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Die letzte Bibliothek der Welt »Gute Bücher sind die beste Gesellschaft!« — Roman

62

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.08.2021

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

19/12,4/3,8 cm

Gewicht

396 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

The Last Library

Übersetzt von

Lisa Kögeböhn

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8321-6567-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.08.2021

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

19/12,4/3,8 cm

Gewicht

396 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

The Last Library

Übersetzt von

Lisa Kögeböhn

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8321-6567-3

Herstelleradresse

DuMont Buchverlag GmbH & Co. KG
Amsterdamer Str. 192
50735 Köln
Deutschland
Email: info@dumont-buchverlag.de
Url: www.dumont-buchverlag.de
Telephone: +49 221 2241854

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Wunderbarer Wohlfühlroman

Bewertung aus Aachen am 11.01.2022

Bewertungsnummer: 1637014

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

“Die letzte Bibliothek der Welt” hat mich mit seinem Cover direkt überzeugt. Ich liebe die überdimensionalen Buchrücken, die knallorangene Hintergrundfarbe und die kleinen lesenden Menschen. Das Cover strahlt Gemütlichkeit aus und man möchte am liebsten sofort los lesen. Wie man dem Klappentext direkt entnehmen kann, geht es um die Bibliothekarin June Jones. Sie hat bereits in jungen Jahren, nach dem Tod ihrer Mutter, den Job in der örtlichen Bibliothek angenommen. June selbst ist sehr schüchtern und zurückhaltend und hat jedoch für alle immer ein offenes Ohr. Sie wird von den Besuchern der Bibliothek zumeist sehr geschätzt und hat für jeden das passende Buch parat. Außerhalb der Bibliothek ist June gerne für sich. Als die Bibliothek allerdings geschlossen werden soll, muss June lernen, dass es Sachen gibt für die es sich lohnt ihre Komfortzone zu verlassen. Gemeinsam mit anderen Dorfbewohnern versucht sie die Bibliothek zu retten. Besonders gut gefallen hat mir, wie viele unterschiedliche Persönlichkeiten im Buch zusammenkommen. Die Bibliothek besteht nicht nur aus vielen Büchern, sondern ist ein Ort an dem man Zeit verbringt und Freundschaften knüpfen kann. Die Dorfbewohner hängen an ihrer örtlichen Bibliothek und brauchen diese auch als einen Ort der Begegnung. Nur dort kommen so viele verschiedene Personen zusammen und schließen sich zusammen. Die Bibliothek ist das Herz der Stadt. Der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gut gefallen. Das Buch hat sich sehr angenehm und flüssig gelesen. Die Autorin hat es geschafft ihre Liebe zu Büchern in Worte zu fassen und dabei ist ein super schöner Roman herausgekommen. Ein wunderbares Buch über Gemeinschaft, Liebe und Zusammenhalt. Wer gerne Geschichten über eine kleine Dorfgemeinschaft liest, bei der alle über sich hinauswachsen, der sollte auf jeden Fall “Die letzte Bibliothek der Welt“ lesen.

Wunderbarer Wohlfühlroman

Bewertung aus Aachen am 11.01.2022
Bewertungsnummer: 1637014
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

“Die letzte Bibliothek der Welt” hat mich mit seinem Cover direkt überzeugt. Ich liebe die überdimensionalen Buchrücken, die knallorangene Hintergrundfarbe und die kleinen lesenden Menschen. Das Cover strahlt Gemütlichkeit aus und man möchte am liebsten sofort los lesen. Wie man dem Klappentext direkt entnehmen kann, geht es um die Bibliothekarin June Jones. Sie hat bereits in jungen Jahren, nach dem Tod ihrer Mutter, den Job in der örtlichen Bibliothek angenommen. June selbst ist sehr schüchtern und zurückhaltend und hat jedoch für alle immer ein offenes Ohr. Sie wird von den Besuchern der Bibliothek zumeist sehr geschätzt und hat für jeden das passende Buch parat. Außerhalb der Bibliothek ist June gerne für sich. Als die Bibliothek allerdings geschlossen werden soll, muss June lernen, dass es Sachen gibt für die es sich lohnt ihre Komfortzone zu verlassen. Gemeinsam mit anderen Dorfbewohnern versucht sie die Bibliothek zu retten. Besonders gut gefallen hat mir, wie viele unterschiedliche Persönlichkeiten im Buch zusammenkommen. Die Bibliothek besteht nicht nur aus vielen Büchern, sondern ist ein Ort an dem man Zeit verbringt und Freundschaften knüpfen kann. Die Dorfbewohner hängen an ihrer örtlichen Bibliothek und brauchen diese auch als einen Ort der Begegnung. Nur dort kommen so viele verschiedene Personen zusammen und schließen sich zusammen. Die Bibliothek ist das Herz der Stadt. Der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gut gefallen. Das Buch hat sich sehr angenehm und flüssig gelesen. Die Autorin hat es geschafft ihre Liebe zu Büchern in Worte zu fassen und dabei ist ein super schöner Roman herausgekommen. Ein wunderbares Buch über Gemeinschaft, Liebe und Zusammenhalt. Wer gerne Geschichten über eine kleine Dorfgemeinschaft liest, bei der alle über sich hinauswachsen, der sollte auf jeden Fall “Die letzte Bibliothek der Welt“ lesen.

