Produktbild: Die Wiederentdeckung des Glücks

Die Wiederentdeckung des Glücks Roman

19

17,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

01.09.2021

Verlag

Droemer eBook

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

4410 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783426460740

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

01.09.2021

Verlag

Droemer eBook

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

4410 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783426460740

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  • Giselas Lesehimmel

    aus Landshut

    5/5

    26.11.2021

    eBook (ePUB 3)

    Ein Märchen kann wahr werden.…

    Ein Märchen kann wahr werden. Meine Meinung In dieser Geschichte bekommt das Wort recyceln eine ganz besondere Bedeutung. Aus dem, was bei uns auf dem Müll landet, entstehen in Madagaskar schöne Dinge. Antonia Michaelis hat mir mit ihrer Geschichte ein Land nahe gebracht, mit dem ich mich vorher nie befasst habe. Die Insel vor der Küste Afrikas hätte ich mir romantischer vorgestellt. Eigentlich ist sie romantisch. Aber für uns Europäer nicht auf den ersten Blick. Als junger Mann kommt Terje zum ersten Mal nach Madagaskar. Der Medizinstudent verliebt sich in das Land, in dem Menschen trotz großer Armut glücklich sind. Kinderschutz scheint es dort nicht zu geben. Viele Kinder haben keine Eltern mehr und leben auf der Straße. So auch der kleine Biscuit. Der optimistische Junge lernt Terje bei seinem ersten Urlaub auf Madagaskar kennen. Der kleine Knirps hat sofort einen Platz in Terjes Herzen. Terje macht mit ihm auf seinem Fahrrad eine Tour. Schenkt ihm seine rote Klingel vom Fahrrad. Der Student hat ein schlechtes Gewissen, weil er wieder heimkehrt und Biscuit seinem Schicksal überlässt. Aber leider passt ein kleiner Junge nicht in seinen Lebensplan. Er lernt auch noch eine wunderschöne schwangere Frau kennen. Mir fiel es Anfangs nicht leicht in die Geschichte hineinzukommen. Ich war sogar ein bisschen frustriert, ob der kaputten Natur Madagaskars. Konnte manchmal nicht fassen, welches Leben Kinder dort führen müssen. Ab einen bestimmten Zeitpunkt ging es mir aber wie Terjes Tochter Nora. Mit ihr besucht er viele Jahre später zum dritten mal Afrika. Nora um einen exotischen Duft zu finden. Terje um Biscuit und die schöne Frau wieder zu sehen. Nora war Anfangs von der Landschaft, die überwiegend aus Müll und Reisfeldern zu bestehen scheint, und den vielen bettelnden Kindern genervt. Nora konnte sich nicht vorstellen, wie sie in diesem schmutzigen Land ein einzigartiges Parfum kreieren soll. Doch dann ging es ihr wie mir. Sie hat angefangen mit dem Herzen zu sehen. Das Lächeln der Menschen wahrgenommen. Ein paart schöne Flecken Natur entdeckt. Sich ein paar mal in Gefahr begeben und dabei eine wunderbare Frau kennengelernt. Eine Frau, die ihren Wunsch einen neuen Duft zu entdecken ernst nimmt. Biscuit ist mir ans Herz gewachsen. Eine rote Fahrradklingel und ein Mann, der ihm Aufmerksamkeit geschenkt hat, haben gereicht seine Träume zu verwirklichen. Eine kleines Mädchen (seine Prinzessin) hat ihm zusätzlich Auftrieb gegeben. Der wunderbare Schreibstil reflektiert Natur und Menschen. Die Protagonisten sind mit dem Zuklappen des Buches noch lange nicht verschwunden. Vor allem Biscuit nicht. Ich würde gerne mit seiner Rikscha mitfahren. Die Geschichte um diese Rikscha solltet Ihr euch nicht entgehen lassen. Sie ist ein Märchen. Ein Märchen, das jederzeit wahr werden kann. Fazit Ob man Glück recyceln kann weiß ich ehrlich gesagt immer noch nicht. Aber man kann Glück wieder entdecken. Um Glück zu erfahren braucht es oftmals nur kleine Gesten. Ein bisschen Aufmerksamkeit und den Glauben alles zu schaffen, was man schaffen will. Ich habe ein Glücksgefühl beim Lesen verspürt. Nicht gleich. Erst nachdem ich angefangen habe mein Herz für dieses Land beim Lesen zu öffnen. Für mich ist dieses Buch ein Highlight. Gedanklich befinde ich mich immer noch in Madagaskar. Danke Antonia Michaelis.

