Ravna - Tod in der Arktis
Die RAVNA-Reihe Band 1

Ravna - Tod in der Arktis

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Beschreibung


Dunkel. Mystisch. Geheimnisvoll. Der neue große All Age-Roman von SPIEGEL Bestsellerautorin Elisabeth Herrmann führt an den nördlichen Polarkreis

Vardø, eine kleine Stadt weit über dem Polarkreis. Der Mord am reichen norwegischen Waldbesitzer Olle Trygg verstört alle, auch Ravna Persen, gerade frisch als Praktikantin bei der örtlichen Polizeidienststelle gelandet. Keiner nimmt sie ernst, als sie am Tatort glaubt, Hinweise auf einen samischen Hintergrund der Tat zu finden – einen Strich in der Erde. Als kurz darauf der umstrittene Kommissar Rune Thor eintrifft, um den Fall zu übernehmen, spitzen sich die Konflikte zu. Doch Ravna weiß durch ihre Urgroßmutter Lená viel über die Geheimnisse der Samen – wer immer die Tat begangen hat, kennt diese Geheimnisse ebenfalls. Und ist Ravna damit möglicherweise ganz nah.

Ungekürzte Lesung mit Vanida Karun

11h 9min

Elisabeth Herrmann wurde 1959 in Marburg/Lahn geboren. Nach ihrem Studium als Fernsehjournalistin arbeitete sie beim RBB, bevor sie mit ihrem Roman »Das Kindermädchen« ihren Durchbruch erlebte. Fast alle ihre Bücher wurden oder werden derzeit verfilmt: Die Reihe um den Berliner Anwalt Joachim Vernau sehr erfolgreich mit Jan Josef Liefers vom ZDF. Elisabeth Herrmann erhielt den Radio-Bremen-Krimipreis und den Deutschen Krimipreis. Sie lebt mit ihrer Tochter in Berlin und im Spreewald..
Vanida Karun studierte Schauspiel an der Schule für Schauspiel Hamburg und Sprechwissenschaften in Münster. Regelmäßig engagiert sie sich für die »Bühne für Menschenrechte« und ist in diversen erfolgreichen TV-Produktionen – wie beispielsweise »Tatort« – oder Kinofilmen wie »Von Mädchen und Pferden« zu sehen. Als vielbeschäftigte Hörbuchsprecherin ist sie in mehreren Genres zuhause. Steht sie nicht gerade selbst in der Sprecherkabine, findet man sie als Regisseurin im Regieraum.

Details

Sprecher

Vanida Karun

Spieldauer

11 Stunden und 9 Minuten

Fassung

ungekürzt

Abo-Fähigkeit

Ja

Medium

MP3

Family Sharing

Ja

Beschreibung

Details

Family Sharing

Ja

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Sprecher

Vanida Karun

Spieldauer

11 Stunden und 9 Minuten

Fassung

ungekürzt

Abo-Fähigkeit

Ja

Medium

MP3

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.03.2021

Verlag

Der Hörverlag

Hörtyp

Lesung

Sprache

Deutsch

EAN

9783844541373

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Superspannend und interessant!

Bewertung aus Nürnberg am 03.06.2022

Bewertet: Hörbuch-Download

Ich fand das Hörbuch von der ersten bis zur letzten Sekunde fesselnd, auch die Sprecherin war perfekt. Und ich habe so einiges über die Gebräuche und Sitten der nordischen Samen-Völker gelernt.

Superspannend und interessant!

Bewertung aus Nürnberg am 03.06.2022
Bewertet: Hörbuch-Download

Ich fand das Hörbuch von der ersten bis zur letzten Sekunde fesselnd, auch die Sprecherin war perfekt. Und ich habe so einiges über die Gebräuche und Sitten der nordischen Samen-Völker gelernt.