Liebenswert und motivierend

Bewertung aus Hummeltal am 26.12.2021

Bewertungsnummer: 1628541

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Protagonistin ist eine sehr zurückhaltende, schüchterne Bibliothekarin, die die Gesellschaft von Büchern der von Menschen vorzieht. Jedes persönliche Gespräch, jede Veränderung und jede Kontaktaufnahme sind für sie eine Herausforderung. Als nun ihre Bibliothek von der Schließung bedroht ist, muss sie eine Entscheidung treffen – nimmt sie alles wie gewohnt stillschweigend hin oder ist sie bereit, für das Wichtige in ihrem Leben zu kämpfen. Dieses Buch zeigt herrlich die vielfältigsten Charaktere auf und wie wenig man oft Menschen kennt, obwohl man ihnen ständig begegnet. Der innere Kampf der Protagonistin ist wunderbar wiedergegeben, so dass man sie gut verstehen kann und ihr am liebsten Mut zusprechen möchte. Einerseits zeigt das Buch klar auf, was Menschen erreichen können, wenn sie sich selbst überwinden, aber öffnet auch das Bewusstsein für die Menschen um uns herum. Der Schreibstil ist herrlich frisch und lebendig und man fliegt nahezu durch die Seiten – immer zwischen Lachen und Rührung. Dieses Buch ist nicht nur für Bücherliebhaber ein Genuss, sondern auch für alle, die ein gute Geschichte mit etwas Anspruch zu schätzen wissen.

Liebenswert und motivierend

Bewertung aus Hummeltal am 26.12.2021
Bewertungsnummer: 1628541
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Protagonistin ist eine sehr zurückhaltende, schüchterne Bibliothekarin, die die Gesellschaft von Büchern der von Menschen vorzieht. Jedes persönliche Gespräch, jede Veränderung und jede Kontaktaufnahme sind für sie eine Herausforderung. Als nun ihre Bibliothek von der Schließung bedroht ist, muss sie eine Entscheidung treffen – nimmt sie alles wie gewohnt stillschweigend hin oder ist sie bereit, für das Wichtige in ihrem Leben zu kämpfen. Dieses Buch zeigt herrlich die vielfältigsten Charaktere auf und wie wenig man oft Menschen kennt, obwohl man ihnen ständig begegnet. Der innere Kampf der Protagonistin ist wunderbar wiedergegeben, so dass man sie gut verstehen kann und ihr am liebsten Mut zusprechen möchte. Einerseits zeigt das Buch klar auf, was Menschen erreichen können, wenn sie sich selbst überwinden, aber öffnet auch das Bewusstsein für die Menschen um uns herum. Der Schreibstil ist herrlich frisch und lebendig und man fliegt nahezu durch die Seiten – immer zwischen Lachen und Rührung. Dieses Buch ist nicht nur für Bücherliebhaber ein Genuss, sondern auch für alle, die ein gute Geschichte mit etwas Anspruch zu schätzen wissen.

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Die letzte Bibliothek der Welt

von Freya Sampson

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Ursula Raab

Thalia Wels – max.center

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5/5

Was für eine Geschichte...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Seit langem hab ich wieder einmal ein Buch gelesen, das mich von der ersten bis zur letzten Seite tief bewegt hat. June ist schüchtern und die Bibliothekarin in einem kleinen Ort. Aber sie ist auch so vieles mehr: Psychologin, Nachhilfelehrerin, Zuhörerin,... Eine wunderschöne Geschichte aus der Welt der Bücher mit einem Plädoyer für den Erhalt jeder einzelnen Bibliothek.
  • Ursula Raab
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Was für eine Geschichte...

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Seit langem hab ich wieder einmal ein Buch gelesen, das mich von der ersten bis zur letzten Seite tief bewegt hat. June ist schüchtern und die Bibliothekarin in einem kleinen Ort. Aber sie ist auch so vieles mehr: Psychologin, Nachhilfelehrerin, Zuhörerin,... Eine wunderschöne Geschichte aus der Welt der Bücher mit einem Plädoyer für den Erhalt jeder einzelnen Bibliothek.

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