Produktbild: Todeslied - Kira Lunds zweite Reportage
Band 2

Todeslied - Kira Lunds zweite Reportage Ein Nord-Ostsee Krimi | Küstenkrimi zwischen Nordsee und Ostsee mit starker Ermittlerin

Aus der Reihe Kira Lund
17

5,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

28.04.2022

Verlag

Between pages by Piper

Seitenzahl

350 (Printausgabe)

Dateigröße

8266 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783492988322

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ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

28.04.2022

Verlag

Between pages by Piper

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350 (Printausgabe)

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8266 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783492988322

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  • Bewertung

    aus Hamburg

    5/5

    03.10.2022

    eBook (ePUB 3)

    Warum wurde Susanna von Hohenmarschen-Klamroth ermordet?

    Nach „Haie unter dem Eis“ war „Todeslied“ mein zweiter Krimi von H. Dieter Neumann um die TV-Journalistin Kira Lund. Beide Bände sind unabhängig voneinander zu lesen, wobei ich bei Serien immer empfehle, nach Möglichkeit die Reihenfolge einzuhalten – mir bringt es Spaß, die Entwicklungen der Protagonisten zu verfolgen. Die im Titel der Rezension erwähnte Susanna von Hohenmarschen-Klamroth (ich finde den Namen so imposant, ich muss ihn einfach noch einmal erwähnen!) ist der „strahlende Stern des Chores (…), eine Siebenunddreißigjährige mit langjähriger klassischer Gesangsausbildung“ (S. 15), die vor der Generalprobe eines wichtigen Konzertes in Sonderburg/Dänemark spurlos verschwindet. Zwei Wochen später wird ihre Leiche gefunden. Auf Wunsch ihres Chefs bricht Kira Lund ihren Segelurlaub ab (wie praktisch, da sie sowieso gerade in Dänemark ist...), um gemeinsam mit ihrem Kollegen Tim Scholler (Scholli genannt) über die Ermittlungen im TV-Magazin „Unser Land am Abend“ zu berichten. Dabei kommt ihr sicherlich zugute, dass sie die ermittelnde Polizistin Helene Christ kennt und sich zwischen beiden langsam eine Freundschaft entwickelt. Verdächtige gibt es in Hülle und Fülle: der Kammerchor entpuppt sich als wahres Wespennest der Eifersüchteleien, Neid, wilden Spekulationen, Intrigen, Denunziationen...Auch erfahren wir – vor Kira und der Polizei – einiges über den Ehemann, dass ihn in gar keinem guten Licht erscheinen lässt... Ja, als Leser*innen sind wir echt gefordert, den Spreu vom Weizen zu trennen – aber mehr wird hier nicht verraten! Nur als Abschluss: ich konnte das Buch befriedigt zuklappen, alle losen Enden wurden zu einem festen Tau zusammen gespleißt (um mich auch mal in der Segler-Sprache auszudrücken – hoffentlich richtig!)), alle Puzzleteile waren logisch und ordentlich an ihren Platz gerutscht! Zwischen der Spannung gönnt uns der Autor aber auch immer wieder schöne Entspannungsmomente (Entschleunigen und Luft holen ist angesagt), z.B. „Kein Land in Sicht. Kein Laut zu hören außer dem stetigen Zischen des Wassers am Rumpf und dem Gurgeln der Hecksee. (....) Auch hinter dem Boot sah sie nur blaugrünes Wasser, gesprenkelt mit einigen weißen Segeln.“ (S. 26). Kira liebt „Nordfriesland, dass im äußersten Nordwesten Schleswig-Holsteins lag und direkt an die Nordsee mit ihrem einzigartigen Wattenmeer grenzte.“ (S. 123) Und noch eine Besonderheit aus Schleswig-Holstein erfahren wir quasi „nebenbei“: wir bekommen einen Einblick über die historische Entstehungsgeschichte der dänischen Minderheit („dänische Südschleswiger“). Für den Südschleswigschen Wählerverband -SSW- gilt ja auch als einzige Partei in Deutschland nicht die Fünfprozentklausel, deshalb haben sie aktuell (2021) auch wieder einen Abgeordneten in Berlin. Also: außer einem guten, logischen und nachvollziehbaren Krimi wieder etwas dazugelernt... Schon „Haie unter dem Eis“ hat mir gut gefallen, aber „Todeslied“ fand ich sogar noch besser, eine klare Steigerung – deshalb für diejenigen Menschen, die gute Krimis mit norddeutschem Flair lieben: eine absolute Empfehlung!

