Produktbild: Spektrum Geschichte - Europas erste Metropolen und ihr jäher Untergang
Band 6

Spektrum Geschichte - Europas erste Metropolen und ihr jäher Untergang

0

4,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

Kopierschutz

Ja

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

19.12.2020

Verlag

Spektrum der Wissenschaft

Seitenzahl

84 (Printausgabe)

Dateigröße

12023 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783958924741

Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

eBooks im PDF-Format haben eine festgelegte Seitengröße und eignen sich daher nur bedingt zum Lesen auf einem tolino eReader oder Smartphone. Für den vollen Lesegenuss empfehlen wir Ihnen bei PDF-eBooks die Verwendung eines Tablets oder Computers.

Kopierschutz

Ja

Zum Lesen dieses eBooks auf Geräten der tolino Familie sowie auf sonstigen eReadern und am PC benötigen Sie eine Adobe ID. Weitere Hinweise zum Lesen von kopiergeschützten eBooks finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Nein

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

19.12.2020

Verlag

Spektrum der Wissenschaft

Seitenzahl

84 (Printausgabe)

Dateigröße

12023 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783958924741

Noch keine Bewertungen vorhanden

Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel

Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.

Kundinnen und Kunden meinen

Bewertungen (0)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Philipp Brandstötter

    Philipp Brandstötter

    Thalia Linz – Landstraße

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    28.01.2021

    Buch (Paperback)

    Frühe Metropolen der Menschheit

    Die Errungenschaft der Menschheit ganze Städte zu bauen ist ein Meilenstein unserer Zivilisation. Lange vermutete die Archäologie und damit auch die breite Öffentlichkeit, dass diese Entwicklung erst in der Antike einsetzte. Doch immer mehr Funde der letzten Jahrzehnte lassen Zweifel an dieser These. Zu den bekanntesten frühen Formen der Städte zählen etwa die Stadt Uruk im heutigen Irak. Aber auch mehrere Städte im heutigen China. Die Vermutung lag nahe, dass große Ansammlungen von Menschen an einem einzigen Ort vor zirka 3000 Jahren erstmals auf unserem Planeten auftauchten. Doch weit gefehlt! In mehreren Gebieten in der Ukraine, Chinas und in Südamerika mehren sich die Anzeichen auf eine grobe Fehleinschätzung früherer Forscher. In der Ukraine entdeckten Archäologen zu Beginn des 20ten Jahrhunderts gleich 15 solche frühen Formen der Stadtbildung und Entwicklung. Die heute am besten dokumentierte ist „Maidanetske“, eine Stadt aus der Kupferzeit. Somit muss hier das Wissen der Menschheit neu geschrieben werden. Maidanetske ist nicht weniger als 6000 Jahre alt. Sie ist daher fast doppelt so alt wie die bisherige Lehrmeinung zur Stadtbildung in der Menschheitsgeschichte. Die Nachbarstädte tragen so klingende Namen wie „Taljanky“ oder auch „Dobrovody". Sie sind nur wenige Kilometer von Maidanetske entfernt entstanden. Der Beweis dass bereits zur Kupferzeit Menschen es verstanden große Metropolen zu gründen. Gleichzeitig war auch die Versorgung für die vor Ort lebenden Menschen über einen längeren Zeitraum gesichert. Neben dieser sehr informativ und umfangreich beschriebenen Hauptstory gibt es allerdings noch eine ganze Reihe an weiteren Geschichten. Sie machen diese Ausgabe des „Spektrums Geschichte“ sehr lesenswert. Hoch interessant fand ich den Lebenslauf eines weniger bekannten Hochstaplers des viktorianischen Zeitalters. Sein Kunstname ist zwar heute noch bekannt, sein Leben und Wirken lässt jedoch Fragen offen. Die Rede ist von Graf Cagliostro, welcher eigentlich Giusieppe Balsamo hieß. Um 1780 herum trat der frisch Vermählte eine nicht enden wollende Hochzeitsreise quer durch Westeuropa an. Gemeinsam mit seiner Gemahlin Serafina spinnen sie ein Konstrukt an Lügen um ihre Herkunft. Immer wieder wechselten sie ihre Adelstitel, ihre Ländereien und Besitztümer. Wenn es nach wenigen Monaten ihrem Umfeld dämmerte, dass hier etwas nicht stimmen kann, verschwanden sie von der Bildfläche. Das ging lange auch gut so, bis zu einem Zwischenfall der nicht hätte passieren dürfen. Auch in der aktuellen Ausgabe wird als Schwerpunkt eine frühe Form der Pest behandelt. Bereits die vorangegangenen zwei Ausgaben beschäftigten sich damit in einem kürzeren Kapitel. Es ist ein Irrglaube, dass die Pestpandemie des Jahres 1347 eine einmalige Gegebenheit in der Geschichte der Menschheit war. Immer wieder kommen globale Bedrohungen wie etwa ein Virus auf uns zu. Aus aktuellem Anlass widmet sich die „Spektrum“ Redaktion sehr gekonnt und gut erklärt diesem Thema.

Unsere Meinungen

Bewertungen (1)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Spektrum Geschichte - Europas erste Metropolen und ihr jäher Untergang