Produktbild: Die Forsyte Saga

Die Forsyte Saga Drei Bände im Schuber: Der reiche Mann ¦ In Fesseln ¦ Zu vermieten

26

36,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

08.10.2021

Herausgeber

Maria Slavtscheva

Verlag

Reclam, Philipp

Seitenzahl

1193

Maße (L/B/H)

20,3/13,1/10,1 cm

Gewicht

1284 g

Farbe

Lichtgrau / Anthrazit

Übersetzt von

Luise Wolf + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-15-030080-0

Beschreibung

Rezension

»Dieser Forsytesche Geist hat bis ins 21. Jahrhundert hinein tiefe Spuren hinterlassen, die unsere Welt heute stärker prägen, als uns wohl bewusst ist. […] John Galsworthys distanziert ironischer Erzählton ist darüber hinaus ein Lesegenuss der besonderen Art, mit dem man gut und gern viele hundert Seiten lang verbringen kann.«

----------

»Eine Studie des gehobenen Bürgertums im Viktorianischen Zeitalter, die bereits mit all jenen erzählerischen Zutaten gewürzt war, die später auch die Fans von ›Downton Abbey‹ entzückten: Intrige und Verrat, Reichtum und Eifersucht.«

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

08.10.2021

Herausgeber

Maria Slavtscheva

Verlag

Reclam, Philipp

Seitenzahl

1193

Maße (L/B/H)

20,3/13,1/10,1 cm

Gewicht

1284 g

Farbe

Lichtgrau / Anthrazit

Übersetzt von

  • Luise Wolf
  • Leon Schalit

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-15-030080-0

Herstelleradresse

Reclam Philipp Jun.
Siemensstr. 32
71254 Ditzingen
DE

Email: auslieferung@reclam.de

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Klassiker in tollem Gewand

Bewertung am 01.05.2022

Bewertungsnummer: 1705207

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Viel zu lange bin ich um die „Forsyte-Saga“ herumgeschlichen und hab mich nicht wirklich an dieses Mammutwert herangetraut. Ein Grund dafür war definitiv der Umfang, umso erfreuter war ich, dass die neue Reclam-Ausgabe in drei handliche Bücher unterteilt ist. Dadurch hat es auf mich nicht mehr ganz so erschlagend gewirkt und ich hatte auch gezielte Stellen, an denen ich eine kleine Lektürepause einlegen und etwas leichtere Kost einschieben konnte. Das hat mir wirklich gut gefallen! Generell ist diese Ausgabe im Schuber ein kleiner Augenschmaus mit Lesebändchen und Stammbaum, die insgesamt sehr wertig daherkommt, also perfekt zu so einem Klassiker passt und das Lesen dadurch noch ein bisschen schöner macht. John Galsworthy wurde für dieses Machwerk damals mit dem Literaturnobelpreis ausgezeichnet und ich finde, zu Recht! Das Buch atmet den Zeitgeist der damaligen Jahrhundertwende und lässt diese Zeit und ihre Gesellschaft unglaublich realistisch vor dem Auge des Lesers entstehen. Im Fokus stehen dabei ganz klar die Charaktere der Geschichte. Über mehrere Generationen hinweg begleiten wir die Familie Forsyte, lieben und leiden mit ihr und werden Zeuge ihres schleichenden Verfalls, der auch vor den Nachkommen keinen Halt macht. Der Stammbaum war hier wirklich eine große Hilfe, um den Überblick nicht zur verlieren, weil die Familie sehr umfangreich ist und gerade, wenn man, so wie ich, zwischen den einzelnen Büchern eine kleine Pause einlegt, hilft er sehr. Das Ganze geht mit ordentlich Drama und jeder Menge Tragödien einher, jedoch im Erzähltempo der damaligen Zeit – das erzählerische Tempo von Downton Abbey, darf man hier natürlich nicht erwarten, alles entwickelt sich deutlich gemächlicher, übt aber gerade deshalb einen ganz besonderen Sog aus. Es ist ein Schmöker, aber einer für den man ein bisschen Konzentration braucht, der sich aber für einen Klassiker doch recht süffig liest. Insgesamt bin ich sehr froh, dieses Werkt mit der neuen Ausgabe endlich angegangen zu sein. Ein tolles Stück Literatur und Zeitgeschehen, das ein bisschen Zeit und Konzentration braucht, das sich aber definitiv lohnt.

