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Band 6
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Timo Parvela

1. Folge 06: Das Geheimnis

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Timo Parvela

1. Folge 06: Das Geheimnis

Kepler62 Folge 6: Das Geheimnis Das Geheimnis

Aus der Reihe Kepler62
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Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Toini Ruhnke

Altersempfehlung

6 - 12 Jahr(e)

Spieldauer

2 Stunden und 20 Minuten

Erscheinungsdatum

11.03.2021

Hörtyp

Lesung

Medium

CD

Anzahl

2

Verlag

United Soft Media

Sprache

Deutsch

EAN

9783803235503

Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Toini Ruhnke

Altersempfehlung

6 - 12 Jahr(e)

Spieldauer

2 Stunden und 20 Minuten

Erscheinungsdatum

11.03.2021

Hörtyp

Lesung

Medium

CD

Anzahl

2

Verlag

United Soft Media

Sprache

Deutsch

EAN

9783803235503

Herstelleradresse

United Soft Media Verlag GmbH
Thomas-Wimmer-Ring 11|80539|München|DE
info@usm.de

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Ein Finale was das Fan-Herz höherschlagen lässt

Hörnchens Büchernest am 15.03.2021

Bewertungsnummer: 1466611

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Inhalt: Panik bricht unter den Pionieren aus: Die Kinder haben herausgefunden, dass sie als lebende biologische Waffen funktionieren sollen und Olivia hat das Gegengift versteckt. Joni ist verschwunden. Die Person, die in der geheimnisvollen Kapsel an Bord war, scheint hinter allem zu stecken und ihre Identität ist eine Überraschung für alle. Ist irgendetwas an diesem Kepler62-Projekt so, wie es scheint? Meinung: Nachdem Ari, Joni, Marie und die anderen Kinder herausgefunden haben, dass sie als lebende Waffen gegen die Flüsterer, eine Spezies die auf Kepler62 lebt, eingesetzt werden sollen, steht für die Kinder fest, dass sie dies unbedingt verhindern müssen. Olivia scheint ein Gegengift zu besitzen und die Freunde machen sich daran aus ihr herauszubekommen, wo sie dieses versteckt hält. Doch dann verschwindet Joni und die geheimnisvolle Person aus der dreizehnten Kapsel erwacht. Fünf Bände lang habe ich mit Ari, Joni und Marie gezittert und mitgefiebert. Da ich vorab wusste, dass es sich bei Band sechs um das Finale der Reihe handelt, war ich äußerst gespannt darauf, wie sich alles am Ende auflösen würde. Doch fangen wir erst mal am Anfang der Geschichte an. Denn der hat es gleich wieder ordentlich in sich. Ich habe allerdings auch gar nichts anderes erwartet, da das Erzähltempo der gesamten Reihe extrem hoch ist. Aufgrund der geringen Seitenzahl bleibt einfach kein Platz, um sich groß mit Nebensächlichkeiten aufzuhalten. Dies ist für mich ein Garant dafür, dass mir die Geschichte so gut gefallen hat. Ich kann jedoch verstehen, wenn die Dinge manchem Leser ein wenig zu schnell abgehandelt werden. Natürlich bleibt auch die Charaktertiefe bei dem hohen Erzähltempo ein wenig auf der Strecke. Doch auch dies hat mich in keiner Weise gestört. Ich fand, die Figuren wurden genau richtig für die Handlung ausgearbeitet. Die Geschichte besticht durch eine Sci-Fi Handlung mit dystopischen Elementen, die einem jedoch gar nicht so weit weg von der Realität erscheint. Denn über kurz oder lang wird die Menschheit unseren Planeten zugrunde gerichtet haben. Auch der Einschub, die Kinder als biologische Waffen einzusetzen, war zwar beunruhigend, aber ebenfalls nicht aus der Luft gegriffen. Und so kommt es, dass in diesem Band viele lose Fäden zu einem perfekten und stimmigen Ende verknüpft werden. Endlich wird das Geheimnis über den dreizehnten Reisenden gelöst. Das Ende ist ein Mutmacher und Hoffnungsschimmer für die Zukunft, lässt aber auch Platz für eigene Spekulationen und Vermutungen. Ich bin mit diesem Ende super zufrieden und bin wahnsinnig froh darüber, diese faszinierende und spektakuläre Reihe gelesen zu haben. Neben der super spannenden Geschichte darf man sich wieder auf etliche tolle Bilder freuen. Illustrator Pasi Pitkänen hat absolut ein Händchen dafür die Stimmungen der Geschichte einzufangen. Teilweise haftet den Bildern etwas Düsteres an, was mich persönlich sehr anspricht. Ich finde seinen Zeichenstil wirklich bemerkenswert! Fazit: Das Finale der Kepler62-Reihe bietet dem Leser alles was das Herz begehrt. Absolute Spannung, hochinteressante Wendungen und Zeichnungen, die die düstere Stimmung der Reihe perfekt in Szene setzen. Fans von einem hohen Erzähltempo und solche, die gerne in eine Sci-Fi Welt abtauchen möchten, kann ich diese Reihe bedingungslos empfehlen. Ich bin mehr als zufrieden mit diesem runden und gelungenen Abschluss! 5 von 5 Hörnchen.

