregt: Die Geschichte einer Freundschaft und zugleich eine wundervolle Sommerlektüre. Mit zauberhaften Illustrationen erschafft Benji Davies eine atemberaubende Atmosphäre und erweckt die Charaktere zum Leben. ... Rezensiertes Buch: "Der Leuchtturmwärter und ich" aus dem Jahr 2021

  • Fernweh_nach_Zamonien

    aus Buchhaim

    5/5

    12.08.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine herzerwärmende und…

    Eine herzerwärmende und berührende Geschichte für Jung und Alt: der Beginn einer Freundschaft und ganz besonderen Verbundenheit. Atmosphärisch illustriert. Inhalt: 1926: Allen Williams reist mit seiner Mutter nach dem Tod seines Vaters von New York per Schiff nach Liverpool. Kurz vor Puffin Island (Scilly-Inseln, Cornwall) sinkt das Schiff in einem fürchterlichen Sturm. Die Passagiere, 30 Männer, Frauen und Kinder werden durch den Leuchtturmwärter Benjamin Postlethwaite aus dem eisigen Meer gerettet. Der alte Ben schenkt Allen ein selbstgemaltes Bild zum Abschied, welches den fünfjährigen Jungen von nun an überallhin begleitet. Die Jahre vergehen und Allen kann den Leuchtturmwärter einfach nicht vergessen. Er beschließt, zurück zu Puffin Island zu reisen. Altersempfehlung: ab 8 Jahre Illustrationen: Der Zeichenstil von Benji Davies verzaubert große und kleine Leser. Seine detaillierten und liebevoll gestalteten Illustrationen erwecken die Charaktere zum Leben. Den leicht mürrischen Einsiedler wie auch den aufgeweckten Allen schließt man sogleich ins Herz. Wer das Meer liebt, wird sich in den vielen Kleinigkeiten und der wunderbare Kulisse verlieren. Durch Zeichnungen der tosenden, rauen See erschafft Benji Davies beispielsweise eine beeindruckende wie bedrohliche Atmosphäre und zugleich gelingt ihm immer wieder der Wechsel zur friedlichen Idylle, den niedlichen Papageientauchern, dem schmökernden Allen uvm. Mein Eindruck: Ich habe schon einige Bücher von Michael Morpurgo gelesen (leider gibt es nur wenige in deutscher Übersetzung) und habe mich sehr auf diese berührende Geschichte gefreut. Einfühlsam und kindgerecht erzählt Allen seinen Lebensweg, der nach der Schicksalsnacht vor Puffin Island nicht weniger emotional weitergeht. Seine Mutter und er ziehen bei den Großeltern ein, die wenig Sympathie aufbringen und - sobald der Enkel im richtigen Alter ist - ihn in ein Internat abschieben. "Danach genoss ich es, in Büchern zu versinken. Auch diese handelten meist von Inseln, Leuchttürmen oder Schiffen: Die Schatzinsel, Die Koralleninsel und Moby Dick. An diesem lauten, turbulenten Ort wurde die Bücherei meine liebste Zuflucht. [...] Bücher wurden meine Freunde." (vgl. S. 39) Das Leben des Jungen ist nicht immer leicht, weniger schöne Ereignisse geschehen und auch der Krieg wird thematisiert. Allerdings spielen die negativen Erlebnisse nur eine Nebenrolle und so bleibt der Erzählung das Positive und Hoffnungsvolle stets erhalten. Der Leuchtturmwärter ist ein liebenswerter Kauz, der als Einzelgänger lebt: etwas verschroben und doch mit dem Herz am rechten Fleck. Er steht ungern im Mittelpunkt und trotz seines heldenhaften Rettungseinsatzes möchte er keinen Ruhm, keinen Orden, sondern einfach nur seine Ruhe. "Ich habe es getan, weil es getan werden musste. Es ging um Menschenleben. Und damit hat sich die Sache." (vgl. S. 46) Der gutmütige Einsiedler hat auch für Tiere ein großes Herz und so retten die beiden ungleichen Freunde einen verletzten Papageientaucher, hegen und pflegen ihn, bis er putzmunter in die Freiheit entlassen entlassen werden kann. Der Beginn einer außergewöhnlichen Freundschaft. Eine berührende Geschichte, die Jung und Alt zum Nachdenken bringt und vielleicht sogar ein Tränchen verdrücken lässt. Freundschaft und Hilfsbereitschaft spielen ebenso wie Tierschutz und Achtsamkeit und die Liebe zum Meer und zur Malerei eine Rolle. Fazit: Eine wunderschöne und berührende Erzählung, die zum Nachdenken anregt: Die Geschichte einer Freundschaft und zugleich eine wundervolle Sommerlektüre. Mit zauberhaften Illustrationen erschafft Benji Davies eine atemberaubende Atmosphäre und erweckt die Charaktere zum Leben. ... Rezensiertes Buch: "Der Leuchtturmwärter und ich" aus dem Jahr 2021

