Töchter der Hoffnung
Die Bodensee-Saga Band 1

Töchter der Hoffnung

Roman. Auftakt der bezaubernden neuen Trilogie der Bestsellerautorin

eBook

€ 9,99 inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Nach »Die Schokoladenvilla«: Die neue historische Saga von Maria Nikolai!

Meersburg, 1917: Ein romantisches altes Gasthaus am Ufer des Bodensees, umgeben von einem blühenden Garten - für Helena Lindner und ihre Schwestern ist der Lindenhof ein Ort voller idyllischer Kindheitserinnerungen. Doch drei Jahre Krieg haben ihre Spuren hinterlassen. Die Gästezimmer stehen leer, Vater Gustav ist an der Front, und Mutter Elisabeth regiert mit eiserner Hand. Trotz der schweren Zeit lässt Helena der Traum nicht los, den Ort ihrer Kindheit zu neuem Leben zu erwecken und zu einem Grandhotel auszubauen. Als ein junger Adliger sich im Lindenhof einmietet, erwacht in ihr neuer Mut. Den schönen Fremden umgibt eine faszinierende Aura, aber sein Gesicht trägt tiefe Narben. Während sich die beiden näherkommen, entdecken sie Gemeinsamkeiten, die tief in Helenas Vergangenheit führen ...

Der Auftakt der neuen Saga von Bestsellerautorin Maria Nikolai - so sehnsuchtsvoll und bezaubernd wie »Die Schokoladenvilla«!

Details

Verkaufsrang

1371

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

25.10.2021

Beschreibung

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ePUB

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Verkaufsrang

1371

Erscheinungsdatum

25.10.2021

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

592 (Printausgabe)

Dateigröße

2282 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641281786

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Familiensaga in traumhafter Kulisse am Bodensee

friederickes Bücherblog aus Berlin am 30.12.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Das Cover: Das Cover ist ausdrucksstark und präsentiert mit der jungen Frau im Outfit der Zeit sowie im Hintergrund dem Gasthof, das Buch auf wunderbare Weise. Sehr einladend. Die Geschichte: 1917: Für Helena Lindner und ihre zwei Schwestern ist das alte Gasthaus voller schöner Kindheitserinnerungen. Während Vater Gustav an der Front ist, führt seine Frau die Geschäfte und regiert die Familie. Aber drei Jahre Krieg und der Zahn der Zeit, haben dem Lindenhof zugesetzt. Die Gäste bleiben weg und die Kassen sind leer. Helene lebt trotz der schweren Zeiten und der vielen Arbeit den Traum, eines Tages aus dem Haus ihrer Jugend ein Grandhotel zu machen. In der Not entschließt sich die Familie, ein Teil des Hauses als Lazarett zur Verfügung zu stellen und mitzuarbeiten, um so die Einnahmen zu verbessern. Als ein russischer Adliger, geheimnisvoll und mit vielen Narben im Gesicht bittet, arbeiten zu dürfen, ändert sich einiges und sie fasst neuen Mut. Es beginnt eine stürmische Zeit. Meine Meinung: Neugierig begann ich das neue Buch von Maria Nikolai zu lesen und wurde nicht enttäuscht. Alle Protagonisten sind sehr gut ausgearbeitet und glänzen in den ihnen zugewiesenen Charakteren. Helena ist herausragend, sie hat mich in ihrer Stärke sehr überzeugt. Ihre Schwestern werden wohl in den Folgebänden intensiver dabei sein. Zwei liebenswerte Nebenfiguren, Käthe und Pater Fidelis, habe ich besonders ins Herz geschlossen. Auch den hereingeschneiten Fremden aus Russland, finde ich eindrucksvoll. Die eingearbeitete Zeitgeschichte, die Kriegsjahre (14-18) in Deutschland, die spanische Grippe und die Geschehnisse in Russland sind exzellent recherchiert. Meersburg am Bodensee ist mit der Burg, dem Schloss und dem speziellen Ambiente ein perfekter Schauplatz. Maria Nikolai schreibt in einer leicht verständlichen, flüssigen, auch lebhaften Sprache. Sie ermöglicht, tief in die Geschichte einzutauchen und diese intensiv zu erleben. Zahlreiche Perspektivwechsel und überraschende Wendungen, halten den Spannungsbogen stets hoch. Mein Fazit: Ein glanzvoller Auftakt zu einer neuen Familiensaga. Eine Geschichte die Lust auf mehr macht, ein Buch, das ich wärmstens empfehlen möchte. Heidelinde von friederickes bücherblog

