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Die Kuh im Pool Ausgezeichnet mit dem Kinder- und Jugendliteraturpreis des Landes Steiermark

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 8 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

19.01.2021

Illustriert von

Caroline Opheys

Verlag

Magellan

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

13,8/20,7/2,2 cm

Gewicht

562 g

Farbe

Olive / Seidengrau

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7348-4151-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 8 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

19.01.2021

Illustriert von

Caroline Opheys

Verlag

Magellan

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

13,8/20,7/2,2 cm

Gewicht

562 g

Farbe

Olive / Seidengrau

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7348-4151-4

Herstelleradresse

Magellan GmbH
Dr.-Robert-Pfleger-Straße 6
96052 Bamberg
DE

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  • Betty

    aus Wiener Neustadt

    5/5

    26.04.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Habt ihr euch auch schon mal gefragt...

    Habt ihr euch auch schon mal gefragt was Kühe so denken? Dann seid ihr bei diesem Buch an der richtigen Stelle. Ein großartiges Kuhabenteuer mit drei sympathischen Kindern, neugierigen Nachbarn und gestressten Eltern. Für mich eines meiner Lesehighlights in diesem Jahr!

  • Nicole Lehmann

    5/5

    18.03.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Tolle Geschwistergeschichte

    Der Schreibstil ist wieder flüssig und leicht und wird durch treffende Zeichnungen von Caroline Opheys unterstützt. Die Kinder sind sympathisch und vor allem sehr kreativ. Sie sind clever und wissen sich zu helfen. Die verschiedenen Situationen sind unglaublich witzig und lassen die Leser oft lachen. Die unterhaltsame Geschichte enthält sehr viel und so ist das Tempo durchgehend hoch. Nebst Rike kommt auch das Hochlandrind zu Wort. Dies fand ich wirklich toll. Gestaltet ist dies super - die Schrift hat eine andere Farbe und sogar das Hochlandrind ist als Bild abgebildet. So kommt noch eine ganz andere Sichtweise ins Buch. Was für mich ein sehr trauriges Thema im Buch war, waren die Eltern. Sie sind so mit Arbeiten beschäftigt und vergessen ihre Kinder vollends. Alles wird den Kindern überlassen und sie merken nicht mal, als diese mal in der Nacht verschwinden. Es grenzt an Ignoranz und manchmal machte mich dies echt sauer. Zum Glück kriegen sie gegen Schluss die Kurve. Was mir auch sehr gefallen hat, war, dass man nebenbei sehr viel über die Kühe und Hochlandrinder lernt. Viele Sachinformationen werden nebenbei in die Geschichte eingefügt. Auch fand ich es lustig, dass die Kinder sich Gedanken über ihre Nahrung machen und verschiedene Anpassungen tätigen. Eine wirklich unterhaltsame Geschwistergeschichte, welche zu Recht mit einem Preis ausgezeichnet wurde. Die Familiengeschichte erhält von mir 5 von 5 Haustiere.

  • Fernweh_nach_Zamonien

    aus Buchhaim

    5/5

    18.03.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein witziges, schräges und fantastisches Abenteuer mit zauberhaften Illustrationen: warmherzig, lehrreich und voller Überraschungen!

