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Grand Hotel Europa

Roman | Der große Gesellschaftsroman über einen alten Kontinent

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Beschreibung

ILJA LEONARD PFEIJFFER, 1968 in den Niederlanden geboren, schreibt Romane, Lyrik, Essays, Theaterstücke und Songtexte. 2014 erhielt er den renommierten Libris Literatuur Prijs für seinen Roman »Das schönste Mädchen von Genua«, der zurzeit verfilmt wird. »Grand Hotel Europa« stand mehr als sechs Monate an der Spitze der niederländischen Bestsellerliste und wird derzeit in zahlreiche Sprachen übersetzt. Auch in Deutschland gelang Ilja Pfeijffer der Sprung auf die Spiegel-Bestsellerliste. Pfeijffer lebt in Genua und gilt als einer der herausragenden Schriftsteller der Niederlande..
Ira Wilhelm, 1962 geboren, studierte Komparatistik, Germanistik und Anglistik in München. Seit 1994 arbeitet sie als literarische Übersetzerin aus dem Niederländischen, u. a. von Stefan Hermans und Erwin Mortier. Heute lebt sin in Berlin.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.10.2021

Verlag

Piper

Seitenzahl

560

Maße (L/B/H)

20,4/13,2/3,8 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.10.2021

Verlag

Piper

Seitenzahl

560

Maße (L/B/H)

20,4/13,2/3,8 cm

Gewicht

481 g

Auflage

1.

Übersetzer

Ira Wilhelm

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-31858-7

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Sehr ernüchternd...

Bewertung am 12.11.2020

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buch ist leider keines, bei dem man sich auf das Weiterlesen freut. Es wirkt wie ein Dauergejammert, dass die Moderne Welt und die Kultur Europas nicht richtig zu einanderpassen wollen. Wie eine riesige Beschwerde über die europäische Gesellschaft und die weltweite Tourismusbranche, die man auf Grund der Perspektive des Schriftstellers nicht recht ernstnehmen kann. Ich habe es am Ende durchgelesen, weil es relativ teuer war und ich es zu schade fand, es rumstehen zulassen.

Sehr ernüchternd...

Bewertung am 12.11.2020
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buch ist leider keines, bei dem man sich auf das Weiterlesen freut. Es wirkt wie ein Dauergejammert, dass die Moderne Welt und die Kultur Europas nicht richtig zu einanderpassen wollen. Wie eine riesige Beschwerde über die europäische Gesellschaft und die weltweite Tourismusbranche, die man auf Grund der Perspektive des Schriftstellers nicht recht ernstnehmen kann. Ich habe es am Ende durchgelesen, weil es relativ teuer war und ich es zu schade fand, es rumstehen zulassen.

Pfeijffer möchte sich mit dem Buch selbst nur gut darstellen

Nina Wirths aus Wuppertal am 04.11.2020

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Anhand der oben genannten Inhaltsangabe klingt das Buch sehr vielversprechend aber leider wurde ich sehr oft enttäuscht. Erstens geht es in dem Buch um Pfeijffer selbst, der das Thema des Massentourismus behandelt, was zu nächst ein Ernst zu nehmendes Thema ist. Jedoch nervte mich die Art sehr, weil er immer behauptet hat, auf seinen Reisen sei er ja kein Tourist (und Pfeijffer reist ziemlich oft) und stellt sich somit immer höher, obwohl er im Endeffekt ja doch nur ein Tourist ist. Zweitens geht es in dem Buch auch um seine Freundin Clio, welche eine Kunstliebhaberin ist und in sehr vielen Kapiteln geht es um die Bilder vom Maler Caravaggio, welche analysiert werden. Leider hat mich dieser Teil überhaupt nicht gepackt und ich fand es eher langweilig. Auch die ganzen Liebschaften, die Pfeijffer sehr ausführlich beschreibt, haben mich leider nicht interessiert. Mir schien es, als wolle Pfeijffer sich mit diesem Buch selbst etwas beweisen und zeigen, wie individuell er doch ist. Mit seiner ganzen Art kam ich leider nicht zurecht. Der Page Abdul, bei dem ich zuerst dachte, er sei der Protagonist, kommt immer mal wieder vor, hat aber keine „große“ Rolle. Gut gelungen fand ich jedoch, dass das Hotel den Kontinent Europa widerspiegelt, mit all seinen Facetten. Auch ist das Wordbuilding an sich grandios und teilweise gab es sehr interessante, lustige Unterhaltungen mit den Hotelgästen. Insgesamt aber hat mich das Buch nicht so sehr gefesselt und ließ mit etwas enttäuscht zurück. Deshalb gibt es nur 2 von 5 Sternen.

Pfeijffer möchte sich mit dem Buch selbst nur gut darstellen

Nina Wirths aus Wuppertal am 04.11.2020
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Anhand der oben genannten Inhaltsangabe klingt das Buch sehr vielversprechend aber leider wurde ich sehr oft enttäuscht. Erstens geht es in dem Buch um Pfeijffer selbst, der das Thema des Massentourismus behandelt, was zu nächst ein Ernst zu nehmendes Thema ist. Jedoch nervte mich die Art sehr, weil er immer behauptet hat, auf seinen Reisen sei er ja kein Tourist (und Pfeijffer reist ziemlich oft) und stellt sich somit immer höher, obwohl er im Endeffekt ja doch nur ein Tourist ist. Zweitens geht es in dem Buch auch um seine Freundin Clio, welche eine Kunstliebhaberin ist und in sehr vielen Kapiteln geht es um die Bilder vom Maler Caravaggio, welche analysiert werden. Leider hat mich dieser Teil überhaupt nicht gepackt und ich fand es eher langweilig. Auch die ganzen Liebschaften, die Pfeijffer sehr ausführlich beschreibt, haben mich leider nicht interessiert. Mir schien es, als wolle Pfeijffer sich mit diesem Buch selbst etwas beweisen und zeigen, wie individuell er doch ist. Mit seiner ganzen Art kam ich leider nicht zurecht. Der Page Abdul, bei dem ich zuerst dachte, er sei der Protagonist, kommt immer mal wieder vor, hat aber keine „große“ Rolle. Gut gelungen fand ich jedoch, dass das Hotel den Kontinent Europa widerspiegelt, mit all seinen Facetten. Auch ist das Wordbuilding an sich grandios und teilweise gab es sehr interessante, lustige Unterhaltungen mit den Hotelgästen. Insgesamt aber hat mich das Buch nicht so sehr gefesselt und ließ mit etwas enttäuscht zurück. Deshalb gibt es nur 2 von 5 Sternen.

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von Ilja Leonard Pfeijffer

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