Ein weißer Schwan in Tabernacle Street
Die Flüsse-von-London-Reihe (Peter Grant) Band 8

Ein weißer Schwan in Tabernacle Street

Roman

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Beschreibung


Keine Panik

Peter Grant, unser Londoner Lieblings-Bobby und Zauberlehrling, steht vor völlig neuen privaten Herausforderungen. Welche ihn zu gleichen Teilen mit Panik und Begeisterung erfüllen. Beruflich bekommt er es mit der Serious Cybernetics Corporation zu tun, dem neuesten Projekt des Internet-Genies Terrence Skinner. Und prompt holt die Magie ihn wieder ein. Denn in den Tiefen der SCC ist ein Geheimnis verborgen, eine geheime magische Technologie, die zurückreicht bis weit ins 19. Jahrhundert, das Zeitalter von Ada Lovelace und Charles Babbage. Und die brandgefährlich ist für die Welt.

Wer humorige Krimis, gewürzt mit Magie, mag, sollte auch diesen Band nicht verpassen. Antje Spitzner Das BLV 20210106

Details

Verkaufsrang

26253

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.08.2021

Verlag

dtv

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

19,3/12,2/3,5 cm

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

26253

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.08.2021

Verlag

dtv

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

19,3/12,2/3,5 cm

Gewicht

363 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

False Value

Übersetzer

Christine Blum

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-21966-2

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Irgendwie kann mich Peter Grant nicht mehr packen. Schade

Nina Wirths aus Wuppertal am 24.01.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Peter Grant, unser Londoner Lieblings-Bobby und Zauberlehrling, steht vor völlig neuen privaten Herausforderungen. Beruflich bekommt er es mit der Serious Cybernetics Corporation zu tun, dem neuesten Projekt des Internet-Genies Terrence Skinner. Und prompt holt die Magie ihn wieder ein. Denn in den Tiefen der SCC ist ein Geheimnis verborgen, eine geheime magische Technologie, die zurückreicht bis weit ins 19. Jahrhundert, das Zeitalter von Ada Lovelace und Charles Babbage. Und die brandgefährlich ist für die Welt. Der 8. Band aus der Geschichte von Peter Grant konnte mich leider nicht mehr so packen wie die Vorgänger. Vielleicht ist es einfach Zeit, dass der Autor mit Peter Grant & Co. langsam zum Ende kommt und sich neuen Projekten widmet. Die Luft ist irgendwie raus. Obwohl ich den Sarkasmus immer geliebt habe und jedes Mal lachen musste, war ich bei diesem Buch stellenweise sehr genervt von den Übertreibungen. Da war der Spannungsbogen gerade aufgebaut, flachte er auch schon wieder ab, in dem eine nicht passende Bemerkung eingeworfen wurde. Generell hatte ich das Gefühl, dass einfach viel zu viel in dem Buch passiert ist, weswegen ich teilweise nicht folgen konnte. So richtig konnte ich also nicht in die Geschichte eintauchen. Nightingale, Molly und das Folly erscheinen diesmal nur am Rande was ich echt traurig fand. Gerade Nightingale gehört zu meinen Lieblingscharakteren und dieser kam nur ein paar Mal kurz drin vor. Auch Toby, den kleinen Hund habe ich sehr vermisst. Generell mochte ich die Idee mit der gehemnissvollen Maschine sowie der Verbindung zu Ada Lovelace. Aber zum Ende hin habe ich mich immer wieder nach der Motivation gefragt. Was genau wollte die Maschine bzw. das Böse bezwecken? Stellenweise war alles auch einfach nur verwirrend. Was hat Beverly eigentlich mit ihrem Grillfest da gemacht? Ich hatte das Gefühl, dass viele Szenen einfach reingeschrieben wurden, um das Buch zu füllen, was wiederum zu strak von der Story abgelenkt hat. Die Idee war also toll aber an der Umsetzung hat es meiner Meinung nach etwas gehadert. Ich würde wahrscheinlich noch einen Folgeband lesen um zu schauen, ob die Story wieder spannender wird, ansonsten Peter Grant langsam aber sicher „bye“ sagen. PS: Ich habe den Titel mit dem „weißen Schwan“ nicht verstanden. Wieso hieß das Buch jetzt so? Deshalb gibt es leider auch nur 2,5 von 5 Sterne von mir.

