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Band 1

Das Buch des Totengräbers Ein Fall für Leopold von Herzfeldt | Temporeicher Krimi im Wien der Jahrhundertwende

Aus der Reihe Totengräber
264

17,95 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

778

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.05.2021

Verlag

Ullstein Paperback

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

20,6/13,9/4,5 cm

Gewicht

538 g

Farbe

Schwarz / Messing

Auflage

5. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86493-166-6

Beschreibung

Rezension

»Wo Elend, Gewalt und Frauenhass brodeln (...) wegen seiner feinen lronie ist ,,Das Buch des Totengräbers" von Oliver Pötzsch ein gut lesbarer Krimi mit historischem Mehrwert.« ("Brigitte")
»Was Leopold mithilfe eines Totengräbers und einer Telefonistin herausfindet, lässt tief in die Abgründe der walzertrunkenen Donaumonarchie blicken, wo Elend, Gewalt und Frauenhass brodeln. Und ist zugleich wegen seiner feinen lronie ein gut lesbarer Krimi mit historischem Mehrwert.« ("Brigitte Woman")
»Historische Wien-Krimis sind ebenso beliebt wie riskant. Allzu leicht rutschen AutorInnen in Klischees zwischen Sachertorte und Sisi ab, ersetzen fehlende Handlung durch langatmige geschichtliche Ausführungen und garnieren das Ganze mit einer schmerzhaft-gekünstelten Form des Wiener Dialekts. Umso mehr erfreuen gelungene Beispiele das Herz von Wienern und Krimi-Lesern – und so eines legt Oliver Pötzsch mit „Das Buch des Totengräbers“ vor. Es ist der Auftakt zu einer neuen Serie und macht große Lust auf mehr.« ("Die Presse am Sonntag")
»Nach den Geschichten rund um eine Henkersfamilie widmet sich Oliver Pötzsch mit dem Totengräber nun wieder einer etwas düsteren Figur. (...) Das Buch bietet Spannung und Witz, eingebettet in einen historischen Kontext mit sorgfältig recherchierten Fakten.« ("Donaukurier")
»Pötzsch trift einen Ton, der genau zwischen lronie und genuinem historischen Interesse liegt.« ("taz")
»Autor Oliver Pötzsch (....) hat einen atemberaubenden, wunderbar atmosphärisch dichten historischen Krimi geschrieben. (...) Ein toller Erzähler, der darüber hinaus einen intelligenten Plot komponiert hat – mit Spannungsgarantie.« ("Nordkurier")
»Oliver Pötzsch liefert hier neben einer spannenden Handlung zudem ein vielschichtiges, höchst beklemmendes Gesellschaftspanorama.« ("Neue Ruhr Zeitung")
»Manchmal makaber, stets spannend, immer unterhaltsam.« ("Heilbronner Stimme")
»So beschert Oliver Pötzsch dem Leser einen spannenden und makaber-atmosphärischen Ausflug ins Wien kurz vor der Jahrhundertwende. Wem es bei so viel Dekadenz und Leichen nicht zu sehr gruselt, der sollte auf jeden FalI mitwandern.« ("Straubinger Tagblatt")
»Oliver Pötzsch entführt seine Leser mit diesem spektakulären Mordfall in Wiens dunkelste Ecken. Sehr spannend!« ("Fränkische Nachrichten")

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778

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.05.2021

Verlag

Ullstein Paperback

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

20,6/13,9/4,5 cm

Gewicht

538 g

Farbe

Schwarz / Messing

Auflage

5. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86493-166-6

Herstelleradresse

Ullstein extra
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

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  • ws

    aus Markdorf

    5/5

    02.10.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Warenhaus Herzmansky,…

