"Du kannst sie nicht alle töten"

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Überleben unter Idioten - ein Ratgeber

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Beschreibung

Sie stehen im Supermarkt, in der U-Bahn oder an der Brüstung eines Hochhauses - Menschen! Man kann ihnen nicht entkommen und sie haben alle etwas gemein: Sie tun irgendetwas, meist nervt es ...
Alexander Prinz, den meisten wohl besser bekannt als Der Dunkle Parabelritter, verleiht in diesem sarkastischen Pamphlet seinem Frust über unsere Spezies Ausdruck. Er kommentiert die verschiedenen Abschnitte unseres Lebens, philosophiert über die Liebe und rechnet mit der Gesellschaft ab.
Welche Kindheitstraumata sind vielleicht doch ganz nützlich? Kann der Spagat zwischen On- und Offlinewelt gelingen? Ist die Schere zwischen Arm und Reich schon stumpf? Ein humoristischer Rundumschlag mit Erleuchtungspotenzial und zugleich ein satirisches Selbstporträt der "Generation Y".

Alexander Prinz ist schon von Berufs wegen ein "Meister im Schwarzsehen", ist er doch als Der dunkle Parabelritter der erfolgreichste Content Creator der deutschen Metalszene. Weil das dem Langhaarigen mit ausgeprägtem Geltungsdrang nicht reicht, ist er auch noch Moderator, Podcaster, Streamer, Festivalveranstalter, Betreiber eines Fair-Trade-Modelabels und - seit Kurzem - Schriftsteller.

Details

Format

PDF

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

21.03.2021

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Format

PDF

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Erscheinungsdatum

21.03.2021

Verlag

Riva Verlag

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

4794 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783745313284

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Der Hass, der in ihm brodelt...

nicigirl85 aus Ilsenburg am 14.10.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der krawallige Titel hat mich neugierig gemacht und so begann ich unvoreingenommen zu lesen, denn der Autor ist mir gänzlich unbekannt. Dieser vermeintliche Ratgeber ist wie zu erwarten war keiner, aber richtig lustig oder tolle Satire ist er leider auch nicht. Das geschriebene Wort von Alexander Prinz fühlt sich auf 224 Seiten wie Hasskommentare bei Social Media an. Alles ist zu derb, zu übertrieben und zu überspitzt. Bereits nach den ersten 50 Seiten wollte ich schon abbrechen, aber da dies meine letzte Urlaubslektüre war, dachte ich wir geben dem Ganzen mal eine Chance und warten ab, was sich aber leider nicht gelohnt hat. Die Dinge, über die Herr Prinz nachdenkt sind durchaus berechtigt und hätten Potential zu unterhalten, hier ging dies jedoch gänzlich nach hinten los. Generation Y benimmt sich dann zum Glück doch arg anders als das Geschilderte vermitteln will. Zudem hatte ich stark das Gefühl, dass dieses Buch zur Selbstbeweihräucherung des Autors dient, da jede angerissene Thematik unterbrochen wird durch Kommentare zur eigenen Person. Die Art den Leser direkt anzusprechen fand ich eigentlich ganz cool, leider fühlte sich die Ansprache wie anschreien an, aber mit reichlich Wind und Thermik. Fazit: Mein Geschmack wurde nicht getroffen, weshalb ich keine Leseempfehlung aussprechen kann. Vielleicht was für Hardcore- Fans oder Menschen, die sich gern beleidigen lassen.

Der Hass, der in ihm brodelt...

nicigirl85 aus Ilsenburg am 14.10.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der krawallige Titel hat mich neugierig gemacht und so begann ich unvoreingenommen zu lesen, denn der Autor ist mir gänzlich unbekannt. Dieser vermeintliche Ratgeber ist wie zu erwarten war keiner, aber richtig lustig oder tolle Satire ist er leider auch nicht. Das geschriebene Wort von Alexander Prinz fühlt sich auf 224 Seiten wie Hasskommentare bei Social Media an. Alles ist zu derb, zu übertrieben und zu überspitzt. Bereits nach den ersten 50 Seiten wollte ich schon abbrechen, aber da dies meine letzte Urlaubslektüre war, dachte ich wir geben dem Ganzen mal eine Chance und warten ab, was sich aber leider nicht gelohnt hat. Die Dinge, über die Herr Prinz nachdenkt sind durchaus berechtigt und hätten Potential zu unterhalten, hier ging dies jedoch gänzlich nach hinten los. Generation Y benimmt sich dann zum Glück doch arg anders als das Geschilderte vermitteln will. Zudem hatte ich stark das Gefühl, dass dieses Buch zur Selbstbeweihräucherung des Autors dient, da jede angerissene Thematik unterbrochen wird durch Kommentare zur eigenen Person. Die Art den Leser direkt anzusprechen fand ich eigentlich ganz cool, leider fühlte sich die Ansprache wie anschreien an, aber mit reichlich Wind und Thermik. Fazit: Mein Geschmack wurde nicht getroffen, weshalb ich keine Leseempfehlung aussprechen kann. Vielleicht was für Hardcore- Fans oder Menschen, die sich gern beleidigen lassen.

Ich will, aber kann nich

Bewertung aus Saarbrücken am 30.07.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Leider ist es in der heutigen Zeit so, dass so wirklich absolut jeder ein Buch schreiben kann. Und viele tun das dann auch. Dieses Buch war ein Geschenk und ich war von dem Titel zuerst begeistert. Das änderte sich rapide als ich anfing zu lesen.. Der Schreibstil ist so grausam, dass es eine Zumutung gewesen wäre, dieses Buch zu Ende zu lesen, von dem schwachsinnigen literarischen Ergüssen mal ganz abgesehen. Habe bei Seite 63 aufgehört, weil mir meine Zeit zu schade war. Ein erfolgreicher Nichtskönner, auf den man gerne verzichten darf.

Ich will, aber kann nich

Bewertung aus Saarbrücken am 30.07.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

Leider ist es in der heutigen Zeit so, dass so wirklich absolut jeder ein Buch schreiben kann. Und viele tun das dann auch. Dieses Buch war ein Geschenk und ich war von dem Titel zuerst begeistert. Das änderte sich rapide als ich anfing zu lesen.. Der Schreibstil ist so grausam, dass es eine Zumutung gewesen wäre, dieses Buch zu Ende zu lesen, von dem schwachsinnigen literarischen Ergüssen mal ganz abgesehen. Habe bei Seite 63 aufgehört, weil mir meine Zeit zu schade war. Ein erfolgreicher Nichtskönner, auf den man gerne verzichten darf.

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von Alexander Prinz

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