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Sommer wie Winter Roman | Judith W. Taschlers preisgekröntes Familiendrama jetzt im Taschenbuch

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12,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

4557

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.07.2021

Verlag

Droemer Taschenbuch

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

18,9/12,4/1,8 cm

Gewicht

188 g

Farbe

Lichtgrau / Ozeanblau

Auflage

5. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-30824-0

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

4557

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.07.2021

Verlag

Droemer Taschenbuch

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

18,9/12,4/1,8 cm

Gewicht

188 g

Farbe

Lichtgrau / Ozeanblau

Auflage

5. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-30824-0

Herstelleradresse

Droemer Taschenbuch
Landsberger Straße 346
80687 München
DE

Email: produktsicherheit@droemer-knaur.de

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  • Lesebegeisterte

    5/5

    08.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    „Eine klare Leseempfehlung“

    Wenn ich dieses Buch nicht von einer Freundin empfohlen bekommen hätte, wäre es wohl nicht auf meiner Leseliste gestanden, bzw. hätte ich nicht zu diesem Roman gegriffen. Die Story ist unglaublich packend, dramatisch und spannend. In einem Krankenhaus werden fünf Menschen behandelt. Sie alle erzählen dem Therapeuten ihre Geschichte. Nach und nach wird dem Leser klar, was sich hier für ein unfassbares Familiendrama abgespielt hat. Mehr möchte ich auch schon gar nicht mehr über den Inhalt erzählen. Ich hatte das Buch an einem Nachmittag verschlungen, sooo spannend. Ich wollte unbedingt wissen, was damals wirklich passiert ist. Das Drama in Tirol hat mich noch einige Tage später beschäftige, bzw. nachgewirkt.

  • Zimtstern's Bücherregenbogen

    aus Mönchengladbach

    5/5

    12.08.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Düster & spannend

    Die Geschichte spielt in Österreich. Es geht um eine Bauernfamilie die einen Hof mit Gästen bewirtschaftet. Diese macht einen wirtschaftlichen Aufstieg macht. Was mehrere Angehörige verändert. Die Kinder wachsen sehr lieblos auf, sie werden für die Arbeit auf dem Hof gebraucht. Diese Arbeit läuft meistens wortkarg ab. Alexander das Pflegekind der Familie bekommt noch weniger Zuneigung als die anderen Kinder, von seinen Eltern. Dann gibt es Fragen auf die er keine Antworten bekommt. So macht er sich selbst auf die Suche. Bis ein Unfall ein gut gehütetes Familiengeheimnis ans Licht bringt. Judith W. Taschler hat einen flüssigen, fesselnden & sehr spannenden Schreibstil. In Therapiegesprächen wird die Vergangenheit der verschiedenen Familienmitgliedern aufgearbeitet. Eine mega Story!

  • Bewertung

    aus Hannover

    5/5

    16.07.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Eine tiefgreifende familiäre Offenbarung

    Der Roman „Sommer wie Winter“ von Judith W. Taschler erschien am 01.07.2021 im Droemer Verlag. Das Buch ist der Umwelt zuliebe auf klimaneutralem Papier gedruckt worden. Zum Inhalt: In einem Krankenhaus in der Provinz wird eine Familie behandelt, sechs Menschen, zwei von Ihnen schwer verletzt. Sie alle erzählen einem Therapeuten ihre Geschichte. In einem Bergdorf führten sie einen Hof mit einer Pension für Touristen, die sie beneideten um ihr einfaches, naturverbundenes Leben. Doch unter der scheinbaren Idylle brodelte es. Zorn, Neid und Eifersucht herrschten, auch wenn niemand darüber sprach. Bis es zu spät war und etwas Schreckliches passierte.... Der Klappentext gibt meiner Meinung nach nicht annähernd den tiefergreifenden Inhalt des Romans wieder. Die Kapitel sind oft sehr kurz gehalten und am Anfang wird immer kurz dargestellt, wer wann gerade mit dem Therapeuten spricht. Dies trug dazu bei, dass ich immer wußte um wen es gerade geht und aus welcher Perspektive erzählt wird. Es ist überhaupt nicht verwirrend, dass doch recht viele Charaktere zur familären Offenbarung beitragen. Alexander ist der Protagonist dieses Dramas und nein, er dramatisiert nicht, sondern er beschreibt und teilweise so subtil, dass ich erst mit dem Roman aufhören konnte, als ich die letzte Zeile gelesen hatte. Die Autorin, von der ich bis dato (leider) noch nie zuvor etwas gelesen habe, hat einen besonderen Schreibstil, der mir sehr gut gefallen hat. Keine Landschaftsbeschreibungen, kein Schnörkel, sondern klare präzise aussagekräftige Sätze, in denen die jeweiligen Situationen und Gemütszustände beschrieben werden. Spannend und unterhaltsam kann sie schreiben und ja, ich werde noch mehr von ihr lesen. Da ich gerade aus meinem Österreich Urlaub zurückkehrte und dieser Roman von einer Österreicherin geschrieben wurde und zudem auch noch in Tirol spielt, kannte ich einige Orte (Steinbach am Brenner / Innsbruck). Das Buch empfehle ich nicht nur als Urlaubslektüre (aufgrund der Örtlichkeiten), sondern auch, weil es zum Nachdenken anregt und auch bei mir noch einige Zeit nachgewirkt hat. Sehr gerne bewerte ich das Buch mit 5 Sternen und spreche meine ausdrückliche Leseempfehlung aus.

