Produktbild: Nationalpark Hohe Tauern

Nationalpark Hohe Tauern Naturparadies im Herz der Alpen

2

39,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.04.2021

Abbildungen

171 farbige Abbildungen

Verlag

Tyrolia

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

29,2/24,4/2,1 cm

Gewicht

1470 g

Farbe

Ozeanblau / Messing

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7022-3935-0

Beschreibung

Rezension

Lesenswerter Bildband über Nationalpark Hohe Tauern“
„…Susanne Schaber geht in dem eindrucksvollen Bildband nicht nur auf die Geschichte ein … Der Fotograf Herbert Raffael hat die Berge des Nationalparks so eindrucksvoll in Szene gesetzt, dass man am liebsten sofort die Wanderstiefel schnüren würde.
Augsburger Allgemeine

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.04.2021

Abbildungen

171 farbige Abbildungen

Verlag

Tyrolia

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

29,2/24,4/2,1 cm

Gewicht

1470 g

Farbe

Ozeanblau / Messing

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7022-3935-0

Herstelleradresse

Tyrolia Verlagsanstalt Gm
Exlgasse 20
6020 Innsbruck
AT

Email: buchverlag@tyrolia.at

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„Nationalpark Hohe Tauern“ – Eine Ode an die Berge

Bewertung aus Tulfes am 14.07.2021

Bewertungsnummer: 1527381

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Vor ziemlich genau 50 Jahren wurde der Nationalpark Hohe Tauern gegründet. Seitdem erfreut er sich außerordentlicher Beliebtheit und wurde zurecht mit seiner Gesamtfläche von über 1800km² unter Naturschutz gestellt. Unter Schutz gestellt werden damit 342 Gletscher, 279 Bäche, 26 Wasserfälle. 551 Seen und mehr als 300 Dreitausender mit dem Großglockner als größten unter ihnen. Sie bieten Heimat für mehr als 15000 Tierarten und circa 3500 verschiedene Pflanzen. Die Autoren Susanne Schaber und Herbert Raffalt setzen in diesem Buch diesem größten Nationalpark der Alpen ein Denkmal und widmen sich ausführlich und detailliert der Besonderheiten dieser Landschaft. In insgesamt neun Kapiteln und über 186 Seiten lassen die Autoren die Leser teilhaben an der Geschichte und Entstehung des Nationalparks („Dein Jahrhundert ist meine Sekunde – Steinaltes Gebirge“), an seinem Artenreichtum („Wo das Eis wohnt – Von Gletschern, Geiern und dem Ende der Welt“) und kulturellen Besonderheiten („Dichter auf der Stöhr – Sagen, Perchten, Opferwidder: Kulturelle Streifzüge“). Sie lassen die Leiterin der Wetterwarte am Sonnblick, Elke Ludewig, ebenso zu Wort kommen wie Ranger Emanuel Egger, der uns tiefe Einblicke ins „Innergschlöß“, dem „schönsten Talabschluss der Ostalpen“, gewährt. Die Leser erfahren Interessantes und Kurioses zur Schneeräumung auf der Großglockner-Hochalpenstraße und staunen über erfolgreiche und weniger erfolgreiche Besteigungen im Nationalpark Hohe Tauern.

„Nationalpark Hohe Tauern“ – Eine Ode an die Berge

Bewertung aus Tulfes am 14.07.2021
Bewertungsnummer: 1527381
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Vor ziemlich genau 50 Jahren wurde der Nationalpark Hohe Tauern gegründet. Seitdem erfreut er sich außerordentlicher Beliebtheit und wurde zurecht mit seiner Gesamtfläche von über 1800km² unter Naturschutz gestellt. Unter Schutz gestellt werden damit 342 Gletscher, 279 Bäche, 26 Wasserfälle. 551 Seen und mehr als 300 Dreitausender mit dem Großglockner als größten unter ihnen. Sie bieten Heimat für mehr als 15000 Tierarten und circa 3500 verschiedene Pflanzen. Die Autoren Susanne Schaber und Herbert Raffalt setzen in diesem Buch diesem größten Nationalpark der Alpen ein Denkmal und widmen sich ausführlich und detailliert der Besonderheiten dieser Landschaft. In insgesamt neun Kapiteln und über 186 Seiten lassen die Autoren die Leser teilhaben an der Geschichte und Entstehung des Nationalparks („Dein Jahrhundert ist meine Sekunde – Steinaltes Gebirge“), an seinem Artenreichtum („Wo das Eis wohnt – Von Gletschern, Geiern und dem Ende der Welt“) und kulturellen Besonderheiten („Dichter auf der Stöhr – Sagen, Perchten, Opferwidder: Kulturelle Streifzüge“). Sie lassen die Leiterin der Wetterwarte am Sonnblick, Elke Ludewig, ebenso zu Wort kommen wie Ranger Emanuel Egger, der uns tiefe Einblicke ins „Innergschlöß“, dem „schönsten Talabschluss der Ostalpen“, gewährt. Die Leser erfahren Interessantes und Kurioses zur Schneeräumung auf der Großglockner-Hochalpenstraße und staunen über erfolgreiche und weniger erfolgreiche Besteigungen im Nationalpark Hohe Tauern.