Gelungener Thriller mit interessantem kulturellem Hintergrund

Bewertung am 10.07.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Vardø, Norwegen: Kurz vor der anbrechenden Polarnacht wird Grundbesitzer Olle Trygg gefunden. Kaltblütig ermordet und scheinbar achtlos an einer der alten Grab- und Opferstätten der Eingeborenen abgelegt. Scheinbar - wäre da der auffällige Strich in der Erde. Die Polizeipraktikantin Ravna bringt diesen sofort mit der Kultur der Samen in Verbindung. Doch keiner möchte ihrer Entdeckung Glauben schenken. Denn sie ist nicht nur Praktikantin, sondern auch noch eine Frau und dazu selbst Samin... Binnen weniger Seiten konnte mich das gelungene Setting gänzlich einnehmen. Elisabeth Herrmann entführt den Leser in eine winterliche, düstere Landschaft, die hervorragend zur Geschichte passt. Obwohl ich bisher weder selbst in Norwegen war, noch mir genauere Fotos des Landes angesehen habe, konnte ich mir die Orte rund um die Ermittlungen hervorragend vorstellen. Gerade in Kombination mit einer hilfreichen Landkarte zu Beginn des Buches ist Kopfkino hier vorprogrammiert! Besagte Ermittlungen werden zu einem großen Teil von der jungen Ravna unterstützt. Diese fand ich als Protagonistin sehr gut ausgestaltet. Sie erschien mir trotz ihrer bemerkenswerten Stärke nahbar und greifbar, wozu sicherlich auch die ein oder andere Ecke und Kante ihrer Persönlichkeit und ihres Auftretens beigetragen hat. Sie war nicht ganz rund, nicht vollkommen perfekt - und trug dadurch einen großen Teil zu der Wirkung dieses spannenden Thrillers bei. Nicht zu vernachlässigen ist an dieser Stelle zudem ihr kultureller Hintergrund. Ravna stammt von Samen ab, ein kleines Urvolk aus den eisigen Regionen Nordeuropas. Ich habe bisher leider noch nie etwas von diesem Volk gehört, was unglaublich schade ist. Denn "Ravna - Tod in der Arktis" hat mir aufgezeigt, wie vielschichtig, interessant und einzigartig ihre Kultur und ihre Traditionen sind. Sanft in die Geschichte rund um den Mord an Trygg eingebettet und hervorragend recherchiert, wird dem Leser hier Stück für Stück mehr darüber offenbart. Ich finde, dass alleine dieser Punkt einen Blick ins Buch wert ist! Und doch war auch die Geschichte selbst ein Highlight für mich: Bei "Ravna" handelt es sich um einen durch und durch gelungenen Jugendthriller. Als Leser wird man gemeinsam mit Ravna und ihren Kollegen durch die Ermittlungen geführt und erhält die Möglichkeit, sich selbst ein umfassendes Bild von den Ereignissen zu machen sowie mitzurätseln, wer Trygg auf dem Gewissen haben könnte. Dabei ist die Auflösung trotz zahlreicher versteckter Hinweise nicht vorhersehbar, gerade zum Ende hin jagt eine Überraschung die nächste. Ich habe diese Lektüre sehr genossen und kann sie wärmstens jedem weiterempfehlen, der mehr über die Kultur der Samen erfahren möchte und zudem gerne Thriller liest, die nicht allzu brutal und blutig sind. Ich freue mich schon sehr auf das nächste Abenteuer mit Ravna! 5/5 Sterne

