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Band 3

Winterfeuernacht Kriminalroman | Ein Schweden-Krimi

Aus der Reihe Schweden-Krimi
8

12,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

26971

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.11.2021

Verlag

Droemer Taschenbuch

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

18,9/12,3/3,1 cm

Gewicht

337 g

Farbe

Beige / Tabak

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Vintereld

Übersetzt von

Marie-Sophie Kasten

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-30742-7

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

26971

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.11.2021

Verlag

Droemer Taschenbuch

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

18,9/12,3/3,1 cm

Gewicht

337 g

Farbe

Beige / Tabak

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Vintereld

Übersetzt von

Marie-Sophie Kasten

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-30742-7

Herstelleradresse

Droemer Taschenbuch
Landsberger Straße 346
80687 München
DE

Email: produktsicherheit@droemer-knaur.de

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  • KimVi

    aus Niedersachsen

    4/5

    24.05.2021

    Buch (Taschenbuch)

    1987 reist Laura zu ihrer…

    1987 reist Laura zu ihrer Tante Hedda ins Feriendorf Gärdsnäset in Schonen, um dort die Winterferien zu verbringen. Sie kann es kaum erwarten, ihre beste Freundin Iben und Heddas Pflegesohn Jack wiederzusehen. Schon beim Gedanken, Jack zu sehen, bekommt Laura Schmetterlinge im Bauch, da sie zum ersten Mal verliebt ist. Doch die Ankunft ist ernüchternd. Denn in Lauras Abwesenheit scheint auch Iben Gefühle für Jack zu entwickelt haben. Beim Luciafest gerät alles außer Kontrolle, denn es kommt zu einem verheerenden Brand, bei dem Laura schwer verletzt wird und Iben stirbt. Ihre geliebte Tante und das Feriendorf sieht Laura nie wieder. 30 Jahre später erhält Laura die Nachricht, dass ihre Tante gestorben ist und ihr das Feriendorf hinterlassen hat. Laura reist zur Beerdigung und muss sich der Vergangenheit stellen. Doch schon bald sieht es so aus, als können die Dorfbewohner es kaum abwarten, Laura zu vertreiben... Die Handlung trägt sich auf zwei Zeitebenen zu. In der Vergangenheit nähert man sich langsam den dramatischen Ereignissen des Luciafestes und in der Gegenwart verfolgt man die Ereignisse, die ins Rollen kommen, als Laura ihr Erbe antritt.  Dem Autor gelingt es wieder hervorragend, bereits am Anfang Spannung zu erzeugen. Denn beim düsteren Start ins Geschehen beobachtet man die letzten Minuten vor Heddas Tod und die deuten darauf hin, dass Hedda keinen natürlichen Tod gestorben ist, sondern gezielt aus dem Weg geräumt wurde, bevor sie ein altes Geheimnis aufdecken konnte. Handlungsorte und Protagonisten sind authentisch beschrieben. Es ist beinahe so, als ob man an Lauras Seite durch das mittlerweile verfallene Feriendorf streifen und die beunruhigenden Schreie der Krähenschwärme wahrnehmen würde. Dazu kommt eine angespannte und leicht bedrohliche Atmosphäre, die einem beim Lesen unter die Haut kriecht. Beide Handlungsstränge sind spannend und die Wechsel geschickt gesetzt. Deshalb fliegt man förmlich durch das Buch, um den alten Geheimnissen auf die Spur zu kommen. Das ist allerdings nicht so einfach, denn man weiß nicht, wem Laura vertrauen kann und die Brandanschläge, die bei Lauras Rückkehr beginnen und von Mal zu Mal gefährlicher werden, sorgen zusätzlich für Nervenkitzel.  Ein spannender Roman, der durch eine düstere Atmosphäre und Wendungen, die man kaum vorhersehen kann, überzeugt. 

