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Band 1

Die Dorflehrerin Zwischen Liebe und Berufung – Roman

Aus der Reihe Dorflehrerin
44

12,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.12.2021

Verlag

dtv

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

19/12,2/3,1 cm

Gewicht

329 g

Farbe

Lichtgrau

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-21984-6

Beschreibung

Rezension

Beim Lesen ist es so, dass man sich mit den Bewohnern identifiziert. Man ist Teil der Gemeinschaft. Das Buch kann ich empfehlen.

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.12.2021

Verlag

dtv

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

19/12,2/3,1 cm

Gewicht

329 g

Farbe

Lichtgrau

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-21984-6

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

Email: produktsicherheit@dtv.de

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  • Nicola's Lesestube

    5/5

    10.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Lehren und Lernen anno 1911

    Die Handlung spielt im Jahr 1911 im bayerischen Bergdorf Tannau. Antonie Weber aus München tritt dort ihre erste Stelle als Lehrerin an. Im Dorf wird sie kritisch beäugt und noch dazu verliebt sie sich in Revierförster Sebastian... Der flüssige, lockere Schreibstil entführt einen direkt ins vorige Jahrhundert. Man kann sich die Personen gut vorstellen,fühlt sich fast wie mittendrin. Ebenso erfährt man als Leser viel von den Umständen der damaligen Zeit und den (moralischen) Ansichten von damals,die mich so manches Mal den Kopf schütteln ließen. Antonies Lernmethoden hätte ich in meiner Schulzeit auch gerne gehabt. Für mich ein Buch das ich bestimmt nochmal lesen werde.

  • Bewertung

    aus Velbert

    5/5

    01.03.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Gefühlvoll und herzergreifend

    Das Buch "Die Dorflehrerin" handelt von Antonia. Antonis ist als neue Lehrerin nach Tannau gekommen. Da wird sie jedoch nicht mit offenen Armen empfangen, ganz im Gegenteil. Durch ihre Art und Weise schafft sie es sie ihr zustehende Anerkennung zu kriegen. Antonia muss jedoch auch die schwere Entscheidung fällen, ob sie die Liebe oder den Beruf als Lehrerin wählt. Bettina Seidel hat hier einen tollen Roman geschrieben. Der Text lässt sich leicht und flüssig lesen. Man kann sich gut in Antonias Geschichte und die Berglandschaft hineinversetzen. Auch finde ich es Klasse, dass man etwas über die Rolle der Lehrerin in der damaligen Zeit erfährt. Ich kann diese Buch weiterempfehlen, da es mir gut gefallen hat. Das war zwar mein erstes Buch von Bettina Seidl aber nicht mein letztes.

  • Eva_G

    5/5

    22.02.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Liebe oder Beruf? Tannau im…

    Liebe oder Beruf? Tannau im Berchtesgadener Land 1911: Antonie hat vor kurzem ihre Lehrerinnenausbildung beendet und hat in dem kleinen Bergdorf fernab von München ihre erste Stelle als Dorflehrerin zugeteilt bekommen. Als Waise hatte sie nie viel im Leben und kämpfte deshalb umso härter für ihren Traum, Lehrerin zu werden. Nun freut sie sich auf ihre erste Arbeitsstelle, obwohl diese sehr abgelegen in einem kleinen Dorf in den Alpen liegt. Doch im Dorf begegnet ihr viel Misstrauen und Ablehnung, ist doch der ehemalige Dorflehrer Meisl nur vorübergehend krank und soll seine Stelle wieder antreten, sobald er genesen ist. Der Bürgermeister und dessen Amtsdiener weigern sich, ihr mehr als das Gehalt einer Hilfslehrerin zu zahlen, denn sie wollten schließlich einen Lehrer, keine Lehrerin, und die Frau des Dorflehrers verweigert ihr die Herausgabe der Klassenliste. Nur Pfarrer Bichler setzt sich für sie und steht immer hinter ihr. Doch Antonie lässt sich nicht unterkriegen und bekommt mit der Zeit immer mehr Unterstützung durch die Eltern einiger ihrer Schüler und auch die Hebamme Helena und der Revierförster Sebastian, der ihr Herz unerhörterweise höherschlagen lässt, stehen ihr immer bei. Bettina Seidl schreibt so flüssig, dass die Seiten nur so dahinfliegen. Ihre Protagonistin Antonie ist eine überaus starke Frau, die durch eine harte Schule gehen musste, um sich ihre jetzige Freiheit zu verdienen. Das Dorfleben wird sehr realistisch geschildert und kann sich so sehr gut beim Lesen vorgestellt werden. Ich habe das Buch regelrecht verschlungen, denn es hat mich sofort gefesselt. Antonie war mir sofort sympathisch und ich habe sämtliche Emotionen mit ihr geteilt und mich mit ihr gefreut und mit ihr gelitten. Sehr gut hat mir auch gefallen, wie vielfältig der Roman doch ist, denn nicht nur das Leben der Lehrerin spielt eine Rolle, sondern auch die Natur mit ihren Pflanzen und das harte Leben der Bauern. Ich bin schon sehr gespannt, wie es im zweiten Teil der Reihe weitergeht und hoffe, dass es nicht mehr allzu lange dauert, bis er erscheint.

  • Eva_G

    5/5

    22.02.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Liebe oder Beruf?

