Produktbild: Töchter der Hoffnung
Band 1

Töchter der Hoffnung Roman. Auftakt der bezaubernden neuen Trilogie der Bestsellerautorin

Aus der Reihe Die Bodensee-Saga
68

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

5555

Erscheinungsdatum

25.10.2021

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

592 (Printausgabe)

Dateigröße

2292 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641281786

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Format

ePUB

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Verkaufsrang

5555

Erscheinungsdatum

25.10.2021

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

592 (Printausgabe)

Dateigröße

2292 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641281786

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  • Bücher in meiner Hand

    5/5

    07.02.2023

    eBook (ePUB)

    Mitreissende 592 Seiten

    "Töchter der Hoffnung" lag schon lange auf meinem SuB-Stapel, doch als ein Spaziergang in Begleitung der Autorin am Schauplatz in Meersburg am Bodensee stattfand, mit späterer abendlicher Lesung im Rosengarten-Museum in Konstanz (welches im zweiten Band eine kleine Rolle spielt) zu Band 2, hab ich am Vorabend endlich angefangen darin zu lesen. Ich sträube mich immer dagegen, dicke Bücher zu lesen und verschiebe sie immer auf später. Aber wenn ich ich dann mal dran bin, dann sind sie im Nullkommanix ausgelesen, besonders wenn die Autorin Maria Nikolai heisst. Die Geschichte um den Lindenhof und die Schwestern hat mich von Anfang an gepackt. Dass ich dann mittendrin noch den Schauplatz mit eigenen Augen sehen konnte, motivierte natürlich gleich noch mehr, den Roman auf der Rückreise zu Ende zu lesen. Helena versteht sich nicht gut mit ihrer Stiefmutter Elisabeth - aber auch ihre Halbschwestern haben Mühe mit der Art, wie Elisabeth mit der Situation umgeht. Diese will den Lindenhof verkaufen, weil das Gasthaus kriegsbedingt leer steht. Doch die Schwestern, allen voran Helena, weigern sich und stellen sich Elisabeth in den Weg. Ihr traut sie nicht über den Weg. Und ausserdem möchte Helena später das Gasthaus wieder beleben, Torten backen, ein Grandhotel eröffnen. Davon träumt sie zumindest, doch in der aktuellen Zeit haben es Träume schwer, erfüllt zu werden. Auch die beiden anderen Schwestern träumen sich ihre Zukunft schöner, als die Gegenwart gerade ist. Katharina würde gerne Medizin studieren, Lilly, die mittlere Schwester, Kosmetik herstellen. Beide sehen, dass noch einige Zeit vergehen wird bis sich ihre Träume eventuell erfüllen werden. Sie stehen mit beiden Füssen auf den Boden - naja, Katharina mehr als Lilly. Denn Katharina hilft im Krankenhaus mit, weshalb die drei Schwestern auf die Idee kommen, den Platz im Lindenhof als Lazarett zu nutzen. Bis auf Elisabeth sind alle angetan und helfen tatkräftig mit, sogar Lilly und Pater Fidelius. Neben den Ereignissen in Meersburg wird noch die Geschichte vom russischen Adligen Maxim erzählt, der im Laufe des Romans auch deutschen Boden betritt. Sein Erzählstrang bringt ein wenig Kriminalfall-Touch mit in den Roman. Irgendwann ahnt man den Zusammenhang der beiden Erzählungen und freut sich noch mehr auf den Ausgang dieses ersten Bandes. Die Charakter sind wunderbar beschrieben, deren Handlungen passen zu den Figuren. Auch historische Figuren kommen vor. Im Nachwort wird erwähnt, welche Szenen für den Roman angepasst wurden und welche historisch belegt sind. Meine Lieblingsfigur ist ganz klar Pater Fidelius, der oft mit nur einem kurzen Spruch alle aufmuntern kann. Es machte mir viel Spass "Töchter der Hoffnung" zu lesen, Maria Nikolais Schreibstil ist, wie aus der "Schokoladenvilla-Saga" bereits bekannt, fesselnd. Immer wieder überrascht sie mit zeitgeschichtlichen Details, die sie wie nebenbei einfliessen lässt. "Töchter der Hoffnung" ist geprägt von den Entbehrungen des 1. Weltkriegs und damit verbundener harter Arbeit. Es bleibt aber immer ein Hoffnungsschimmer, der sich wie ein roter Faden durch den Roman schlängelt. Fazit: Die 592 Seiten lesen sich weg wie nichts, so mitreissend ist dieser erste Band einer Trilogie. 5 Punkte.

