Produktbild: Die Perlenprinzessin. Kannibalen
Band 2

Die Perlenprinzessin. Kannibalen Roman | Band 2 der historischen Familiensaga vom »Königspaar der deutschen Bestsellerliste« DIE ZEIT

Aus der Reihe Südsee-Saga
6

9,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

17095

Erscheinungsdatum

01.06.2021

Verlag

Knaur eBook

Seitenzahl

512 (Printausgabe)

Dateigröße

4151 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783426458471

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ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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17095

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01.06.2021

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Knaur eBook

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512 (Printausgabe)

Dateigröße

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1. Auflage

Sprache

Deutsch

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9783426458471

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  • Bewertung

    aus Rorschacherberg

    5/5

    11.08.2021

    eBook (ePUB 3)

    Die Perlenprinzessin- Lorentz

    -Geschichtlich gut fundiert, aber zum Teil sehr langatmig erzählt. - Landkarte dieser Weltgegend und / oder Fahrt des Schiffes fehlt.

  • Daniela Weigel

    5/5

    06.08.2021

    eBook (ePUB 3)

    Absolute Leseempfehlung

    Der zweite Teil der Südsee-Saga spielt Anfang des 19.Jahrhunderts. Ich war schon sehr gespannt wie es mit Ruth und Hinrich weitergeht, wenn sie auf der Insel ankommen. Ruth folgt ihrem Ehemann Hinrich Mensing auf die Insel Hiva Oa. Er ist Missionar und möchte den Stamm der Hanatea zum Christentum bekehren. Auf dem Weg dort hin, gibt es immer wieder Berichte das es auf der Insel Kannibalen gibt. Hinrich glaubt nicht daran und hält unbeirrt an seinem Plan fest. Die beiden werden freundlich aufgenommen. Dies bestärkt Ihn in seiner Meinung. Ruth schließt schnell Freundschaft mit den Frauen auf der Insel, lernt die Sprache und die Bräuche. Nicht so Hinrich er ist nicht begeistert davon, und hält das für unnötig. Für ihn gibt sich Ruth zu sehr mit den Wilden ab. Bis er merkt wie wertvoll es für ihn ist, das Ruth sich so mit den Einheimischen beschäftigt. Ich war sofort wieder in der Geschichte, und der damaligen Zeit gefangen.Durch den bildgewaltigen Schreibstil, hatte ich das Gefühl vor Ort zu sein. Ich konnte mir die Insel und die Menschen dort sehr gut vorstellen. Die Charaktere sind sehr Facettenreich beschrieben. Ich habe richtig mit Ruth gebangt, denn für mich ist sie diejenige die Brücken zum Stamm gebaut hat. Ohne sie wäre Hinrich aufgeschmissen gewesen. Auch wie es mit den Familien zuhause weitergeht erfährt man. Die Intrigen und Feindschaften gehen weiter. Wird sich alles zum guten wenden ? Für mich eine rundum gelungene Story, und ich bin schon sehr auf die Fortsetzung gespannt Von mir gibt es 5  und eine Leseempfehlung! 

  • Bewertung

    aus Recklinghausen

    2/5

    16.03.2022

    eBook (ePUB 3)

    Schlechtes Deutsch

    Ich habe mich auf Teil 2 gefreut, stelle aber fest, dass die Sätze nicht korrekt oder nur mit Fantasie ein Ganzes ergeben. Wie das oder liegt es daran,dass ich das Buch auf meinem Tablett lesen möchte. Keine Ahnung ist aber nicht entspannt. Über Antwort von Thalia würde ich mich freuen. Mache ich etwas falsch ?

