Produktbild: Die Frau von Montparnasse
Band 17

Die Frau von Montparnasse Simone de Beauvoir und die Suche nach Liebe und Wahrheit

35

10,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

9246

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

15.02.2021

Verlag

Aufbau Digital

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Dateigröße

2223 KB

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783841226631

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • sehr hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
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  • entspricht der Vorgabe WCAG Level A

Verkaufsrang

9246

Erscheinungsdatum

15.02.2021

Verlag

Aufbau Digital

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Dateigröße

2223 KB

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783841226631

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  • Hortensia13

    5/5

    02.06.2021

    eBook (ePUB 3)

    Steh zu dir

    Als junges Mädchen weiss Simone de Beauvoir eines schon bestimmt: sie will studieren und schreiben. Ein bürgerliches Leben mit Hochzeit und Kindern anzustreben, wie das 1929 die Norm ist, ist ihr ein Graus. Als sie den Philosophie-Studenten Jean-Paul Sartre kennenlernt, sieht sie einen Lebensweg vor sich, der ihr Bedürfnis nach Freiheit und Selbstbestimmung bietet. Doch kann man in einer Beziehung, in einem Wir auch immer ein individuelles Ich bleiben? Ich kannte die Philosophin Simone de Beauvoir nur vom Namen her und muss sagen, dass ich dank dieses Buches einen Einblick in Tun bekommen habe. Sie wurde zu einer Pionierin der Frauenbewegung, in einer Zeit, in der es undenkbar war, dass eine Frau ein selbstständiges Leben führt. "Man kommt nicht als Frau zur Welt, man wird es." Dieser Satz ist einer ihrer berühmtesten und ich bin ihr sehr dankbar, dass sie zu einer Welt beigetragen, in der ich als Frau mein Leben selber gestalten kann. Mein Fazit: Simone de Beauvoir hat mich beeindruckt. Unkonventionell versuchte sie die Ketten des Konversativen zu sprengen. Eine Lebensgeschichte, die in mir nachhallt. 5 Sterne.

  • zauberblume

    aus Altdorf

    5/5

    29.04.2021

    eBook (ePUB 3)

    Es ist kaum zu glauben – dies…

    Es ist kaum zu glauben – dies ist nun bereits der 17. Band aus der Buchreihe „Mutige Frauen zwischen Kunst und Liebe“ und ich muss gestehen, dass ich ein großer Fan dieser Bücher bin. Die Autorin Caroline Bernard – vielen von uns auch mit ihren wunderschönen Büchern als Tania Schlie bekannt – bringt uns in ihrer interessanten Lektüre, das Leben von Simone des Beauvoir, einer großen Philosophin nahe. Der Inhalt: Paris, 1929: Die junge Simone will studieren – und schreiben. Dann begegnet sie Jean-Paul Satre, Enfant terrible, Genie und bald ihr Geliebter. Sie schließen einen Pakt, der ihre Liebe und dabei sexuelle Freiheit sichern soll. Gemeinsam formulieren sie die Philosophie des Existenzialismus, sind Mittelpunkt der Pariser Bohéme. Doch ihren Traum von Schreiben kann Simone nicht verwirklichen – die Verlage lehnen ihre Texte als unpassend ab. Und auch um ihre Beziehung zu Sartre muss sie kämpfen. Denn: Wie lässt sich eine große Liebe mit dem Streben nach Freiheit vereinbaren? Wow! Einfach erstklassig. Eine wunderbare Biografie verpackt in einen hoch interessanten Roman, ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Ich sehe die junge Simone de Beauvoir vor mir, in ihrem einfachen Elternhaus, die Veränderung ihres Vaters – der mit der Situation alles verloren zu haben nicht umgehen konnte, sehe das stete Bestreben ihrer Mutter, die Töchter verheiraten zu wollen. Doch Simone war stark, bewundernswert, hat ihre Ziele klar verfolgt und ihren Kopf durchgesetzt. Sie hat studiert – was für eine Frau in der damaligen Zeit nicht selbstverständlich war – und hat als Lehrerin gearbeitet. Nebenher hat sie jedoch mit großer Leidenschaft geschrieben. Ich sehe sie förmlich vor mir, wie das erste Mal auf Sartre gestoßen ist und wie sich ihre Beziehung – die ich wiederhole mich – für die damalige Zeit außergewöhnlich war. Simone hat sich über alles hinweggesetzt und war mit dem Lebensmodel von Sartre einverstanden. Ist ihr wahrscheinlich auch nicht immer leichtgefallen. Begeistert habe ich das Leben der beiden verfolgt, ihre Höhen und Tiefen, habe mitgelitten und habe mich auch manchmal gefreut. Und habe mir auch ab und an meine Gedanken gemacht, denn die packende Lektüre hat mich vollkommen in ihren Bann gezogen. Ein tolles Lesevergnügen, das ich von der ersten bis zur letzten Seite begeistert hat. Ich freue mich, wieder so eine beeindruckende Frau kennengelernt zu haben. Gerne vergebe ich für dieses Lesevergnügen der Extraklasse 5 Sterne. Erwähnen muss ich noch das tolle Cover, das für mich schon Wiedererkennungswert hat.