Gelungener Thriller mit interessantem kulturellem Hintergrund

Bewertung am 10.07.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Vardø, Norwegen: Kurz vor der anbrechenden Polarnacht wird Grundbesitzer Olle Trygg gefunden. Kaltblütig ermordet und scheinbar achtlos an einer der alten Grab- und Opferstätten der Eingeborenen abgelegt. Scheinbar - wäre da der auffällige Strich in der Erde. Die Polizeipraktikantin Ravna bringt diesen sofort mit der Kultur der Samen in Verbindung. Doch keiner möchte ihrer Entdeckung Glauben schenken. Denn sie ist nicht nur Praktikantin, sondern auch noch eine Frau und dazu selbst Samin... Binnen weniger Seiten konnte mich das gelungene Setting gänzlich einnehmen. Elisabeth Herrmann entführt den Leser in eine winterliche, düstere Landschaft, die hervorragend zur Geschichte passt. Obwohl ich bisher weder selbst in Norwegen war, noch mir genauere Fotos des Landes angesehen habe, konnte ich mir die Orte rund um die Ermittlungen hervorragend vorstellen. Gerade in Kombination mit einer hilfreichen Landkarte zu Beginn des Buches ist Kopfkino hier vorprogrammiert! Besagte Ermittlungen werden zu einem großen Teil von der jungen Ravna unterstützt. Diese fand ich als Protagonistin sehr gut ausgestaltet. Sie erschien mir trotz ihrer bemerkenswerten Stärke nahbar und greifbar, wozu sicherlich auch die ein oder andere Ecke und Kante ihrer Persönlichkeit und ihres Auftretens beigetragen hat. Sie war nicht ganz rund, nicht vollkommen perfekt - und trug dadurch einen großen Teil zu der Wirkung dieses spannenden Thrillers bei. Nicht zu vernachlässigen ist an dieser Stelle zudem ihr kultureller Hintergrund. Ravna stammt von Samen ab, ein kleines Urvolk aus den eisigen Regionen Nordeuropas. Ich habe bisher leider noch nie etwas von diesem Volk gehört, was unglaublich schade ist. Denn "Ravna - Tod in der Arktis" hat mir aufgezeigt, wie vielschichtig, interessant und einzigartig ihre Kultur und ihre Traditionen sind. Sanft in die Geschichte rund um den Mord an Trygg eingebettet und hervorragend recherchiert, wird dem Leser hier Stück für Stück mehr darüber offenbart. Ich finde, dass alleine dieser Punkt einen Blick ins Buch wert ist! Und doch war auch die Geschichte selbst ein Highlight für mich: Bei "Ravna" handelt es sich um einen durch und durch gelungenen Jugendthriller. Als Leser wird man gemeinsam mit Ravna und ihren Kollegen durch die Ermittlungen geführt und erhält die Möglichkeit, sich selbst ein umfassendes Bild von den Ereignissen zu machen sowie mitzurätseln, wer Trygg auf dem Gewissen haben könnte. Dabei ist die Auflösung trotz zahlreicher versteckter Hinweise nicht vorhersehbar, gerade zum Ende hin jagt eine Überraschung die nächste. Ich habe diese Lektüre sehr genossen und kann sie wärmstens jedem weiterempfehlen, der mehr über die Kultur der Samen erfahren möchte und zudem gerne Thriller liest, die nicht allzu brutal und blutig sind. Ich freue mich schon sehr auf das nächste Abenteuer mit Ravna! 5/5 Sterne

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Beate Ganser

Thalia Liezen - ELI

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5/5

Ein spannender Ermittlerkrimi im kalten Norden Norwegens!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Als Ravna ihr Praktikum bei der Polizei antritt, wird eine Leiche gefunden. Sie findet Anzeichen, dass es jemand von ihrem Volk war, aber nur der Kommissar nimmt Ravna ernst. Können sie den Mörder rechtzeitig entlarven, bevor er wieder zuschlägt?
5/5

Ein spannender Ermittlerkrimi im kalten Norden Norwegens!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Als Ravna ihr Praktikum bei der Polizei antritt, wird eine Leiche gefunden. Sie findet Anzeichen, dass es jemand von ihrem Volk war, aber nur der Kommissar nimmt Ravna ernst. Können sie den Mörder rechtzeitig entlarven, bevor er wieder zuschlägt?

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Mord in der Arktis, uralte Geheimnisse und eine starke Ermittlerin.

Bewertet: eBook (ePUB)

