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Produktbild: Das Collier der Königin

Das Collier der Königin Roman - Die große Geschichte über das geheimnisvolle Collier der Marie Antoinette

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

1547

Erscheinungsdatum

11.10.2021

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Dateigröße

1572 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641270186

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ePUB

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Verkaufsrang

1547

Erscheinungsdatum

11.10.2021

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

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1572 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641270186

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  • Bewertung

    aus Wincheringen

    5/5

    01.11.2021

    eBook (ePUB)

    Sehr lesenswert

    Das Buch ist sehr spannend mit Zeitsprung - Vergangenheit und Gegenwart - geschrieben. Es bringt die Schwierigkeiten der französische Revolution nahe. Die Geschichte endet in einer Liebesbeziehung.

  • Babs

    aus Hamburg

    5/5

    08.10.2021

    eBook (ePUB)

    Was findet Lea raus

    Das Collier der Königin von Beate Maxian Lea bekommt ein Diamantcollier, das schon lange im Familienbesitz ist, von ihrer Tante Gloria vermacht. Es ist schon lange im Familienbesitz und soll einst das Collier von Marie Antoinette gewesen sein, das seit der Französischen Revolution als verschwunden gilt. Lea möchte dem auf den Grund gehen und recherchiert mit dem Überbringer des Colliers Elias. Erzählt wird das hier und jetzt und dann die Zeit in der das Collier verschwand. So kann man sich auch in die damalige Zeit gut rein versetzen und kann den Faden der Geschichte super verfolgen. Flüssiger Schreibstil, sodass das lesen einfach Spaß machte. Die Spannung ist von der ersten bis zur letzten Seite vorhanden, immer wieder kommt es zu unerwarteten Wendungen, sodass man einfach weiter lesen muss.

  • Magische Farbwelt

    5/5

    02.01.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Reise mit tollen Schauplätzen

    Da ich gern beim Lesen in die Vergangenheit reise, kam der Roman „Das Collier der Königin“ von Beate Maxian für mich gerade recht. Und dann auch noch die Französische Revolution. Ja, ich kann nicht leugnen, dass ich ein Faible für diese geschichtsträchtige Epoche habe. Dabei ist der Roman aufgegliedert in eine gegenwärtige Erzählung und in historische Handlungen. Dreh- und Angelpunkt ist ein Diamantencollier, dessen Herkunft bis zu Marie Antoinette zurückverfolgt werden kann. Die Autorin greift wunderbar geschichtsträchtige Schauplätze auf, so dass man als Leser direkt mitempfinden, ja, mitfiebern kann. Und im Romanteil der Gegenwart machen sich Lea und Elias auf die Suche nach den Spuren des Colliers, vorerst nichts ahnend, welchen grausamen Weg dieses Collier bestritten hat. Die Autorin Beate Maxian webt in ihrem Roman „Das Collier der Königin“ zudem zwei wunderbare Liebesgeschichten, die sich aber tatsächlich dezent im Hintergrund halten. Mir hat der Roman „Das Collier der Königin“ gerade aufgrund seiner geschichtlichen Recherche sehr gut gefallen. Wenn ich mich wieder an die Worte im Roman zurückerinnre, habe ich sogleich die Schauplätze vor meinem inneren Auge. Genauso liebe ich es, wenn ein Buch in mir nachhallt, denn dann war es seine Reise alle mal wert.

  • Ilses Lesetipps

    aus Wien

    5/5

    27.11.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Wie kam das Collier in Leas Familie?