  • Bewertung

    5/5

    28.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Sommer wie Winter

    Was geschieht, wenn der gute Eindruck das Wichtigste ist, was zählt? Anhand von Protokollen, die nach einem nicht näher erläuterteten Unfall, bei der 2 Menschen verunglückten und einer verschwand, von einem Psychologenteam aufgezeichnet werden, werden wir Zeugen einer Familientragödie, die schon vor vielen Jahren ihren Anfang nahm. Angesiedelt in einem kleinen Tiroler Bergdorf vor idyllischer Kulisse ist die Lektüre vollständig desillusionierend und hat mich nicht losgelassen. Für Leserinnen und Leser von Ferdinand von Schirach.

  • Bewertung

    5/5

    25.04.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Roman wie ein Mosaik. Jedes...

    Ein Roman wie ein Mosaik. Jedes Familienmitglied erzählt einem Therapeuten seine Version der Geschichte. Dadurch entsteht ein spannender Plot mit psychologischem Tiefgang.

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Bewertungen (10)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Maria Brandstetter

    Maria Brandstetter

    Thalia Linz – Landstraße

    Buchhändler*in

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    4/5

    07.05.2011

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Lesenswert!

    Das Buch beschreibt eine typische Bauernsfamilie in Österreich. Durch den wirtschaftlichen Aufstieg verändern sich einige Familienangehörige. Der arbeitsreiche Alltag verläuft sehr wortkarg, fast lieblos wachsen die Kinder auf, für die Arbeit braucht man sie. Vorallem das Pflegekind Alexander bekommt noch weniger Zuneigung von den Eltern. Erzählt wird dieser Heimatroman in Therapiesitzungen der verschiedenen Familienangehörigen. Dieser Roman ist flüssig zu lesen, spannend leicht kriminalistisch, wirklich lesenswert!
  • Zum Bewerterprofil von Birgit Matthews

    Birgit Matthews

    Thalia St. Pölten

    Buchhändler*in

    5/5

    13.08.2015

    eBook (ePUB)

    Familientragödie

    Alexander Sommer wächst als Pflegekind bei der Bauernfamilie Winter in der tiroler Provinz heran. Als 3-Jähriger wird er von seiner leiblichen Mutter angeblich in deren Wohnung allein zurückgelassen vorgefunden. Von der Mutter fehlte jede Spur. Bei seiner Pflegefamilie muss er wie auch seine Geschwister von klein auf hart arbeiten. Die lieblosen Eltern haben wenig Zeit für die Sorgen und Nöte ihrer Kinder. Alexander findet im Alter von 15 Jahren zufällig einen Zeitungsausschnitt über seine leibliche Mutter und begibt sich auf die Suche nach ihr. Die Geschichte ist raffiniert aufgebaut. Mit Spannung wird der Leser an das dunkle Geheimnis der Familie Winter herangeführt.
  • Zum Bewerterprofil von Helene Oberleitner

    Helene Oberleitner

    Thalia Linz – Landstraße

    Buchhändler*in

    4/5

    30.07.2011

    eBook (ePUB)

    Heimatroman ohne Schwulst und falsches Pathos

    An Hand von Therapiegesprächen der Mitglieder einer Tiroler Bergbauernfamilie in der zweiten Hälfte des 20. Jhdt. wird uns auf eindrückliche Weise die Geschichte von Alexander Sommer erzählt. Er kommt als Pflegekind auf den Hof der Winters, wo die alten sozialen Strukturen durch die Umbrüche, die der boomende Tourismus mir sich bringt, die vermeintlich heile, fest gefügte Welt in den Tiroler Bergen zum Einsturz gebracht werden. Überzeugende Bearbeitung des Themas Familie, Geheimnisse und die Folgen von Schweigen und Beziehungsarmut.

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