    Warenhaus Herzmansky, Sicherheitsniederrad Rover III - das gab es wirklich... Der Titel soll zum Ausdruck bringen, dass Oliver Pötzsch sehr gründlich recherchiert hat, um diesen Krimi, der in Wien zur Blütezeit des/der Strauß'chen Walzer, also etwa 1893, in einem realistischen Umfeld spielen zu lassen. Auch das heutzutage mit diesem Titel und vermutlich auch Inhalt eher lächerlich erscheinende Buch "Tractat von dem Kauen und Schmatzen der Todten in Gräbern" war im Jahr 1734 erschienen. Dem Autor gelingt es so, einen spannenden, wendungsreichen Krimi zu schreiben, der ein gutes Gefühl für den Vielvölkerstaat des Habsburger Reiches vermittelt. Im Nachwort auch einige bemerkenswerte Gedanken zum heutigen Umgang mit dem Sterben, dem Tod. Die Handlung ist zu großen Teilen fesselnd. Fast jedes der 29 Kapitel wird mit 'Zitaten' aus dem 'Almanach für Totengräber', verfasst vom Totengräber des Wiener Zentralfriedhofes Augustin Rothmeyer eingeleitet. Für das aktuelle, dem Jugendwahn verschriebenen Leben durchaus gruselige, dennoch realistische Beschreibungen der biochemischen Vorgänge, die sich in einer Leiche zwangsläufig abspielen. Ein fesselndes Buch, nur mit Mühe aus der Hand zu legen.

  • gerlisch

    5/5

    30.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Piefke in Wien

    Der ehemalige Untersuchungsrichter Leopolt von Herzfeldt hat kaum seine neue Stelle als Inspektor im Wiener Sicherheitsbüro angetreten, als er es mit einem mysteriösen Mordfall zu tun bekommt. Einem jungen Mädchen wurde die Kehle durchgeschnitten und brutal gepfählt. Mit seinen neumodischen Ermittlungsmethoden eckt er jedoch sofort bei seinen Kollegen an. Es bleibt nicht bei dem einen Mord und Leo erhält unerwartete Unterstützung von dem Experten in Todesursachen, dem Totengräber vom Zentralfriedhof Augustin Rothmayer. Zusammen machen sie sich auf Spurensuche und blicken bald in tiefste Abgründe. Oliver Pötsch nimmt uns mit auf eine Reise nach Wien ins 19. Jahrhundert. Mit seinem anschaulichen und fesselnden Schreibstil lässt er die glamourösen Gebäuden die lauschigen Gassen mit den gemütlichen Kaffeehäusern, aber auch das Milieu mit dunklen und gefährlichen Plätzen vor unseren Augen lebendig werden. Dank der akribischen Recherche des Autors wurden hier viele historische Geschichtsdaten, medizinischen Wissen und die damaligen Ermittlungsmöglichkeiten der Polizei hervorragend in die Story eingearbeitet. Die Protagonisten wurden lebendig in Szene gesetzt. Besonders gefallen hat mir hier der Totengräber Augustin Rotenmeyer, ein müffelnder, komischer Kauz mit dem Herz am rechten Fleck. Ein süchtig machender Reihenauftakt für alle Liebhaber von historischen Krimis.

  • Sara

    5/5

    22.03.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Spannende historische Kriminalgeschichte

    Das Buch des Totengräbers ist der Auftakt einer Reihe um den Ermittler Leopold von Hertzfeld. Dieser kommt von Graz nach Wien und hat Werkzeug und Wissen der Kriminaltechnik im Gepäck - sehr zum Leidwesen seiner Kollegen, die mit dem neumodischen Kram nichts anfangen können. Entsprechend fällt sein Start sehr holprig aus und er merkt schnell, dass nicht allen seinen Kollegen sehr an der Aufklärung von Verbrechen gelegen ist. Jemand boykottiert ihn und erst am Höhepunkt der Geschichte findet er den Maulwurf. Die wahre Hauptfigur der Geschichte ist allerdings der Totengräber Augustin Rothmeyer, der auf dem Wiener Zentralfriedhof arbeitet. Er arbeitet an einem Almanach, in dem gesammelt wird, wie verschiedene Todesursachen und Graberden die Verwesung beeinflussen. Man merkt dem Buch an, dass hier sehr viel Recherchearbeit geleistet wurde und das macht es für mich persönlich so interessant. Empfehlenswert ist definitiv auch der dazu passende online escape room!