  • Gavroche

    5/5

    29.10.2021

    eBook (ePUB 3)

    Terje kehrt dreimal zurück…

    Terje kehrt dreimal zurück nach Madagaskar, das erste Mal ist er 25 Jahre alt und hat auf seinem grünen Fahrrad mit der roten Klingel und der blauen Werkzeugtasche schon eine Weltreise hinter sich. Bei einem Gespräch mit einer Frau, die sagt, dass ihr noch ungeborenes Kind auf jeden Fall von dem kleinen Jungen in den Seifenkisten geschoben werden soll, da er der Schnellste ist, entscheidet er sich, dem Jungen die Fahrradklingel zu schenken. Und auch das Fahrrad lässt er in Madagaskar, doch das braucht Jahre, bis es seinen Weg zu Biscuit findet, der eigentlich anders heißt, aber der Name ist viel zu lang und kompliziert. Und dieser Name ist eine Verkürzung von "bicyclette", Fahrrad, und hat nichts mit Keksen zu tun. In den folgenden Jahren begleiten wir Biscuit auf dem Weg zu seinem Traum, manchmal sind wir schon in der Gegenwart, in der er ein berühmter cyclo pousse Fahrer ist, der Schnellste überhaupt. Maribelle, die Tochter der Frau auf der Bank, ist seine Angebetete. Kurz vor seinem 70. Geburtstag kehrt Terje zum dritten Mal zurück. Dieses Mal mit seiner Tochter Nora, die 25 Jahre alt ist und in einer Welt der teuren Düfte lebt, umgeben von Sauberkeit und Sterilität. Doch auch mit Nora macht Madagaskar etwas, ganz langsam, aber es passiert. Ein wunderbares Buch über ein so verkanntes Land, das uns die Autorin hier näher bringt. Und natürlich gibt es auch ein paar Stellen, an denen die Realität verwischt. Dennoch ist dieser Roman nicht so märchenhaft, dafür ernster.

  • Keinohrhase

    5/5

    12.10.2021

    eBook (ePUB 3)

    Wundervoll

    Das Buch selbst ist wundervoll aufgemacht und gestaltet, sodass man schon auf den ersten Blick all die Liebe sieht, die darin steckt. Genauso verhält es sich auch mit dem Inhalt, der mich restlos begeistert hat. Dies ist ein wertvoller, tiefgründiger Roman vor der Kulisse Madagaskars, in dem 4 Personen, die teils sehr unterschiedlich in Charakter, Persönlichkeit, Alter/Lebenserfahrung und Herkunft sind, sich auf eine aufregende Lebensreise begeben, bei der Realität und Fantasie, Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft teilweise verschwimmen. Der Schreibstil der Autorin ist erfrischend, keck und regt gleichzeitig zum Nachdenken an, sodass man in einer Mischung aus Humor und Melancholie durch die Seiten fliegt. Um ehrlich zu sein habe ich noch nie vorher ein solches Buch gelesen und es ist schwer zu sagen, was ich mit "solches" meine. Es ist einfach etwas ganz, ganz Besonderes. Es ermöglicht eine andere Sicht auf die Dinge. Auf das Leben. Auf die Welt. Es handelt sich definitiv nicht um ein Buch, das man liest und dann wegstellt, um sich dem nächsten Buch zu widmen. Im Gegenteil. Dieses Buch wirkt nach. Wer sein Leben oder generell das Leben und die Bedeutung von Glück hinterfragen möchte, der ist mit dieser Lektüre sehr gut aufgehoben.

  • Giselas Lesehimmel

    aus Landshut

    5/5

    26.11.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Märchen kann wahr werden

