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Fritz gegen Goliath Wie man aus dem Nichts ein erfolgreiches Unternehmen schafft. Die fritz-kola-Story | Firmengeschichte mit Tipps für Existenzgründer und Einblicken für Fans, erzählt vom Gründer

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

06.09.2021

Verlag

Econ

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

20,8/12,8/3,1 cm

Gewicht

436 g

Farbe

Schwarz / Weiß

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-430-21057-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

06.09.2021

Verlag

Econ

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

20,8/12,8/3,1 cm

Gewicht

436 g

Farbe

Schwarz / Weiß

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-430-21057-7

Herstelleradresse

Econ Verlag
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@ullstein.de

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Kampf um Markteintritt

Bewertung am 24.04.2026

Bewertungsnummer: 3119376

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In dem Buch wird ausführlich und interessant beschrieben wie die Gründer von Fritz Cola ihre Produkt von der Idee zum ausgereiften Produkt entwickelt haben. Der Werdegang und Aufbau des Unternehmens wird auch sehr gut beschrieben sowie Hürden durchbrochen wurden und welche schwierigen Entscheidungen getroffen werden mussten.

Kampf um Markteintritt

Bewertung am 24.04.2026
Bewertungsnummer: 3119376
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In dem Buch wird ausführlich und interessant beschrieben wie die Gründer von Fritz Cola ihre Produkt von der Idee zum ausgereiften Produkt entwickelt haben. Der Werdegang und Aufbau des Unternehmens wird auch sehr gut beschrieben sowie Hürden durchbrochen wurden und welche schwierigen Entscheidungen getroffen werden mussten.

fritz gegen coca

Bewertung am 08.10.2021

Bewertungsnummer: 1584749

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wie schafft man es, mit einer neuen Kola einen Markt zu erobern, der von einem DER Weltkonzerne schlechthin beherrscht wird - nämlich CocaCola? Genau das erzählt hier einer der fritz-Mitgründer selbst. Welchen Widrigkeiten mussten sich die zwei Freunde stellen, wie macht man Marketing ohne ein großes Budget und wie hebt man sich von einer so mächtigen Konkurrenz ab? Allerdings kommt das Thema "CocaCola" doch recht kurz zur Sprache. Ich hätte mir gewünscht, dass es einen größeren Fokus ausmacht und wenigstens so viel Platz wie im Titel bekommt. Spannend mitzuerleben, wie sich das Studentenprojekt zu einem der erfolgreichsten deutschen Startups entwickelte, ist es aber allemal!

fritz gegen coca

Bewertung am 08.10.2021
Bewertungsnummer: 1584749
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wie schafft man es, mit einer neuen Kola einen Markt zu erobern, der von einem DER Weltkonzerne schlechthin beherrscht wird - nämlich CocaCola? Genau das erzählt hier einer der fritz-Mitgründer selbst. Welchen Widrigkeiten mussten sich die zwei Freunde stellen, wie macht man Marketing ohne ein großes Budget und wie hebt man sich von einer so mächtigen Konkurrenz ab? Allerdings kommt das Thema "CocaCola" doch recht kurz zur Sprache. Ich hätte mir gewünscht, dass es einen größeren Fokus ausmacht und wenigstens so viel Platz wie im Titel bekommt. Spannend mitzuerleben, wie sich das Studentenprojekt zu einem der erfolgreichsten deutschen Startups entwickelte, ist es aber allemal!