  • Buchstabenfestival

    aus Deutschland

    4/5

    18.05.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Tante Hedda wird ermordet und…

    Tante Hedda wird ermordet und hinterlässt jede Menge Gerümpel, Fragen und ungelöste Probleme. Doch warum sollte sich ausgerechnet Laura damit beschäftigen? Sie hat seit Jahren nichts mehr von Hedda gehört und gelesen und nun macht sie sie zur Erbin ihrer Ferienanlage. Genau dort hat Laura in ihrer Kinder- und Jugendzeit ihre Ferien verbracht. Tolle Erlebnisse gehabt, den ersten Liebeskummer bekommen und die schlimmste Nacht ihres Lebens erlebt. Laura reist zurück in die Ferienanlage und in die Vergangenheit. Es gibt noch einige offene Fragen und Wunden, die versorgt werden wollen. Doch nicht jeder freut sich über ihre Ankunft. Mit Laura blickt der Leser zurück. Was passierte im Feriendorf in den 80iger Jahren? Warum eskalierte es an diesem Abend und wer trägt die Schuld? Der Wechsel zwischen den 80igern und der heutigen Zeit sorgte dafür, dass die Spannung immer mehr ausgebaut wurde. Je weiter die Geschichte fortschritt, umso mehr Risse entstanden an der Oberfläche und die hässliche Wahrheit drang immer mehr hervor. Es tauchten immer wieder überraschende und überwäligende Momente auf, die die Geschichte noch einmal in eine andere Richtung lenkten. Phasenweise fand ich die eine oder andere Handlung etwas überzogen, aber trotzdem konnte mich der Autor beim Lesen halten. Der Krimi war gut und auch bis zum Schluß konnte die Spannung gehalten werden, aber der Epilog war unnötig. Ich konnte mir kaum das Augenrollen verkneifen. Ohne den Epilog wäre es ein richtig gutes und passendes Ende gewesen, so aber überzog der Auor das Ganze mit einem rosafarbenen Kitschguss. Schade.

  • Bewertung

    aus Baden-Baden

    5/5

    02.04.2023

    eBook (ePUB 3)

    Aeusserst empfehlenswert

    Einer der besten Krimis, die ich je gelesen habe. Das Buch kommt ohne ermittelnde Kommissare aus, es ist spannend und vom Anfang bis zum Ende gut geschrieben. Dies ist ein Buch, welches ich ohne Einschränkungen empfehlen kann.

  • Bewertung

    aus Bolligen

    5/5

    07.04.2021

    eBook (ePUB 3)

    Bewertung

    Gut geschrieben aber etwas in die Länge gezogen. Sowohl Personen wie auch die Umgebung der Vorkommnisse sind sehr gut umschrieben.

  • Bewertung

    aus Münchberg

    5/5

    07.04.2021

    eBook (ePUB 3)

    Atmosphärischer Winterkrimi der Spitzenklasse!

    Dies ist das erste Buch von Anders de la Motte, das ich gelesen habe. Schon das Cover und die Buchbeschreibung weisen auf einen atmosphärischen, winterlichen Kriminalroman hin. Erzählt wird die Geschichte in zwei Zeitebenen: einmal in der Jetztzeit und einmal in der Vergangheit, 30 Jahre zuvor. Die Kapitel haben eine angenehme Länge und durch den Wechsel der Perspektiven entsteht eine andauernde Grundspannung. Es handelt sich um einen typisch skandinavischen Kriminalroman. Erzählt wird in einer ruhigen, jedoch spannenden und sehr atmosphärischen Weise über Familienfehden, Inzest und Brandstiftung. Die Geschichte lebt von den tollen Beschreibungen von Landschaft, Eigenheiten von Mensch und Tier. Am Ende überschlagen sich zwar etwas die Ereignisse, dies tut dem Lesegenuss aber keinen Abbruch. Anders de la Motte wird für mich zu Recht als "Schwedens Bestsellerautor Nr. 1" auf dem Titelblatt bezeichnet, denn "Winterfeuernacht" konnte mich vollends überzeugen! Wer, wie ich, atmosphärische Kriminalromane ohne großes Blutvergiessen liebt, dem kann ich dieses Buch uneingeschränkt empfehlen. Wer auf etwas härtere Thriller steht, für den ist es wahrscheinlich nicht das Richtige. Ich habe jede Seite dieses Krimis sehr genossen und spreche eine absolute Leseempfehlung aus!

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