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Bunte Fische überall Liebe in allen Farben - total normal, oder? — Humorvolles Jugendbuch über das chaotische Teenie-Leben in einer LGBTQ-Familie

Aus der Reihe Schlau mit blau
24

14,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

13.10.2021

Verlag

Mixtvision

Seitenzahl

191

Maße (L/B/H)

21,6/14,2/2 cm

Gewicht

348 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95854-170-2

Beschreibung

Rezension

Humorvolle Geschichte für Teenager ab zwölf Jahren, in der viele wichtige Themen wie Regenbogenfamilien, Toleranz, Ehrlichkeit, Verhütung angesprochen werden.“
Meike Jacobs, Neue Presse

„Schrocke erzählt [die] Geschichte in dem tagebuchartig geschriebenen Roman humorvoll, abwechslungsreich und lebendig.“
Holger Moos, Süddeutsche Zeitung

„Kathrin Schrocke [schafft] den Spagat zwischen humorvollen, aber auch nachdenklichen Szenen, die mit […] Höhen und Tiefen der ersten Liebe, […] anstrengenden Eltern[…] und typischen Rollenverteilungen verbunden sind.“
Karin Hahn, MDR Kultur

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

13.10.2021

Verlag

Mixtvision

Seitenzahl

191

Maße (L/B/H)

21,6/14,2/2 cm

Gewicht

348 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95854-170-2

Herstelleradresse

mixtvision Mediengesellschaft mbH
Leopoldstr. 25
80802 München
Deutschland
Email: info@mixtvision.de
Url: www.mixtvision.de
Telephone: +49 89 383 770 90
Fax: +49 89 383 770 920

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  • Daniela Heinen

    aus Sankt Augustin

    5/5

    08.11.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein LBGTQ Roman ab 12 Jahre

    Dieses Jugendbuch ab 12 Jahre fand ich wirklich klasse. Meine Tochter ist zwar erst 10, hat es aber auch gelesen und mochte es auch sehr. Es geht hauptsächlich um die 12 jährige Barnie, die mit ihren zwei Vätern zusammenlebt. Und die Väter sind, in ihren Augen, unsagbar altmodisch. Darum bekommt sie auch zu ihrem Geburtstag kein cooles Smartphone, sondern nur ein blödes Tagebuch, in dem sie ab da aufschreibt, was sie so erlebt. In einem Schulprojekt muss sie sich mit Sergej, in den sie verknallt ist, rund um die Uhr um eine Babypuppe kümmern und merkt dabei, dass man einen Menschen nicht nur aufgrund seines Äußeren beurteilen kann, denn manchmal liegen im Verborgenen die entscheidenden Dinge - positive wie negative. Eine LBGTQ+ Geschichte mit viel Humor, zu Themen wie erste Liebe, Minderheiten, Freundschaft, Selbstfindung, Familienkonstellationen usw. Es hat Spaß gemacht, das Buch zu lesen.

  • LeLiPä

    5/5

    28.08.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Lockerer Schreibstil mit tiefen Momenten

