Produktbild: Der Revolver

Der Revolver

Aus der Reihe detebe
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Nils Andre Brünnig

Spieldauer

4 Stunden und 1 Minute

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

28.04.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

60

Verlag

Diogenes Verlag

Übersetzt von

Thomas Eggenberg

Sprache

Deutsch

EAN

9783257694048

Beschreibung

Rezension

»Fuminori Nakamura ist der preisgekrönteste japanische Jungschriftsteller. Er schreibt magische, unterkühlte Romane. Fuminori Nakamura ist Hochliteratur. Das nächste große Literaturding nach Haruki Murakami. Das Tokioter Wunderkind.«

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Nils Andre Brünnig

Spieldauer

4 Stunden und 1 Minute

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

28.04.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

60

Verlag

Diogenes Verlag

Übersetzt von

Thomas Eggenberg

Sprache

Deutsch

EAN

9783257694048

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  • Bewertung

    5/5

    31.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wirklich fesselnd!

    Richtig toller und markanter Schreibstiel, man hat ein wundervollen Flow beim lesen & dazu eine klasse Story! Mir gefallen Autor und Buch sehr, ich werde auch andere Teile von Fuminori Nakamura lesen.

  • Bewertung

    5/5

    07.03.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    "Die ich rief, die Geister, werd...

    "Die ich rief, die Geister, werd ich nun nicht los". Der Student Nishikawa findet zufällig einen Revolver, der für ihn zu einer Art Götzenbild wird. Durch die krankhafte Obsession entwickelt sich eine Abwärtsspirale die nur auf die schlimmste Art enden kann. Grandiose Literatur!

  • Bewertung

    aus Gmunden

    5/5

    14.01.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Volltreffer

    Wie geht es einem der etwas besitzt was er eigentlich nicht haben sollte? Was empfindet er: Schuld und Angst oder doch Befriedigung? In seinem scheinbar nie endenden reizlosen Alltag gelangt dem jungen Nishikawa plötzlich eines Tages ein Revolver in die Hände. Mit dieser Waffe in seinem Besitz ändert sich die Psyche und Denkweise Nishikawas schlagartig. Ein Roman von dem ich mir wünsche er wäre länger gewesen denn er trotz nur so vor Spannung! Wer auf der Suche nach hochwertiger Literatur für zwischendurch ist, hat sein Ziel gefunden.

  • Bewertung

    aus Gmunden

    5/5

    14.01.2020

    eBook (ePUB 3)

    Ein Volltreffer

    Wie geht es einem der etwas besitzt was er eigentlich nicht haben sollte? Was empfindet er: Schuld und Angst oder doch Befriedigung? In seinem scheinbar nie endenden reizlosen Alltag gelangt dem jungen Nishikawa plötzlich eines Tages ein Revolver in die Hände. Mit dieser Waffe in seinem Besitz ändert sich die Psyche und Denkweise Nishikawas schlagartig. Ein Roman von dem ich mir wünsche er wäre länger gewesen denn er trotz nur so vor Spannung! Wer auf der Suche nach hochwertiger Literatur für zwischendurch ist, hat sein Ziel gefunden.

