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Weihnachten am Ku'damm

9

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.10.2021

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

18,9/11,2/1,9 cm

Gewicht

150 g

Farbe

Beige / Kaffee

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-00527-5

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Eine bewegende Weihnachtsgeschichte rund um die drei Thalheim-Schwestern aus der Bestsellertrilogie ‚Die Schwestern vom Ku’damm‘. Für schöne Lesestunden im Advent.

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.10.2021

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

18,9/11,2/1,9 cm

Gewicht

150 g

Farbe

Beige / Kaffee

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-00527-5

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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Menschlichkeit im Weihnachten 46

Bewertung am 22.11.2025

Bewertungsnummer: 2660582

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Familie Thalheim hat im Krieg viel verloren, das stadtbekannte Modehaus ist beim Bombardement komplett ausgebrannt, Sohn Oskar ist in Russland verschollen. Aber die Familie lässt sich nicht unterkriegen, Rike führt ein kleines Modegeschäft, Freundin Miri schneidert dafür. Ganz Berlin hungert und friert, auch die Familie Thalheim. Aber kaum ein Wort der Klage ist zu hören. Nur Flori, die Jüngste besteht auf einen Weihnachtsbaum - ein unmögliches Unterfangen. Als der kleine Flüchtlingsjunge Erich vor ihrer Schwelle auftaucht hilft die Familie dem Jungen und seiner Mutter, ohne zu zögern. Dieses Buch ist nicht besinnlich im klassischen Sinne. Aber das entscheidende an Weihnachten, die Menschlichkeit ist Kern des Buches. Das Buch ist ein leuchtendes Beispiel, Schwierigkeiten anzunehmen und anzugehen. Das Buch ist eingebettet in die Reihe zu den Schwestern, das (Liebes)Leben wird angeteasert aber nicht übermäßig. Ich habe auf jeden Fall Lust auf die Reihe bekommen!

Menschlichkeit im Weihnachten 46

Bewertung am 22.11.2025
Bewertungsnummer: 2660582
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Familie Thalheim hat im Krieg viel verloren, das stadtbekannte Modehaus ist beim Bombardement komplett ausgebrannt, Sohn Oskar ist in Russland verschollen. Aber die Familie lässt sich nicht unterkriegen, Rike führt ein kleines Modegeschäft, Freundin Miri schneidert dafür. Ganz Berlin hungert und friert, auch die Familie Thalheim. Aber kaum ein Wort der Klage ist zu hören. Nur Flori, die Jüngste besteht auf einen Weihnachtsbaum - ein unmögliches Unterfangen. Als der kleine Flüchtlingsjunge Erich vor ihrer Schwelle auftaucht hilft die Familie dem Jungen und seiner Mutter, ohne zu zögern. Dieses Buch ist nicht besinnlich im klassischen Sinne. Aber das entscheidende an Weihnachten, die Menschlichkeit ist Kern des Buches. Das Buch ist ein leuchtendes Beispiel, Schwierigkeiten anzunehmen und anzugehen. Das Buch ist eingebettet in die Reihe zu den Schwestern, das (Liebes)Leben wird angeteasert aber nicht übermäßig. Ich habe auf jeden Fall Lust auf die Reihe bekommen!

Wenn Weihnachten wahr wird

Bewertung aus Lüdinghausen am 18.11.2021

Bewertungsnummer: 1609142

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Darum geht es: Kurz vor Weihnachten 1946. Es ist kalt. Bitterkalt. Die Menschen frieren. Schlimmer noch, sie drohen zu erfrieren. Und zu den bitterkalten Temperaturen kommt der Hunger. Es gibt kein (oder kaum) Heizmaterial und Nahrung im ausgebombten Berlin. Und das, obwohl der Krieg seit mehr als einem Jahr zu Ende ist. Auch das Modekaufhaus Thalheim liegt in Schutt und Asche. Nichts ist mehr übrig von dem einstigen Glanz. Doch auch für die Thalheim-Schwestern Rike, Silvie und Flori muss das Leben weitergehen. Und so haben sie in einem kleinen Lädchen ihr Geschäft provisorisch wieder eröffnet und versuchen über die Runden zu kommen. Eines Abends findet Rike einen kleinen Jungen halb verhungert und kurz vor dem erfrieren vor der Ladentür. Sie zögert nicht lange und nimmt ihn mit nach Hause. Der kleine Erich erinnert sie an ihren Bruder Oskar, der noch nicht aus dem Krieg zurückgekehrt ist. Sie erfährt, was Erich und seiner Mutter in der letzten Zeit widerfahren ist und beschließt zusammen mit ihrer Familie, dass Erich das Weihnachtsfest bei ihnen verbringt. Doch wie sollen sie ein weiteres hungriges Maul stopfen? Und woher sollen sie Geschenke oder einen Weihnachtsbaum nehmen? Alles sieht nach einem kalten und düsteren Fest aus. Doch die Thalheim-Schwestern geben alles, das zu verhindern. Meine Meinung: Was für eine wunderschöne und zu Herzen gehende Geschichte. Brigitte Riebe versteht es unglaublich geschickt, historische Fakten und Gegebenheiten mit einer rührenden Geschichte zu verknüpfen. Die meisten Charaktere (die Familie Thalheim) kennt man aus den Bänden „Die Schwestern vom Ku’damm“. Aber auch, wer diese Reihe (noch) nicht gelesen hat, kommt hier voll auf seine Kosten. Alle Protagonisten werden hinreichend beschrieben. Man hat sofort zu allen ein konkretes Bild vor Augen. Und auch von den jeweiligen Schauplätzen hat man sofort ein Bild vor Augen. Hier arbeitet das Kopfkino auf Hochtouren. Man wird sofort in die Geschichte hineingezogen und nicht mehr losgelassen. Der Schreibstil ist einfach wundervoll. Einmal in die Geschichte eingetaucht, kann man den Hunger, die Kälte aber auch die Herzlichkeit direkt bei sich selbst spüren. Das „nur“ 158 Seiten lange Buch ist in insgesamt 9 Kapitel (die Tage vom 17. bis 24.12.1946 + Epilog „Silvester“) unterteilt. So kann man dieses Buch auch sehr gut in mehrere Abschnitte unterteilt lesen – wenn man es denn aus der Hand legen kann. Mir ist das nicht gelungen. Mein Fazit: Besser geht es nicht. Die beste Weihnachtsgeschichte seit Charles Dickens. So rührend, voller Gefühl, Nächstenliebe und mit tatsächlichem Hintergrund. Das sollte man sich auf keinen Fall entgehen lassen. Ich bin wirklich restlos begeistert und kann dieses Buch nur jedem wärmstens empfehlen (und ich meine hier nicht die Temperaturen, die die Protagonisten zu ertragen hatten). Wer also noch eine wundervolle Weihnachtsgeschichte sucht: Hier ist sie! Volle 5 Sterne.