Ein außergewöhnliches Buch, das Persönlichkeiten aus und den Nationalpark eindrucksvoll präsentiert

Peter Krackowizer aus Neumarkt am Wallersee am 22.04.2021

Bewertungsnummer: 1485692

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

2021 vor 50 Jahren wurde von den Landeshauptleuten der österreichischen Bundesländer Kärnten, Salzburg und Tirol die Erklärung zur Errichtung des Nationalparks unterzeichnet, vor 40 Jahren setzte Kärnten als erstes Bundesland diese Erklärung um, 1984 folgte Salzburg und vor 30 Jahren Tirol und 2021 findet der 20. Jahrestag der Anerkennung durch die internationale Weltnaturschutzorganisation IUCN statt. Diese vier waren der Anlass, dass der Tyrolia Verlag Innsbruck einen Bildband über dieses größte Schutzgebiet der Alpen herausbrachte. Und was für einen! Beim Anblick der Aufnahme der Jagdhausalm im Defreggental fühlt man sich ins tibetische Hochland versetzt, die doppelseitige winterliche Aufnahme des Hohen Sonnblick lässt den Betrachter leicht erschaudern, wenn er daran denkt, dass auf diesen fast 90 Grad steilen Gipfel eine Seilbahn führt. Denn dort oben befindet sich Europas älteste durchgehend besetzte Gipfelwetterwarte und mit knapp unter 3 106 m ü. A. ist es auch das höchst gelegene Observatorium Europas. Das ist der Arbeitsplatz Elke Ludewig, der Leiterin des Observatoriums, den Schaber in ihrem Beitrag beschreibt. Und damit bin ich beim zweiten Teil des spannenden Bildbandes, dem Textteil. In acht von neun Kapiteln stellt Susanne Schaber sprachlich ausgesprochen gut geschrieben, interessante Personen und deren Tätigkeiten im Nationalpark vor. Neben der Meteorologin werden u. a. ein Geologe, ein Bergführer und Bergretter sowie der „Herr über vier charakterstarke, eigenwillige Burschen“, Peter Embacher, Werkstättenleiter bei der Großglockner Hochalpenstraße und seit über 40 Jahren Leiter der alljährlichen Schneeräumung der Straße vorgestellt; mit seinen „vier Burschen“, betagte Wallack-Rotations-Schneefräsen. Herbert Raffelt zeigt in diesem Beitrag u. a. mit einem eindrucksvollen Bild, welche Schneehöhen an dieser hochalpinen Panoramastraße noch im April liegen können und wie sich die „die vier Burschen“ Meter für Meter durch den Schnee fräsen. Wenn Schaber in ihrem Beitrag über den Nationalpark-Ranger Emanuel Egger schreibt, dass er im Nationalpark wurzelt, dann bestätigt das auch das Bild von ihm, das Raffelt vor dem Hintergrund der Venedigergruppe geschossen hat. Und so setzt es sich im Buch fort: Spannende Geschichten mit viel Information und dazu absolut sehenswerte Bilder. Die gigantische Bergwelt um den Krimmler Tauern türmt sich fast erdrückend über dem Ahrntal auf – das Bild visualisiert sehr eindringlich, welche Strapazen 1947 die mehreren Tausend Juden bei ihrer sogenannten „Krimmler Judenflucht“ auf sich nehmen mussten. Schaber beschreibt sich diese Geschichte näher. Am Ende des Buches sitzt der Leser „mit langer Zunge“ da und hat nun noch auf gut 50 Seiten „die Qual der Wahl“ in einer Übersicht über Sehenswertes im Nationalpark und vier Mehrtagestouren. Ein außergewöhnliches Buch, das durchaus bekannte Berge und Täler aus anderen Perspektiven zeigt, das über Menschen und ihre Arbeit in dieser einmaligen Bergwelt berichtet, spannend und vielfältig, das sicherlich nicht alles und jeden präsentieren konnte, aber am Ende ein umfassendes Bild des Nationalparks Hohe Tauern beim Leser hinterlässt!