  • Lerchie

    5/5

    25.03.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Spannende Fortsetzung

    Dieser zweite Teil der Perlenprinzessin entführt die Leser in die Südsee. Fernab von ihren verfeindeten Familien in Hamburg wollen Rut und Hinrich Mensing auf Hiva Oa ein Leben als Missionare beginnen. Sie werden freundlich aufgenommen und während Ruth die Sprache der Eingeborenen lernt, was Hinrich nicht gefällt, und er sie auch nicht bereit ist zu lernen. Doch es gelingt ihm, dank seiner Frau die Hanatea zu beeindrucken und er steigt zu einem geachteten Mitglied des Stammes auf. Fest überzeugt, große Fortschritte als Missionar gemacht zu haben muss Hinrich bei einem Überfall eines feindlichen Stammes erkennen, dass er die alten Götter unterschätzt hat. Im ersten Teil der Perlenprinzessin liest man, wie es zu der Feindschaft der beiden Familien gekommen ist. Meine Meinung Ich war bereits vom ersten Band dieser Saga begeistert und freute mich sehr auf dieses Buch. Es hat mich auch nicht enttäuscht, denn durch den unkomplizierten Schreibstil des Autorenehepaares, der keine Unklarheiten im Text zulässt konnte ich das Buch leicht, flüssig und ohne Störung meines Leseflusses lesen. In der Geschichte war ich wieder schnell drinnen, konnte mich in die Protagonisten gut hineinversetzen. In Ruth Mensing, die ihren Hinrich wirklich liebte und die mit ihm die Reise in die Südsee in einem winzigen Raum zurücklegen musste. Und wie es so ist, als einzige Frau unter lauter Männern, das kann sich wohl mancher Leser vorstellen. Hinrich hatte sich das Missionieren auch leichter vorgestellt. Da er nicht bereit war, die Sprache der Eingeborenen zu lernen, brauchte er zudem einen Dolmetscher. Manches, was die Männer der Insel betraf gefiel Hinrich, jedoch das Tun der Frauen nicht. Ruth hingegen war von der Männer Tun eher abgestoßen. Zwar gefiel ihr bei den Frauen beileibe nicht alles, aber sie konnte sich, zumindest teilweise, daran gewöhnen. Doch darüber will ich nicht mehr schreiben, das soll der geneigte Leser selbst lesen. Im Klappentext lesen wir, dass der Stamm der Hanatea, bei welchen die Mensings wohnten, überfallen wurde. Was dabei alles passierte, und war hinterher geschah, auch das muss der Leser selbst lesen. Das Buch war auf jeden Fall von Anfang an spannend, auch was noch viele andere Ereignisse, die ich hier nicht erwähnen möchte, angeht. Es hat mir sehr gut gefallen, mich begeistert, gefesselt und sehr gut unterhalten. Von mir eine Leseempfehlung, sowie die volle Bewertungszahl.

  • Lerchie

    5/5

    25.03.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Spannende Fortsetzung Dieser…

    Spannende Fortsetzung Dieser zweite Teil der Perlenprinzessin entführt die Leser in die Südsee. Fernab von ihren verfeindeten Familien in Hamburg wollen Rut und Hinrich Mensing auf Hiva Oa ein Leben als Missionare beginnen. Sie werden freundlich aufgenommen und während Ruth die Sprache der Eingeborenen lernt, was Hinrich nicht gefällt, und er sie auch nicht bereit ist zu lernen. Doch es gelingt ihm, dank seiner Frau die Hanatea zu beeindrucken und er steigt zu einem geachteten Mitglied des Stammes auf. Fest überzeugt, große Fortschritte als Missionar gemacht zu haben muss Hinrich bei einem Überfall eines feindlichen Stammes erkennen, dass er die alten Götter unterschätzt hat. Im ersten Teil der Perlenprinzessin liest man, wie es zu der Feindschaft der beiden Familien gekommen ist. Meine Meinung Ich war bereits vom ersten Band dieser Saga begeistert und freute mich sehr auf dieses Buch. Es hat mich auch nicht enttäuscht, denn durch den unkomplizierten Schreibstil des Autorenehepaares, der keine Unklarheiten im Text zulässt konnte ich das Buch leicht, flüssig und ohne Störung meines Leseflusses lesen. In der Geschichte war ich wieder schnell drinnen, konnte mich in die Protagonisten gut hineinversetzen. In Ruth Mensing, die ihren Hinrich wirklich liebte und die mit ihm die Reise in die Südsee in einem winzigen Raum zurücklegen musste. Und wie es so ist, als einzige Frau unter lauter Männern, das kann sich wohl mancher Leser vorstellen. Hinrich hatte sich das Missionieren auch leichter vorgestellt. Da er nicht bereit war, die Sprache der Eingeborenen zu lernen, brauchte er zudem einen Dolmetscher. Manches, was die Männer der Insel betraf gefiel Hinrich, jedoch das Tun der Frauen nicht. Ruth hingegen war von der Männer Tun eher abgestoßen. Zwar gefiel ihr bei den Frauen beileibe nicht alles, aber sie konnte sich, zumindest teilweise, daran gewöhnen. Doch darüber will ich nicht mehr schreiben, das soll der geneigte Leser selbst lesen. Im Klappentext lesen wir, dass der Stamm der Hanatea, bei welchen die Mensings wohnten, überfallen wurde. Was dabei alles passierte, und war hinterher geschah, auch das muss der Leser selbst lesen. Das Buch war auf jeden Fall von Anfang an spannend, auch was noch viele andere Ereignisse, die ich hier nicht erwähnen möchte, angeht. Es hat mir sehr gut gefallen, mich begeistert, gefesselt und sehr gut unterhalten. Von mir eine Leseempfehlung, sowie die volle Bewertungszahl.

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