Produktbild: Die Telefonzelle am Ende der Welt

Die Telefonzelle am Ende der Welt Roman

54

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

37085

Erscheinungsdatum

15.03.2021

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

1154 KB

Originaltitel

Quel che affidiamo al vento

Übersetzt von

Judith Schwaab

Sprache

Deutsch

EAN

9783641263218

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert

Verkaufsrang

37085

Erscheinungsdatum

15.03.2021

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

1154 KB

Originaltitel

Quel che affidiamo al vento

Übersetzt von

Judith Schwaab

Sprache

Deutsch

EAN

9783641263218

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  • Bewertung

    5/5

    01.06.2025

    eBook (ePUB)

    Nach einer wahren Geschichte

    Eine Telefonzelle am Ende der Welt, die nur dem einen Zweck dient: den verstorbenen Seelen noch einmal letzte Worte und Gedanken mitzuteilen? Was sich verrückt anhört, gibt es tatsächlich, denn diese Geschichte beruht auf einer tatsächlich existierenden Telefonzelle am Ende der Welt. Ein Buch, das das Innere berührt und nachdenklich stimmt.

  • Bewertung

    5/5

    23.07.2021

    eBook (ePUB)

    Eine Tagesfahrt von Tokio entfernt steht in einem Garten am Meer eine Telefonzelle. Viele Menschen reisen zu diesem „Telefon des Windes“, um dort mit ihren Verstorbenen zu sprechen. So auch Yui, die im Tsunami 2011 ihre Tochter und Mutter verloren hat als auch der Arzt Takeshi, der sein persönliches Trauma verarbeiten muss. Sie lernen sich kennen, nähern sich langsam an und werden zu Freunden. Gemeinsam schöpfen sie neuen Mut. Diese zarte, wunderbar geschriebene Geschichte erzählt von einem Ort, den es tatsächlich gibt. Viele Menschen pilgern dort hin. Mein persönlicher Frühlingstipp.

  • Giselas Lesehimmel

    aus Landshut

    5/5

    05.06.2021

    eBook (ePUB)

    Hoffnung am Ende der Welt

    Zum Inhalt Hoffnung am Ende der Welt Ich bin verliebt in die geheimnisvolle Telefonzelle, die in einem Garten am Meer steht. Sie ist genauso real wie der Tsunami 2011. Die Radiomoderatorin Yui erfährt von einem Anrufer, dass es ein Telefon des Windes gibt, bei dem man mit verstorbenen Angehörigen sprechen kann. Ca. 7 Stunden Autofahrt nimmt die junge Frau in Kauf, um diesen magischen Ort mit eigenen Augen zu sehen. 2011 hat Yui bei einem Tsunami ihre Mutter und Tochter verloren. Daher möchte sie zu dem Garten am Meer, um einmal noch mit beiden zu sprechen. Dort lernt sie den Arzt Takeshi kennen. Er hat eine kleine Tochter und trauert um seine Frau. Von Anfang an fühlen sich die beiden zueinander hingezogen. Fahren von nun an einmal im Monat zu der der geheimnisvollen Telefonzelle. Suzuki-san ist der Hüter der Telefonzelle. In seinem Haus bewirtet er die Pilger mit köstlichem Tee. Meine Meinung Wie soll ich ein Buch beschreiben, bei dem ich Gänsehaut bekomme, wenn ich nur daran denke? Wie beschreibt man Menschen, die einen tief in der Seele berühren? Es gibt sehr viele Bücher zur Trauerbewältigung. Aber keines ging mir bisher so zu Herzen wie dieses. Ein Telefon, das noch nicht einmal eine Verbindung hat, hilft den Menschen über ihre Trauer zu reden. Stets geht ein Wind im Garten. Viele Menschen nehmen eine lange Reise in Kauf, um endlich ihren verstorbenen Angehörigen Worte zu sagen, die sie nie ausgesprochen haben. Das muss nicht immer liebevoll sein. So manch einer lässt seinem Frust freien Lauf. Was Yui mitmachen musste, ist mir sehr nahe gegangen. Seit sie jedoch zusammen mit Takeshi regelmäßig den spirituellen Ort besucht, erfährt ihr Leben eine positive Wendung. Yui und Takeshi nähern sich sehr langsam einander an. Besonders Yui macht sich einfach zu viele Gedanken. Damit hat sich mich des öfteren zum Schmunzeln gebracht. Der Schreibstil der Autorin ist magisch. Sehr sensibel beschreibt sie die Zerbrechlichkeit von Yui. Yui ist eine Frau, der ich gerne auch im realen Leben begegnen würde. Diese Zartheit, mit der sie ihre verstorbene Tochter beschreibt, ist mir tief unter die Haut gegangen. Die Gleichgesinnten, die sie beim Garten am Meer kennenlernt, haben nun alle ein Gesicht. Auch Takeshi und seine kleine Tochter berühren sehr. Fazit Von Tokio zu dem Garten am Meer muss man eine weite Strecke zurück legen. Viele machen eine Pilgerreise am Jacobsweg. Auch Altötting dürfte in Deutschland vielen Menschen ein Begriff sein. Ich verspüre den Wunsch nach Bell Gardia. Würde mich gerne Yui und Takeshi anschließen. Heiße Schokolade mit Takeshis Tochter trinken. Vor allem würde ich gerne Yui gerne sagen, was für ein wunderbarer Mensch sie ist. Empfehlenswert ist auch das Nachwort der Autorin. Herzlichen Dank Laura Imai Messina, für diese tiefgründige Geschichte, die so viel Hoffnung und Liebe vermittelt.

