Produktbild: Ein Schritt ins Leere
Band 9

Ein Schritt ins Leere Kriminalroman

Aus der Reihe Sonstige Ermittler
6

15,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.11.2021

Verlag

Atlantik Verlag

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

18,7/12,2/2,7 cm

Gewicht

302 g

Farbe

Tabak / Messing

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Michael Mundhenk

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-01185-2

Beschreibung

Rezension

»Es sind einfach extrem spannende Geschichten.« Tina Bauer Niederbayern TV 'Bücherecke' 20220520

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.11.2021

Verlag

Atlantik Verlag

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

18,7/12,2/2,7 cm

Gewicht

302 g

Farbe

Tabak / Messing

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Michael Mundhenk

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-01185-2

Herstelleradresse

Atlantik Verlag
Harvestehuder Weg 42
20149 Hamburg
DE

Email: buchhaltung@vah-jager.de

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Außergewöhnliches Duo.

Bewertung aus Schaafheim am 17.11.2021

Bewertungsnummer: 1608825

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Um was geht's? Der junge Pfarrerssohn Robert "Bobby" Jones findet eines schönen Nachmittags beim Golfen einen lebensgefährlich verletzten Mann am Fuße einer Klippe. Trotz rätselhafter letzter Worte kurz vor dessen Tod deutet zunächst alles auf einen tragischen Unfall hin. Doch schnell wird klar: da steckt mehr dahinter. Und plötzlich schwebt auch Bobby in Lebensgefahr... Doch warum? Was hat er gesehen oder gehört, dass dem Täter gefährlich werden kann? Gemeinsam mit seiner Jugendfreundin Frankie macht er sich auf die Suche nach der Wahrheit Charaktere und Handlung. Wie für Christie typisch haben wir es mit einem klassischen Whodunit-Krimi zu tun, der von Anfang an Spannung bringt. Besonders die Protagonisten gefallen mir hier sehr gut. Bisher habe ich nur Poirot oder Miss Marple bei ihren Ermittlungen begleitet; als bekannteste Christie-Figuren wollte ich mich zunächst auf diese beiden konzentrieren. Dieses Vorhaben werde ich nun definitiv ad acta legen: "Ein Schritt ins Leere" ist definitiv bisher mein Favorit in meiner Christie-Sammlung. Frankie ist eine Adlige, hochgeschätzt in der Gemeinde und finanziell mehr als gut aufgestellt. Dennoch verhält sie sich nicht immer ihrem Stand entsprechend - wir müssen bedenken, Christie hat den Roman 1934 geschrieben. Wohl auch aus Langeweile stürzt sie sich regelrecht in die Ermittlungen und treibt diese mit ihren eigenen (wilden) Theorien gut voran. Bobby ist der Sohn des Dorfpfarrers und kennt Frankie bereits seit Kindesbeinen. Standesunterschiede spielten damals keine Rolle und auch heute begegnen sie sich recht freundschaftlich. Diese Freundschaft wächst natürlich, während die beiden gemeinsam das Abenteuer suchen. Bobby und Frankie harmonieren trotz - oder vielleicht gerade wegen - ihrer Unterschiedlichkeit ausgesprochen gut miteinander, so dass es ein Spaß ist, nur ihre Dialoge zu lesen. Was diesen Krimi von den anderen unterscheidet, die ich von Christie bisher gelesen habe, ist, dass ich diesmal verhältnismäßig viele Irrungen und Wirrungen wahrgenommen und dementsprechend überhaupt nicht durchgeblickt habe. Die Ereignisse überschlagen sich, Frankies Theorien passen mal mehr, mal weniger gut zur Faktenlage, und so ganz nebenbei treiben die "Guten" auch noch ihr eigenes Versteckspiel um die Wahrheit ans Licht zu bringen. Fazit. Ich lese zwar hin und wieder ganz gerne die Poirot- oder Miss Marple-Krimis, muss aber gestehen, dass ich noch keinen mit anderen "Ermittlern" gelesen hatte. Ich bin super positiv überrascht, wie gut dieser Whodunit hier ist - und das obwohl man sowohl Poirot als auch Miss Marple vergeblich darin sucht. Eigentlich muss ich auch gar nicht viel zu Agatha Christie sagen. Wir haben es hier mit einem Krimi zu tun - nicht mit einem Thriller -, und der ist Christie, wie gewöhnlich, ganz fabelhaft gelungen. Ich vergebe 5/5 Sterne.

Außergewöhnliches Duo.

