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Produktbild: Die Tote im Kaffeehaus
Band 11

Die Tote im Kaffeehaus Ein Wien-Krimi

Aus der Reihe Die Sarah-Pauli-Reihe
9

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Nein, App installieren Ja, App öffnen

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

1030

Erscheinungsdatum

19.04.2021

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

1978 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641249168

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert

Verkaufsrang

1030

Erscheinungsdatum

19.04.2021

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

1978 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641249168

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Ich kann es kaum glauben,…

Isabel (engi) aus Bietigheim-Bissingen am 09.09.2025

Bewertungsnummer: 3016503

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich kann es kaum glauben, aber nun habe ich mich mit „Die Tote im Kaffeehaus“ schon zum elften Mal mit der sympathischen Protagonistin Sarah Pauli auf Verbrecherjagd begeben. Man könnte fast sagen, nun gehört sie schon fest zur Familie! In diesem Band möchte sie als neuernannte Chefredakteurin im Wiener Boten eine Sonderausgabe zum Thema Kaffee rausbringen, was in der wunderbaren Kaffeehochburg Wien durchaus das Interesse vieler Leser wecken wird. Hierzu verabredet sie sich mit der Grande Dame des Kaffees und Besitzerin dreier Kaffeehäuser, Marianne Böhm. Frau Böhm macht trotz ihrer achtzig Jahre einen munteren Eindruck und plaudert gerne über ihre Erfahrungen. Umso größer ist der Schock bei Sarah, als diese plötzlich mitten im Gespräch leblos auf den Tisch sinkt und trotz sofortiger eingeleiteter Rettungsmaßnahmen kurz darauf verstirbt. Doch Sarah wäre keine gute Reporterin, wenn sie diesen unerwarteten Tod so einfach unter „wird schon alles seine Richtigkeit haben“ ablegen würde. Sie drängt ihren Freund Martin Stein, der als Kommissar bei der Wiener Polizei tätig ist, auf eine Untersuchung der Todesursache und des Umfelds der Toten. Und schon bald gibt es einen weiteren Toten … Nicht immer sind Beate Maxians Romane so schlüssig aufgebaut wie dieser elfte Band. Ein roter Faden zieht sich durch den gesamten Roman, dem es Spaß macht zu folgen und der den Spannungsbogen hochhält. Gepaart mit einem flüssigen Schreibstil und viel Wiener Lokalkolorit hat es Beate Maxian geschafft mich zu begeistern. Hierfür vergebe ich sehr gerne mit fünf Sternen die Höchstnote und spreche mal wieder eine uneingeschränkte Leseempfehlung aus. Während die Fälle an sich pro Buch in sich abgeschlossen sind, empfehle ich dennoch in der richtigen Reihenfolge zu lesen, um auch die privaten Hintergründe der verschiedenen Charaktere auskosten zu können.

Ich kann es kaum glauben,…

Isabel (engi) aus Bietigheim-Bissingen am 09.09.2025
Bewertungsnummer: 3016503
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich kann es kaum glauben, aber nun habe ich mich mit „Die Tote im Kaffeehaus“ schon zum elften Mal mit der sympathischen Protagonistin Sarah Pauli auf Verbrecherjagd begeben. Man könnte fast sagen, nun gehört sie schon fest zur Familie! In diesem Band möchte sie als neuernannte Chefredakteurin im Wiener Boten eine Sonderausgabe zum Thema Kaffee rausbringen, was in der wunderbaren Kaffeehochburg Wien durchaus das Interesse vieler Leser wecken wird. Hierzu verabredet sie sich mit der Grande Dame des Kaffees und Besitzerin dreier Kaffeehäuser, Marianne Böhm. Frau Böhm macht trotz ihrer achtzig Jahre einen munteren Eindruck und plaudert gerne über ihre Erfahrungen. Umso größer ist der Schock bei Sarah, als diese plötzlich mitten im Gespräch leblos auf den Tisch sinkt und trotz sofortiger eingeleiteter Rettungsmaßnahmen kurz darauf verstirbt. Doch Sarah wäre keine gute Reporterin, wenn sie diesen unerwarteten Tod so einfach unter „wird schon alles seine Richtigkeit haben“ ablegen würde. Sie drängt ihren Freund Martin Stein, der als Kommissar bei der Wiener Polizei tätig ist, auf eine Untersuchung der Todesursache und des Umfelds der Toten. Und schon bald gibt es einen weiteren Toten … Nicht immer sind Beate Maxians Romane so schlüssig aufgebaut wie dieser elfte Band. Ein roter Faden zieht sich durch den gesamten Roman, dem es Spaß macht zu folgen und der den Spannungsbogen hochhält. Gepaart mit einem flüssigen Schreibstil und viel Wiener Lokalkolorit hat es Beate Maxian geschafft mich zu begeistern. Hierfür vergebe ich sehr gerne mit fünf Sternen die Höchstnote und spreche mal wieder eine uneingeschränkte Leseempfehlung aus. Während die Fälle an sich pro Buch in sich abgeschlossen sind, empfehle ich dennoch in der richtigen Reihenfolge zu lesen, um auch die privaten Hintergründe der verschiedenen Charaktere auskosten zu können.

Muss man lesen

Susanne aus Moers am 22.10.2023

Bewertungsnummer: 2049427

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch war das erste von Beate Maxian, das ich gelesen habe und ich dachte sofort, wir sitzen in dem Café in Wien, in dem wir schon öfter einen Kaffee getrunken und Kuchen gegessen haben. So toll beschrieben und geschrieben, ich habe mir weitere Bücher von Beate Maxian geholt und finde, als Wienfan habe ich da nichts falsch gemacht.

Muss man lesen

Susanne aus Moers am 22.10.2023
Bewertungsnummer: 2049427
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch war das erste von Beate Maxian, das ich gelesen habe und ich dachte sofort, wir sitzen in dem Café in Wien, in dem wir schon öfter einen Kaffee getrunken und Kuchen gegessen haben. So toll beschrieben und geschrieben, ich habe mir weitere Bücher von Beate Maxian geholt und finde, als Wienfan habe ich da nichts falsch gemacht.

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Die Tote im Kaffeehaus

von Beate Maxian

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