Ein Finale was das Fan-Herz höherschlagen lässt

Hörnchens Büchernest am 15.03.2021
Bewertungsnummer: 1466611
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Inhalt: Panik bricht unter den Pionieren aus: Die Kinder haben herausgefunden, dass sie als lebende biologische Waffen funktionieren sollen und Olivia hat das Gegengift versteckt. Joni ist verschwunden. Die Person, die in der geheimnisvollen Kapsel an Bord war, scheint hinter allem zu stecken und ihre Identität ist eine Überraschung für alle. Ist irgendetwas an diesem Kepler62-Projekt so, wie es scheint? Meinung: Nachdem Ari, Joni, Marie und die anderen Kinder herausgefunden haben, dass sie als lebende Waffen gegen die Flüsterer, eine Spezies die auf Kepler62 lebt, eingesetzt werden sollen, steht für die Kinder fest, dass sie dies unbedingt verhindern müssen. Olivia scheint ein Gegengift zu besitzen und die Freunde machen sich daran aus ihr herauszubekommen, wo sie dieses versteckt hält. Doch dann verschwindet Joni und die geheimnisvolle Person aus der dreizehnten Kapsel erwacht. Fünf Bände lang habe ich mit Ari, Joni und Marie gezittert und mitgefiebert. Da ich vorab wusste, dass es sich bei Band sechs um das Finale der Reihe handelt, war ich äußerst gespannt darauf, wie sich alles am Ende auflösen würde. Doch fangen wir erst mal am Anfang der Geschichte an. Denn der hat es gleich wieder ordentlich in sich. Ich habe allerdings auch gar nichts anderes erwartet, da das Erzähltempo der gesamten Reihe extrem hoch ist. Aufgrund der geringen Seitenzahl bleibt einfach kein Platz, um sich groß mit Nebensächlichkeiten aufzuhalten. Dies ist für mich ein Garant dafür, dass mir die Geschichte so gut gefallen hat. Ich kann jedoch verstehen, wenn die Dinge manchem Leser ein wenig zu schnell abgehandelt werden. Natürlich bleibt auch die Charaktertiefe bei dem hohen Erzähltempo ein wenig auf der Strecke. Doch auch dies hat mich in keiner Weise gestört. Ich fand, die Figuren wurden genau richtig für die Handlung ausgearbeitet. Die Geschichte besticht durch eine Sci-Fi Handlung mit dystopischen Elementen, die einem jedoch gar nicht so weit weg von der Realität erscheint. Denn über kurz oder lang wird die Menschheit unseren Planeten zugrunde gerichtet haben. Auch der Einschub, die Kinder als biologische Waffen einzusetzen, war zwar beunruhigend, aber ebenfalls nicht aus der Luft gegriffen. Und so kommt es, dass in diesem Band viele lose Fäden zu einem perfekten und stimmigen Ende verknüpft werden. Endlich wird das Geheimnis über den dreizehnten Reisenden gelöst. Das Ende ist ein Mutmacher und Hoffnungsschimmer für die Zukunft, lässt aber auch Platz für eigene Spekulationen und Vermutungen. Ich bin mit diesem Ende super zufrieden und bin wahnsinnig froh darüber, diese faszinierende und spektakuläre Reihe gelesen zu haben. Neben der super spannenden Geschichte darf man sich wieder auf etliche tolle Bilder freuen. Illustrator Pasi Pitkänen hat absolut ein Händchen dafür die Stimmungen der Geschichte einzufangen. Teilweise haftet den Bildern etwas Düsteres an, was mich persönlich sehr anspricht. Ich finde seinen Zeichenstil wirklich bemerkenswert! Fazit: Das Finale der Kepler62-Reihe bietet dem Leser alles was das Herz begehrt. Absolute Spannung, hochinteressante Wendungen und Zeichnungen, die die düstere Stimmung der Reihe perfekt in Szene setzen. Fans von einem hohen Erzähltempo und solche, die gerne in eine Sci-Fi Welt abtauchen möchten, kann ich diese Reihe bedingungslos empfehlen. Ich bin mehr als zufrieden mit diesem runden und gelungenen Abschluss! 5 von 5 Hörnchen.