  • friederickes Bücherblog

    aus Berlin

    5/5

    30.12.2021

    eBook (ePUB)

    Familiensaga in traumhafter Kulisse am Bodensee

    Das Cover: Das Cover ist ausdrucksstark und präsentiert mit der jungen Frau im Outfit der Zeit sowie im Hintergrund dem Gasthof, das Buch auf wunderbare Weise. Sehr einladend. Die Geschichte: 1917: Für Helena Lindner und ihre zwei Schwestern ist das alte Gasthaus voller schöner Kindheitserinnerungen. Während Vater Gustav an der Front ist, führt seine Frau die Geschäfte und regiert die Familie. Aber drei Jahre Krieg und der Zahn der Zeit, haben dem Lindenhof zugesetzt. Die Gäste bleiben weg und die Kassen sind leer. Helene lebt trotz der schweren Zeiten und der vielen Arbeit den Traum, eines Tages aus dem Haus ihrer Jugend ein Grandhotel zu machen. In der Not entschließt sich die Familie, ein Teil des Hauses als Lazarett zur Verfügung zu stellen und mitzuarbeiten, um so die Einnahmen zu verbessern. Als ein russischer Adliger, geheimnisvoll und mit vielen Narben im Gesicht bittet, arbeiten zu dürfen, ändert sich einiges und sie fasst neuen Mut. Es beginnt eine stürmische Zeit. Meine Meinung: Neugierig begann ich das neue Buch von Maria Nikolai zu lesen und wurde nicht enttäuscht. Alle Protagonisten sind sehr gut ausgearbeitet und glänzen in den ihnen zugewiesenen Charakteren. Helena ist herausragend, sie hat mich in ihrer Stärke sehr überzeugt. Ihre Schwestern werden wohl in den Folgebänden intensiver dabei sein. Zwei liebenswerte Nebenfiguren, Käthe und Pater Fidelis, habe ich besonders ins Herz geschlossen. Auch den hereingeschneiten Fremden aus Russland, finde ich eindrucksvoll. Die eingearbeitete Zeitgeschichte, die Kriegsjahre (14-18) in Deutschland, die spanische Grippe und die Geschehnisse in Russland sind exzellent recherchiert. Meersburg am Bodensee ist mit der Burg, dem Schloss und dem speziellen Ambiente ein perfekter Schauplatz. Maria Nikolai schreibt in einer leicht verständlichen, flüssigen, auch lebhaften Sprache. Sie ermöglicht, tief in die Geschichte einzutauchen und diese intensiv zu erleben. Zahlreiche Perspektivwechsel und überraschende Wendungen, halten den Spannungsbogen stets hoch. Mein Fazit: Ein glanzvoller Auftakt zu einer neuen Familiensaga. Eine Geschichte die Lust auf mehr macht, ein Buch, das ich wärmstens empfehlen möchte. Heidelinde von friederickes bücherblog

  • Bewertung

    5/5

    23.11.2021

    eBook (ePUB)

    Auftakt zur neuen Serie der Schokoladenvilla-Autorin

    Töchter der Hoffnung ist der erste Band einer Reihe, die sich mit den Lindnertöchtern Helena, Lilly und Katharina beschäftigt, die zu Zeiten des 1. Weltkriegs in Meersburg am Bodensee leben. Die Protagonistin des Auftaktbandes ist Helena, die ihre Mutter nicht kennt und deren Vater ein großes Geheimnis um ihre Herkunft macht. Zur gleichen Zeit ist der junge adlige Russe Maxim, dessen Familie ermordet wurde, auf der Flucht vor den Bolschewiken. Auf der Suche nach den Schuldigen des Attentats verschlägt es ihn nach Genf und dann nach Meersburg. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, leider hält das Buch keine größeren Wendungen bereit. Es ist schnell klar, worauf alles hinauslaufen wird. Zum Schluss wird es noch einmal spannend, doch vor allem im Mittelteil zog sich die Geschichte für mich etwas. Dabei lässt die Autorin den Leser an ihrem großen, gut recherchierten Wissen über den 1. Weltkrieg, über Kunst und Malerei, das Backen (es gibt sogar ein Tortenrezept im umfangreichen Anhang), die Medizin der damaligen Zeit und nicht zuletzt über Meersburg und die Bodenseeregion teilhaben, die sie sehr liebevoll beschreibt. Die Charaktere sind sehr gut herausgearbeitet, vor allem auch die Nebenfiguren, die einem schnell ans Herz wachsen. Schade fand ich, dass bei der Stiefmutter viel Potenzial verschenkt wurde, weil sie zwar im Hintergrund einige Fäden zieht, aber selten auftaucht und ihre Ränke nicht einmal bemerkt werden. Auch von Helenas jüngeren Stiefschwestern liest man relativ wenig, es ist gerade so, als würde sich die Autorin diese für die späteren Bände aufheben und noch nichts preisgeben wollen. Insgesamt habe ich das Buch sehr gern gelesen, hätte mir aber gewünscht, dass der Leser nicht schon von Beginn an in (fast) alle Geheimnisse eingeweiht gewesen wäre.