    „Das Collier der Königin“ war mein erster Roman von Beate Maxian, bislang war ich nur Fan ihrer Krimis. Ich wurde auch hier nicht enttäuscht. Worum geht es? Lea erhält von ihrer Tante Gloria, die jahrzehntelang keinen Kontakt zu ihrer Familie hatte, überraschend ein wertvolles Diamantencollier. Es ist ein Familienerbstück, das angeblich einmal Marie Antoinette gehört haben soll. Mit Hilfe von Elias, einem mit ihrer Tante befreundeten jungen Historiker, will sie die wahre Herkunft des Schmuckstücks aufspüren. Die Autorin hat sehr geschickt zwei Handlungsebenen miteinander verwoben. Einerseits beschreibt sie das Umfeld von Lea, ihre Familiengeschichte der Gegenwart sowie die Nachforschungen gemeinsam mit Elias, andererseits erzählt sie in einem Rückblick ins 18. Jahrhundert wie Isabelle, die Tochter jenes Goldschmieds, der dieses Collier einst geschaffen hat, lebte bzw. was sie erlebte. Vor allem der historische Teil hat mich fasziniert. Isabelles Leben, geprägt von den blutigen Ereignissen der Französischen Revolution, der Hinrichtung ihres Vaters, der Schreckensherrschaft von Robespierre und der Herrschaft und den Kriegszügen Napoleons, ist spannend, abwechslungsreich, voller Emotionen und das Leben in jener Epoche wird anschaulich geschildert, in all seiner Grausamkeit, den Entbehrungen und den Schwierigkeiten, mit denen insbesondere eine alleinstehende Frau zu jener Zeit konfrontiert war. Die historischen Fakten fließen mit der fiktiven Lebensgeschichte Isabelles harmonisch ineinander, man fühlt sich regelrecht hinein versetzt in das Paris von damals. Zudem wurde mein Interesse am tatsächlichen Leben von Marie Antoinettes Tochter geweckt, denn Marie Therese Charlotte de Bourbon war mir bislang kein Begriff, obwohl ich grundsätzlich geschichtlich interessiert bin. Die Protagonisten rund um Isabelle sind lebendig dargestellt, die Guten ebenso wie die Bösen; allen voran hat Isabelle mein Herz erobert, ihre Stärke, ihre Aufopferung für das ihr anvertraute Kind, ihre Aufrichtigkeit und Zielstrebigkeit. Der in der Gegenwart spielende Handlungsstrang, in dessen Mittelpunkt einerseits Leas Familie steht, das Wiedersehen ihrer Mutter mit ihrer Tante nach 40 Jahren, sowie das Forschen nach der Herkunft des Colliers und die sich entwickelnde Beziehung zwischen Lea und Elias, war für mich persönlich zweitrangig, stellte eine Art Rahmenhandlung dar. Die Protagonisten, zwar alle durchwegs sympathisch gezeichnet, haben mich nicht so in ihren Bann gezogen wie Isabelle und ihr Umfeld. Der stetige Wechsel zwischen den Zeitebenen belebte die Spannung, teils endeten die Kapitel sogar mit einem Cliffhanger, was mich regelrecht zum Weiterlesen antrieb. Wie auch bei ihren Krimis war ich auch hier vom flüssigen Schreibstil der Autorin angetan, die Kapitellänge empfand ich als angenehm, Beschreibungen von Interieur, Umfeld oder Stimmungen sind anregend für die Vorstellungskraft, ohne zu ausführlich oder zu langatmig zu werden. Am Ende löst sich vieles in Wohlgefallen auf, das Geheimnis um das Collier ist gelüftet. Doch in der Ahnenreihe klafft noch eine etliche Generationen umfassende Lücke und hinterlässt in besonders neugierigen Lesern wie mir den Wunsch auf eine fantasievolle Fortsetzung. Mir als Liebhaberin historisch angehauchter Romane hat das Buch jedenfalls großes Lesevergnügen bereitet.