    Inhalt: Die Geschwister Valli, Rike und Jannis staunen nicht schlecht, als plötzlich eine Kuh in ihrem Garten auftaucht. Und weil sie das Hochlandrind schwimmend im Pool entdeckt haben, nennen sie es einfach Poola. Doch wie versteckt man ein riesiges Rind vor den Eltern und vor neugierigen Nachbarn? Der Beginn vollkommen verrückter Sommerferien und außergewöhnlicher Freundschaften. Illustrationen: Zauberhafte und farbenfrohe Illustrationen ergänzen und unterstreichen die Handlung sehr gut und lassen das Gelesene lebendig werden. Alle paar Doppelseiten findet sich eine kleinere bis halbseitige Zeichnung passend zur Handlung. Der Zeichenstil gefällt sehr und die Charaktere wirken dynamisch und sympathisch. Ihre Mimik ist ganz wunderbar gelungen und in Poola ist man dank ihres golden wallenden Fells und ihrem Wimper-Klimper-Blick sofort verschossen. Altersempfehlung: ab 6 Jahre (zum Vorlesen) oder zum Selberlesen für geübte Leser etwa ab 8 Jahre (normale Schriftgröße, Blocksatz) Mein Eindruck: Nachdem wir von der wundervollen und lehrreichen Geschichte "9 Tage mit Okapi" über Mobbing, Selbstvertrauen und Überwindung so begeistert waren, stand schnell fest, dass wir auch das Kuh-Abenteuer miterleben möchten. Beide Bücher sind voneinander völlig losgelöst und selbstständig. Jedoch ähneln sie sich in der Weise, dass mit viel Humor und auf etwas schräge Art und Weise wichtige Werte und Botschaften vermittelt werden und es auch für (Vor-)Leser ein großes Vergnügen ist. Dank des lockeren und witzigen Erzählstils in der Ich-Perspektive aus Rikes Sicht liest sich das Abenteuer unterhaltsam und regt zum Nachdenken an. Die Charaktere sind sympathisch und die Geschwister wachsen einem sofort ans Herz: Rike ist das mittlere Kind, neun Jahre alt und noch nicht sicher, was eigentlich ihre Stärke ist. Als Sandwichkind fühlt sie sich oft übersehen. Der sechsjährige Jannis ist zuckersüß und sorgt mit fantasievollen und witzigen Aktionen und kreativen Ideen für Lacher. Valli ist ein wissbegieriger Bücherwurm und ein wandelndes Lexikon. Auf alles weiß sie eine Antwort. Mit ihren 13 1/4 Jahren fungiert sie zudem bereits als Ersatzmutter und Haushaltsmanagerin. Denn die drei Kinder sind tagsüber oft alleine, ihre Eltern arbeiten viel und sind Bilderbuch-Workaholics. Sie werden sehr überzogen dargestellt und leben völlig in ihrer eigenen (Arbeits-)Welt. Getreu dem Motto "viel arbeiten - viel Geld verdienen - viel kaufen" verlieren sie das Wesentliche aus den Augen und nehmen ihre Kinder kaum noch wahr. Zu müde, um gemeinsam als Familie in den Ferien etwas zu unternehmen, zu viele Termine, ständig am Handy und Mutter jettet mal eben für ein Meeting ans andere Ende der Welt. Das kann auf Dauer nicht gut gehen. Poola meldet sich (in regelmäßigen Abständen am Kapitelende) ebenfalls zu Wort. Durch eine kleine Illustration und farbige Schrift werden diese Passagen auch optisch vom Rest der Geschichte getrennt. Das kluge Rind weiß schnell, was in der Familie schiefläuft. Die Kinder wirken auf den ersten Blick erstaunlich erwachsen für ihr Alter, sind selbstständig und schmeißen den Haushalt beinahe alleine. Doch - wie Poola bald merkt - auch etwas verwahrlost und einsam. Man erfährt während des Abenteuers viel Wissenswertes und auch Neues über Kühe. Bei ihren Recherchen stoßen die Kinder beispielsweise auf Themen wie Massentierhaltung oder die Trennung von Muttertier und Kalb und hinterfragen dadurch ihr eigenes Verhalten. Rike wird Vegetarierin, Jannis möchte keine Milch mehr trinken, sondern sie den Kälbern zurückbringen. Dabei wird es einem ganz warm ums Herz. Der wunderbare Wortwitz macht natürlich auch vor Kuh-Sprichwörtern nicht Halt: von "die Kuh vom Eis holen" bis "das geht auf keine Kuhhaut". Trotz ernster Themen bleibt aber der Humor nie auf der Strecke. Spätestens beim Happy End (welches in einem Kinderbuch natürlich nicht fehlen darf) stellt auch der Leser fest: "Kühe sind wirklich ganz faszinierende Geschöpfe." (vgl. S. 216) Für dieses außergewöhnliche und humorvolle Abenteuer geben wir von Herzen gerne volle fünf Sternchen und eine (Vor-)Leseempfehlung für Jung und Alt, Jungen wie Mädchen. Fazit: Ein lustiges und fantasievolles Abenteuer, welches zudem lehrreich ist und zum Nachdenken anregt. Einfühlsam, humorvoll und kindgerecht werden auch ernste Themen wie Massentierhaltung, Viehzucht und Tierschutz aufgegriffen. Die sympathischen Geschwister wachsen schnell ans Herz und werden dank zahlreicher Illustrationen lebendig. Ein herrlich schräges Lesevergnügen für Groß und Klein, für Mädchen und Jungen! ... Rezensiertes Buch: "Die Kuh im Pool" aus dem Jahr 2021

  • Fernweh_nach_Zamonien

    aus Buchhaim

    5/5

    15.03.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein witziges, schräges und…

