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Trinker, Cowboys, Sonderlinge Die 13 seltsamsten Präsidenten der USA

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.10.2021

Abbildungen

mit Bildern der Präsidenten der USA

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

18,8/11,2/2,1 cm

Gewicht

211 g

Farbe

Beige / Aubergine

Auflage

1. Auflage 2021

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-608-96481-3

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»Gerstes Buch ist interessant, informativ, spannend, und pointiert geschrieben […].« Gitta List, Schnüss, Januar 2020 ("Schnüss - Das Bonner Stadtmagazin")
»Eine verblüffende und außergewöhnliche Poträtgalerie der sonderbarsten Männer im mächtigsten Amt der Welt.« Pforzheimer Zeitung, 02.10.2019 ("Pforzheimer Zeitung")
»Der Historiker porträtiert neben dem Paranoiker Nixon oder dem Sexsüchtigen Kennedy auch einige heute vergessene, skurrile oder tragische Trump-Vorgänger auf humorvolle und höchst informative Art. So macht Geschichte Spaß.« Aline Rüdiger, Morgenpost am Sonntag, 15.09.2019 ("Morgenpost am Sonntag")
»Zwölf faktensatte und dennoch flüssig zu lesenden Kurzporträts.« Matthias Heine, Die Welt, 25.08.2019 ("Die Welt")

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.10.2021

Abbildungen

mit Bildern der Präsidenten der USA

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

18,8/11,2/2,1 cm

Gewicht

211 g

Farbe

Beige / Aubergine

Auflage

1. Auflage 2021

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-608-96481-3

Herstelleradresse

Klett-Cotta Verlag
Rotebühlstr. 77
70178 Stuttgart
DE

Email: produktsicherheit@klett-cotta.de

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Amerika, Deine Präsidenten!

Mareike Kollenbrandt aus Jülich am 26.10.2019

Bewertungsnummer: 1260407

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Ob man es glaubt oder nicht: Donald Trump ist nicht der einzige seltsame Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Zwar hat er Eigenheiten, die andere vielleicht nicht hatten, aber es gibt durchaus auch noch andere Sonderlinge. Zwölf werden in diesem Buch näher beleuchtet und vorgestellt. Und der Leser erfährt interessante Dinge, die uns die Geschichtsbücher verschweigen. Außergewöhnlich auch die Biografien der Präsidenten, die manchmal so gar nichts mit Politik zu tun hatten.

Amerika, Deine Präsidenten!

Mareike Kollenbrandt aus Jülich am 26.10.2019
Bewertungsnummer: 1260407
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Ob man es glaubt oder nicht: Donald Trump ist nicht der einzige seltsame Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Zwar hat er Eigenheiten, die andere vielleicht nicht hatten, aber es gibt durchaus auch noch andere Sonderlinge. Zwölf werden in diesem Buch näher beleuchtet und vorgestellt. Und der Leser erfährt interessante Dinge, die uns die Geschichtsbücher verschweigen. Außergewöhnlich auch die Biografien der Präsidenten, die manchmal so gar nichts mit Politik zu tun hatten.