Hoch oben im Norden, weit über dem Polarkreis und wo die Rentiere weiden, lebt Ravna und ihre Familie. Die 18-Jährige Ravna, eine Samin, will der Tradition als Rentierzüchter nicht folgen und lieber Polizistin werden. Sie bekommt ein Praktikum in Vardo, einer kleinen Stadt, in der nie etwas aufregendes passiert. Ihr erster Tag als Polizeipraktikant verläuft allerdings anders, als erwartet. Ein Mord an dem reichen Olly Trygg wird der erste Fall für Ravna und ihre Kollegen. Ravna entdeckt Spuren, die auf ein samisches Ritual deuten, wird aber von den anderen nicht ernst genommen. Erst bei Kommisar Rune Thor aus Kirkenes, der für die Aufklärung des Mordes zuständig ist, findet Ravna Gehör und Beachtung. Zusammen mit ihrem neuen Partner Thor macht sich Ravna auf die Suche nach Zeugen, Hinweisen und Beweisen, die zum Täter führen. Es sieht ganz so aus, als ob der Mörder aus ihrem eigenen Volk, den Samen, kommt. Ravna sucht Hilfe bei ihrer Urgroßmutter Lena, die viel über die Lebensweise und uralten Geheimnisse der Samen weiß. Ein spannender und fesselnder Krimi, den ich nicht mehr aus der Hand legen konnte. Anfangs hatte ich etwas Schwierigkeiten mit den Ausdrücken der Samen, doch diese wurden gut erklärt. Ravna und Thor sind mir schon bald ans Herz gewachsen und ich habe Ravna bewundert, für ihren Mut und die Entschlossenheit gegenüber Thor und ihren Kollegen. Sie hat ihr Ding durchgezogen, wurde zur Außenseiterin für ihr eigenes Volk, doch sie hat sich für ein eigenes Leben entschieden. Besonders gut hat mir die Beschreibung der Landschaft, die Lebensweise der Samen(früher Lappen, ursprüngliche Volk) und ihre Bräuche und Rituale gefallen. Ein Einblick in eine andere Kultur, sehr gut recheriert und in die Geschichte eingefügt. Auch die Erzählung über Thor und sein Schicksal in Utoy, nach einer wahren Begebenheit geschrieben, passt sehr gut dazu. Ein tolles Buch, ein mitreißender Krimi, den ich nur gerne weiterempfehle. Ich freue mich schon auf Neues von Ravna.
5/5

Mord in der Arktis, uralte Geheimnisse und eine starke Ermittlerin.

Bewertet: eBook (ePUB)

Hoch oben im Norden, weit über dem Polarkreis und wo die Rentiere weiden, lebt Ravna und ihre Familie. Die 18-Jährige Ravna, eine Samin, will der Tradition als Rentierzüchter nicht folgen und lieber Polizistin werden. Sie bekommt ein Praktikum in Vardo, einer kleinen Stadt, in der nie etwas aufregendes passiert. Ihr erster Tag als Polizeipraktikant verläuft allerdings anders, als erwartet. Ein Mord an dem reichen Olly Trygg wird der erste Fall für Ravna und ihre Kollegen. Ravna entdeckt Spuren, die auf ein samisches Ritual deuten, wird aber von den anderen nicht ernst genommen. Erst bei Kommisar Rune Thor aus Kirkenes, der für die Aufklärung des Mordes zuständig ist, findet Ravna Gehör und Beachtung. Zusammen mit ihrem neuen Partner Thor macht sich Ravna auf die Suche nach Zeugen, Hinweisen und Beweisen, die zum Täter führen. Es sieht ganz so aus, als ob der Mörder aus ihrem eigenen Volk, den Samen, kommt. Ravna sucht Hilfe bei ihrer Urgroßmutter Lena, die viel über die Lebensweise und uralten Geheimnisse der Samen weiß. Ein spannender und fesselnder Krimi, den ich nicht mehr aus der Hand legen konnte. Anfangs hatte ich etwas Schwierigkeiten mit den Ausdrücken der Samen, doch diese wurden gut erklärt. Ravna und Thor sind mir schon bald ans Herz gewachsen und ich habe Ravna bewundert, für ihren Mut und die Entschlossenheit gegenüber Thor und ihren Kollegen. Sie hat ihr Ding durchgezogen, wurde zur Außenseiterin für ihr eigenes Volk, doch sie hat sich für ein eigenes Leben entschieden. Besonders gut hat mir die Beschreibung der Landschaft, die Lebensweise der Samen(früher Lappen, ursprüngliche Volk) und ihre Bräuche und Rituale gefallen. Ein Einblick in eine andere Kultur, sehr gut recheriert und in die Geschichte eingefügt. Auch die Erzählung über Thor und sein Schicksal in Utoy, nach einer wahren Begebenheit geschrieben, passt sehr gut dazu. Ein tolles Buch, ein mitreißender Krimi, den ich nur gerne weiterempfehle. Ich freue mich schon auf Neues von Ravna.

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