Klassiker in tollem Gewand

Bewertung am 01.05.2022
Bewertungsnummer: 1705207
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Viel zu lange bin ich um die „Forsyte-Saga“ herumgeschlichen und hab mich nicht wirklich an dieses Mammutwert herangetraut. Ein Grund dafür war definitiv der Umfang, umso erfreuter war ich, dass die neue Reclam-Ausgabe in drei handliche Bücher unterteilt ist. Dadurch hat es auf mich nicht mehr ganz so erschlagend gewirkt und ich hatte auch gezielte Stellen, an denen ich eine kleine Lektürepause einlegen und etwas leichtere Kost einschieben konnte. Das hat mir wirklich gut gefallen! Generell ist diese Ausgabe im Schuber ein kleiner Augenschmaus mit Lesebändchen und Stammbaum, die insgesamt sehr wertig daherkommt, also perfekt zu so einem Klassiker passt und das Lesen dadurch noch ein bisschen schöner macht. John Galsworthy wurde für dieses Machwerk damals mit dem Literaturnobelpreis ausgezeichnet und ich finde, zu Recht! Das Buch atmet den Zeitgeist der damaligen Jahrhundertwende und lässt diese Zeit und ihre Gesellschaft unglaublich realistisch vor dem Auge des Lesers entstehen. Im Fokus stehen dabei ganz klar die Charaktere der Geschichte. Über mehrere Generationen hinweg begleiten wir die Familie Forsyte, lieben und leiden mit ihr und werden Zeuge ihres schleichenden Verfalls, der auch vor den Nachkommen keinen Halt macht. Der Stammbaum war hier wirklich eine große Hilfe, um den Überblick nicht zur verlieren, weil die Familie sehr umfangreich ist und gerade, wenn man, so wie ich, zwischen den einzelnen Büchern eine kleine Pause einlegt, hilft er sehr. Das Ganze geht mit ordentlich Drama und jeder Menge Tragödien einher, jedoch im Erzähltempo der damaligen Zeit – das erzählerische Tempo von Downton Abbey, darf man hier natürlich nicht erwarten, alles entwickelt sich deutlich gemächlicher, übt aber gerade deshalb einen ganz besonderen Sog aus. Es ist ein Schmöker, aber einer für den man ein bisschen Konzentration braucht, der sich aber für einen Klassiker doch recht süffig liest. Insgesamt bin ich sehr froh, dieses Werkt mit der neuen Ausgabe endlich angegangen zu sein. Ein tolles Stück Literatur und Zeitgeschehen, das ein bisschen Zeit und Konzentration braucht, das sich aber definitiv lohnt.