  • Buecherseele79

    5/5

    27.12.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Pure Faszination

    Der Student Nishikawa spaziert gerne durch die Gegend, um sich zu beruhigen, den Kopf frei zu bekommen. Bei einem seiner nächtlichen Streifzüge findet er unter einer Brücke eine Leiche, wohl Selbstmord, aber dies alles wird nebensächlich denn der Revolver des Toten erregt die Aufmerksamkeit von Nishikawa. Ohne nachzudenken gibt er dem Wunsch nach und nimmt den Revolver an sich... und schon nach kurzer Zeit drehen sich seine Gedanken nur noch um diesen Revolver und wie es sich wohl anfühlt ihn zu benutzen.... Ich bin von diesem Buch absolut fasziniert und begeistert. Nicht dass es zig Seiten hat wo sich eine ganz grosse Geschichte aufbaut, nein, aber mit einer Intensität die ich diesem kleinen Büchlein gar nicht zugetraut habe zieht es mich in seinen Bann um den Studenten Nishikawa und seinen Revolver. Nishikawa ist eher zurückhaltend, ruhig, introvertiert und pflegt kaum Freundschaften oder gar eine Beziehung. Er macht sich um vieles seine Gedanken und traut sich nicht mehr aus sich herauszukommen. Dies ändert sich jedoch in der Nacht als Nishikawa den Revolver findet. Plötzlich gehen Veränderungen und eine Wandlung in ihm vor die auch seinen Kommilitonen auffällt, er zeigt sich mehr und agiert öfters. Die Wandlung des Studenten war für mich absolut faszinierend, erschreckend, manchmal nachvollziehbar und dann wieder nicht, aber in keinster Weise übertrieben. Auch hält der Autor hier kein Für und Wieder über Waffen, sondern erzählt eine Geschichte die sich jederzeit so zutragen könnte oder sicherlich würde. Warum diese Faszination? Ich bewundere diese Liebe, die ja schon eher einseitig ist, diesen Drang jederzeit den Revolver in der Nähe zu wissen, dieses Wissen – keiner hat eine Ahnung was ich bei mir trage, was ich in meiner kleinen Wohnung aufbewahre, aber wenn mir einer dumm kommt würde er sich schneller entschuldigen, mich eher achten und Respekt vor mir haben. Diese unbekannte und doch magische Kraft und Anziehung die dieser Revolver auf den Studenten ausübt hat mich schockiert und doch angezogen, diese Geschichte unbedingt zu lesen. Wie Nishikawa das Verbrechen oder die Tat ausblendet, die er gesehen hat, dass er sich nicht weiter um den Verlauf schert sondern irgendwann nur wissen möchte – wie fühlt es sich an diesen Revolver zu benutzen. Könnte ich damit einen Menschen erschießen? Was würde es mich stören, was würde ich empfinden, würde ich überhaupt leiden oder Gefühle aufbringen oder wäre ich so kühl und kalt wie mein Revolver? Diese Wandlung von Nishikawa selbst, aber auch seine Gedanken, sein ganzes Wesen was sich durch diesen „Fund“ ändert, darin besteht diese Faszination, das Aufwühlen dieser Geschichte. Immer dieses nicht Ahnen was als nächstes kommt, wie sich die Dinge entwickeln werden, wird Vernunft einkehren oder sich die Dinge nochmals komplett ändern? Wer hat die Macht wirklich? Die Waffe oder der Mensch? Wenn was passiert, wer trägt denn die wahre Schuld – Waffe oder Mensch? Ist diese Faszination nachvollziehbar? Was üben Waffen für eine Wirkung aus, könnte man sie verallgemeinern? Wie gesagt, ein kleines aber durchaus spannendes Buch voller Faszination, Wendungen und einem Ende das ich so nicht hätte kommen sehen. Mich konnte der Autor mit diesem Roman „Der Revolver“ auf jeden Fall in seinen Bann ziehen und ich spreche eine klare Leseempfehlung aus!

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (12)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Bax vom Hagen

    Bax vom Hagen

    Thalia Salzburg – Europark

    Buchhändler*in

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    5/5

    11.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Japanische Spannung im literarischen Gewand.

    Fuminori Nakamura bringt uns mit „Der Revolver“ nach Tokyo, in der ein junger Student namens Nishikawa einen Revolver findet und ab diesem Moment von diesem tödlichen Gegenstand vollständig beherrscht wird. Ein eigentlich kühler, resignierter Mensch, dessen Gefühle durch den reinen Besitz des Revolvers komplett aus der Bahn geworfen werden. Man merkt während des Lesens die stetig steigende Obsession von Nishikawa bis zu dem Punkt, an dem ihm es nicht mehr reicht, den Revolver einfach nur zu besitzen, sondern er ihn auch benutzen muss. Der Autor hat es geschafft, mich mit klarer Sprache und seinem präzisen Schreibstil komplett einzuhüllen, sodass ich das Buch einfach nicht mehr weglegen konnte. Empfehlung für alle, die sich für japanische Literatur interessieren.
  • Zum Bewerterprofil von Juli

    Juli

    Thalia Wien – Westbahnhof

    Buchhändler*in

    5/5

    27.01.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine Neugierde mit schweren Folgen

    Als großer Fan der japanischen Kultur, aber auch deren Schriftsteller und Schreibart muss ich sagen, dieser Kurzroman hat mir wirklich sehr gefallen. Im Grunde geht es darum, dass der Protagonist dieser Geschichte einen Revolver findet und sich kurzzeitig eine extreme Obsession entwickelt, welche er selbst als er es versucht, nicht zu unterdrücken vermag. Jedes Mal wird der Drang schlimmer, aber auch die Reue finde ich, den Revolver nutzen zu wollen. Sein Umfeld ist auch von seiner plötzlichen Persönlichkeitsveränderung betroffen. Selbst wenn ihn, das nachher nicht mehr kümmert, schon zu verloren in dem Zwang, hat das Ende mich dennoch zum Nachdenken gebracht. Man konnte sich schon zusammenreimen, wie es endet, jedoch fand ich es umso anregender, wie diese Besessenheit eben zu jenem Revolver überhaupt zu Stande gekommen ist. Die Art wie es geschildert wird, fand ich auch mitreißend, einfach aber dennoch haltend. Nachdem er trotz allem, dem schlechten Gewissen, Zweifeln und auch der Angst den Revolver im Endeffekt doch nutzt, wurde ich mit einer interessanten Sicht zu dem Roman zurückgelassen.

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