    Wenn Babys Lady Gaga, Creature, Gollum oder Herbie heißen, kann da irgendwas nicht stimmen... Oder doch? Die Lehrkraft Frau Zelenki ermuntert ihre dreizehnjährigen Schülerinnen und Schüler beim Projekt zur Prävention einer Frühschwangerschaft, im Rahmen des Sexualkundeunterrichtes sich genauer mit Babys zu beschäftigen. Die Jungen und Mädchen sollen sich in Zweiergruppen zusammenfinden und für vierzehn Tage die Betreuung von sogenannten Babypuppen übernehmen, die äußerst realistisch aussehen und auch so reagieren. Die „Babys“ wollen gefüttert, gewickelt, geschaukelt und geliebt werden. Bernadette, alias Barnie, aus deren Ich-Perspektive die Geschichte geschrieben ist, bildet mit ihrem Schwarm Sergej, der praktischerweise im selben Mehrfamilienhaus wohnt, ein Pärchen. Dort lebt Barnie mit ihren beiden Vätern Papa und Dad. Eine echte, glückliche Regenbogenfamilie, wie sie sie nennt. Alles scheint sich prächtig zu entwickeln. Selbst die anfängliche Skepsis über das Projekt und die künstlichen Babys schwindet. Aber nach und nach lernen die Kinder mehr über sich und alle anderen und erkennen, wer es ehrlich meint, sich Mühe gibt und vor allem tolerant ist. Die überwiegend heitere Geschichte spielt in Deutschland und punktet mit tiefergehenden Momenten, die pointiert und unterschwellig gesetzt werden. In Form von Tagebucheinträgen, die als Kapitel mit Tageszeiten betitelt werden, ist der Handlungszeitraum übersichtlich. Es werden genau die vierzehn Tage Projektzeitraum betrachtet, die so einiges im Leben der dreizehnjährigen Barnie verändern sollen. Lockerer Schreibstil mit tieferen Momenten. Zwischen Aquarien und Windeln und Regenbogenflaggen. Sehr gelungen!

  • Bewertung

    aus St.Koloman

    5/5

    12.01.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Tolles Buch!

    Kathrin Schrockes „Bunte Fische“ hat alles, was es braucht, um auch den letzten Lesemuffel in einen Bücherwurm zu verwandeln: - extrem lustig - geniale, originelle Story mit Übungsbaby, Regenbogenfamilie und vielen witzigen Charakteren - nicht lang (180 Seiten) Barnies Schule hat sich zusammen mit dem Jugendamt ausgedacht, dass immer 2 Kids zusammen auf eine programmierte Babypuppe aufpassen müssen. Ganze 2 Wochen lang! (Ziel: Teenieschwangerschaften verhindern.) Die 13-jährige Barnie und ihr Schwarm Sergej übernehmen „Herbie“ und es folgen 14 turbulente, herrlich komische Tage. Ein Leseerlebnis der Extraklasse mit viel Humor und ebenso viel Tiefgang (Diskriminierung, Diversität, Regenbogenfamilie, Freunschaft, erste Liebe,…). Ein großartiges Buch!

  • Honeybook

    5/5

    20.06.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Vielfalt pur

    Ich habe das Buch wortwörtlich durchgesuchtet. Und das neben Schulstress. Was ich auch mal richtig cool und abwechslungsreich finde ist, dass Barnie in einer Regenbogenfamilie aufwächst, also 2 Väter hat, was einiges komplizierter macht. Passt ja im Moment perfekt zum Pride Month! Ich kann Barnie voll und ganz verstehen, dass sie sich ein iPad wünscht und sie enttäuscht ist, als sie ein Notizbuch bekommt. Interessant ist auch dieses Baby-Puppen-Projekt der Schule. Ich glaube, es wäre schonmal witzig, sich 2 Wochen lang um ein Plastik-Baby zu kümmern.

  • Favola

    5/5

    13.04.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    eine wunderbare Geschichte über das turbulente Leben eines Teenagers und ihre Regenbogenfamilie