Unterhaltsame Kurz-Biografien

Bewertung aus Wien am 21.01.2020

Bewertungsnummer: 1285918

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Bei diesen Titel fragt man sich, wieso denn John F. Kennedy in dieser Anthologie voller Kurzbiografien auftaucht. Er sicher kein Cowboy, doch wohl auch kein Trinker. War er ein Sonderling? Nach dem Kapitel über ihn glaube ich auch das nicht, allerdings hatte sein Weg ins weiße Haus (der mit viel Geld von seinem Vater 'unterstützt' wurde), seine Zeit dort und auch das Ende etwas Besonderes. Über seine Vorliebe für schöne Frauen, und dass er seiner Jackie wohl nicht ganz treu gewesen ist, weiß man ja auch Bescheid. Wie ausgeprägt seine Libido allerdings war, war mir tatsächlich neu, ebenso wie sein Lebensmotto "A day without getting laid is a day lost". Jedenfalls portraitiert Roland D. Gerste hier keinerwegs nur reine Sonderlinge, sondern eben Präsidenten die eher in der hinteren Reihe standen aber doch etwas Besonderes hatten oder taten. Oder im Fall von Calvin Coolidge war das Besondere auch mal jegliche Abwesehenheit von Besonderheit. Oder von überhaupt irgendwas. Der auch als "Silent Cal" bezeichnete Präsident war bekannt dafür, dass er sich nirgendwo groß einmischte und die Wirtschaft ihr Ding machen ließ. Schon fast 100 Jahre vor Trump ließ er die Steuern für die Wohlhabenden senken und vertraute auf das "trickle down" Prinzip, mittels dem am Ende ja alle davon profitieren sollen. Also rein theoretisch natürlich. Überhaupt macht sich Gerste hier über keinen der Präsidenten irgendwie lustig, sondern präsentiert recht unterhaltsam und gebündelt eine Fülle von (Trivia) Facts. Das ist schon sehr interessant, auch wenn man die Namen der meisten Präsidenten hier bald wieder vergessen haben wird. Die großen geschichtsträchtigen Personen wie George Washington, Thomas Jefferson, Abraham Lincoln oder Franklin D. Roosevelt fehlen. Dennoch habe ich diese 12 Kurz-Biografien interessiert gelesen und vor allem ständig nebenbei irgendwelche Details gegoogelt, die hier nur kurz erwähnt werden. Etwas verwundert es ja schon, dass bei diesem Buchtitel ausgerechnet der amtierende Präsident der USA fehlt. Der Autor begründet es damit, dass Trump ja eh schon täglich in den Medien präsent ist, da braucht er nicht auch noch in dieses Buch. Vielleicht ist es auch für ein Fazit über ihn noch zu früh. Wieso allerdings George W. Bush nicht vorkommt, habe ich ehrlich nicht verstanden. Gerade auf ihn passen doch alle 3 Bezeichnungen im Titel des Buches.

Unterhaltsame Kurz-Biografien

Bewertung aus Wien am 21.01.2020
Bewertungsnummer: 1285918
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Bei diesen Titel fragt man sich, wieso denn John F. Kennedy in dieser Anthologie voller Kurzbiografien auftaucht. Er sicher kein Cowboy, doch wohl auch kein Trinker. War er ein Sonderling? Nach dem Kapitel über ihn glaube ich auch das nicht, allerdings hatte sein Weg ins weiße Haus (der mit viel Geld von seinem Vater 'unterstützt' wurde), seine Zeit dort und auch das Ende etwas Besonderes. Über seine Vorliebe für schöne Frauen, und dass er seiner Jackie wohl nicht ganz treu gewesen ist, weiß man ja auch Bescheid. Wie ausgeprägt seine Libido allerdings war, war mir tatsächlich neu, ebenso wie sein Lebensmotto "A day without getting laid is a day lost". Jedenfalls portraitiert Roland D. Gerste hier keinerwegs nur reine Sonderlinge, sondern eben Präsidenten die eher in der hinteren Reihe standen aber doch etwas Besonderes hatten oder taten. Oder im Fall von Calvin Coolidge war das Besondere auch mal jegliche Abwesehenheit von Besonderheit. Oder von überhaupt irgendwas. Der auch als "Silent Cal" bezeichnete Präsident war bekannt dafür, dass er sich nirgendwo groß einmischte und die Wirtschaft ihr Ding machen ließ. Schon fast 100 Jahre vor Trump ließ er die Steuern für die Wohlhabenden senken und vertraute auf das "trickle down" Prinzip, mittels dem am Ende ja alle davon profitieren sollen. Also rein theoretisch natürlich. Überhaupt macht sich Gerste hier über keinen der Präsidenten irgendwie lustig, sondern präsentiert recht unterhaltsam und gebündelt eine Fülle von (Trivia) Facts. Das ist schon sehr interessant, auch wenn man die Namen der meisten Präsidenten hier bald wieder vergessen haben wird. Die großen geschichtsträchtigen Personen wie George Washington, Thomas Jefferson, Abraham Lincoln oder Franklin D. Roosevelt fehlen. Dennoch habe ich diese 12 Kurz-Biografien interessiert gelesen und vor allem ständig nebenbei irgendwelche Details gegoogelt, die hier nur kurz erwähnt werden. Etwas verwundert es ja schon, dass bei diesem Buchtitel ausgerechnet der amtierende Präsident der USA fehlt. Der Autor begründet es damit, dass Trump ja eh schon täglich in den Medien präsent ist, da braucht er nicht auch noch in dieses Buch. Vielleicht ist es auch für ein Fazit über ihn noch zu früh. Wieso allerdings George W. Bush nicht vorkommt, habe ich ehrlich nicht verstanden. Gerade auf ihn passen doch alle 3 Bezeichnungen im Titel des Buches.

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Trinker, Cowboys, Sonderlinge

von Ronald D. Gerste

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