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Fritz gegen Goliath

von Mirco Wolf Wiegert, Oliver Domzalski

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Philipp Brandstötter

Thalia Linz – Landstraße

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4/5

Die deutsche Kola mit K

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wenige deutsche Unternehmen verfügen auf internationalem Bankett über einen so guten Ruf wie etwa jene die das Getränk „Fritz Kola“ produzieren. Neben dem deutschsprachigen Raum ist dieses koffeinhaltige Erfrischungsgetränk mittlerweile auch in den Niederlanden, den BeNeLux Ländern und auch in Polen am Markt. Aus Sicht einer der beiden Gründer wird hier erzählt wie es dazu kommen konnte. Mirco Wolf Wiegert hatte mit seinem Gründerkollegen im Sommer 2003 die Idee ein eigenes Erfrischungsgetränk zu kreieren. Neben dem weltweit bekannten Coca Cola und Pepsi Cola gab es kaum einen nennenswerten Mitbewerber welcher Marktanteile für sich beanspruchen konnte. Der gesamte deutschsprachige Raum wurde somit mit Cola, Fanta und Sprit besetzt. Alternativen suchte man auch im Großhandel vergeblich. Mit einem Firmenkapital von kaum € 7.000,-- war es den beiden Visionären zunächst nicht möglich eine Brauerei zu finden. Niemand war bereit zumindest einige Proben ihrer Mixtur herzustellen. Nach mehr als vierzig vergeblichen Versuchen war eine kleine privat geführte Brauerei bereit eine Minimaltranche von 140 Flaschen herzustellen. Es gab unterschiedliche Rezepturen mit grünem und mit gelbem Kronkorken. So wurde dies zum Vorläufer aller danach abgefüllten Flaschen. Da der kleine Privatbraumeister nur Bier produzierte wurde die allererste Tranche auch in norddeutschen Bierflaschen abgefüllt. Heute noch kennen wir Fritz Kola nur in Glasflaschen. Dies vorwiegend aus Rücksicht auf die Nachhaltigkeit. Eine wirklich sehr lobenswerte Einstellung wie ich finde. Bereits damals waren Plastikflaschen weit verbreitet, erfährt man von Wiegert im hier vorliegenden Buch. Neben den Problemen der ersten Produktion stießen die beiden Gründer jedoch auch noch auf andere Hürden. Das Internet steckte, im Gegensatz zu heute, noch in den Kinderschuhen. Es gab zwar, so schreibt er wirklich sehr unterhaltsam, schon so was wie „AOL“ aber die eigentliche Werbung für ein neues Produkt erfolgt, samt Präsentation, ja heutzutage auf unterschiedlichen sozialen Netzwerken. Man sollte sich auch in unseren Tagen nicht für eine einzige Werbung entscheiden. Eine gute, wenn auch nicht ganz neue Idee um Produkte werbewirksam an den Verbraucher zu bringen. Neben den Herausforderungen mit der Werbung hatten sie auch Problematik mit der Lagerung und Logistik. Glasflaschen brauchen nicht gerade wenig Platz. Ein Unterstützer half ihnen in der Anfangszeit des Unternehmens über diese Hürden hinweg. Auch die Verteilung des Getränks wurde mittels eines privaten Kleinlaster bewerkstelligt. Demnach wussten sie sich zu helfen! Man darf auch Hilfe von außen in Anspruch nehmen, so Wiegerts Credo. Viele seiner im Buch vorgestellten Ideen sind gut auch auf andere Branchen umzumünzen. Werbeeinschaltungen und Gratis- Promotion-Veranstaltungen auf einem Universitätsgelände sind eine tolle Idee, jedoch oft nicht einfach umzusetzen. Hinzu kommen die Auflagen durch die aktuelle Corona-Krise, was er leider gerne ausblendet. Große Menschenansammlungen sind bis vor geraumer Zeit eine gute Idee gewesen um neue Produkte einzuführen, jedoch jetzt völlig unmöglich. In Summe eine wirklich lesenswerte Geschichte über eines der erfolgreichsten deutschen Unternehmen der letzten Jahre. Konnte mir viele Tipps mitnehmen, wenn auch nicht alles so simpel umzusetzen ist wie in der Getränkebranche.
  • Philipp Brandstötter
  • Buchhändler/-in

