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Produktbild: Der Horror der frühen Medizin - Joseph Listers Kampf gegen Kurpfuscher, Quacksalber & Knochenklempner

Der Horror der frühen Medizin - Joseph Listers Kampf gegen Kurpfuscher, Quacksalber & Knochenklempner Joseph Listers Kampf gegen Kurpfuscher, Quacksalber & Knochenklempner

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Friedhelm Ptok

Spieldauer

8 Stunden und 34 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

07.06.2019

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

208

Verlag

Audio-To-Go

Sprache

Deutsch

EAN

9783965192539

Beschreibung

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Ja

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Gesprochen von

Friedhelm Ptok

Spieldauer

8 Stunden und 34 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

07.06.2019

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

208

Verlag

Audio-To-Go

Sprache

Deutsch

EAN

9783965192539

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Joseph Listers Kampf für die Methode der Antisepsis - ein Hörbuch zwischen Faszination und Ekel!

chuckipop aus Bünde am 13.09.2021

Bewertungsnummer: 1566097

Bewertet: Hörbuch-Download

"Der Horror der frühen Medizin" von Lindsey Fitzharris ist als ungekürztes Hörbuch mit einer Laufzeit von 8 Stunden 36 Minuten bei Audio-To-Go erschienen und wird gelesen von Friedhelm Ptok. Das wunderschön gestaltete Cover und natürlich der Titel haben meine Neugier sofort geweckt, die Inhaltsangabe überzeugte mich dann komplett, dass hier etwas geboten wird, das die morbide, latent vorhandene Neugier eines jeden Hörers oder auch Lesers befriedigen wird. Dem Hörer werden hier hochinteressante Einblicke in die Entwicklung der Medizin gegeben, insbesondere wird der jahrzehntelange Kampf Dr. Joseph Listers für die Antisepsis im Bereich der Chirurgie auf fesslende Weise und anhand von sehr bildhaften, oft gruseligen und abstoßenden Details geschildert. Mir war Joseph Lister tatsächlich unbekannt, aber ich bin dem Mann wirklich sehr dankbar für seine Forschungen und vor allem für die Vehemenz, mit der er für die Durchsetzung seiner Methode der Antisepsis jahrzehntelang kämpfte. Wenn man sich vorstellt, dass die Operateure sich seinerzeit nicht einmal die Hände zwischen den OPs wuschen, da sich das ja quasi erst am Ende des Arbeitstages lohnte, geschweige denn die aufwendige Reinugung der Operationsbestecke und Kleidung, Bettwäsche etc., wird einem wirklich mulmig zumute... Lindsey Fitzharris ist es gelungen, eine sehr lehhreiche Mischung von Fakten so zu präsentieren, dass man stets zwischen Faszination und Ekel schwankt und eine Gänsehaut die meiste Zeit vorhanden ist. Friedhelm Ptok hat dem Geschehen mit seiner sonoren, überaus angenehmen Stimme eine gehörige Zusatzportion Authentizität eingehaucht und es wurde trotz vieler historischen Fakten und Zahlen niemals langweilig! Zuerst musste ich mich ein wenig an den Schreibstil der Autorin gewöhnen und mich sehr konzentrieren, das wurde aber sehr schnell abgelöst durch gefesselte Spannung - ein absolut empfehlenswertes Werk zu einem wichtigen Thema ! #DerHorrorderfrühenMedizin #NetGalleyDE

Joseph Listers Kampf für die Methode der Antisepsis - ein Hörbuch zwischen Faszination und Ekel!

chuckipop aus Bünde am 13.09.2021
Bewertungsnummer: 1566097
Bewertet: Hörbuch-Download