    Kathrin Schrocke konnte mich mit ihrem Buch "Immer kommt mir das Leben dazwischen" total überzeugen, so dass ich mich riesig auf ihr neues Werk "Bunte Fische überall" gefreut habe. Wobei man "neu" eigentlich in Anführungs- und Schlusszeichen setzen müsste, denn "Bunte Fische überall" ist eine überarbeitete Neuauflage vom 2015 erschienen "Mein Leben und andere Katastrophen". Das spielt aber überhaupt keine Rolle, denn ob vor sieben Jahren oder heute, die Geschichte ist einfach wunderbar, wichtig und genau richtig. Die 13-jährige Barnie hat zwei Väter. Sie liebt die beiden über alles, wenn die beiden doch nur nicht so kompliziert und altmodisch wären... Zu ihrem 13. Geburtstag hat sie sich von ihnen ein cooles iPad gewünscht, doch stattdessen bekam sie ein doofes Notizbuch. Barnie ist alles andere als begeistert. Trotzdem entscheidet sie sich dafür, es als Tagebuch zu nutzen. Sie erzählt darin von ihrem turbulenten Leben als Teenager und vom Baby-Projekt in der Schule, das ihr ganzes Leben auf den Kopf stellt. Dabei soll sie sich nämlich gemeinsam mit ihrem Schwarm Sergej rund um die Uhr um eine Baby-Puppe kümmern. Zunächst ist sie überglücklich, dass genau Sergej ihr Projektpartner ist, allerdings muss sie leider bald feststellen, dass dies doch nicht ganz so toll ist, wie sie es sich ausgemalt hatte. Weit nicht alle gehen mit Barnies Familienkonstellation so selbstverständlich um, wie es das für sie ist. Sie wächst bei ihren zwei Vätern auf, hat aber auch zu ihrer leiblichen Mutter einen guten Kontakt. Es könnte also alles so perfekt sein, wenn da nur die Vorurteile und Engstirnigkeit einiger anderen wäre... Doch Barnie ist eine klasse Protagonistin und wächst im Verlauf der Geschichte über sich hinaus. Sie erkennt, welche Menschen ihr gut tun und vor allem steht sie für ihre Regenbogenfamilie ein. Denn sie weiss, dass sie nicht mit der Masse schwimmen muss... Nicht nur Barnie erlebt in diesem Buch eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Auch als Leser*in fühlt man mit. Beim liebevollen Umgang mit ihren Vätern wurde mir richtig warm ums Herz und bei den Sequenzen um das Schulprojekt musste ich mir ab und zu ein Grinsen verkneifen. Es ist wirklich erstaunlich, zu was sich Jugendliche durch so eine Baby-Puppe verleiten lassen. Und dann war ich auch entsetzt, wie intolerant einige Gleichaltrige auf Barnies Regenbogenfamilie reagieren. "Bunte Fische überall" ist eine bezaubernde Teenagergeschichte, die mich von der ersten Seite an fesseln konnte. Mit viel Humor und auch Ironie bringt uns die Autorin aktuelle und wichtige Themen näher und bietet einen realistischen Einblick ins Gefühlschaos eines Teenagers. Kathrin Schrocke ist der Spagat zwischen Unterhaltung und Ernsthaftigkeit bestens gelungen.

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  • Zum Bewerterprofil von Susanne Förster

    Susanne Förster

    Thalia Salzburg – Europark

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    4/5

    03.12.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Hoch auf die Familie! (Egal, wie sie aussieht)

    Vierzehn Tage ein Plastikbaby betreuen? Und das dann auch noch mit dem Jungen, den man heimlich mag? Ersteres klingt wie der blanke Horror, Zweiteres macht Ersteres vielleicht erträglich. Zumindest in der Theorie. Mit der Plastikpuppe und dem dazugehörigen "Vater" Sergej kommt noch mehr Schwung in das Leben der 13-jährigen Barnie als ohnehin schon. Sie lebt mit ihren zwei Vätern in Berlin und hat schon genug mit den beiden peinlichen Herren zu tun. Jetzt muss sie sich auch noch mit Verliebtheit, Krach mit der besten Freundin und der neuen Herausforderung Elternschaft herumschlagen! Das alles ist witzig und schwungvoll verpackt, die Geschichte lässt sich flott lesen. Die Aufs und Abs in Barnies Beziehung zu ihren Vätern, ihrem Schwarm und den Klassenkameraden sind realistisch, aber nie zu ernst dargestellt. Besonders gefallen habt mir die Darstellung von Regenbogenfamilien bzw. verschiedensten Familienkonstellationen, die sich auch durch das Babyprojekt entwickeln, und wie verschiedene Figuren damit umgehen. Alles in Allem eine "ganz normale" Teenie-Geschichte mit einem ungewöhnlichen und neuem Auslöser für Probleme: Einer Plastikpuppe namens Herbie.

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