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4/5

Die deutsche Kola mit K

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Wenige deutsche Unternehmen verfügen auf internationalem Bankett über einen so guten Ruf wie etwa jene die das Getränk „Fritz Kola“ produzieren. Neben dem deutschsprachigen Raum ist dieses koffeinhaltige Erfrischungsgetränk mittlerweile auch in den Niederlanden, den BeNeLux Ländern und auch in Polen am Markt. Aus Sicht einer der beiden Gründer wird hier erzählt wie es dazu kommen konnte. Mirco Wolf Wiegert hatte mit seinem Gründerkollegen im Sommer 2003 die Idee ein eigenes Erfrischungsgetränk zu kreieren. Neben dem weltweit bekannten Coca Cola und Pepsi Cola gab es kaum einen nennenswerten Mitbewerber welcher Marktanteile für sich beanspruchen konnte. Der gesamte deutschsprachige Raum wurde somit mit Cola, Fanta und Sprit besetzt. Alternativen suchte man auch im Großhandel vergeblich. Mit einem Firmenkapital von kaum € 7.000,-- war es den beiden Visionären zunächst nicht möglich eine Brauerei zu finden. Niemand war bereit zumindest einige Proben ihrer Mixtur herzustellen. Nach mehr als vierzig vergeblichen Versuchen war eine kleine privat geführte Brauerei bereit eine Minimaltranche von 140 Flaschen herzustellen. Es gab unterschiedliche Rezepturen mit grünem und mit gelbem Kronkorken. So wurde dies zum Vorläufer aller danach abgefüllten Flaschen. Da der kleine Privatbraumeister nur Bier produzierte wurde die allererste Tranche auch in norddeutschen Bierflaschen abgefüllt. Heute noch kennen wir Fritz Kola nur in Glasflaschen. Dies vorwiegend aus Rücksicht auf die Nachhaltigkeit. Eine wirklich sehr lobenswerte Einstellung wie ich finde. Bereits damals waren Plastikflaschen weit verbreitet, erfährt man von Wiegert im hier vorliegenden Buch. Neben den Problemen der ersten Produktion stießen die beiden Gründer jedoch auch noch auf andere Hürden. Das Internet steckte, im Gegensatz zu heute, noch in den Kinderschuhen. Es gab zwar, so schreibt er wirklich sehr unterhaltsam, schon so was wie „AOL“ aber die eigentliche Werbung für ein neues Produkt erfolgt, samt Präsentation, ja heutzutage auf unterschiedlichen sozialen Netzwerken. Man sollte sich auch in unseren Tagen nicht für eine einzige Werbung entscheiden. Eine gute, wenn auch nicht ganz neue Idee um Produkte werbewirksam an den Verbraucher zu bringen. Neben den Herausforderungen mit der Werbung hatten sie auch Problematik mit der Lagerung und Logistik. Glasflaschen brauchen nicht gerade wenig Platz. Ein Unterstützer half ihnen in der Anfangszeit des Unternehmens über diese Hürden hinweg. Auch die Verteilung des Getränks wurde mittels eines privaten Kleinlaster bewerkstelligt. Demnach wussten sie sich zu helfen! Man darf auch Hilfe von außen in Anspruch nehmen, so Wiegerts Credo. Viele seiner im Buch vorgestellten Ideen sind gut auch auf andere Branchen umzumünzen. Werbeeinschaltungen und Gratis- Promotion-Veranstaltungen auf einem Universitätsgelände sind eine tolle Idee, jedoch oft nicht einfach umzusetzen. Hinzu kommen die Auflagen durch die aktuelle Corona-Krise, was er leider gerne ausblendet. Große Menschenansammlungen sind bis vor geraumer Zeit eine gute Idee gewesen um neue Produkte einzuführen, jedoch jetzt völlig unmöglich. In Summe eine wirklich lesenswerte Geschichte über eines der erfolgreichsten deutschen Unternehmen der letzten Jahre. Konnte mir viele Tipps mitnehmen, wenn auch nicht alles so simpel umzusetzen ist wie in der Getränkebranche.

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