    Ein Märchen kann wahr werden. Meine Meinung In dieser Geschichte bekommt das Wort recyceln eine ganz besondere Bedeutung. Aus dem, was bei uns auf dem Müll landet, entstehen in Madagaskar schöne Dinge. Antonia Michaelis hat mir mit ihrer Geschichte ein Land nahe gebracht, mit dem ich mich vorher nie befasst habe. Die Insel vor der Küste Afrikas hätte ich mir romantischer vorgestellt. Eigentlich ist sie romantisch. Aber für uns Europäer nicht auf den ersten Blick. Als junger Mann kommt Terje zum ersten Mal nach Madagaskar. Der Medizinstudent verliebt sich in das Land, in dem Menschen trotz großer Armut glücklich sind. Kinderschutz scheint es dort nicht zu geben. Viele Kinder haben keine Eltern mehr und leben auf der Straße. So auch der kleine Biscuit. Der optimistische Junge lernt Terje bei seinem ersten Urlaub auf Madagaskar kennen. Der kleine Knirps hat sofort einen Platz in Terjes Herzen. Terje macht mit ihm auf seinem Fahrrad eine Tour. Schenkt ihm seine rote Klingel vom Fahrrad. Der Student hat ein schlechtes Gewissen, weil er wieder heimkehrt und Biscuit seinem Schicksal überlässt. Aber leider passt ein kleiner Junge nicht in seinen Lebensplan. Er lernt auch noch eine wunderschöne schwangere Frau kennen. Mir fiel es Anfangs nicht leicht in die Geschichte hineinzukommen. Ich war sogar ein bisschen frustriert, ob der kaputten Natur Madagaskars. Konnte manchmal nicht fassen, welches Leben Kinder dort führen müssen. Ab einen bestimmten Zeitpunkt ging es mir aber wie Terjes Tochter Nora. Mit ihr besucht er viele Jahre später zum dritten mal Afrika. Nora um einen exotischen Duft zu finden. Terje um Biscuit und die schöne Frau wieder zu sehen. Nora war Anfangs von der Landschaft, die überwiegend aus Müll und Reisfeldern zu bestehen scheint, und den vielen bettelnden Kindern genervt. Nora konnte sich nicht vorstellen, wie sie in diesem schmutzigen Land ein einzigartiges Parfum kreieren soll. Doch dann ging es ihr wie mir. Sie hat angefangen mit dem Herzen zu sehen. Das Lächeln der Menschen wahrgenommen. Ein paart schöne Flecken Natur entdeckt. Sich ein paar mal in Gefahr begeben und dabei eine wunderbare Frau kennengelernt. Eine Frau, die ihren Wunsch einen neuen Duft zu entdecken ernst nimmt. Biscuit ist mir ans Herz gewachsen. Eine rote Fahrradklingel und ein Mann, der ihm Aufmerksamkeit geschenkt hat, haben gereicht seine Träume zu verwirklichen. Eine kleines Mädchen (seine Prinzessin) hat ihm zusätzlich Auftrieb gegeben. Der wunderbare Schreibstil reflektiert Natur und Menschen. Die Protagonisten sind mit dem Zuklappen des Buches noch lange nicht verschwunden. Vor allem Biscuit nicht. Ich würde gerne mit seiner Rikscha mitfahren. Die Geschichte um diese Rikscha solltet Ihr euch nicht entgehen lassen. Sie ist ein Märchen. Ein Märchen, das jederzeit wahr werden kann. Fazit Ob man Glück recyceln kann weiß ich ehrlich gesagt immer noch nicht. Aber man kann Glück wieder entdecken. Um Glück zu erfahren braucht es oftmals nur kleine Gesten. Ein bisschen Aufmerksamkeit und den Glauben alles zu schaffen, was man schaffen will. Ich habe ein Glücksgefühl beim Lesen verspürt. Nicht gleich. Erst nachdem ich angefangen habe mein Herz für dieses Land beim Lesen zu öffnen. Für mich ist dieses Buch ein Highlight. Gedanklich befinde ich mich immer noch in Madagaskar. Danke Antonia Michaelis.

  • Bewertung

    5/5

    01.11.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sehr berührend

    Madagaskar ist weit weg und ein Traum vieler Menschen. Sonne, Urwald und Blumen schwirren in unseren Köpfen. Aber die Wirklichkeit ist nicht mehr so rosig. Die Kolonialismus und Sozialismus hat die Insel ausgebeutet. Der Wald ist abgeholzt, die Kinder können kaum die Schule besuchen da sie dafür Geld bezahlen müssen und das alltägliche Leben ist mehr ein Überleben. Alles wird recycelt. Aber kann auch das Glück und die Liebe recycelt werden?! Mit Bisquit und Maribelle lernen wir das harte Leben in Madagaskar kennen. Terje und seine Tochter Nora kommen aus Deutschland. Terje hat als junger Mann eine Radtour um die Welt gemacht und in Madagaskar etwas ganz besonderes gefunden. Bisquit hat ihn als kleinen Jungen kennengelernt und war von dem Rad verzaubert. Nora will auf der Suche nach einem neuen Duft auf der Insel das Besondere finden. Alle treffen auf unterschiedliche Weise zusammen und finden etwas ganz anderes als sie gesucht haben. Die Autorin hat einen sehr berührenden Roman über die harte Wirklichkeit geschrieben. Wie leben die Menschen dort. Und vor allem wie geht es den Kindern. Viele müssen sich alleine durchschlagen, oder ihre Familien mit finanziell unterstützen. Da die Autorin selbst ein paar Jahre in Madagaskar gelebt hat, war sie nah dran an der Wirklichkeit und verpackt ihre Erlaubnisse im Roman. Auch Nora kommt von ihrer Vorstellung ab und lernt Land und Leute von einer besonderen Seite kennen. Die Autorin finanziert mit dem Erlös des Buches in Madagaskar Eine Schule und medizinische Versorgung für Kinder.

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