  • Bewertung

    aus Luckenwalde

    4/5

    20.06.2022

    eBook (ePUB 3)

    Spannung zwischen Nord-und Ostsee

    ""Todeslied – Kira Lunds zweite Reportage" von H.Dieter Neumann ist der zweite Band der Nord-Ostsee-Krimis mit der jungen TV-Journalistin Kira Lund. Ich habe den ersten Teil nicht gelesen und es hat beim Verständnis nicht gestört, alles was ich wissen musste, wurde in der Geschichte erwähnt. Eine Leiche wird aus dem Meer gefischt und es stellt sich heraus, dass es eine seit zwei Wochen vermisste Solosopranistin ist, die zu ihrer Generalprobe nicht auftauchte. Kira Lund befindet sich zwar grade im Urlaub auf dem Segelboot, wird aber zu weiteren Reportagen dazugeholt. Das besondere an diesem Fall ist es auch, dass hier die dänischen und deutschen Behörden eng zusammen arbeiten, weil Opfer und Tatort und Tätersuche grenzüberschreitend sind. Mir hat hier ganz besonders die Atmosphäre gefallen, die Beschreibungen der Küstenlandschaften und der Bewohner dort, die Spaziergänge von Kira mit ihrem Hund und auch der Tag an Bord eines Segelschiffes. Das brachte schon eine besondere und ruhige Stimmung. Auch die Zusammenarbeit von Kira mit der Kommissarin war sehr respektvoll und freundschaftlich. Die Spannung bei der Tätersuche baute sich eher allmählich auf, was mich aber gar nicht gestört hat, weil es sehr gut zu der Geschichte und der sympathischen Protagonistin passte. Zum Ende gab es sogar noch Action und der Fall wurde schlüssig aufgeklärt. Ich würde mich sehr freuen, wenn es noch weitere Begegnungen mit Kira Lund geben würde.

  • Bewertung

    aus Issum

    4/5

    07.06.2022

    eBook (ePUB 3)

    Mit den Möglichkeiten einer Reporterin

    Buchmeinung zu H. Dieter Neumann – Todeslied „Todeslied“ ist ein Kriminalroman von H. Dieter Neumann, der 2022 bei Piper erschienen ist. Zum Autor: H. Dieter Neumann, Jahrgang 1949, war Offizier in der Luftwaffe der Bundeswehr. Nach seinem Ausscheiden als Oberstleutnant d. R. wurde der Diplom-Finanzökonom (BI) Vertriebsleiter und Geschäftsführer eines mittelständischen Unternehmens und schließlich Vorstand einer Dienstleistungsgenossenschaft. Danach erfüllte er sich seinen Lebenstraum, indem er einige Semester Neuere Deutsche Literatur studierte und sich ganz aufs Schreiben verlegte. Als passionierter Segler ist Neumann oft und gern auf dem Wasser. Er ist verheiratet, hat zwei erwachsende Töchter und lebt in der Nähe von Flensburg auf dem Land. Klappentext: Bei der Generalprobe für den Auftritt eines bekannten norddeutschen Kammerchors in Dänemark wird die Solosopranistin vermisst und bleibt verschwunden. Zwei Wochen später entdecken Urlauber ihre Leiche. Die gemeinsamen Ermittlungen von deutscher und dänischer Kripo ergeben, dass mehrere Personen ein Mordmotiv gehabt haben, nicht zuletzt auch der Ehemann des Opfers. Kira Lund bricht einen Urlaubs-Segeltörn ab, um für ihren Sender über den Fall zu berichten. Wenig später begeht ein Sänger des Kammerchors Suizid, und es wird klar, dass die tote Sopranistin ein dunkles Geheimnis gehütet hat. Als Kira schließlich kurz davor steht, es zu lüften, gerät sie jedoch selbst in höchste Gefahr. Meine Meinung: Die Journalistin Kira Lund ist die Protagonistin dieses Romans und verfolgt für ihre Lokalredaktion die Ermittlungen im Fall der toten Sopranistin eines norddeutschen Kammerchors. Die Tote ist zudem Erbin eines Gutshofes gewesen, auf dem eine populäre Fernsehserie spielt. Schnell sind die ersten Verdächtigen gefunden, ihr Ehemann und ein Chormitglied. Durch Kiras Freundschaft zur Kommissarin Helene Christ ist der Leser etwas mehr auf dem Stand der polizeilichen Ermittlungen als Kira selbst. Der junge dänische Journalist sucht Kiras Nähe, fällt aber durch seine reißerischen Artikel unangenehm auf. Kiras Kollege Tim Scholler erweist sich als famoser Informationssammler und ist der Polizei meist ein Stück voraus. Bald zeigt sich, das Nick Klapproth der Schlüssel für den Fall sein könnte. Der Autor wechselt häufig die Perspektive, auch wenn die Geschichte meist aus der Sicht Kira Lunds erzählt wird. Es gibt immer wieder ruhige Phasen, in denen der Fall in den Hintergrund tritt. Trotzdem sind diese Szenen relevant, da sie helfen die handelnden Personen zu verstehen. Zudem liefern sie viel Atmosphäre, eine ordentliche Prise Humor und die notwendige Entspannung nach Szenen mit harten Inhalten. Zum Ende hin zieht das Tempo deutlich an und es gibt einen spannenden Showdown mit einigen Überraschungen. Die Auflösung ist vollständig und nachvollziehbar. Fazit: Auch der zweite Fall für Kira Lund hat mich sehr gut unterhalten, auch wenn die Spannung oft überschaubar bleibt. Glaubwürdige Charaktere und ein ausgeklügelter Plot um die sympathische Hauptfigur sind die Stärken des Buchs. Von mir gibt es vier von fünf Sternen (80 von 100 Punkten) und eine Leseempfehlung für die Freunde eher leiser Kriminalliteratur.