"Der Horror der frühen Medizin" von Lindsey Fitzharris ist als ungekürztes Hörbuch mit einer Laufzeit von 8 Stunden 36 Minuten bei Audio-To-Go erschienen und wird gelesen von Friedhelm Ptok. Das wunderschön gestaltete Cover und natürlich der Titel haben meine Neugier sofort geweckt, die Inhaltsangabe überzeugte mich dann komplett, dass hier etwas geboten wird, das die morbide, latent vorhandene Neugier eines jeden Hörers oder auch Lesers befriedigen wird. Dem Hörer werden hier hochinteressante Einblicke in die Entwicklung der Medizin gegeben, insbesondere wird der jahrzehntelange Kampf Dr. Joseph Listers für die Antisepsis im Bereich der Chirurgie auf fesslende Weise und anhand von sehr bildhaften, oft gruseligen und abstoßenden Details geschildert. Mir war Joseph Lister tatsächlich unbekannt, aber ich bin dem Mann wirklich sehr dankbar für seine Forschungen und vor allem für die Vehemenz, mit der er für die Durchsetzung seiner Methode der Antisepsis jahrzehntelang kämpfte. Wenn man sich vorstellt, dass die Operateure sich seinerzeit nicht einmal die Hände zwischen den OPs wuschen, da sich das ja quasi erst am Ende des Arbeitstages lohnte, geschweige denn die aufwendige Reinugung der Operationsbestecke und Kleidung, Bettwäsche etc., wird einem wirklich mulmig zumute... Lindsey Fitzharris ist es gelungen, eine sehr lehhreiche Mischung von Fakten so zu präsentieren, dass man stets zwischen Faszination und Ekel schwankt und eine Gänsehaut die meiste Zeit vorhanden ist. Friedhelm Ptok hat dem Geschehen mit seiner sonoren, überaus angenehmen Stimme eine gehörige Zusatzportion Authentizität eingehaucht und es wurde trotz vieler historischen Fakten und Zahlen niemals langweilig! Zuerst musste ich mich ein wenig an den Schreibstil der Autorin gewöhnen und mich sehr konzentrieren, das wurde aber sehr schnell abgelöst durch gefesselte Spannung - ein absolut empfehlenswertes Werk zu einem wichtigen Thema ! #DerHorrorderfrühenMedizin #NetGalleyDE

Gruselig und faszinierend zugeleich

Astrid Wergen am 07.09.2021

Bewertungsnummer: 1563066

Bewertet: Hörbuch-Download

In einem Gespräch mit einem ehemaligen Kollegen kamen wir auf das Thema Mittelaltermärkte, und ob ich wirklich gerne im Mittelalter wohnen möchte. Ich habe das stets verneint, und er äußerte einen Satz, der mich heute noch immer wieder zum Schmunzeln bringt: „Mittelalter ist toll, wenn man abends nach Hause kann.“ Ein sauberes Bad und eine ausreichende medizinische Versorgung sind für mich nicht zu verachten. Besonders um manch medizinische Versorgung war ich bisher sehr froh. So nimmt uns die Autorin Lindsey Fitzharris mit auf eine historische Reise, die in mir manch Grauen und Gänsehaut ausgelöst hat. Die frühe Medizin war geprägt von teils grausamen Versuchen am Patienten, die furchtbar anmuten. Die Medizin war noch nicht so weit, so dass Operationen, Amputationen oder andere schmerzhafte Behandlungen ohne Narkose durchgeführt wurden, die oft Entzündungen mit sich zogen und teils tödlich endeten. Erst nach und nach entwickelten sich Narkosemittel und vor allem ein Bewusstsein für einen sauberen Operationssaal. Ein wichtiger Wegbereiter der Antisepsis war Joseph Lister. Dem Chirurg fiel bei seinen Studien und Beobachtungen auf, dass je sauberer ein Chirurg arbeitet, desto weniger Nachfolgeerkrankungen die Patienten aufwiesen. Doch seine Arbeit war geprägt von anderen Ärzten und Quacksalbern, die sich lieber auf althergebrachtes verließen und Lister übel nachredeten. Lister blieb jedoch hartnäckig und konnte Beweise erbringen, bis sich langsam nach und nach auch die Gegner überzeugen ließen. Lindsey Fitzharris ist es mit „Der Horror der frühen Medizin“ gelungen, einen Blick in die Entwicklung der frühen Medizin zu werfen. Leichenraub war nicht unüblich, ebenso wenig eine Amputation bei vollem Bewusstsein. Dank vieler mutiger Forscher konnte sich die Medizin weiterentwickeln zu dem, was sie heute ist. Viele Versuche scheiterten, viele Versuche mussten unter anderen Bedingungen weitergeführt werden, oder funktionierten erst durch den wissenschaftlichen Austausch diverser Kollegen. Aber auch der Faktor Hartnäckigkeit und Neugier ist nicht zu verachten. Listers Vater sprach seinem Sohn sehr viel Mut zu, und unterstütze ihn, wo er konnte. Für mich besonders faszinierend waren die Operationen, die tatsächlich sogar zuhause durchgeführt wurden – heute eigentlich unvorstellbar. Der Glaube einiger Ärzte, dass Lister ein Scharlatan war, erschreckt mich ebenso wie die Tatsache, dass viele Neider Listers selbst auf dem Holzweg waren. Umso mehr bin ich heute froh, dass es Menschen wie Lister oder Louis Pasteur gab, die mit ihrer unermüdlichen Arbeit uns heute noch oft genug im Alltag begegnen. Ich bin regelrecht dankbar zu wissen, was die heutige Medizin leisten kann, auch wenn sie wie früher nicht jeden Patienten retten kann. Auch wenn dieses Buch viele gruselige und grausame Szenen beschrieben hat, hat es mich doch sehr fasziniert und beeindruckt. Die Erzählung bleibt spannend, ohne unnötige Effekthascherei zu betreiben. Die damalige Realität war leider so. Der Sprecher Friedhelm Ptok hat das Buch wirklich überzeugend gesprochen, mit der nötigen Ruhe, und hat somit eine tolle Stimmung erzeugt. Diese war leider manchmal so gut, dass ich die beschriebenen Szenen zu deutlich vor Augen hatte und pausieren musste, weil mir die Szenen zu plastisch erschienen. Nichts für schwache Nerven und doch eine Hommage an die Entwicklung der Medizin. Volle Punktzahl.