Familiensaga in traumhafter Kulisse am Bodensee

friederickes Bücherblog aus Berlin am 30.12.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

Das Cover: Das Cover ist ausdrucksstark und präsentiert mit der jungen Frau im Outfit der Zeit sowie im Hintergrund dem Gasthof, das Buch auf wunderbare Weise. Sehr einladend. Die Geschichte: 1917: Für Helena Lindner und ihre zwei Schwestern ist das alte Gasthaus voller schöner Kindheitserinnerungen. Während Vater Gustav an der Front ist, führt seine Frau die Geschäfte und regiert die Familie. Aber drei Jahre Krieg und der Zahn der Zeit, haben dem Lindenhof zugesetzt. Die Gäste bleiben weg und die Kassen sind leer. Helene lebt trotz der schweren Zeiten und der vielen Arbeit den Traum, eines Tages aus dem Haus ihrer Jugend ein Grandhotel zu machen. In der Not entschließt sich die Familie, ein Teil des Hauses als Lazarett zur Verfügung zu stellen und mitzuarbeiten, um so die Einnahmen zu verbessern. Als ein russischer Adliger, geheimnisvoll und mit vielen Narben im Gesicht bittet, arbeiten zu dürfen, ändert sich einiges und sie fasst neuen Mut. Es beginnt eine stürmische Zeit. Meine Meinung: Neugierig begann ich das neue Buch von Maria Nikolai zu lesen und wurde nicht enttäuscht. Alle Protagonisten sind sehr gut ausgearbeitet und glänzen in den ihnen zugewiesenen Charakteren. Helena ist herausragend, sie hat mich in ihrer Stärke sehr überzeugt. Ihre Schwestern werden wohl in den Folgebänden intensiver dabei sein. Zwei liebenswerte Nebenfiguren, Käthe und Pater Fidelis, habe ich besonders ins Herz geschlossen. Auch den hereingeschneiten Fremden aus Russland, finde ich eindrucksvoll. Die eingearbeitete Zeitgeschichte, die Kriegsjahre (14-18) in Deutschland, die spanische Grippe und die Geschehnisse in Russland sind exzellent recherchiert. Meersburg am Bodensee ist mit der Burg, dem Schloss und dem speziellen Ambiente ein perfekter Schauplatz. Maria Nikolai schreibt in einer leicht verständlichen, flüssigen, auch lebhaften Sprache. Sie ermöglicht, tief in die Geschichte einzutauchen und diese intensiv zu erleben. Zahlreiche Perspektivwechsel und überraschende Wendungen, halten den Spannungsbogen stets hoch. Mein Fazit: Ein glanzvoller Auftakt zu einer neuen Familiensaga. Eine Geschichte die Lust auf mehr macht, ein Buch, das ich wärmstens empfehlen möchte. Heidelinde von friederickes bücherblog