Anspruchsvoller Klassiker

Bewertung aus Glauchau am 26.04.2022

Bewertungsnummer: 1702135

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„...Die Gegenwart ist mit der Vergangenheit verkettet, die Zukunft mit beiden. Davon kommt keiner los...“ Genau diese Zusammenhänge legt der Autor in seinem dreiteiligen Familienepos dar. Er spannt den Bogen über vier Generationen der Familie Forsyte. Den äußeren Rahmen bildet ein Haus, das im ersten Teil gebaut und am Ende der Saga verkauft wird. Die vorliegende Ausgabe ist eine Neuauflage, der eine in Wien erschienene Ausgabe aus dem Jahre 1925 zugrunde liegt. Der Text wurde etwas modernisiert und überarbeitet. Die drei Teile tragen die Titelblatt - Der reiche Mann - Unter Fesseln - Zu verkaufen Im Schriftstil blieb sich der Autor in allen drei Teilen treu. Die ausgefeilte Sprache zeichnet sich durch Detailgenauigkeit der Handlung und bildhafte Beschreibung der Landschaft auf. Der Umgang mit Metaphern gelingt dem Autor perfekt. „...Die Amseln sangen sorglos in den Büschen, die Schwalben flogen hoch, die Blätter über ihnen glänzten; und über den Feldern brannte in der Sonne junges Laubwerk jeder Schattierung...“ Der kleinteilige Erzählstil mag heute so nur selten üblich sein, wirft aber ein besonders Licht auf die gesellschaftlichen Verhältnisse zur Viktorianischen Zeit und in den Folgejahren. Gleichzeitig erlaubt er einen Einblick in die Gedanken und Wünsche der Protagonisten. Die Familie Forsyte gehört zur gehobenen Mittelschicht. „...Die Forsytes hatten es alle so weit gebracht, dass sie nun als gutsituierte Leute, wie man es nennt, eine gewisse Stellung einnahmen. Sie hatten ihr Vermögen in allen möglichen Aktien angelegt...“ Der erste Teil beginnt mit Junes Verlobung. Ihr Auserwählter ist Architekt. Von ihm lässt sich Soames Forsyte ein Haus bauen. Gerade Soames hat die Prinzipien der Familie Forsyte verinnerlicht. Besitz ist dazu da, ihn zu behalten und zu vermehren, koste es, was es wolle. Zu Besitz zählt dabei auch die eigene Frau. Damit sind allerdings Probleme vorprogrammiert, denn Liebe lässt sich nicht erzwingen. Im zweiten Teil will Soames die Scheidung von seiner Frau, weil er ein Auge auf die junge Französin Annette geworfen hat. Er will ein Kind. Doch will er die Scheidung wirklich? Seit zwölf Jahren leben sie getrennt. Trotzdem betrachtet er sie noch als seinen Besitz. Es wäre einfacher, wenn sie zu ihm zurückkehren würde, als wenn er sich neu binden würde. Sehr schnell werden andere Familienmitglieder in den Konflikt verstrickt. Im letzten Teil steht die Generation der Kinder im Mittelpunkt. Sich sehen und sich verlieben geschieht blitzartig. Haben sie aber ein Chance auf Grund der Vergangenheit der Familie? Die Trilogie erzählt nicht nur eine Familiengeschichte. Einen breiten Rahmen nehmen Malerei und Literatur ein. Während Soames Bilder sammelt, die später Profit versprechen, nimmt June mittelloser Künstler an. Das Fazit der Saga fasst Soames gekonnt in Worte: „...Und doch hatte er mitunter das Gefühl, als sei die Blütezeit der Familie vorüber und ihr Besitzinstinkt im Aussterben begriffen. Sie schien unfähig, Geld zu machen – diese vierte Generation...“ Auch die politischen Geschehen der Zeit bestimmen die Handlung. Genannt sei insbesondere der Burenkrieg. Ein Stammbaum, ein Nachwort und eine Zeittafel ergänzen das Buch. Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen.

Anspruchsvoller Klassiker

Bewertung aus Glauchau am 26.04.2022
Bewertungsnummer: 1702135
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„...Die Gegenwart ist mit der Vergangenheit verkettet, die Zukunft mit beiden. Davon kommt keiner los...“ Genau diese Zusammenhänge legt der Autor in seinem dreiteiligen Familienepos dar. Er spannt den Bogen über vier Generationen der Familie Forsyte. Den äußeren Rahmen bildet ein Haus, das im ersten Teil gebaut und am Ende der Saga verkauft wird. Die vorliegende Ausgabe ist eine Neuauflage, der eine in Wien erschienene Ausgabe aus dem Jahre 1925 zugrunde liegt. Der Text wurde etwas modernisiert und überarbeitet. Die drei Teile tragen die Titelblatt - Der reiche Mann - Unter Fesseln - Zu verkaufen Im Schriftstil blieb sich der Autor in allen drei Teilen treu. Die ausgefeilte Sprache zeichnet sich durch Detailgenauigkeit der Handlung und bildhafte Beschreibung der Landschaft auf. Der Umgang mit Metaphern gelingt dem Autor perfekt. „...Die Amseln sangen sorglos in den Büschen, die Schwalben flogen hoch, die Blätter über ihnen glänzten; und über den Feldern brannte in der Sonne junges Laubwerk jeder Schattierung...“ Der kleinteilige Erzählstil mag heute so nur selten üblich sein, wirft aber ein besonders Licht auf die gesellschaftlichen Verhältnisse zur Viktorianischen Zeit und in den Folgejahren. Gleichzeitig erlaubt er einen Einblick in die Gedanken und Wünsche der Protagonisten. Die Familie Forsyte gehört zur gehobenen Mittelschicht. „...Die Forsytes hatten es alle so weit gebracht, dass sie nun als gutsituierte Leute, wie man es nennt, eine gewisse Stellung einnahmen. Sie hatten ihr Vermögen in allen möglichen Aktien angelegt...“ Der erste Teil beginnt mit Junes Verlobung. Ihr Auserwählter ist Architekt. Von ihm lässt sich Soames Forsyte ein Haus bauen. Gerade Soames hat die Prinzipien der Familie Forsyte verinnerlicht. Besitz ist dazu da, ihn zu behalten und zu vermehren, koste es, was es wolle. Zu Besitz zählt dabei auch die eigene Frau. Damit sind allerdings Probleme vorprogrammiert, denn Liebe lässt sich nicht erzwingen. Im zweiten Teil will Soames die Scheidung von seiner Frau, weil er ein Auge auf die junge Französin Annette geworfen hat. Er will ein Kind. Doch will er die Scheidung wirklich? Seit zwölf Jahren leben sie getrennt. Trotzdem betrachtet er sie noch als seinen Besitz. Es wäre einfacher, wenn sie zu ihm zurückkehren würde, als wenn er sich neu binden würde. Sehr schnell werden andere Familienmitglieder in den Konflikt verstrickt. Im letzten Teil steht die Generation der Kinder im Mittelpunkt. Sich sehen und sich verlieben geschieht blitzartig. Haben sie aber ein Chance auf Grund der Vergangenheit der Familie? Die Trilogie erzählt nicht nur eine Familiengeschichte. Einen breiten Rahmen nehmen Malerei und Literatur ein. Während Soames Bilder sammelt, die später Profit versprechen, nimmt June mittelloser Künstler an. Das Fazit der Saga fasst Soames gekonnt in Worte: „...Und doch hatte er mitunter das Gefühl, als sei die Blütezeit der Familie vorüber und ihr Besitzinstinkt im Aussterben begriffen. Sie schien unfähig, Geld zu machen – diese vierte Generation...“ Auch die politischen Geschehen der Zeit bestimmen die Handlung. Genannt sei insbesondere der Burenkrieg. Ein Stammbaum, ein Nachwort und eine Zeittafel ergänzen das Buch. Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen.