Bewertung aus Schaafheim am 17.11.2021
Bewertungsnummer: 1608825
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Um was geht's? Der junge Pfarrerssohn Robert "Bobby" Jones findet eines schönen Nachmittags beim Golfen einen lebensgefährlich verletzten Mann am Fuße einer Klippe. Trotz rätselhafter letzter Worte kurz vor dessen Tod deutet zunächst alles auf einen tragischen Unfall hin. Doch schnell wird klar: da steckt mehr dahinter. Und plötzlich schwebt auch Bobby in Lebensgefahr... Doch warum? Was hat er gesehen oder gehört, dass dem Täter gefährlich werden kann? Gemeinsam mit seiner Jugendfreundin Frankie macht er sich auf die Suche nach der Wahrheit Charaktere und Handlung. Wie für Christie typisch haben wir es mit einem klassischen Whodunit-Krimi zu tun, der von Anfang an Spannung bringt. Besonders die Protagonisten gefallen mir hier sehr gut. Bisher habe ich nur Poirot oder Miss Marple bei ihren Ermittlungen begleitet; als bekannteste Christie-Figuren wollte ich mich zunächst auf diese beiden konzentrieren. Dieses Vorhaben werde ich nun definitiv ad acta legen: "Ein Schritt ins Leere" ist definitiv bisher mein Favorit in meiner Christie-Sammlung. Frankie ist eine Adlige, hochgeschätzt in der Gemeinde und finanziell mehr als gut aufgestellt. Dennoch verhält sie sich nicht immer ihrem Stand entsprechend - wir müssen bedenken, Christie hat den Roman 1934 geschrieben. Wohl auch aus Langeweile stürzt sie sich regelrecht in die Ermittlungen und treibt diese mit ihren eigenen (wilden) Theorien gut voran. Bobby ist der Sohn des Dorfpfarrers und kennt Frankie bereits seit Kindesbeinen. Standesunterschiede spielten damals keine Rolle und auch heute begegnen sie sich recht freundschaftlich. Diese Freundschaft wächst natürlich, während die beiden gemeinsam das Abenteuer suchen. Bobby und Frankie harmonieren trotz - oder vielleicht gerade wegen - ihrer Unterschiedlichkeit ausgesprochen gut miteinander, so dass es ein Spaß ist, nur ihre Dialoge zu lesen. Was diesen Krimi von den anderen unterscheidet, die ich von Christie bisher gelesen habe, ist, dass ich diesmal verhältnismäßig viele Irrungen und Wirrungen wahrgenommen und dementsprechend überhaupt nicht durchgeblickt habe. Die Ereignisse überschlagen sich, Frankies Theorien passen mal mehr, mal weniger gut zur Faktenlage, und so ganz nebenbei treiben die "Guten" auch noch ihr eigenes Versteckspiel um die Wahrheit ans Licht zu bringen. Fazit. Ich lese zwar hin und wieder ganz gerne die Poirot- oder Miss Marple-Krimis, muss aber gestehen, dass ich noch keinen mit anderen "Ermittlern" gelesen hatte. Ich bin super positiv überrascht, wie gut dieser Whodunit hier ist - und das obwohl man sowohl Poirot als auch Miss Marple vergeblich darin sucht. Eigentlich muss ich auch gar nicht viel zu Agatha Christie sagen. Wir haben es hier mit einem Krimi zu tun - nicht mit einem Thriller -, und der ist Christie, wie gewöhnlich, ganz fabelhaft gelungen. Ich vergebe 5/5 Sterne.

Humorvoll, spannend und abwechslungsreich!

Bewertung am 15.11.2021

Bewertungsnummer: 1607319

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Agatha Christies EIN SCHRITT INS LEERE ist ein wahnsinnig gelungener Krimialroman, voller überraschenden Wendungen und mit einem unglaublich sympathischen wie geistreichen Duo. So überzeugen Frances und Bobby als freche Hobbydetektive binnen weniger Seiten, auch wegen ihrer Klassenunterschiede und daraus resultierenden Schlagabtauschen. Erstaunlich frech ist Agatha Christie auch, wenn sie sich einige altkluge Witzchen über das männliche Geschlecht erlaubt, was selbst 1934 (dem Jahr des Erscheinens des Romans) als auch heute noch herrlich erfrischend wirkte. Ich hatte Spaß und nebenbei wirklich noch einen spannenden Krimi mit einer faszinierenden Auflösung in den Händen.

Humorvoll, spannend und abwechslungsreich!

Bewertung am 15.11.2021
Bewertungsnummer: 1607319
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Agatha Christies EIN SCHRITT INS LEERE ist ein wahnsinnig gelungener Krimialroman, voller überraschenden Wendungen und mit einem unglaublich sympathischen wie geistreichen Duo. So überzeugen Frances und Bobby als freche Hobbydetektive binnen weniger Seiten, auch wegen ihrer Klassenunterschiede und daraus resultierenden Schlagabtauschen. Erstaunlich frech ist Agatha Christie auch, wenn sie sich einige altkluge Witzchen über das männliche Geschlecht erlaubt, was selbst 1934 (dem Jahr des Erscheinens des Romans) als auch heute noch herrlich erfrischend wirkte. Ich hatte Spaß und nebenbei wirklich noch einen spannenden Krimi mit einer faszinierenden Auflösung in den Händen.

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  • Cover
    Verlagslogo
    Titelseite
    Widmung
    1 Der Unfall
    2 In puncto Väter
    3 Eine Zugfahrt
    4 Die Untersuchung durch den Coroner
    5 Mr und Mrs Cayman
    6 Das Ende eines Picknicks
    7 Dem Tod entronnen
    8 Das rätselhafte Foto
    9 In puncto Mr Bassington-ffrench
    10 Vorbereitungen für einen Unfall
    11 Der Unfall findet statt
    12 Im Feindeslager
    13 Alan Carstairs
    14 Dr. Nicholson
    15 Eine Entdeckung
    16 Bobby wird Anwalt
    17 Mrs Rivington plaudert
    18 Das Mädchen von dem Foto
    19 Ein Dreierrat
    20 Ein Zweierrat
    21 Roger beantwortet eine Frage
    22 Ein weiteres Opfer
    23 Moira verschwindet
    24 Den Caymans auf der Spur
    25 Mr Spragge plaudert
    26 Nächtliches Abenteuer
    27 »Mein Bruder wurde ermordet«
    28 In letzter Minute
    29 Badgers Geschichte
    30 Flucht
    31 Frankie stellt eine Frage
    32 Evans
    33 Dramatische Ereignisse im Orient Café
    34 Ein Brief aus Südamerika
    35 Neuigkeiten aus dem Pfarrhaus
    Über Agatha Christie
    Impressum