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Kepler62: Buch 6 - Das Geheimnis

von Bjørn Sortland, Timo Parvela

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Philipp Brandstötter

Thalia Linz – Landstraße

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4/5

Marie, Ari und Joni stehen im Finale

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Im finalen Band der „Kepler62“ Reihe bekommen es unsere Protagonisten Ari, Joni und Marie noch einmal mit einem großen Mysterium zu tun. Wie schon seit ihrer Landung auf dem Exoplaneten Kepler62 vermutet, sind die anfänglich 12 und später dann nur noch acht Kinder, nicht die einzigen Menschen von der Erde, welche hier versuchen eine neue Gesellschaft zu errichten. Verborgen in einer der Starsisröhren ist ein einzelner blinder Passagier mitgereist. Beim Öffnen und Einrichten in ihren wohnlichen Modulhütten gelingt diesem mit Unterstützung eines Teammitgliedes die Flucht. Der ungebetene Gast auf Kepler62 ist niemand geringerer als Maries Vater, der Gründer der weltgrößten Waffenfabrik Sven VALLVIK, welcher die ganze (Erden-)Welt beliefert. Er ist nicht nur in der Lage den Kindern somit militärisch seinen Willen aufzuzwingen, auch ein Verräter befindet sich in ihren bereits ausgedünnten Reihen. Als wäre das alles noch nicht genug, so sind die Kinder mit einem weiteren Problem konfrontiert, welches es schnellstmöglich zu lösen gilt. Joni ist nach seinem plötzlichen Verschwinden und wieder Auftauchen, immer noch sehr stark krank. Woher seine rätselhafte starke Erkältung kommt ist Ari und Marie jedoch nicht klar. Die Einzige, welche ihm vermutlich helfen könnte, ist Olivia. Olivia jedoch hat wenig Interesse daran dem kranken Joni zu helfen. Nicht nur verweigert sie ihm medizinische Unterstützung, sondern zu allem Überfluss weiß sie noch immer wesentlich mehr über den eigentlichen Zweck der Mission der Kinder. Maries Vater Sven Vallvik wird nun der menschliche Hauptgegner der Gruppe. Die Kinder stehen nun einem, mit allen Wassern gewaschenen Militärstrategen und Waffennarren gegenüber, welcher ein unüberwindliches Hindernis für sie darstellt. Als sei das alles noch nicht genug, sind auch die einheimischen Kreaturen auf Kepler62 erneut auf dem Vormarsch. Zum einen sind dies die bärenartigen „Örks“, welche zwar nicht über allzu großen Verstand, jedoch über eben bärenstarke Kräfte verfügen, welche der der Kinder weit überlegen sind. Auch die hier einheimisch lebenden „Flüsterer“, welche Marie und die anderen bereits von der Vorbereitung der Erde kennen, sind wieder dabei die Pioniere zurückzudrängen. Nachdem im vergangenen Band ein ganzes Dorf ihrem Fehlverhalten zum Opfer gefallen ist, müssen sie sich auch zukünftig vor diesen in Acht nehmen. Bei einer dermaßen großen Auswahl an potenziellen Gegnern, dauert es daher nicht allzu lange bis hier Konfliktpotenzial entsteht. Wie auch die anderen fünf Bände ,sind im finalen Band der Reihe ,eine ganze Menge an wunderbar gezeichneten Grafiken verarbeitet. Diese lockern das Lesen durchaus auf, zumal die Handlung selber sehr überschaubar ist. Eine gute Reihe, welche mit diesem Band einen Abschluss findet. Ich muss leider einen Punkt Abzug erteilen, da gerade am Ende hin die Handlung dann doch sehr überschaubar geworden ist. Außerdem bleiben mehrere Handlungsstränge unvollendet und die Geschichte endet mit mehreren offenen Fragen. Gut, aber kommt nicht mehr 100%ig an seine Vorgänger heran.
  • Philipp Brandstötter
  • Buchhändler/-in