  • Giselas Lesehimmel

    aus Landshut

    5/5

    22.05.2021

    eBook (ePUB)

    Zum Inhalt Hoffnung am Ende…

    Zum Inhalt Hoffnung am Ende der Welt Ich bin verliebt in die geheimnisvolle Telefonzelle, die in einem Garten am Meer steht. Sie ist genauso real wie der Tsunami 2011. Die Radiomoderatorin Yui erfährt von einem Anrufer, dass es ein Telefon des Windes gibt, bei dem man mit verstorbenen Angehörigen sprechen kann. Ca. 7 Stunden Autofahrt nimmt die junge Frau in Kauf, um diesen magischen Ort mit eigenen Augen zu sehen. 2011 hat Yui bei einem Tsunami ihre Mutter und Tochter verloren. Daher möchte sie zu dem Garten am Meer, um einmal noch mit beiden zu sprechen. Dort lernt sie den Arzt Takeshi kennen. Er hat eine kleine Tochter und trauert um seine Frau. Von Anfang an fühlen sich die beiden zueinander hingezogen. Fahren von nun an einmal im Monat zu der der geheimnisvollen Telefonzelle. Suzuki-san ist der Hüter der Telefonzelle. In seinem Haus bewirtet er die Pilger mit köstlichem Tee. Meine Meinung Wie soll ich ein Buch beschreiben, bei dem ich Gänsehaut bekomme, wenn ich nur daran denke? Wie beschreibt man Menschen, die einen tief in der Seele berühren? Es gibt sehr viele Bücher zur Trauerbewältigung. Aber keines ging mir bisher so zu Herzen wie dieses. Ein Telefon, das noch nicht einmal eine Verbindung hat, hilft den Menschen über ihre Trauer zu reden. Stets geht ein Wind im Garten. Viele Menschen nehmen eine lange Reise in Kauf, um endlich ihren verstorbenen Angehörigen Worte zu sagen, die sie nie ausgesprochen haben. Das muss nicht immer liebevoll sein. So manch einer lässt seinem Frust freien Lauf. Was Yui mitmachen musste, ist mir sehr nahe gegangen. Seit sie jedoch zusammen mit Takeshi regelmäßig den spirituellen Ort besucht, erfährt ihr Leben eine positive Wendung. Yui und Takeshi nähern sich sehr langsam einander an. Besonders Yui macht sich einfach zu viele Gedanken. Damit hat sich mich des öfteren zum Schmunzeln gebracht. Der Schreibstil der Autorin ist magisch. Sehr sensibel beschreibt sie die Zerbrechlichkeit von Yui. Yui ist eine Frau, der ich gerne auch im realen Leben begegnen würde. Diese Zartheit, mit der sie ihre verstorbene Tochter beschreibt, ist mir tief unter die Haut gegangen. Die Gleichgesinnten, die sie beim Garten am Meer kennenlernt, haben nun alle ein Gesicht. Auch Takeshi und seine kleine Tochter berühren sehr. Fazit Von Tokio zu dem Garten am Meer muss man eine weite Strecke zurück legen. Viele machen eine Pilgerreise am Jacobsweg. Auch Altötting dürfte in Deutschland vielen Menschen ein Begriff sein. Ich verspüre den Wunsch nach Bell Gardia. Würde mich gerne Yui und Takeshi anschließen. Heiße Schokolade mit Takeshis Tochter trinken. Vor allem würde ich gerne Yui gerne sagen, was für ein wunderbarer Mensch sie ist. Empfehlenswert ist auch das Nachwort der Autorin. Herzlichen Dank Laura Imai Messina, für diese tiefgründige Geschichte, die so viel Hoffnung und Liebe vermittelt

