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Produktbild: Die vergessenen Kinder
Band 2

Die vergessenen Kinder Inspectora Amaia Salazars zweiter Fall

Aus der Reihe Die Baztán-Trilogie
2

4,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Nein, App installieren Ja, App öffnen

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Verkaufsrang

5836

Erscheinungsdatum

26.01.2021

Verlag

BeThrilled

Seitenzahl

575 (Printausgabe)

Dateigröße

1218 KB

Auflage

1. Auflage 2021

Originaltitel

Legado en los Huesos

Übersetzt von

Matthias Strobel

Sprache

Deutsch

EAN

9783732598465

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Inhalt auch ohne Farbwahrnehmung verständlich dargestellt

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Verkaufsrang

5836

Erscheinungsdatum

26.01.2021

Verlag

BeThrilled

Seitenzahl

575 (Printausgabe)

Dateigröße

1218 KB

Auflage

1. Auflage 2021

Originaltitel

Legado en los Huesos

Übersetzt von

Matthias Strobel

Sprache

Deutsch

EAN

9783732598465

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Mythologie und Krimi kombiniert mit Familensaga

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 24.07.2025

Bewertungsnummer: 2548399

Bewertet: eBook (ePUB)

Band 2 der Baztan-Trilogie. Es empfiehlt sich, die Bücher in ihrer chronologischen Reihenfolge zu lesen, denn es gibt eine Geschichte, die sich über alle drei Bücher entwickelt. Nach der Lektüre des ersten Bandes lässt man sich nicht mehrüberraschen, wenn die Mythologie Wendungen herbeiruft, die man nicht kommen sah. Die Erfahrung aus dem ersten Band zeigt, dass ich Grenzen in dieser Trilogie verschieben. Wieder taucht man mit der modernen Inspektorin in die archaische Tradition ihres Heimattals, wieder staunt man welche Auswirkungen der Glauben an die Mythologie haben kann und was dies mit der Inspektorin tut. Die Familiensaga nimmt Konturen auf, den Kriminalfall nimmt man einfach mit, er ist der Träger dieses zweiten Bandes, aber die ganze Zeit ist offensichtlich, dass etwas Tieferliegendes an die Oberfläche kommen muss.

Mythologie und Krimi kombiniert mit Familensaga

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 24.07.2025
Bewertungsnummer: 2548399
Bewertet: eBook (ePUB)

Band 2 der Baztan-Trilogie. Es empfiehlt sich, die Bücher in ihrer chronologischen Reihenfolge zu lesen, denn es gibt eine Geschichte, die sich über alle drei Bücher entwickelt. Nach der Lektüre des ersten Bandes lässt man sich nicht mehrüberraschen, wenn die Mythologie Wendungen herbeiruft, die man nicht kommen sah. Die Erfahrung aus dem ersten Band zeigt, dass ich Grenzen in dieser Trilogie verschieben. Wieder taucht man mit der modernen Inspektorin in die archaische Tradition ihres Heimattals, wieder staunt man welche Auswirkungen der Glauben an die Mythologie haben kann und was dies mit der Inspektorin tut. Die Familiensaga nimmt Konturen auf, den Kriminalfall nimmt man einfach mit, er ist der Träger dieses zweiten Bandes, aber die ganze Zeit ist offensichtlich, dass etwas Tieferliegendes an die Oberfläche kommen muss.

Nachdem Inspectora Salazar in…

tassieteufel am 14.06.2021

Bewertungsnummer: 2746005

Bewertet: eBook (ePUB)

Nachdem Inspectora Salazar in ihrem letzten Fall sich wieder mit ihrer Familiengeschichte auseinandersetzen mußte und auch wieder mehr Kontakt zu ihrer Familie hat, führt sie ihr nächster Fall wieder nach Elizondo und sie muß erkennen, dass ihre Familiengeschichte weit komplexer ist, als sie jemals gedacht hatte. Der Mörder Jason Medina, den Salazar mit ihren Kollegen gefaßt hatte, steht in Pamplona vor Gericht, doch bevor es zur Verhandlung kommt, hat sich der Angeklagte auf der Toilette die Pulsadern aufgeschnitten. Mit seinem eigenen Blut hat er das Wort „Tarttalo“ an die Wand geschrieben. Der Tarttalo ist ein einäugiges Ungeheuer aus der baskischen Mythologie, somit steht Amaia Salazar wieder vor einer großen Herausforderung. „Der vergessenen Kinder“ baut auf dem Vorgänger „Das Echo dunkler Tage“ auf, man sollte hier also den Vorgänger unbedingt gelesen haben, sonst kann man mit der komplexen Handlung nicht viel anfangen. Amaia Salazar ist inzwischen Mutter geworden und nach nur wenigen Monaten ist sie wieder in ihrem Job tätig, die ungeregelten Arbeitszeiten bei der Mordkommission und der schwierige Fall um die Kinderleichen fordern ihre ganze Konzentration und Kraft, so dass sie ständig im Spagat zwischen ihrer Mutterrolle und ihrer Arbeit steht. Ihr Mann James kümmert sich hauptsächlich um den kleinen Sohn, trotzdem hat Amaia immer das Gefühl eine schlechte Mutter zu sein. Die Thematik ist durchaus verständlich, hätte aber nicht so oft erwähnt und ausgebreitet werden müssen. Aber das ist sicher Geschmackssache. Den Charakter der Inspectora macht es aber auf jeden Fall glaubhaft und läßt sie dem Leser an Herz wachsen, auch wenn nicht alle ihre Handlungen nachvollziehbar sind. Der Krimifall ist hochkomplex und konfrontiert Amaia und ihre Schwestern wieder mit ihrer gruseligen Familiengeschichte. Ihre schizophrene Mutter, die versucht hatte Amaia als Kind umzubringen, ist inzwischen in einer Heilanstalt untergebracht. Während ihrer Ermittlungen zu den Kindermorden führt die Spur Amaia auch immer wieder zurück zu ihrer eigenen Mutter, die jedoch jegliche Aussage verweigert. Zudem haben es Amaia und ihre Kollegen noch mit diversen Kirchenschändungen zu tun, hier gibt es also diverse Handlungsstränge, die parallel verlaufen und am Ende auf überraschende Weise zusammen geführt werden. Auch diesmal bleiben einige Fragen offen, die Amaia, ihre Familie und den Fall betreffen, die werden dann hoffentlich im letzten Teil der Trilogie geklärt. Der Spannungsbogen wird durchweg gehalten und gipfelt in einem Showdown im Gewittersturm, der sehr gelungen in Szene gesetzt wurde FaziT: ein sehr atmosphärischer Thriller, der mit mythologischen Aspekten verwoben ist, das ist vielleicht nicht jedermanns Sache, mir hat es gut gefallen, es paßt zur düsteren Grundthematik des Buches. Dass der Krimifall so eng mit der Familiengeschichte der Ermittlerin verwoben ist, ist bei dem Fall das I-Tüpfelchen und man darf gespannt sein, wie sich alles im letzten Teil der Trilogie auflöst.