Auftakt zur neuen Serie der Schokoladenvilla-Autorin

Bewertung am 23.11.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Töchter der Hoffnung ist der erste Band einer Reihe, die sich mit den Lindnertöchtern Helena, Lilly und Katharina beschäftigt, die zu Zeiten des 1. Weltkriegs in Meersburg am Bodensee leben. Die Protagonistin des Auftaktbandes ist Helena, die ihre Mutter nicht kennt und deren Vater ein großes Geheimnis um ihre Herkunft macht. Zur gleichen Zeit ist der junge adlige Russe Maxim, dessen Familie ermordet wurde, auf der Flucht vor den Bolschewiken. Auf der Suche nach den Schuldigen des Attentats verschlägt es ihn nach Genf und dann nach Meersburg. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, leider hält das Buch keine größeren Wendungen bereit. Es ist schnell klar, worauf alles hinauslaufen wird. Zum Schluss wird es noch einmal spannend, doch vor allem im Mittelteil zog sich die Geschichte für mich etwas. Dabei lässt die Autorin den Leser an ihrem großen, gut recherchierten Wissen über den 1. Weltkrieg, über Kunst und Malerei, das Backen (es gibt sogar ein Tortenrezept im umfangreichen Anhang), die Medizin der damaligen Zeit und nicht zuletzt über Meersburg und die Bodenseeregion teilhaben, die sie sehr liebevoll beschreibt. Die Charaktere sind sehr gut herausgearbeitet, vor allem auch die Nebenfiguren, die einem schnell ans Herz wachsen. Schade fand ich, dass bei der Stiefmutter viel Potenzial verschenkt wurde, weil sie zwar im Hintergrund einige Fäden zieht, aber selten auftaucht und ihre Ränke nicht einmal bemerkt werden. Auch von Helenas jüngeren Stiefschwestern liest man relativ wenig, es ist gerade so, als würde sich die Autorin diese für die späteren Bände aufheben und noch nichts preisgeben wollen. Insgesamt habe ich das Buch sehr gern gelesen, hätte mir aber gewünscht, dass der Leser nicht schon von Beginn an in (fast) alle Geheimnisse eingeweiht gewesen wäre.

Auftakt zur neuen Serie der Schokoladenvilla-Autorin

Bewertung am 23.11.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

Töchter der Hoffnung ist der erste Band einer Reihe, die sich mit den Lindnertöchtern Helena, Lilly und Katharina beschäftigt, die zu Zeiten des 1. Weltkriegs in Meersburg am Bodensee leben. Die Protagonistin des Auftaktbandes ist Helena, die ihre Mutter nicht kennt und deren Vater ein großes Geheimnis um ihre Herkunft macht. Zur gleichen Zeit ist der junge adlige Russe Maxim, dessen Familie ermordet wurde, auf der Flucht vor den Bolschewiken. Auf der Suche nach den Schuldigen des Attentats verschlägt es ihn nach Genf und dann nach Meersburg. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, leider hält das Buch keine größeren Wendungen bereit. Es ist schnell klar, worauf alles hinauslaufen wird. Zum Schluss wird es noch einmal spannend, doch vor allem im Mittelteil zog sich die Geschichte für mich etwas. Dabei lässt die Autorin den Leser an ihrem großen, gut recherchierten Wissen über den 1. Weltkrieg, über Kunst und Malerei, das Backen (es gibt sogar ein Tortenrezept im umfangreichen Anhang), die Medizin der damaligen Zeit und nicht zuletzt über Meersburg und die Bodenseeregion teilhaben, die sie sehr liebevoll beschreibt. Die Charaktere sind sehr gut herausgearbeitet, vor allem auch die Nebenfiguren, die einem schnell ans Herz wachsen. Schade fand ich, dass bei der Stiefmutter viel Potenzial verschenkt wurde, weil sie zwar im Hintergrund einige Fäden zieht, aber selten auftaucht und ihre Ränke nicht einmal bemerkt werden. Auch von Helenas jüngeren Stiefschwestern liest man relativ wenig, es ist gerade so, als würde sich die Autorin diese für die späteren Bände aufheben und noch nichts preisgeben wollen. Insgesamt habe ich das Buch sehr gern gelesen, hätte mir aber gewünscht, dass der Leser nicht schon von Beginn an in (fast) alle Geheimnisse eingeweiht gewesen wäre.

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