  • Klaudia K.

    aus Emden

    5/5

    05.11.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr gelungener Roman

    Der spannende Roman "Das Collier der Königin" von Beate Maxian dreht sich um ein geheimnisvolles Collier, dessen bedeutungsvolle Herkunft in das Paris um das Jahr 1794 zurückreicht. Das Buch wird in zwei Zeitebenen erzählt. Die Gegenwart des Jahres 2019 spielt in Wien, während die in den Nebeln der Vergangenheit verborgenen Geheimnisse im Paris des Jahres 1794 zu entdecken sind. In Wien erhält Lea von ihrer Tante Gloria, die sie bislang noch nicht einmal gesehen hat, ein überaus wertvolles Diamant - Collier überreicht. Einer langen Tradition nach wird dieses seltene und außergewöhlich schöne Schmuckstück immer an den Erstgeborenen der Familie von Generation zu Generation weitervererbt. Der Überbringer des wertvollen Colliers ist Glorias Patenkind Elias, der von Beruf Historiker ist.Seit zweihundert Jahren befindet sich das edle Schmuckstück im Familienbesitz und sowohl Lea als auch Elias möchten gar zu gerne herausfinden, was es mit diesem Collier auf sich hat und warum es in dieser Form vererbt wird. Im Paris des Jahres 1784 verliet Isabelle Blanc, Tochter eines angesehenen Goldschmieds, ihren Vater zur Zeit der französischen Revolution 1794 und ist von nun an auf sich alleine gestellt. Eines Tages wird ihr ein Säugling übergeben, um den sie sich fortan kümmern soll. Isabelle kann nicht einmal ahnen von welch edler Hekunft das kleine Mädchen, das sie Julie nennt, ist. In den gewalttätigen, von Verfolgung und Intrigen gezeichneten Zeit der französischen Revolutionsjahre, muss sie mit dem Säugling flüchten und Julie, aufgrund ihrer geheimnisvollen Herkunft, in sehr entbehrungsreichen Jahren groß ziehen. Sie liebt das kleine Wesen wie ihre eigene Tochter und kämpft in jeder Sekunde um sie, wie eine Löwin um ihr Junges. Wird sie eines Tages auch ihr eigenes Glück finden? Beate Maxian setzte ihre perfekt gestalteten Romanfiguren in einer erstklassig recherchierten Umgebung ein, so dass die Story authentisch und historisch fundiert einen rund um überzeugenden, sehr spannenden und überaus fesselnden Roman transportiert. Die Spannung wächst von Seite zu Seite, so dass es schier unmöglich ist, das Buch aus den Händen zu legen. Der wunderschön flüssige und verständliche Schreibstil bietet ein unbeschwertes Lesevergnügen. Die Reise in die Vergangenheit der dunklen Zeiten rund um die französische Revolution hat mich sehr ergriffen. Die entbehrungsreiche und leidvolle Zeit, sowie die Angst um die Pflegetochter, der Isabelle ständig ausgesetzt war, berührt den Leser zu tiefst. Lea und Elias kommen dem Geheimnis um das Collier langsam aber stetig auf die Spur. Das Ergebnis ihrer Recherche lässt beide am Ende völlig überraschend zurück. "Das Collier der Königin " von Beate Maxian ist ein außergewöhnlich interessantes und rund um gelungenes Werk. Das einmalig schöne Cover passt zu der Geschichte und der Qualität des Romans. Einen herzlichen Dank an Heyne Verlag für diese faszinierende Story.

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    Ursula Raab

    Thalia Wels – max.center

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    5/5

    06.01.2022

    eBook (ePUB)

    Eine Erbschaft mit Folgen

    Lea erbt ein Collier von ihrer unbekannten Tante. Daraufhin macht sie sich auf die Suche nach ihrer Verwandten, tritt aber auch eine Reise in die Vergangenheit an. Beate Maxian hat zwei Geschichten wundervolle in einer vereint. Die Geschichte über Isabella, die aus einer Goldschmiedfamilie stammt und Lea, die das Schmuckstück aus dieser erbt, hat mich von Beginn an gefesselt. Wunderbar erzählt - und auch die Brise Romantik darf nicht fehlen. Sehr gelungen.

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