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Produktbild: Sherlock Holmes und der Club des Höllenfeuers
Band 2

Sherlock Holmes und der Club des Höllenfeuers

Aus der Reihe Sherlock Holmes
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Markus Hamele

Spieldauer

10 Stunden und 6 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

31.12.2020

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

291

Verlag

Baker Street Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783991179627

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Markus Hamele

Spieldauer

10 Stunden und 6 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

31.12.2020

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Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

291

Verlag

Baker Street Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783991179627

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packend

Bewertung aus Haag bei Neulengbach am 08.08.2021

Bewertungsnummer: 1546835

Bewertet: eBook (ePUB)

Ich mag einfach die Erzähltechnik der Autorin. Die Beschreibung der Schauplätze gefällt mir sehr gut. Auch die beiden Hauptfiguren mag ich.

packend

Bewertung aus Haag bei Neulengbach am 08.08.2021
Bewertungsnummer: 1546835
Bewertet: eBook (ePUB)

Ich mag einfach die Erzähltechnik der Autorin. Die Beschreibung der Schauplätze gefällt mir sehr gut. Auch die beiden Hauptfiguren mag ich.

Überraschender Weise verlänger…

tassieteufel am 29.09.2011

Bewertungsnummer: 2696947

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Überraschender Weise verlängert Holmes seine Aufenthalt in Florenz und David Tristram hat somit Gelegenheit, einen weiteren Fall mit dem berühmten Meisterdetektiv zu klären. Der Kunstkritiker Harold Wilson, ebenfalls ein Mitglied des Höllenfeuerclubs hat Holms beauftragt, einen Einbruch in seinen Palazzo aufzuklären, dabei sollte scheinbar ein kürzlich entstandenes Gruppenbild von 5 Mitgliedern des Clubs gestohlen werden, doch der wachsam Mopps des Hausherrn wußte das zu verhindern. Der Diebstahl gibt Holmes zunächst Rätsel auf, denn im Haus gibt es wesentlich wertvollere Gemälde. Kurz bevor Holmes und sein Gehilfe den Maler befragen können, wird dieser ermordet und auch sonst scheint der Fall voller Tücken zu sein. Dieser zweite Fall für Holmes und seinen Adlatus David Tristram schließt nahtlos an den Vorgänger an. Humorvoll und unterhaltsam geschrieben, bietet das Buch kurzweilige Unterhaltung. Besonders über den etwas begriffstutzigen David Tristram der ständig nur irgendwelche Mahlzeiten im Kopf hat, die er in Holmes Begleitung natürlich nie bekommt, mußte ich öfters schmunzeln. Die detailreiche, lebendige Schilderung von Florenz und Livorno trägt dazu bei, eine sehr gelungene Atmosphäre aufzubauen, so das man als Leser das Gefühl hat, mitten im Geschehen zu sein. Die Figuren sind liebevoll, teils schrullig oder schräg beschrieben und überzeugen gerade durch ihre diversen Macken. Der Krimifall an sich hat bei mir aber einen zwiespältigen Eindruck hinterlassen, die Spannung bleibt zwar bis zum Schluß erhalten, als Leser rätselt man ebenso wie Tristram, was es mit all den Vorfällen auf sich hat, aber am Ende bleiben einfach zu viele Fragen ungeklärt. Der Erzählstrang der das Gemälde betrifft, versickert nahezu im Sande und auch beim Mordfall des Malers fand ich die Auflösung ein wenig arg konstruiert. Insgesamt läßt sich das Buch aber flott lesen und Fans von Sherlock Holmes werden hier wohl auf ihre Kosten kommen. Fazit: das Buch ist unterhaltsam und humorvoll geschrieben, Holmes wird so geschildert, wie man ihn als Leser kennt und liebt und David Tristram erfüllt ganz gut die Rolle des Watson, die Atmosphäre im Italien Ende des 19. Jahrhunderts ist sehr gelungen, aber der Krimifall konnte mich nicht restlos überzeugen, zu viele Fragen bleiben ungeklärt und so hatte ich am Ende irgendwie ein Gefühl leichter Enttäuschung.

Überraschender Weise verlänger…

tassieteufel am 29.09.2011
Bewertungsnummer: 2696947
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Überraschender Weise verlängert Holmes seine Aufenthalt in Florenz und David Tristram hat somit Gelegenheit, einen weiteren Fall mit dem berühmten Meisterdetektiv zu klären. Der Kunstkritiker Harold Wilson, ebenfalls ein Mitglied des Höllenfeuerclubs hat Holms beauftragt, einen Einbruch in seinen Palazzo aufzuklären, dabei sollte scheinbar ein kürzlich entstandenes Gruppenbild von 5 Mitgliedern des Clubs gestohlen werden, doch der wachsam Mopps des Hausherrn wußte das zu verhindern. Der Diebstahl gibt Holmes zunächst Rätsel auf, denn im Haus gibt es wesentlich wertvollere Gemälde. Kurz bevor Holmes und sein Gehilfe den Maler befragen können, wird dieser ermordet und auch sonst scheint der Fall voller Tücken zu sein. Dieser zweite Fall für Holmes und seinen Adlatus David Tristram schließt nahtlos an den Vorgänger an. Humorvoll und unterhaltsam geschrieben, bietet das Buch kurzweilige Unterhaltung. Besonders über den etwas begriffstutzigen David Tristram der ständig nur irgendwelche Mahlzeiten im Kopf hat, die er in Holmes Begleitung natürlich nie bekommt, mußte ich öfters schmunzeln. Die detailreiche, lebendige Schilderung von Florenz und Livorno trägt dazu bei, eine sehr gelungene Atmosphäre aufzubauen, so das man als Leser das Gefühl hat, mitten im Geschehen zu sein. Die Figuren sind liebevoll, teils schrullig oder schräg beschrieben und überzeugen gerade durch ihre diversen Macken. Der Krimifall an sich hat bei mir aber einen zwiespältigen Eindruck hinterlassen, die Spannung bleibt zwar bis zum Schluß erhalten, als Leser rätselt man ebenso wie Tristram, was es mit all den Vorfällen auf sich hat, aber am Ende bleiben einfach zu viele Fragen ungeklärt. Der Erzählstrang der das Gemälde betrifft, versickert nahezu im Sande und auch beim Mordfall des Malers fand ich die Auflösung ein wenig arg konstruiert. Insgesamt läßt sich das Buch aber flott lesen und Fans von Sherlock Holmes werden hier wohl auf ihre Kosten kommen. Fazit: das Buch ist unterhaltsam und humorvoll geschrieben, Holmes wird so geschildert, wie man ihn als Leser kennt und liebt und David Tristram erfüllt ganz gut die Rolle des Watson, die Atmosphäre im Italien Ende des 19. Jahrhunderts ist sehr gelungen, aber der Krimifall konnte mich nicht restlos überzeugen, zu viele Fragen bleiben ungeklärt und so hatte ich am Ende irgendwie ein Gefühl leichter Enttäuschung.

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Sherlock Holmes und der Club des Höllenfeuers

von Franziska Franke

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