    Tannau im Berchtesgadener Land 1911: Antonie hat vor kurzem ihre Lehrerinnenausbildung beendet und hat in dem kleinen Bergdorf fernab von München ihre erste Stelle als Dorflehrerin zugeteilt bekommen. Als Waise hatte sie nie viel im Leben und kämpfte deshalb umso härter für ihren Traum, Lehrerin zu werden. Nun freut sie sich auf ihre erste Arbeitsstelle, obwohl diese sehr abgelegen in einem kleinen Dorf in den Alpen liegt. Doch im Dorf begegnet ihr viel Misstrauen und Ablehnung, ist doch der ehemalige Dorflehrer Meisl nur vorübergehend krank und soll seine Stelle wieder antreten, sobald er genesen ist. Der Bürgermeister und dessen Amtsdiener weigern sich, ihr mehr als das Gehalt einer Hilfslehrerin zu zahlen, denn sie wollten schließlich einen Lehrer, keine Lehrerin, und die Frau des Dorflehrers verweigert ihr die Herausgabe der Klassenliste. Nur Pfarrer Bichler setzt sich für sie und steht immer hinter ihr. Doch Antonie lässt sich nicht unterkriegen und bekommt mit der Zeit immer mehr Unterstützung durch die Eltern einiger ihrer Schüler und auch die Hebamme Helena und der Revierförster Sebastian, der ihr Herz unerhörterweise höherschlagen lässt, stehen ihr immer bei. Bettina Seidl schreibt so flüssig, dass die Seiten nur so dahinfliegen. Ihre Protagonistin Antonie ist eine überaus starke Frau, die durch eine harte Schule gehen musste, um sich ihre jetzige Freiheit zu verdienen. Das Dorfleben wird sehr realistisch geschildert und kann sich so sehr gut beim Lesen vorgestellt werden. Ich habe das Buch regelrecht verschlungen, denn es hat mich sofort gefesselt. Antonie war mir sofort sympathisch und ich habe sämtliche Emotionen mit ihr geteilt und mich mit ihr gefreut und mit ihr gelitten. Sehr gut hat mir auch gefallen, wie vielfältig der Roman doch ist, denn nicht nur das Leben der Lehrerin spielt eine Rolle, sondern auch die Natur mit ihren Pflanzen und das harte Leben der Bauern. Ich bin schon sehr gespannt, wie es im zweiten Teil der Reihe weitergeht und hoffe, dass es nicht mehr allzu lange dauert, bis er erscheint.

  • Bewertung

    5/5

    14.02.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Frau setzt sich durch

    Dieses Buch trifft genau meinen Geschmack. Ich liebe historische Romane und spannende Geschichten über starke Frauen, die ihrer Zeit voraus sind. Antonie muss sich den Konventionen ihrer Zeit stellen und es verschlägt sie als Dorflehrerin in ein Dorf in Bayern. Die Bewohner sind skeptisch, sollte doch eigentlich ein Lehrer unterrichten, aber stattdessen wurde Antonie geschickt. Das Buch ist sehr gut geschrieben, ich fühlte richtig mit. Diese Ungerechtigkeiten machten mich beim Lesen ebenso wütend und traurig. Hätte ich ins Buch reinkriechen können, hätte ich meinen Ärger kaum zügeln können. Antonie wird der Start nicht leicht gemacht und es ist irgendwie "bittersüß". Die Autorin beschreibt die Landschaft und das Dorf so klar, dass man eine genaue Vorstellung bekommt. Alles sieht so schön aus und so friedlich. Ich sah lauschige Sommerabende, die untergehende Sonne, hörte die Vögel zwitschern und genoss die Aussicht. Aber die schöne Ruhe trügt, denn nicht jeder Bewohner des Dorfes ist Antonie wohlgesonnen. Ich lese sehr gerne historische Romane und bin daher bestens vertraut mit dem Leben der damaligen Zeit, mit den Konventionen, mit der Stellung der Frau. Dennoch war dieses Buch irgendwie anders, weil viele Bewohner so direkt heraus waren und ihrem Unmut lautstark Luft machten. Antonie lebt für ihren Beruf, der eine Berufung ist. Das ist sehr inspirierend. Ich habe Antonie in mein Herz geschlossen und war während des Lesens wie eine gute Freundin immer an ihrer Seite. Sie ist mutig und geht ihren Weg und sie ist ein herzensguter Mensch. Eine Fortsetzung würde hier richtig gut passen!

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Bewertungen (44)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Yvonne Simone Vogl

    Yvonne Simone Vogl

    Thalia Gmunden – SEP

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    5/5

    10.01.2022

    Buch (Taschenbuch)

    1911 im Bergdorf Tannau eine Lehrerin zu sein ist wahre Berufung

    Ein tolles Buch durch dessen Seiten ich von Beginn an nur so geflogen bin. Die Geschichte fesselte mich und ich hatte das Gefühl immer neben Antonie, der Frau Lehrerin, zu sein - alles mit ihren Augen zu sehen und zu erleben, ihre Vergangenheit, das Dorf, die Kinder, den christlich, menschlichen Herrn Pfarrer, der ihr freundlich gesinnt war, seine Magd und der Verzweiflung sich zwischen Beruf und Liebe in der damaligen Zeit entscheiden zu müssen ... Sehr gut erzählt und feinfühlig geschrieben.

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