  • Dante

    5/5

    25.03.2021

    eBook (ePUB 3)

    Caroline Bernard - Die Frau von Montparnasse

    Bereits früh ahnen die Eltern von Simone de Beauvoir das ihre Tochter ein anderes Leben anstrebt als das was sie sich für ihre Tochter vorstellen. Entgegen der elterlichen Erwartungen möchte Simone studieren und schreiben. Sie lernt Jean-Paul Sartre kennen und lieben. Beide Verschreiben sich der Philosophie, doch ihre Schriften finden nie die Anerkennung der Verlage und auch die Liebe zu Jean-Paul gestaltet sich alles andere als einfach… In dem Roman „Die Frau von Montparnasse“ von Caroline Bernard begleitet man den Lebensweg der beeindruckende Simone de Beauvoir. Unvergleichlich erzählt folgt man Simones Weg der viele Stolpersteine mit sich bringt. Die Beschreibung der damaligen Zeit und der Gegebenheiten ist hier absolut gelungen und man findet sich als Leser schnell an der Seite der Protagonistin wieder. Insgesamt ein toll erzählter historischer Roman über das Leben und Wirken einer einzigartigen Persönlichkeit. Definitiv empfehlenswert. Einen herzlichen Dank an den Aufbau Verlag und NetGalley für das Leseexemplar!

  • Leseigel

    aus Villingen

    5/5

    15.03.2021

    eBook (ePUB 3)

    Simone de Beauvoir - auch…

    Simone de Beauvoir - auch heute noch ein Vorbild Die Autorin schildert in Romanform de Beauvoirs Leben von 1924 bis 1951. In einer Zeit, in der Männer das Sagen haben und eine Frau ihre Erfüllung in der Ehe und Mutterschaft zu sehen hat, war Simone schon von Kind an vom lesen und Bildung fasziniert. Sie will Schriftstellerin werden und fordert damit die vehemente Ablehnung ihres Vaters heraus. Simone geht ihren Weg gegen alle Widerstände. Sie ist intelligent und im Studium erfolgreich. Durch Freunde lernt sie den Außenseiter, aber brillanten Sartre kennen. Sie werden ein Paar, sind Seelenverwandte. Sie führen eine offene Beziehung, was für Simone nicht immer einfach ist. Aber die beiden begegnen sich auf Augenhöhe, ungewöhnlich für die damalige Zeit. Ich gebe zu, mir war de Beauvoir eher ein Begriff als die Frau an Sartres Seite und in ihrer Vorreiterrolle der Emanzipationsbewegung. Der Autorin gelingt es mit dem Roman, Simone als Person und ihren Anteil an Sartres Erfolg sichtbar zu machen. Das wiederum brachte mich dazu, Simone als Individuum zu sehen und ihre Leistung wertzuschätzen. Allein wie sie sich gegen ihre Familie durchsetzt und ein Studium als zweitbeste abschließt, das bis da nur den Männern vorbehalten war, fordert Respekt. Sie hatte immer das Ziel , Schriftstellerin zu werden und hat sich nach einigen Mühen durchgesetzt. Nebenher liest sie Sartres Schriften gegen , zeigt Fehler auf und weist auf Widersprüche hin. Nach der Lektüre wage ich zu behaupten, Sartre wäre nie so produktiv gewesen ohne ihre Unterstützung. Auch finde ich Sartre inzwischen eher unsympathisch und seine Idee von Freiheit in manchen Bereichen nur als Deckmantel für grenzenlosen Egoismus. Das Buch liest sich unterhaltsam, in manchen Teile auch spannend. Die Autorin ist es gelungen, wichtige philosophische Aussagen verständlich in die Handlung einfließen zu lassen. Der Roman bietet in meinen Augen eine gelungene Mischung aus Unterhaltung und Information zu einer Frau, die auch heute noch Vorbild sein kann.

  • bolie

    aus Langscheid

    5/5

    03.03.2021

    eBook (ePUB 3)

    „Persönliche Freiheit hört da…

    „Persönliche Freiheit hört da auf, wo sie andere betrifft“ Simone de Beauvoir ist „Die Frau von Montparnasse“. Sie lebt in Paris und lässt sich ihr Leben nicht von geltenden Moralvorstellungen diktieren. Sie studiert und an der Uni begegnet sie Sartre. Die beiden werden ein Liebespaar und schließen einen Pakt. Sie lassen dem anderen jede Freiheit und werden nie heiraten. Sexuelle Freiheit war für Simone und Sartre wichtig und das zu einer Zeit, die noch von verbohrten Grundsätzen gefangen war. Die Autorin Caroline Bernard kannte ich bereits durch ihren Roman über Frida Kahlo, der mir sehr gut gefiel. „Die Frau von Montparnasse“ unterscheidet sich aber sehr davon. Hier schreibt sie über ihr großes Vorbild Beauvoir und dabei wird ihr Blick meiner Meinung nach zu sehr eingeschränkt. Das Buch berichtet vom Leben der Philosophin in großer Ausführlichkeit, wobei hier weniger wohl mehr gewesen wäre. Es fehlt mir die Ausgeglichenheit. Nicht auf der einen Seite viele Kapitel zum Befinden von Simone und auf der anderen dann ein Hinweghuschen über die wichtigen Ereignisse der Jahre. Diese prägten doch auch die Philosophen, Dichter und Denker, die sich in Paris trafen. Frau Bernard recherchierte gründlich und ich empfand es als Hommage an ihr Idol. Es war eine schwierige Zeit und das ist in dem Buch gut dargestellt. Davon hätte ich aber gerne mehr gelesen als über die Amouren der Hauptperson. Vier Sterne und eine Leseempfehlung gebe ich aber gerne.

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    Ingrid Führer

    Thalia Gmunden – SEP

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    4/5

    23.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Starke Frau

    Die Muse von Sartre. Camus war ein guter Freund, genauso Picasso und Giacometti. Geliebt wurde mit jedem und jeder. Eine interessante Frau in einer spannenden Zeit. Wie immer eine abwechslungsreiche Romanbiografie. Eine Reihe die mittlerweile eine große Auswahl von bedeutsamen, starken Frauen enthält. Eine Reihe die Lust auf einen weiteren Band macht.

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