Produktbild: Sommer wie Winter

Sommer wie Winter Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.02.2011

Verlag

Picus

Seitenzahl

199

Maße (L/B/H)

19,4/12,6/2,2 cm

Gewicht

276 g

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-85452-671-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.02.2011

Verlag

Picus

Seitenzahl

199

Maße (L/B/H)

19,4/12,6/2,2 cm

Gewicht

276 g

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-85452-671-1

EU-Ansprechpartner

Alexander Potyka
Friedrich-Schmidt-Platz 4/7, 1080 - AT, Wien
info@picus.at

Herstelleradresse

Picus Verlag
Friedrich-Schmidt-Platz 4/7, 1080 - AT, Wien
 info@picus.at

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  • Andrea Erber

    aus St. Pölten

    5/5

    04.06.2013

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Familiengeschichte mal anders

    Der Roman von Judith W. Taschler besteht aus monologen Therapiegesprächen, hört sich seltsam an, ist aber extrem spannend. Alexander Sommer ist als Pflegekind bei Familie Winter aufgewachsen. 1989 passiert ein tragischer Autounfall, bei dem seine Schwester Manu ihn noch retten kann bevor der Wagen Feuer fängt. Das Besondere an diesem Buch ist, dass man die ganze Geschichte stückchenweise nur aus den Gesprächen der einzelnen Familienmitglieder mit dem Therapeuten erfährt. Die Autorin punktet mit ihren feinen Beobachtungen der Charaktere!!! ->unglaublich spannend und lässt einen tatsächlich Tage nach dem Lesen noch nicht los!!!

  • Walter M.

    aus Linz

    5/5

    29.05.2011

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Grandioser Debüt-Roman!!

    Spannend vom Beginn der Geschichte weg bis zu ihrem Ende, die Erzählstruktur in Form von Gesprächen beim Therapeuten ist passend und gelungen! Eine Geschichte aus einem Milieu und aus einer Zeit, die jene Leser bewegt, die in einem ähnlichen Milieu und in dieser Zeit aufgewachsen sind!! Wann gibt es Neues von der Autorin??

  • Verena Reinalter

    aus Innsbruck/Sillpark

    4/5

    25.05.2012

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannende Geschichte

    Das "Innsbruck liest" Buch des Jahres 2012 war wirklich eine positive Überraschung. Judith W. Taschler ist mit ihrem ersten Roman eine außergewöhliche Geschichte über das Leben zwischen Landwirtschaft und Tourismus gelungen. Der Roman ist in Form von Therapiesitzungen einer Familie aufgebaut. Somit erhält man verschiedene Sichtweisen auf das Leben einer Familie aus Sölden.

  • Lesebegeisterte

    5/5

    08.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    „Eine klare Leseempfehlung“

    Wenn ich dieses Buch nicht von einer Freundin empfohlen bekommen hätte, wäre es wohl nicht auf meiner Leseliste gestanden, bzw. hätte ich nicht zu diesem Roman gegriffen. Die Story ist unglaublich packend, dramatisch und spannend. In einem Krankenhaus werden fünf Menschen behandelt. Sie alle erzählen dem Therapeuten ihre Geschichte. Nach und nach wird dem Leser klar, was sich hier für ein unfassbares Familiendrama abgespielt hat. Mehr möchte ich auch schon gar nicht mehr über den Inhalt erzählen. Ich hatte das Buch an einem Nachmittag verschlungen, sooo spannend. Ich wollte unbedingt wissen, was damals wirklich passiert ist. Das Drama in Tirol hat mich noch einige Tage später beschäftige, bzw. nachgewirkt.

  • Zimtstern's Bücherregenbogen

    aus Mönchengladbach

    5/5

    12.08.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Düster & spannend

    Die Geschichte spielt in Österreich. Es geht um eine Bauernfamilie die einen Hof mit Gästen bewirtschaftet. Diese macht einen wirtschaftlichen Aufstieg macht. Was mehrere Angehörige verändert. Die Kinder wachsen sehr lieblos auf, sie werden für die Arbeit auf dem Hof gebraucht. Diese Arbeit läuft meistens wortkarg ab. Alexander das Pflegekind der Familie bekommt noch weniger Zuneigung als die anderen Kinder, von seinen Eltern. Dann gibt es Fragen auf die er keine Antworten bekommt. So macht er sich selbst auf die Suche. Bis ein Unfall ein gut gehütetes Familiengeheimnis ans Licht bringt. Judith W. Taschler hat einen flüssigen, fesselnden & sehr spannenden Schreibstil. In Therapiegesprächen wird die Vergangenheit der verschiedenen Familienmitgliedern aufgearbeitet. Eine mega Story!

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Bewertungen (10)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Maria Brandstetter

    Maria Brandstetter

    Thalia Linz – Landstraße

    Buchhändler*in

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    4/5

    07.05.2011

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Lesenswert!

    Das Buch beschreibt eine typische Bauernsfamilie in Österreich. Durch den wirtschaftlichen Aufstieg verändern sich einige Familienangehörige. Der arbeitsreiche Alltag verläuft sehr wortkarg, fast lieblos wachsen die Kinder auf, für die Arbeit braucht man sie. Vorallem das Pflegekind Alexander bekommt noch weniger Zuneigung von den Eltern. Erzählt wird dieser Heimatroman in Therapiesitzungen der verschiedenen Familienangehörigen. Dieser Roman ist flüssig zu lesen, spannend leicht kriminalistisch, wirklich lesenswert!
  • Zum Bewerterprofil von Birgit Matthews

    Birgit Matthews

    Thalia St. Pölten

    Buchhändler*in

    5/5

    13.08.2015

    eBook (ePUB)

    Familientragödie

    Alexander Sommer wächst als Pflegekind bei der Bauernfamilie Winter in der tiroler Provinz heran. Als 3-Jähriger wird er von seiner leiblichen Mutter angeblich in deren Wohnung allein zurückgelassen vorgefunden. Von der Mutter fehlte jede Spur. Bei seiner Pflegefamilie muss er wie auch seine Geschwister von klein auf hart arbeiten. Die lieblosen Eltern haben wenig Zeit für die Sorgen und Nöte ihrer Kinder. Alexander findet im Alter von 15 Jahren zufällig einen Zeitungsausschnitt über seine leibliche Mutter und begibt sich auf die Suche nach ihr. Die Geschichte ist raffiniert aufgebaut. Mit Spannung wird der Leser an das dunkle Geheimnis der Familie Winter herangeführt.
  • Zum Bewerterprofil von Helene Oberleitner

    Helene Oberleitner

    Thalia Linz – Landstraße

    Buchhändler*in

    4/5

    30.07.2011

    eBook (ePUB)

    Heimatroman ohne Schwulst und falsches Pathos

    An Hand von Therapiegesprächen der Mitglieder einer Tiroler Bergbauernfamilie in der zweiten Hälfte des 20. Jhdt. wird uns auf eindrückliche Weise die Geschichte von Alexander Sommer erzählt. Er kommt als Pflegekind auf den Hof der Winters, wo die alten sozialen Strukturen durch die Umbrüche, die der boomende Tourismus mir sich bringt, die vermeintlich heile, fest gefügte Welt in den Tiroler Bergen zum Einsturz gebracht werden. Überzeugende Bearbeitung des Themas Familie, Geheimnisse und die Folgen von Schweigen und Beziehungsarmut.

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