Gruselig und faszinierend zugeleich

Astrid Wergen am 07.09.2021
Bewertungsnummer: 1563066
Bewertet: Hörbuch-Download

In einem Gespräch mit einem ehemaligen Kollegen kamen wir auf das Thema Mittelaltermärkte, und ob ich wirklich gerne im Mittelalter wohnen möchte. Ich habe das stets verneint, und er äußerte einen Satz, der mich heute noch immer wieder zum Schmunzeln bringt: „Mittelalter ist toll, wenn man abends nach Hause kann.“ Ein sauberes Bad und eine ausreichende medizinische Versorgung sind für mich nicht zu verachten. Besonders um manch medizinische Versorgung war ich bisher sehr froh. So nimmt uns die Autorin Lindsey Fitzharris mit auf eine historische Reise, die in mir manch Grauen und Gänsehaut ausgelöst hat. Die frühe Medizin war geprägt von teils grausamen Versuchen am Patienten, die furchtbar anmuten. Die Medizin war noch nicht so weit, so dass Operationen, Amputationen oder andere schmerzhafte Behandlungen ohne Narkose durchgeführt wurden, die oft Entzündungen mit sich zogen und teils tödlich endeten. Erst nach und nach entwickelten sich Narkosemittel und vor allem ein Bewusstsein für einen sauberen Operationssaal. Ein wichtiger Wegbereiter der Antisepsis war Joseph Lister. Dem Chirurg fiel bei seinen Studien und Beobachtungen auf, dass je sauberer ein Chirurg arbeitet, desto weniger Nachfolgeerkrankungen die Patienten aufwiesen. Doch seine Arbeit war geprägt von anderen Ärzten und Quacksalbern, die sich lieber auf althergebrachtes verließen und Lister übel nachredeten. Lister blieb jedoch hartnäckig und konnte Beweise erbringen, bis sich langsam nach und nach auch die Gegner überzeugen ließen. Lindsey Fitzharris ist es mit „Der Horror der frühen Medizin“ gelungen, einen Blick in die Entwicklung der frühen Medizin zu werfen. Leichenraub war nicht unüblich, ebenso wenig eine Amputation bei vollem Bewusstsein. Dank vieler mutiger Forscher konnte sich die Medizin weiterentwickeln zu dem, was sie heute ist. Viele Versuche scheiterten, viele Versuche mussten unter anderen Bedingungen weitergeführt werden, oder funktionierten erst durch den wissenschaftlichen Austausch diverser Kollegen. Aber auch der Faktor Hartnäckigkeit und Neugier ist nicht zu verachten. Listers Vater sprach seinem Sohn sehr viel Mut zu, und unterstütze ihn, wo er konnte. Für mich besonders faszinierend waren die Operationen, die tatsächlich sogar zuhause durchgeführt wurden – heute eigentlich unvorstellbar. Der Glaube einiger Ärzte, dass Lister ein Scharlatan war, erschreckt mich ebenso wie die Tatsache, dass viele Neider Listers selbst auf dem Holzweg waren. Umso mehr bin ich heute froh, dass es Menschen wie Lister oder Louis Pasteur gab, die mit ihrer unermüdlichen Arbeit uns heute noch oft genug im Alltag begegnen. Ich bin regelrecht dankbar zu wissen, was die heutige Medizin leisten kann, auch wenn sie wie früher nicht jeden Patienten retten kann. Auch wenn dieses Buch viele gruselige und grausame Szenen beschrieben hat, hat es mich doch sehr fasziniert und beeindruckt. Die Erzählung bleibt spannend, ohne unnötige Effekthascherei zu betreiben. Die damalige Realität war leider so. Der Sprecher Friedhelm Ptok hat das Buch wirklich überzeugend gesprochen, mit der nötigen Ruhe, und hat somit eine tolle Stimmung erzeugt. Diese war leider manchmal so gut, dass ich die beschriebenen Szenen zu deutlich vor Augen hatte und pausieren musste, weil mir die Szenen zu plastisch erschienen. Nichts für schwache Nerven und doch eine Hommage an die Entwicklung der Medizin. Volle Punktzahl.