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Die Forsyte Saga

von John Galsworthy

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  • Produktbild: Die Forsyte Saga
  • Vorwort

    ERSTES BUCH: DER REICHE MANN

    Erster Teil
    Erstes Kapitel: Empfang beim alten Jolyon
    Zweites Kapitel: Der alte Jolyon geht in die Oper
    Drittes Kapitel: Dinner bei Swithin
    Viertes Kapitel: Bauprojekte für das Haus
    Fünftes Kapitel: Ein Forsyte’scher Haushalt
    Sechstes Kapitel: James auf eigene Faust
    Siebentes Kapitel: Des alten Jolyon lässliche Sünde
    Achtes Kapitel: Baupläne
    Neuntes Kapitel: Tante Anns Tod

    Zweiter Teil
    Erstes Kapitel: Der Bau des Hauses
    Zweites Kapitel: Junes Fest
    Drittes Kapitel: Spazierfahrt mit Swithin
    Viertes Kapitel: James sieht selber nach
    Fünftes Kapitel: Soames und Bosinney korrespondieren
    Sechstes Kapitel: Der alte Jolyon im Zoo
    Siebentes Kapitel: Ein Nachmittag bei Timothy
    Achtes Kapitel: Ball bei Roger
    Neuntes Kapitel: Der Abend in Richmond
    Zehntes Kapitel: Diagnose eines Forsyte
    Elftes Kapitel: Bosinney auf Bewährung
    Zwölftes Kapitel: June macht einige Besuche
    Dreizehntes Kapitel: Vollendung des Hauses
    Vierzehntes Kapitel: Soames sitzt auf der Treppe

    Dritter Teil
    Erstes Kapitel: Mrs MacAnders Aussage
    Zweites Kapitel: Nacht im Park
    Drittes Kapitel: Die Begegnung im Botanischen Garten
    Viertes Kapitel: Auf dem Weg ins Inferno
    Fünftes Kapitel: Die Verhandlung
    Sechstes Kapitel: Soames überbringt die Nachricht
    Siebentes Kapitel: Junes Sieg