  • Baerbel82

    4/5

    06.06.2022

    eBook (ePUB 3)

    Ein gut gehütetes Geheimnis…

    Ein gut gehütetes Geheimnis „Todeslied“ von H. Dieter Neumann ist der zweite Band einer Krimireihe mit der jungen Videojournalistin Kira Lund, die im deutsch-dänischen Grenzland zwischen den Meeren verortet ist. Worum geht es? Bei der Generalprobe für den Auftritt eines bekannten norddeutschen Kammerchors in Dänemark wird die Sopranistin Susanna von Hohenmarschen vermisst und bleibt verschwunden. Zwei Wochen später entdecken Urlauber ihre Leiche. Sowohl der Gatte, als auch die Tote haben etwas zu verbergen. Helene Christ von der Flensburger Mordkommission ermittelt. Aber auch Kira zieht eigene Erkundigungen ein. Bald steht fest, dass das Motiv in der Vergangenheit zu suchen ist. H. Dieter Neumann hat seinen neuen Krimi mit viel Küstenflair in Szene gesetzt. Über das Wiedersehen mit Kira, Helene und Hund Ditch habe ich mich gefreut. Denn sie sind mir inzwischen ans Herz gewachsen. Der Fall plätschert eine Weile vor sich hin. Erst ganz am Ende nimmt die Geschichte Fahrt auf und mündet in einen spannenden Showdown. Nichtsdestotrotz werde ich die Fortsetzung lesen, so es denn eine geben wird. Fazit: Fall Nr. 2 für Kira und Helene. Gut, aber nicht so gut wie der Vorgänger.

  • AddictedToBooks

    5/5

    15.07.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr spannend, unheimlich gut geschrieben. Mehr davon!

    Klappentext: Bei der Generalprobe für den Auftritt eines bekannten norddeutschen Kammerchors in Dänemark wird die Solosopranistin vermisst und bleibt verschwunden. Zwei Wochen später entdecken Urlauber ihre Leiche. Die gemeinsamen Ermittlungen von deutscher und dänischer Kripo ergeben, dass mehrere Personen ein Mordmotiv gehabt haben, nicht zuletzt auch der Ehemann des Opfers. Kira Lund bricht einen Urlaubs-Segeltörn ab, um für ihren Sender über den Fall zu berichten. Wenig später begeht ein Sänger des Kammerchors Suizid, und es wird klar, dass die tote Sopranistin ein dunkles Geheimnis gehütet hat. Als Kira schließlich kurz davor steht, es zu lüften, gerät sie jedoch selbst in höchste Gefahr. H. Dieter Neumann hat mit "Todeslied" ein Buch geschrieben, das mich richtig überrascht hat. Ich kannte den Autor bis dato noch nicht und habe mich auf das Abenteuer eingelassen: und bin total begeistert. Die Protagonisten haben mir gut gefallen, ich habe mich schnell an sie gewöhnt, obwohl ich den Vorgänger nicht kenne. Der Schreibstil war sehr angenehm zu lesen. Mir gefiel die Spannung, die ausführlichen Beschreibungen von Orten und dass mich das Buch von Anfang an richtig gefesselt hat. Die Idee zur Story fand ich sehr ansprechend und interessant und die Umsetzung ist dem Autor wunderbar gelungen. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht, das Buch zu lesen. 5 Sterne

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Bewertungen (17)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Ingrid Führer

    Ingrid Führer

    Thalia Gmunden – SEP

    Buchhändler*in

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    4/5

    11.06.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Gerne mehr!!!

    Hat mir sehr gut gefallen, der Spannungsbogen, zieht sich bis zum Schluss durch. Die Protagonisten sind für mich gut greifbar und passen gut in die Geschichte. Gerne mehr.
  • Zum Bewerterprofil von Daniela Perhalt

    Daniela Perhalt

    Thalia Gmunden – SEP

    Buchhändler*in

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    3/5

    16.07.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Mich hat Herr Neumann leider nicht...

    Mich hat Herr Neumann leider nicht fesseln können. Ich fand den Anfang sehr holprig und auch inhaltlich hab ich mir etwas mehr erhofft. Leider, denn der erste Teil hat mir richtig gut gefallen!

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