Nachdem Inspectora Salazar in…

tassieteufel am 14.06.2021
Bewertungsnummer: 2746005
Bewertet: eBook (ePUB)

Nachdem Inspectora Salazar in ihrem letzten Fall sich wieder mit ihrer Familiengeschichte auseinandersetzen mußte und auch wieder mehr Kontakt zu ihrer Familie hat, führt sie ihr nächster Fall wieder nach Elizondo und sie muß erkennen, dass ihre Familiengeschichte weit komplexer ist, als sie jemals gedacht hatte. Der Mörder Jason Medina, den Salazar mit ihren Kollegen gefaßt hatte, steht in Pamplona vor Gericht, doch bevor es zur Verhandlung kommt, hat sich der Angeklagte auf der Toilette die Pulsadern aufgeschnitten. Mit seinem eigenen Blut hat er das Wort „Tarttalo“ an die Wand geschrieben. Der Tarttalo ist ein einäugiges Ungeheuer aus der baskischen Mythologie, somit steht Amaia Salazar wieder vor einer großen Herausforderung. „Der vergessenen Kinder“ baut auf dem Vorgänger „Das Echo dunkler Tage“ auf, man sollte hier also den Vorgänger unbedingt gelesen haben, sonst kann man mit der komplexen Handlung nicht viel anfangen. Amaia Salazar ist inzwischen Mutter geworden und nach nur wenigen Monaten ist sie wieder in ihrem Job tätig, die ungeregelten Arbeitszeiten bei der Mordkommission und der schwierige Fall um die Kinderleichen fordern ihre ganze Konzentration und Kraft, so dass sie ständig im Spagat zwischen ihrer Mutterrolle und ihrer Arbeit steht. Ihr Mann James kümmert sich hauptsächlich um den kleinen Sohn, trotzdem hat Amaia immer das Gefühl eine schlechte Mutter zu sein. Die Thematik ist durchaus verständlich, hätte aber nicht so oft erwähnt und ausgebreitet werden müssen. Aber das ist sicher Geschmackssache. Den Charakter der Inspectora macht es aber auf jeden Fall glaubhaft und läßt sie dem Leser an Herz wachsen, auch wenn nicht alle ihre Handlungen nachvollziehbar sind. Der Krimifall ist hochkomplex und konfrontiert Amaia und ihre Schwestern wieder mit ihrer gruseligen Familiengeschichte. Ihre schizophrene Mutter, die versucht hatte Amaia als Kind umzubringen, ist inzwischen in einer Heilanstalt untergebracht. Während ihrer Ermittlungen zu den Kindermorden führt die Spur Amaia auch immer wieder zurück zu ihrer eigenen Mutter, die jedoch jegliche Aussage verweigert. Zudem haben es Amaia und ihre Kollegen noch mit diversen Kirchenschändungen zu tun, hier gibt es also diverse Handlungsstränge, die parallel verlaufen und am Ende auf überraschende Weise zusammen geführt werden. Auch diesmal bleiben einige Fragen offen, die Amaia, ihre Familie und den Fall betreffen, die werden dann hoffentlich im letzten Teil der Trilogie geklärt. Der Spannungsbogen wird durchweg gehalten und gipfelt in einem Showdown im Gewittersturm, der sehr gelungen in Szene gesetzt wurde FaziT: ein sehr atmosphärischer Thriller, der mit mythologischen Aspekten verwoben ist, das ist vielleicht nicht jedermanns Sache, mir hat es gut gefallen, es paßt zur düsteren Grundthematik des Buches. Dass der Krimifall so eng mit der Familiengeschichte der Ermittlerin verwoben ist, ist bei dem Fall das I-Tüpfelchen und man darf gespannt sein, wie sich alles im letzten Teil der Trilogie auflöst.

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Die vergessenen Kinder

von Dolores Redondo

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