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Marie, Ari und Joni stehen im Finale

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Im finalen Band der „Kepler62“ Reihe bekommen es unsere Protagonisten Ari, Joni und Marie noch einmal mit einem großen Mysterium zu tun. Wie schon seit ihrer Landung auf dem Exoplaneten Kepler62 vermutet, sind die anfänglich 12 und später dann nur noch acht Kinder, nicht die einzigen Menschen von der Erde, welche hier versuchen eine neue Gesellschaft zu errichten. Verborgen in einer der Starsisröhren ist ein einzelner blinder Passagier mitgereist. Beim Öffnen und Einrichten in ihren wohnlichen Modulhütten gelingt diesem mit Unterstützung eines Teammitgliedes die Flucht. Der ungebetene Gast auf Kepler62 ist niemand geringerer als Maries Vater, der Gründer der weltgrößten Waffenfabrik Sven VALLVIK, welcher die ganze (Erden-)Welt beliefert. Er ist nicht nur in der Lage den Kindern somit militärisch seinen Willen aufzuzwingen, auch ein Verräter befindet sich in ihren bereits ausgedünnten Reihen. Als wäre das alles noch nicht genug, so sind die Kinder mit einem weiteren Problem konfrontiert, welches es schnellstmöglich zu lösen gilt. Joni ist nach seinem plötzlichen Verschwinden und wieder Auftauchen, immer noch sehr stark krank. Woher seine rätselhafte starke Erkältung kommt ist Ari und Marie jedoch nicht klar. Die Einzige, welche ihm vermutlich helfen könnte, ist Olivia. Olivia jedoch hat wenig Interesse daran dem kranken Joni zu helfen. Nicht nur verweigert sie ihm medizinische Unterstützung, sondern zu allem Überfluss weiß sie noch immer wesentlich mehr über den eigentlichen Zweck der Mission der Kinder. Maries Vater Sven Vallvik wird nun der menschliche Hauptgegner der Gruppe. Die Kinder stehen nun einem, mit allen Wassern gewaschenen Militärstrategen und Waffennarren gegenüber, welcher ein unüberwindliches Hindernis für sie darstellt. Als sei das alles noch nicht genug, sind auch die einheimischen Kreaturen auf Kepler62 erneut auf dem Vormarsch. Zum einen sind dies die bärenartigen „Örks“, welche zwar nicht über allzu großen Verstand, jedoch über eben bärenstarke Kräfte verfügen, welche der der Kinder weit überlegen sind. Auch die hier einheimisch lebenden „Flüsterer“, welche Marie und die anderen bereits von der Vorbereitung der Erde kennen, sind wieder dabei die Pioniere zurückzudrängen. Nachdem im vergangenen Band ein ganzes Dorf ihrem Fehlverhalten zum Opfer gefallen ist, müssen sie sich auch zukünftig vor diesen in Acht nehmen. Bei einer dermaßen großen Auswahl an potenziellen Gegnern, dauert es daher nicht allzu lange bis hier Konfliktpotenzial entsteht. Wie auch die anderen fünf Bände ,sind im finalen Band der Reihe ,eine ganze Menge an wunderbar gezeichneten Grafiken verarbeitet. Diese lockern das Lesen durchaus auf, zumal die Handlung selber sehr überschaubar ist. Eine gute Reihe, welche mit diesem Band einen Abschluss findet. Ich muss leider einen Punkt Abzug erteilen, da gerade am Ende hin die Handlung dann doch sehr überschaubar geworden ist. Außerdem bleiben mehrere Handlungsstränge unvollendet und die Geschichte endet mit mehreren offenen Fragen. Gut, aber kommt nicht mehr 100%ig an seine Vorgänger heran.

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