Wenn Weihnachten wahr wird

Bewertung aus Lüdinghausen am 18.11.2021
Bewertungsnummer: 1609142
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Darum geht es: Kurz vor Weihnachten 1946. Es ist kalt. Bitterkalt. Die Menschen frieren. Schlimmer noch, sie drohen zu erfrieren. Und zu den bitterkalten Temperaturen kommt der Hunger. Es gibt kein (oder kaum) Heizmaterial und Nahrung im ausgebombten Berlin. Und das, obwohl der Krieg seit mehr als einem Jahr zu Ende ist. Auch das Modekaufhaus Thalheim liegt in Schutt und Asche. Nichts ist mehr übrig von dem einstigen Glanz. Doch auch für die Thalheim-Schwestern Rike, Silvie und Flori muss das Leben weitergehen. Und so haben sie in einem kleinen Lädchen ihr Geschäft provisorisch wieder eröffnet und versuchen über die Runden zu kommen. Eines Abends findet Rike einen kleinen Jungen halb verhungert und kurz vor dem erfrieren vor der Ladentür. Sie zögert nicht lange und nimmt ihn mit nach Hause. Der kleine Erich erinnert sie an ihren Bruder Oskar, der noch nicht aus dem Krieg zurückgekehrt ist. Sie erfährt, was Erich und seiner Mutter in der letzten Zeit widerfahren ist und beschließt zusammen mit ihrer Familie, dass Erich das Weihnachtsfest bei ihnen verbringt. Doch wie sollen sie ein weiteres hungriges Maul stopfen? Und woher sollen sie Geschenke oder einen Weihnachtsbaum nehmen? Alles sieht nach einem kalten und düsteren Fest aus. Doch die Thalheim-Schwestern geben alles, das zu verhindern. Meine Meinung: Was für eine wunderschöne und zu Herzen gehende Geschichte. Brigitte Riebe versteht es unglaublich geschickt, historische Fakten und Gegebenheiten mit einer rührenden Geschichte zu verknüpfen. Die meisten Charaktere (die Familie Thalheim) kennt man aus den Bänden „Die Schwestern vom Ku’damm“. Aber auch, wer diese Reihe (noch) nicht gelesen hat, kommt hier voll auf seine Kosten. Alle Protagonisten werden hinreichend beschrieben. Man hat sofort zu allen ein konkretes Bild vor Augen. Und auch von den jeweiligen Schauplätzen hat man sofort ein Bild vor Augen. Hier arbeitet das Kopfkino auf Hochtouren. Man wird sofort in die Geschichte hineingezogen und nicht mehr losgelassen. Der Schreibstil ist einfach wundervoll. Einmal in die Geschichte eingetaucht, kann man den Hunger, die Kälte aber auch die Herzlichkeit direkt bei sich selbst spüren. Das „nur“ 158 Seiten lange Buch ist in insgesamt 9 Kapitel (die Tage vom 17. bis 24.12.1946 + Epilog „Silvester“) unterteilt. So kann man dieses Buch auch sehr gut in mehrere Abschnitte unterteilt lesen – wenn man es denn aus der Hand legen kann. Mir ist das nicht gelungen. Mein Fazit: Besser geht es nicht. Die beste Weihnachtsgeschichte seit Charles Dickens. So rührend, voller Gefühl, Nächstenliebe und mit tatsächlichem Hintergrund. Das sollte man sich auf keinen Fall entgehen lassen. Ich bin wirklich restlos begeistert und kann dieses Buch nur jedem wärmstens empfehlen (und ich meine hier nicht die Temperaturen, die die Protagonisten zu ertragen hatten). Wer also noch eine wundervolle Weihnachtsgeschichte sucht: Hier ist sie! Volle 5 Sterne.

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Weihnachten am Ku'damm

von Brigitte Riebe

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