  • Bewertung

    aus Vitzenburg

    5/5

    23.04.2021

    eBook (ePUB)

    Die Telefonzelle am Ende der Welt

    Ich bin eigentlich gar nicht so ein großer Fan von Büchern, die in Asien spielen aber hier haben mich das wunderschöne Cover und der Klappentext sofort angesprochen. Die Illustrationen im Inneren sind ebenso wunderschön und machen das Buch auch deshalb zu etwas ganz Besonderen. Eine Telefonzelle des Windes, von der aus man mit seinen verstorbenen Angehörigen sprechen kann. Eine wunderbare Idee. Für mich war dies vollkommen neu, ich habe davon noch nie etwas gehört. Yui hat bei den Tsunami 2011 ihre dreijährige Tochter und ihre Mutter verloren. Als sie in ihrer eigenen Radiosendung von der Telefonzelle des Windes hört, entschließt sie sich, dorthin zu fahren. In Bell Garden trifft sie auf Menschen, die ebenfalls Angehörige verloren haben und an diesen Ort Trost suchen. Einer von ihnen ist der Arzt Takeshi, auch er muss ein Trauma verarbeiten. Die beiden nähern sich an, schöpfen gemeinsam neuen Mut und erlauben sich zum ersten Mal, dem Leben einfach seinen Lauf zu lassen. Die Begegnungen in Bell Garden werden ihr Leben für immer verändern. Der Schreibstil ist wunderbar poetisch und sehr sanft. Zwar ist das ganze Buch getragen von Trauer und leichter Melancholie, man spürt aber auch Hoffnung und Zuversicht, dass das Leben trotz des Verlustes eines lieben Menschen weitergeht. Mich hat dieses Buch sehr berührt und nachdenklich gemacht. Es ist definitiv nicht geeignet zum einfach runterlesen. Man muss sich einlassen auf diese Geschichte und den Zauber, der sie umgibt, zulassen. Dass bei den Erdbeben und dem folgenden Tsunami im März 2011 auch zigtausend Menschen ums Leben gekommen sind, hat man angesichts der Katastrophe um das Kernkraftwerk Fukushima fast verdrängt. Ihnen ist dieses Buch gewidmet.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (54)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Anita Summer

    Anita Summer

    Thalia Eisenstadt

    Buchhändler*in

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    5/5

    20.03.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Trauer, Hoffnung und die Kraft des Windes