  • Monika S.

    aus Leutesdorf

    5/5

    31.10.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Perfekter Auftakt

    Kaum ist Leopold von Herzfeldt bei der Polizei in Wien eingetroffen geschieht auch schon ein Mord. Von Herzfeldt nutzt in den Augen der anderen Polizisten neumodische Hilfsmittel wie eine Kamera und stößt dort auf Unverständnis und Ablehnung. Als dann ein weiterer Mord nach dem selben Schema geschieht, vermutet man einen abergläubischen Serientäter.... Vielleicht bin ich nicht ganz unparteiisch, aber ich liebe die Krimis von Oliver Pötzsch. Auch bei diesem hier wurde ich in keinem Moment enttäuscht. Die Charaktere sind ansprechend und sehr lebendig beschrieben und wie bei Pötzsch immer wieder entspringen sie der unteren Schicht, die Ausgestoßenen und Verachteten. Gerade die Kombination von Totengräber, Polizei und einfacher Telefonistin ergibt im ersten Moment keinerlei Zusammenhang, doch es passt geradezu perfekt zusammen. Die Orte sind bildlich beschrieben, so dass man sie als Leser schnell vor Augen hat und man fast die Nebelwand am frühen Morgen sieht. Auch die Recherche des Wiener Zentralfriedhofs und der damaligen Zeit empfand ich als glaubhaft. Die Handlung selber ist glaubwürdig, mal ist sie aufgrund der Dialoge lustig, mal schmunzelt man und dann beschleunigt sich der Herzschlag. Der Autor versteht es mit seinem flüssigen Schreibstil den Leser in eine andere Welt zu versetzen. Eine Welt, die der unsrigen vielleicht gar nicht so fremd ist und doch regt er immer wieder zum Nachdenken und teilweise auch zum Umdenken an. Bei diesem Buch wurde für meinen Geschmack alles richtig gemacht und ich freue mich schon auf die Fortsetzung..

  • Bewertung

    aus Alzey

    5/5

    23.10.2021

    Buch (Taschenbuch)

    guter 1. Band

    guter Start Ich habe mich total auf den Beginn der neuen Serie gefreut. Ich kenne den Autor schon von anderen Bücher. Dem entsprechend ist der Schreibstil gut und angenehm. Die beiden handelnden Figuren, Leo und Augustin haben mir sehr gut gefallen. Sie haben einen gut ausgestalteten Charakter und gerade über den Totengräber habe ich mich oft amüsiert. Der Beginn der Spurensicherung sowie das Wissen über den Tod von Augustin waren gleichermaßen interessant. Die Atmosphäre ist wieder gut geschrieben; wobei ich am Anfang etwas Probleme mit dem Dialekt hatte oder mich manchen Begriffen. Das hat sich dann aber auch etwas gelegt. Das Buch ist spannend und das Ende hat mich überrascht - das gefällt mir! Dennoch fand ich es teilweise etwas zu langatmig, für mich hätte es etwas kompakter sein können. Daher vergebe ich zufriedene vier Sterne und freue mich auf den zweiten Band.

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    David Lager

    Thalia Krems – ALEX

    Buchhändler*in

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    5/5

    08.03.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender historischer Krimi...

    Spannender historischer Krimi im Wien der Jahrhundertwende! Ein ehrgeiziger junger Kommissar und ein eigenbrötlerischer Totengräber ermitteln in einem Fall brutaler Pfählungen. Durchweg fesselnd erzählt, nur die eingestreuten wienerischen Ausdrücke wirken etwas zu bemüht.

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