    Ein witziges, schräges und fantastisches Abenteuer mit zauberhaften Illustrationen: warmherzig, lehrreich und voller Überraschungen! Inhalt: Die Geschwister Valli, Rike und Jannis staunen nicht schlecht, als plötzlich eine Kuh in ihrem Garten auftaucht. Und weil sie das Hochlandrind schwimmend im Pool entdeckt haben, nennen sie es einfach Poola. Doch wie versteckt man ein riesiges Rind vor den Eltern und vor neugierigen Nachbarn? Der Beginn vollkommen verrückter Sommerferien und außergewöhnlicher Freundschaften. Illustrationen: Zauberhafte und farbenfrohe Illustrationen ergänzen und unterstreichen die Handlung sehr gut und lassen das Gelesene lebendig werden. Der Zeichenstil gefällt sehr und die Charaktere wirken dynamisch und sympathisch. Ihre Mimik ist ganz wunderbar gelungen und in Poola ist man dank ihres golden wallenden Fells und ihrem Wimper-Klimper-Blick sofort verschossen. Altersempfehlung: ab 6 Jahre (zum Vorlesen) oder für geübte Leser etwa ab 8 Jahre (normale Schriftgröße, Blocksatz) Mein Eindruck: Dank des lockeren und witzigen Erzählstils in der Ich-Perspektive aus Rikes Sicht liest sich das Abenteuer unterhaltsam und regt zum Nachdenken an. Die Charaktere sind sympathisch und die Geschwister wachsen einem sofort ans Herz: Rike ist das mittlere Kind, neun Jahre alt und noch nicht sicher, was eigentlich ihre Stärke ist. Als Sandwichkind fühlt sie sich oft übersehen. Der sechsjährige Jannis ist zuckersüß und sorgt mit fantasievollen und witzigen Aktionen und kreativen Ideen für Lacher. Valli ist ein wissbegieriger Bücherwurm und ein wandelndes Lexikon. Auf alles weiß sie eine Antwort. Mit ihren 13 1/4 Jahren fungiert sie zudem bereits als Ersatzmutter und Haushaltsmanagerin. Denn die drei Kinder sind tagsüber oft alleine, ihre Eltern arbeiten viel und sind Bilderbuch-Workaholics. Sie werden sehr überzogen dargestellt und leben völlig in ihrer eigenen (Arbeits-)Welt. Getreu dem Motto "viel arbeiten - viel Geld verdienen - viel kaufen" verlieren sie das Wesentliche aus den Augen und nehmen ihre Kinder kaum noch wahr. Das kann auf Dauer nicht gut gehen. Poola meldet sich (in regelmäßigen Abständen am Kapitelende) ebenfalls zu Wort. Durch eine kleine Illustration und farbige Schrift werden diese Passagen auch optisch vom Rest der Geschichte getrennt. Das kluge Rind weiß schnell, was in der Familie schiefläuft. Die Kinder wirken auf den ersten Blick erstaunlich erwachsen für ihr Alter, sind selbstständig und schmeißen den Haushalt beinahe alleine. Doch - wie Poola bald merkt - auch etwas verwahrlost und einsam. Man erfährt während des Abenteuers viel Wissenswertes und auch Neues über Kühe. Bei ihren Recherchen stoßen die Kinder beispielsweise auf Themen wie Massentierhaltung oder die Trennung von Muttertier und Kalb und hinterfragen dadurch ihr eigenes Verhalten. Rike wird Vegetarierin, Jannis möchte keine Milch mehr trinken, sondern sie den Kälbern zurückbringen. Dabei wird es einem ganz warm ums Herz. Der wunderbare Wortwitz macht natürlich auch vor Kuh-Sprichwörtern nicht Halt: von "die Kuh vom Eis holen" bis "das geht auf keine Kuhhaut". Trotz ernster Themen bleibt aber der Humor nie auf der Strecke. Spätestens beim Happy End (welches in einem Kinderbuch natürlich nicht fehlen darf) stellt auch der Leser fest: "Kühe sind wirklich ganz faszinierende Geschöpfe." (vgl. S. 216) Für dieses außergewöhnliche und humorvolle Abenteuer geben wir von Herzen gerne volle fünf Sternchen und eine (Vor-)Leseempfehlung für Jung und Alt, Jungen wie Mädchen. Fazit: Ein lustiges und fantasievolles Abenteuer, welches zudem lehrreich ist und zum Nachdenken anregt. Einfühlsam, humorvoll und kindgerecht werden auch ernste Themen wie Massentierhaltung, Viehzucht und Tierschutz aufgegriffen. Die sympathischen Geschwister wachsen schnell ans Herz und werden dank zahlreicher Illustrationen lebendig. ... Rezensiertes Buch: "Die Kuh im P

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