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Der Horror der frühen Medizin - Joseph Listers Kampf gegen Kurpfuscher, Quacksalber & Knochenklempner

von Lindsey Fitzharris

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Dominik

Thalia Wien – Q19

Zum Portrait

5/5

Ein faszinierender Einblick in...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein faszinierender Einblick in die Brutalen Anfänge unserer heutigen Medizin. Der Detailgetreue und dennoch flüssige Schreibstil, lässt eome, aif imposante Weise an der Vergangenheit teilhaben.
  • Dominik
  • Buchhändler/-in

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5/5

Ein faszinierender Einblick in...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein faszinierender Einblick in die Brutalen Anfänge unserer heutigen Medizin. Der Detailgetreue und dennoch flüssige Schreibstil, lässt eome, aif imposante Weise an der Vergangenheit teilhaben.

Sandra P.

Thalia Wien – Westbahnhof

Zum Portrait

5/5

Blutig, erschreckend und unglaublich interessant

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Diese Biografie, über Listers Lebenswerk, ist ein faszinierend erschreckender Einblick in die Abgründe der damaligen Medizin. Wer damals an Keime glaubte, wurde wie ein Ketzer behandelt und nicht ernst genommen. Der Kampf Listers gegen die alteingesessenen Chirugen der damaligen Zeit war schwierig. Sie wollten einfach nicht wahrhaben, dass ihre Arbeit schlampig, grob und oft todbringend für die Patienten war. Hygiene war in dieser Zeit sowieso ein Fremdwort oder ein utopisches Zukunftsbild. Joseph Lister war der Begründer der Antiseptischen Behandlungsmethode und hat damit der Asepsis, die heute Standard in jedem Krankenhaus ist, den Weg geebnet. Ich habe zuvor noch nie ein medizingeschichtliches Buch gelesen und es hat mich trotzdem sehr gefesselt, auch als Laie kann man dem Buch sehr gut folgen. Klare Empfehlung
  • Sandra P.
  • Buchhändler/-in

5/5

Blutig, erschreckend und unglaublich interessant

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Diese Biografie, über Listers Lebenswerk, ist ein faszinierend erschreckender Einblick in die Abgründe der damaligen Medizin. Wer damals an Keime glaubte, wurde wie ein Ketzer behandelt und nicht ernst genommen. Der Kampf Listers gegen die alteingesessenen Chirugen der damaligen Zeit war schwierig. Sie wollten einfach nicht wahrhaben, dass ihre Arbeit schlampig, grob und oft todbringend für die Patienten war. Hygiene war in dieser Zeit sowieso ein Fremdwort oder ein utopisches Zukunftsbild. Joseph Lister war der Begründer der Antiseptischen Behandlungsmethode und hat damit der Asepsis, die heute Standard in jedem Krankenhaus ist, den Weg geebnet. Ich habe zuvor noch nie ein medizingeschichtliches Buch gelesen und es hat mich trotzdem sehr gefesselt, auch als Laie kann man dem Buch sehr gut folgen. Klare Empfehlung

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Der Horror der frühen Medizin

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