Irgendwie kann mich Peter Grant nicht mehr packen. Schade

Nina Wirths aus Wuppertal am 24.01.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Peter Grant, unser Londoner Lieblings-Bobby und Zauberlehrling, steht vor völlig neuen privaten Herausforderungen. Beruflich bekommt er es mit der Serious Cybernetics Corporation zu tun, dem neuesten Projekt des Internet-Genies Terrence Skinner. Und prompt holt die Magie ihn wieder ein. Denn in den Tiefen der SCC ist ein Geheimnis verborgen, eine geheime magische Technologie, die zurückreicht bis weit ins 19. Jahrhundert, das Zeitalter von Ada Lovelace und Charles Babbage. Und die brandgefährlich ist für die Welt. Der 8. Band aus der Geschichte von Peter Grant konnte mich leider nicht mehr so packen wie die Vorgänger. Vielleicht ist es einfach Zeit, dass der Autor mit Peter Grant & Co. langsam zum Ende kommt und sich neuen Projekten widmet. Die Luft ist irgendwie raus. Obwohl ich den Sarkasmus immer geliebt habe und jedes Mal lachen musste, war ich bei diesem Buch stellenweise sehr genervt von den Übertreibungen. Da war der Spannungsbogen gerade aufgebaut, flachte er auch schon wieder ab, in dem eine nicht passende Bemerkung eingeworfen wurde. Generell hatte ich das Gefühl, dass einfach viel zu viel in dem Buch passiert ist, weswegen ich teilweise nicht folgen konnte. So richtig konnte ich also nicht in die Geschichte eintauchen. Nightingale, Molly und das Folly erscheinen diesmal nur am Rande was ich echt traurig fand. Gerade Nightingale gehört zu meinen Lieblingscharakteren und dieser kam nur ein paar Mal kurz drin vor. Auch Toby, den kleinen Hund habe ich sehr vermisst. Generell mochte ich die Idee mit der gehemnissvollen Maschine sowie der Verbindung zu Ada Lovelace. Aber zum Ende hin habe ich mich immer wieder nach der Motivation gefragt. Was genau wollte die Maschine bzw. das Böse bezwecken? Stellenweise war alles auch einfach nur verwirrend. Was hat Beverly eigentlich mit ihrem Grillfest da gemacht? Ich hatte das Gefühl, dass viele Szenen einfach reingeschrieben wurden, um das Buch zu füllen, was wiederum zu strak von der Story abgelenkt hat. Die Idee war also toll aber an der Umsetzung hat es meiner Meinung nach etwas gehadert. Ich würde wahrscheinlich noch einen Folgeband lesen um zu schauen, ob die Story wieder spannender wird, ansonsten Peter Grant langsam aber sicher „bye“ sagen. PS: Ich habe den Titel mit dem „weißen Schwan“ nicht verstanden. Wieso hieß das Buch jetzt so? Deshalb gibt es leider auch nur 2,5 von 5 Sterne von mir.

Wie gewohnt- grandios!

L.H. am 28.12.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein - wie gewohnt - herausragendes Werk von Ben Aaronovitch! Zu beachten ist jedoch, dass viele Namen und Charaktere vorkommen. Dies macht dieses Buch etwas komplizierter als die Vorgänger.

Wie gewohnt- grandios!

L.H. am 28.12.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein - wie gewohnt - herausragendes Werk von Ben Aaronovitch! Zu beachten ist jedoch, dass viele Namen und Charaktere vorkommen. Dies macht dieses Buch etwas komplizierter als die Vorgänger.

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von Ben Aaronovitch

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