    Laura Imai Messinas Roman Die Telefonzelle am Ende der Welt ist zugleich traurig und hoffnungsvoll. Im Mittelpunkt steht Yui, die bei einem Radiosender arbeitet und dort eine Sendung moderiert, in der Hörer*innen über den Verlust geliebter Menschen sprechen. Auch sie selbst trägt schwer an ihrem Schicksal: Bei einem Taifun im Jahr 2011 verlor sie sowohl ihre Mutter als auch ihre kleine Tochter. Als ein Anrufer vom „Telefon des Windes“ erzählt – einer Telefonzelle in einem Garten am Meer, in der Menschen mit ihren Verstorbenen sprechen und ihre Botschaften dem Wind anvertrauen – wird Yui neugierig. Sie begibt sich dorthin und begegnet Menschen jeden Alters, die wie sie nach einem Weg suchen, mit ihrer Trauer umzugehen. Ein poetischer, berührender Roman über Verlust, Hoffnung und die heilende Kraft von Worten. Besonders eindrucksvoll ist, dass die Geschichte auf wahren Begebenheiten beruht – denn besagte Telefonzelle existiert tatsächlich.
  • Zum Bewerterprofil von Cornelia Gruber

    Cornelia Gruber

    Thalia Pasching – Plus City

    Buchhändler*in

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    5/5

    14.04.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    An diesem magischen Ort findet...

    An diesem magischen Ort findet man den Trost, den man an anderen Orten vergeblich sucht. Eine tiefgründige und hoch emotionale Geschichte, die niemanden kalt lässt.
  • Zum Bewerterprofil von Yvonne Simone Vogl

    Yvonne Simone Vogl

    Thalia Gmunden – SEP

    Buchhändler*in

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    4/5

    26.03.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Telefon des Windes - ein helfender magischer Ort

    Schauplatz, dieses sehr berührenden Buches, ist Nordostjapan, viele Menschen reisen an um sich Trost und Hilfe für ihre Trauerbewältigung in der Telefonzelle des Windes, (die es tatsächlich auch gibt!!!) und die in einem wunderschönen Garten steht, zu holen. So auch Yui und Takeshi. Beiden lernen an diesem magsichen Ort sich über die Jahre kennen und lieben und finden gemeinsam ins Leben zurück. Das Buch ist angenehm zu lesen und schön erzählt!
  • Zum Bewerterprofil von Maria Brandstetter

    Maria Brandstetter

    Thalia Linz – Landstraße

    Buchhändler*in

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    4/5

    25.03.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Japanische Zurückhaltung!

    Nach einer wahren Begebenheit wird dieser tiefgründige Roman erzählt. Man spürt beim Lesen die "Japanische Mentalität"! Eine sehr zurückhaltende, einfühlsame, lesenswerte Geschichte über den Verlust von geliebten Menschen. Und wie man die Trauer bewältigt und wieder Trost finden kann. Gerade die "zurückhaltende " Art der verschiedenen "Trostsuchenden" hat mich sehr bewegt. Zum Schluss des Buches werden verschiedene Japanische Begriffe, die im Buch vorkommen erklärt. Sehr hilfreich!
  • Zum Bewerterprofil von Anne K.

    Anne K.

    Thalia Wien – Westfield Donau Zentrum

    Buchhändler*in

    5/5

    19.03.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Ort, der Trost spendet und Hoffnung macht

    Yui hat bei dem verheerenden Tsunami im Jahr 2011 ihre Mutter und Tochter verloren. Ihre Trauer um die beiden ist auch nach Jahren so greifbar wie am ersten Tag. Während einer ihrer Radiosendungen erfährt sie von einer Telefonzelle in Ōtsushi, einem Ort, welcher selbst schwer von der Naturkatastrophe getroffen wurde. Von dem Telefon aus kann man nicht telefonieren aber das Rauschen des Windes hören. Dieser besondere Ort wird häufig von Hinterbliebenen aufgesucht, in der Hoffnung mit verstorbenen oder verschwundenen Angehörigen und Freunden in Kontakt zu treten. Während ihres ersten Besuches dieser Telefonzelle lernt Yui Takeshi kennen, dessen Frau verstorben ist. Zwischen ihnen entwickelt sich eine große Vertrautheit und Nähe, die, geschuldet dieser Schicksalsschläge, von Verständnis füreinander geprägt ist. Die Telefonzelle des Windes "war [...] ja genau das, was man allen wünschte: dass sich irgendwo ein Ort auftat, an dem man seinen Schmerz lindern und sich behutsam dem Leben wieder annähern konnte" (S. 321).

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