  • Gartenfee

    aus Berlin

    5/5

    12.11.2021

    eBook (ePUB)

    Wunderbarer Auftakt

    Nachdem ich schon die Bände der Schokoladenvilla verschlungen hatte, habe ich mich auf diese neue Serie gefreut. Und wurde nicht enttäuscht! Maria Nikolai versteht es wieder wunderbar, dass man als Leserin in die Welt von damals eintaucht und den Weg der drei Schwestern mitverfolgt. Ich habe sogar gegoogelt, um mir die Birnau und Meersburg im Allgemeinen vor Augen zu führen, so dass ich mich noch viel besser in die Geschichte hineinversetzen konnte. Vor allem Helenas Geschichte wurde so lebhaft ausgeführt, dass ich völlig fasziniert war. Viele Irrungen und Wirrungen und immer wieder die böse Stiefmutter - wie im Märchen! Aber der geschichtliche Hintergrund, der immer wieder eingeflochten wurde, war leider kein Märchen und so habe ich doch das eine oder andere Mal mitgelitten. Ich finde dieses Buch unbedingt lesenswert und es hat auch zum Glück ein richtiges Ende, ohne Cliffhanger. Aber trotzdem freue ich mich natürlich, wenn irgendwann der zweite Teil erscheint, und ich lesen kann, was aus Helena und dem Lindenhof geworden ist.

  • Gabriele Marina

    aus Stralsund

    5/5

    12.11.2021

    eBook (ePUB)

    bezaubernder Auftakt der…

    bezaubernder Auftakt der Bodensee-Saga Helena, Katharina und Lilly wachsen behütet im Lindenhof in Meersburg am Bodensee auf. Helena und ihre Schwestern nehmen sich ab und zu eine kleine Auszeit im kleinen verwilderten Obstgarten und Helena träumt davon, den Lindenhof in ein Grandhotel umzubauen. Leider zerstört der 1. Weltkrieg zunächst ihre Hoffnungen. Helena kennt ihre Mutter nicht, ihre Stiefmutter Elisabeth sucht und findet Wege, Helenas Pläne zu durchkreuzen. In einem zweiten Handlungsstrangsucht Maxim Baranow nach den verschollenen Mitgliedern der Familie seiner verstorbenen Frau. In diesem historischen Roman widmet sich Maria Nicolai der Familie Lindner aus Meersburg, die durch den 1.Weltkrieg gebeutelt, ihren Weg findet. Dieser erste Teil der Saga beschäftigt sich vor allem mit Helena und den Umständen ihres Lebens. Katharina und Lilly erfahren in den Folgebänden mehr Beachtung. Die Autorin schafft es, die Leser*innen zu fesseln mit ihrer hervorragend recherchierten Geschichte. Die Beschreibung der Umgebung ist so detailliert und bildhaft schön, dass man sich am Ort wohlfühlt und die Sorgen der Protagonisten mit empfinden kann. Man atmet den Duft des Apfelkuchens und wünscht sich dabei zu sein, wenn die Meersburger Schlosstorte verzehrt wird. Die verschiedenen Handlungsstränge verbindet Maria Nicolai gekonnt miteinander, als Leser erlebt man gespannt wie die Autorin die Fäden miteinander verwebt. Die Charaktere sind lebensecht beschrieben und haben ein gutes Profil. Einzutauchen in diese Geschichte und die bewegende Zeit mit all ihren Gefahren und Chancen war für mich eine schöne Erfahrung. Der Zeitgeist ist gut getroffen, die historischen Ereignisse nachvollziehbar. Mich hat dieser Roman an einigen Stellen sehr berührt und insgesamt finde ich: ein rundum gelungener Auftakt der Familien - Saga. Ich gebe diesem Buch 5 Sterne.

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