Produktbild: Mathilda und der Mann auf der Bank

Mathilda und der Mann auf der Bank 2. Auflage

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

3 - 5 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

27.10.2021

Abbildungen

mit 26 Farbabbildungen

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

32

Maße (L/B/H)

22/17/0,3 cm

Gewicht

75 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7519-8188-0

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Taschenbuch

Altersempfehlung

3 - 5 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

27.10.2021

Abbildungen

mit 26 Farbabbildungen

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

32

Maße (L/B/H)

22/17/0,3 cm

Gewicht

75 g

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2. Auflage

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Deutsch

ISBN

978-3-7519-8188-0

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Mathilda und der Mann auf der Bank

Michelle B aus Bielefeld am 19.06.2021

Bewertungsnummer: 1509072

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mathilda und der Mann auf der Bank Von Rebekka Jost und Anne Kuster Mathilda ist ein 5 Jähriges Mädchen, welches mit ihrem Papa, ihrer Mama Sunny und ihrem Opa Marie auf dem Land auf einem Bauernhof lebt. Die Mama Sunny ist nicht mehr so fröhlich, wie sie einmal war, den sie muss nicht nur auf Mathilda aufpassen, sondern auch auf Opa Marie, denn der macht hin und wieder quatsch. Als beschlossen wurde das sie einen Urlaub in Hamburg machen, sagt der Papa den Urlaub ab, weil er auf Opa Marie aufpassen muss, er kann ja nicht ganz alleine zuhause bleiben. Mama Sunny fährt trotzdem mit Mathilda nach Hamburg. Mathilda ist ganz fasziniert, den sie kennt ja nur das Land und nicht die groß Stadt, im Stadtpark geht Mathilda verloren, sie denkt auch gar nicht mehr daran, das sie Mama Sunnys Handynummer auf dem Arm stehen hat. Auf einer Bank lernt sie den Wohnungslosen Achim kennen, sie ist sehr verwundert, das er mitten im Winter, mit einer Decke und einem Becher auf einer Bank sitzt. Sie unterhalten sich und Achim bringt Mathilda zur Polizei, damit sie ihre Mama wieder findet. Als dank, für die Hilfe, holen sie Achim zu sich auf den Bauernhof, den im Stadtpark darf der Achim keine Kuh und auch kein Huhn halten und Feuer darf er da auch keines machen. Sie sind nun alle glücklich, Mathilda weil Mama Sunny wieder mehr Zeit für sie hat, da Achim nun bei Opa Marie wohnt und mitbekommt wenn dieser wieder quatsch macht. Ein schön geschriebenes Buch, mit dazu passenden Illustrationen, welche den Text zusätzlich Bildlich unterstützen. Ein wichtiges Thema welches hier aufgegriffen wurde. Wie geht es Kindern wirklich wenn sie jemanden auf der Straße schlafen oder sitzen sehen, oftmals denkt man da nicht drüber nach, da es für uns fast alltäglich ist. Wir machen uns da keinen Kopf drum, aber wie sieht es bei Kindern aus? Wir sprechen mit unserem großen über solche Dinge, wenn er Fragen dazu hat. Wir versuchen ihm das so zu erklären, das er sich mit 4 Jahren ein wenig darunter vorstellen kann und was es heißt, kein Bett und kein Dach über dem Kopf zu haben. Dennoch so wie es am Ende des Buches geschieht, würde es bei uns nicht passieren, vielleicht ja bei dem ein oder anderen schon. Aber es ist trotzdem schön, das es ein Happy End für den Achim gibt.

Mathilda und der Mann auf der Bank

Michelle B aus Bielefeld am 19.06.2021
Bewertungsnummer: 1509072
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mathilda und der Mann auf der Bank Von Rebekka Jost und Anne Kuster Mathilda ist ein 5 Jähriges Mädchen, welches mit ihrem Papa, ihrer Mama Sunny und ihrem Opa Marie auf dem Land auf einem Bauernhof lebt. Die Mama Sunny ist nicht mehr so fröhlich, wie sie einmal war, den sie muss nicht nur auf Mathilda aufpassen, sondern auch auf Opa Marie, denn der macht hin und wieder quatsch. Als beschlossen wurde das sie einen Urlaub in Hamburg machen, sagt der Papa den Urlaub ab, weil er auf Opa Marie aufpassen muss, er kann ja nicht ganz alleine zuhause bleiben. Mama Sunny fährt trotzdem mit Mathilda nach Hamburg. Mathilda ist ganz fasziniert, den sie kennt ja nur das Land und nicht die groß Stadt, im Stadtpark geht Mathilda verloren, sie denkt auch gar nicht mehr daran, das sie Mama Sunnys Handynummer auf dem Arm stehen hat. Auf einer Bank lernt sie den Wohnungslosen Achim kennen, sie ist sehr verwundert, das er mitten im Winter, mit einer Decke und einem Becher auf einer Bank sitzt. Sie unterhalten sich und Achim bringt Mathilda zur Polizei, damit sie ihre Mama wieder findet. Als dank, für die Hilfe, holen sie Achim zu sich auf den Bauernhof, den im Stadtpark darf der Achim keine Kuh und auch kein Huhn halten und Feuer darf er da auch keines machen. Sie sind nun alle glücklich, Mathilda weil Mama Sunny wieder mehr Zeit für sie hat, da Achim nun bei Opa Marie wohnt und mitbekommt wenn dieser wieder quatsch macht. Ein schön geschriebenes Buch, mit dazu passenden Illustrationen, welche den Text zusätzlich Bildlich unterstützen. Ein wichtiges Thema welches hier aufgegriffen wurde. Wie geht es Kindern wirklich wenn sie jemanden auf der Straße schlafen oder sitzen sehen, oftmals denkt man da nicht drüber nach, da es für uns fast alltäglich ist. Wir machen uns da keinen Kopf drum, aber wie sieht es bei Kindern aus? Wir sprechen mit unserem großen über solche Dinge, wenn er Fragen dazu hat. Wir versuchen ihm das so zu erklären, das er sich mit 4 Jahren ein wenig darunter vorstellen kann und was es heißt, kein Bett und kein Dach über dem Kopf zu haben. Dennoch so wie es am Ende des Buches geschieht, würde es bei uns nicht passieren, vielleicht ja bei dem ein oder anderen schon. Aber es ist trotzdem schön, das es ein Happy End für den Achim gibt.

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