    Achtes Kapitel
    Bosinneys Ende

    Neuntes Kapitel
    Irenes Rückkehr

    Anmerkungen

    Nachsommer
    I
    II
    III
    IV
    V
    ZWEITES BUCH: IN FESSELN

    Erster Teil
    Erstes Kapitel: Bei Timothy
    Zweites Kapitel: Ein Mann von Welt geht ab
    Drittes Kapitel: Soames plant Schritte
    Viertes Kapitel: Soho
    Fünftes Kapitel: James quälen Visionen
    Sechstes Kapitel: Der nicht mehr so junge Jolyon zu Hause
    Siebentes Kapitel: Der Junge und das Mädchen
    Achtes Kapitel: Jolyon in der Rolle des Beraters
    Neuntes Kapitel: Val erfährt die Wahrheit
    Zehntes Kapitel: Soames macht Zukunftspläne
    Elftes Kapitel: Und sucht die Vergangenheit auf
    Zwölftes Kapitel: An der Forsyte-Börse
    Dreizehntes Kapitel: Jolyon merkt, wie es um ihn steht
    Vierzehntes Kapitel: Soames entdeckt, was er will

    Zweiter Teil
    Erstes Kapitel: Die dritte Generation
    Zweites Kapitel: Soames versucht es noch einmal
    Drittes Kapitel: Besuch bei Irene
    Viertes Kapitel: Die Wege, die Forsytes scheuen
    Fünftes Kapitel: Jolly als Richter
    Sechstes Kapitel: Jolyon schwankt
    Siebentes Kapitel: Dartie contra Dartie
    Achtes Kapitel: Die Herausforderung
    Neuntes Kapitel: Dinner bei James
    Zehntes Kapitel: Tod des Hundes Balthasar
    Elftes Kapitel: Timothy erhebt Einspruch
    Zwölftes Kapitel: Fortsetzung der Jagd
    Dreizehntes Kapitel: »Da bin ich wieder!«
    Vierzehntes Kapitel: Eine seltsame Nacht

    Dritter Teil
    Erstes Kapitel: Soames in Paris
    Zweites Kapitel: Im Spinnennetz
    Drittes Kapitel: Richmond Park
    Viertes Kapitel: Über den Fluss
    Fünftes Kapitel: Soames handelt
    Sechstes Kapitel: Ein Sommertag
    Siebentes Kapitel: Eine Sommernacht
    Achtes Kapitel: James in Erwartung
    Neuntes Kapitel: Aus dem Spinnennetz heraus
    Zehntes Kapitel: Ende einer Epoche
    Elftes Kapitel: Neue Interessen
    Zwölftes Kapitel: Geburt eines Forsyte-Kindes
    Dreizehntes Kapitel: James erfährt es
    Vierzehntes Kapitel: Seins

    Anmerkungen

    Erwachen

    DRITTES BUCH: ZU VERMIETEN
    Erster Teil
    Erstes Kapitel: Begegnung
    Zweites Kapitel: Fine Fleur Forsyte
    Drittes Kapitel: In Robin Hill
    Viertes Kapitel: Das Mausoleum
    Fünftes Kapitel: Die Heimaterde
    Sechstes Kapitel: Jon
    Siebentes Kapitel: Fleur
    Achtes Kapitel: Idyll im Gras
    Neuntes Kapitel: Goya
    Zehntes Kapitel: Trio
    Elftes Kapitel: Duett
    Zwölftes Kapitel: Caprice

    Zweiter Teil
    Erstes Kapitel: Mutter und Sohn
    Zweites Kapitel: Väter und Töchter
    Drittes Kapitel: Zusammentreffen
    Viertes Kapitel: In der Green Street
    Fünftes Kapitel: Rein Forsyte’sche Angelegenheiten
    Sechstes Kapitel: Soames’ Privatleben
    Siebentes Kapitel: Junes Hilfe
    Achtes Kapitel: Störrisch
    Neuntes Kapitel: Öl ins Feuer
    Zehntes Kapitel: Entscheidung
    Elftes Kapitel: Timothys Prophezeiung

    Dritter Teil
    Erstes Kapitel: Der alte Jolyon geht umher
    Zweites Kapitel: Bekenntnis
    Drittes Kapitel: Irene!
    Viertes Kapitel: Soames sinniert
    Fünftes Kapitel: Die fixe Idee
    Sechstes Kapitel: Verzweiflung
    Siebentes Kapitel: Botschaft
    Achtes Kapitel: Die wehmütige Melodie
    Neuntes Kapitel: Unter der Eiche
    Zehntes Kapitel: Fleurs Hochzeit
    Elftes Kapitel: Der Letzte der alten Forsytes

    Anmerkungen

    Anhang
    Zu dieser Ausgabe
    Nachwort: Im Namen des Romans
    Zeittafel