  • Bewertung

    aus Jülich

    5/5

    11.08.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Buch voller rauer Winde und Herzenswärme

    In einer stürmischen Nacht rettet ein alter Leuchtturmwärter 30 Menschen vor dem sicheren Ertrinken und in den tosenden Wellen vor der Küste Cornwalls findet ein kleiner Junge statt des Todes seine Berufung. Das Herz des Ich-Erzählers dieser wundervollen Geschichte über Freundschaft und die Liebe zum Meer und zur Kunst bleibt für immer mit dem Ort seiner Rettung verbunden. Benjamin Postlethwaite schenkt dem Jungen ein selbstgemaltes Bild von einem Schiff und einem Leuchtturm. Es hilft ihm durch eine lieblose und harte Zeit bei seinen Großeltern und durch die erste Phase in einem Internat. Kaum dass er die Schule beendet hat, zieht es ihn zurück. Er wird vom ruppigen Leuchtturmwärter aufgenommen und lernt dessen liebevolle und künstlerische Seite kennen. Gemeinsam retten sie einen verletzten Papageientaucher, der ihnen als Dank seine immerwährende Freundschaft schenkt. Es fängt sehr schön die englische Küstenstimmung ein und beleuchtet ein großes Thema der englischen Küstenstädtchen. Viele Leuchttürme dort sind heute begehbar und erzählen von unzähligen Schiffswracks und heroischen Rettungsaktionen. Der Papageientaucher - der Puffin - kommt in vielen englischen Bilder- und Kinderbüchern vor und steht für mich für England wie kein anderes Tier. DER LEUCHTTURMWÄRTER UND ICH ist ein sehr schönes Buch über Achtsamkeit, den Trost, den Geschichten schenken und die Rauheit und die versteckte Herzlichkeit der Küste und ihrer Bewohner. Wunderschön und liebevoll illustriert, fangen Benji Davies Bilder all jene Gefühle und Begegnungen zauberhaft ein. Spannung, Liebe, Kunst und Freundschaft - eine wunderbare Mischung, die ganz viele Leser*innen begeistern wird!

  • Kerstin Grün

    4/5

    02.02.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Bewegende Geschichte über Freundschaft und das Meer

    Benjamin Postlethwaite sorge Jahr für Jahr dafür, dass das Leuchtfeuer seines Turmes die vorbeifahrenden Schiffe davor bewahrte, an den Felsen seiner Insel zu zerschellen. Dieses eine Schiff aber konnte er nicht retten, dafür aber 30 Personen seiner Besatzung, darunter den fünfjährigen Allen Williams und seine Mutter. Und hier beginnt die Geschichte dieser zwei ungleichen Menschen, deren Leben durch jenes Ereignis für immer miteinander verwoben sind. Michael Morpurgo schreibt hier ganz liebevoll eine Geschichte über Freundschaft, Mut und wie andere Menschen das eigene Leben beeinflussen können. Noch besser als der Text gefallen mir allerdings die wundervollen Illustrationen. Sie verkörpern auf ihre ganz besondere Art die Sehnsucht und Liebe zum Meer. "Der Leuchtturmwärter und ich" - eine schöne Wohlfühlgeschichte für gemütliche Abende auf dem Sofa.

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