Ein außergewöhnliches Buch, das Persönlichkeiten aus und den Nationalpark eindrucksvoll präsentiert

Peter Krackowizer aus Neumarkt am Wallersee am 22.04.2021
Bewertungsnummer: 1485692
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

2021 vor 50 Jahren wurde von den Landeshauptleuten der österreichischen Bundesländer Kärnten, Salzburg und Tirol die Erklärung zur Errichtung des Nationalparks unterzeichnet, vor 40 Jahren setzte Kärnten als erstes Bundesland diese Erklärung um, 1984 folgte Salzburg und vor 30 Jahren Tirol und 2021 findet der 20. Jahrestag der Anerkennung durch die internationale Weltnaturschutzorganisation IUCN statt. Diese vier waren der Anlass, dass der Tyrolia Verlag Innsbruck einen Bildband über dieses größte Schutzgebiet der Alpen herausbrachte. Und was für einen! Beim Anblick der Aufnahme der Jagdhausalm im Defreggental fühlt man sich ins tibetische Hochland versetzt, die doppelseitige winterliche Aufnahme des Hohen Sonnblick lässt den Betrachter leicht erschaudern, wenn er daran denkt, dass auf diesen fast 90 Grad steilen Gipfel eine Seilbahn führt. Denn dort oben befindet sich Europas älteste durchgehend besetzte Gipfelwetterwarte und mit knapp unter 3 106 m ü. A. ist es auch das höchst gelegene Observatorium Europas. Das ist der Arbeitsplatz Elke Ludewig, der Leiterin des Observatoriums, den Schaber in ihrem Beitrag beschreibt. Und damit bin ich beim zweiten Teil des spannenden Bildbandes, dem Textteil. In acht von neun Kapiteln stellt Susanne Schaber sprachlich ausgesprochen gut geschrieben, interessante Personen und deren Tätigkeiten im Nationalpark vor. Neben der Meteorologin werden u. a. ein Geologe, ein Bergführer und Bergretter sowie der „Herr über vier charakterstarke, eigenwillige Burschen“, Peter Embacher, Werkstättenleiter bei der Großglockner Hochalpenstraße und seit über 40 Jahren Leiter der alljährlichen Schneeräumung der Straße vorgestellt; mit seinen „vier Burschen“, betagte Wallack-Rotations-Schneefräsen. Herbert Raffelt zeigt in diesem Beitrag u. a. mit einem eindrucksvollen Bild, welche Schneehöhen an dieser hochalpinen Panoramastraße noch im April liegen können und wie sich die „die vier Burschen“ Meter für Meter durch den Schnee fräsen. Wenn Schaber in ihrem Beitrag über den Nationalpark-Ranger Emanuel Egger schreibt, dass er im Nationalpark wurzelt, dann bestätigt das auch das Bild von ihm, das Raffelt vor dem Hintergrund der Venedigergruppe geschossen hat. Und so setzt es sich im Buch fort: Spannende Geschichten mit viel Information und dazu absolut sehenswerte Bilder. Die gigantische Bergwelt um den Krimmler Tauern türmt sich fast erdrückend über dem Ahrntal auf – das Bild visualisiert sehr eindringlich, welche Strapazen 1947 die mehreren Tausend Juden bei ihrer sogenannten „Krimmler Judenflucht“ auf sich nehmen mussten. Schaber beschreibt sich diese Geschichte näher. Am Ende des Buches sitzt der Leser „mit langer Zunge“ da und hat nun noch auf gut 50 Seiten „die Qual der Wahl“ in einer Übersicht über Sehenswertes im Nationalpark und vier Mehrtagestouren. Ein außergewöhnliches Buch, das durchaus bekannte Berge und Täler aus anderen Perspektiven zeigt, das über Menschen und ihre Arbeit in dieser einmaligen Bergwelt berichtet, spannend und vielfältig, das sicherlich nicht alles und jeden präsentieren konnte, aber am Ende ein umfassendes Bild des Nationalparks Hohe Tauern beim Leser hinterlässt!

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Nationalpark Hohe Tauern

von Susanne Schaber

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