Produktbild: Die Schweigende

Die Schweigende

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Vera Teltz

Spieldauer

13 Stunden und 36 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

23.10.2020

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

224

Verlag

Der Audio Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783742418258

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Vera Teltz

Spieldauer

13 Stunden und 36 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

23.10.2020

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

224

Verlag

Der Audio Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783742418258

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  • Dani

    5/5

    12.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    unglaubliches buch

    dieses buch von ellen sandberg ist der absolute wahnsinn. wenn nicht sogar ihr bestes. Die Geschichte wird aus mehreren perspektiven erzählt, was sie umso besser macht. Den geschichtlichen Input den man bekommt, ist herausragend. Eine Zeit, die vergessen werden will…. tolles buch, unbedingt lesen!

  • Sebastian Ottmann (LeseOrbit - Bücher-Blog)

    5/5

    23.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein toller Roman

    „Die Schweigende“ von Ellen Sandberg ist genauso mitreißend geschrieben wie die vorherigen Bücher der Autorin, die ich gelesen habe. Bei diesem Buch war ich wieder überrascht, wie schnell man durch die Seiten fliegt, weil die Geschichte so fesselnd ist, dass man wissen möchte, wie sie endet und damit auch, wie sich das Rätsel am Ende auflöst. Diese Geschwindigkeit erreicht die Autorin aus meiner Sicht vor allem durch den Aufbau der Geschichte: Denn die Geschichte spielt abwechselnd im Jahr 2019 in München und in den Jahren 1956 und fortfolgende. So wechseln die verschiedenen Handlungsstränge immer wieder ab und das Ende der einzelnen Kapitel ist so geschickt gewählt, dass man schon automatisch weiterlesen möchte. Im Vergleich zu den anderen Büchern von Ellen Sandberg fand ich bei diesem Band, dass an der einen oder anderen Stelle zu viel Nebenhandlungen aufgemacht wurden. Den Streit zwischen den Geschwistern Anne und Geli hätte es aus meiner Sicht nicht gebraucht. Da es nur ein kleiner Nebenstrang ist, hat es aber keinen großen Einfluss auf die gesamte Geschichte. Das Besondere an den Büchern von Ellen Sandberg ist, dass die Handlung meistens auch mit Geschehnissen aus der (deutschen) Geschichte zu tun hat. An dieser Stelle auch eine Trigger-Warnung (und evtl. auch ein kleiner Spoiler), aber bei „Die Schweigende“ geht es auch um die Missstände in katholischen Heimen, die in den 1950er und 1960er Jahren geherrscht haben. Daher wird auch von Misshandlungen an Kindern, die dort betreut wurden, erzählt. Diese Handlungen zu lesen wühlt auf und lässt einen auch schockiert zurück. Evtl. ist dies auch dem einen oder anderen Leser bzw. der einen oder anderen Leserin zu viel. Es gehört aber zu dieser Geschichte dazu und ist von der Autorin auch so eingebaut, dass es zwar aufwühlt, man es aber auch aushalten kann – auch wenn es einen fassungslos zurücklässt. Alles in allem ist „Die Schweigende“ wieder ein toller Roman mit einem spannenden Rätsel in der Handlung. Beim Lesen fliegt man durch die 544 Seiten, und wenn man das Buch nach dem Lesen zuschlägt, ist es schade, dass die Geschichte schon fertig erzählt ist und man nicht noch mehr Zeit mit Familie Remy verbringen darf.

  • lielo99

    aus Bad Münstereifel

    5/5

    20.01.2025

    Hörbuch (Audio)

    Die Macht über Anvertraute darf niemals ausgenutzt werden

    Drei Töchter stehen mit ihrer Mutter am Grab und können es nicht fassen. Der wichtigste Mensch ihres Lebens ist tot. Wie soll es weitergehen? Wer hält künftig die Familie zusammen? Ihre kalte und kaum zu Emotionen fähige Mutter? Mit Sicherheit nicht. Es wäre nicht wichtig, wenn der Vater auf dem Sterbebett geschwiegen hätte. Dass er seiner Tochter Imke ein Versprechen abnahm, lässt nicht nur sie ratlos zurück. Wer ist Peter und war er wirklich der Bruder ihrer Mutter? Was hat dieses ominöse Kinderheim mit der Vergangenheit ihrer Mutter zu tun? Das Buch wechselt zwischen der Gegenwart und einer Vergangenheit, die so schmerzlich ist, dass sie von der Mutter Karin zunächst völlig negiert wird. Sobald die Sprache auf einen Aufenthalt im Erziehungsheim kommt, blockt Karin und verweigert das Beantworten aller Fragen. Ellen Sandberg macht in diesem Buch einen Missbrauch an Kinderseelen öffentlich, der leider „gerne“ in Vergessenheit gerät. Übergriffe von Bezugspersonen waren leider an der Tagesordnung. Ist es ein Wunder, dass ehemalige Heimkinder ihre Vergangenheit zwingend vergessen wollten? Dass sie für Familienmitglieder kalt und fast unnahbar waren? Nein, aber wie sollten Kinder wissen, was ihre Eltern erlebten, wenn diese über ihre Vergangenheit schwiegen? Genau um dieses sensible Thema geht es in dem Buch. Die Sprecherin Vera Teltz lässt die Erlebnisse der Protagonisten lebendig werden und erst ihre gekonnte Lesung macht das Buch so lebendig.

  • Bewertung

    aus Straubenhardt

    5/5

    11.06.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Unbedingt lesen

    Mein erster Roman von Ellen Sandberg und bestimmt nicht der letzte. Sehr emotional beschreibt die Autorin das heutige Leben der Seniorin Karin mit ihrer Familie und mit Rückblenden zum traurigen und schrecklichen Schicksal im nonnengeführten Kinderheim ab 1957. Missbrauch, Gewalt, Folter usw. an der Tagesordnung. Alles unter dem Deckmantel der katholischen Kirche. Unglaublich! Ich musste das Buch fast in einem Rutsch zu Ende lesen.

  • Bewertung

    5/5

    27.02.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Einfach super

    Das beste Buch aller Zeiten. Ich konnte es nicht weglegen und zwischendurch kamen mir Tränen. Sehr gefühlvoll geschrieben. Ich finde alle Bücher von Ellen Sandberg spitze. Man kann einfach nicht aufhören zu lesen

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (82)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Cornelia Gruber

    Cornelia Gruber

    Thalia Pasching – Plus City

    Buchhändler*in

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    5/5

    03.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Einmal angefangen, konnte ich...

    Einmal angefangen, konnte ich dieses Buch nicht mehr aus der Hand legen. Eine Familiengeschichte die zu Herzen geht. Top Leseempfehlung meinerseits!!
  • Zum Bewerterprofil von Martina B.

    Martina B.

    Thalia Villach – Atrio

    Buchhändler*in

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    5/5

    05.01.2021

    eBook (ePUB)

    Eine Klasse für sich

    Geli, Imke und Anne, obwohl schon erwachsen, tun sich schwer mit der Gefühlsarmut ihrer Mutter. Sie hat auch schon immer viele "Macken": kann keine geschlossenen Türen ertragen und ihr Motto ist "Kein Blick zurück". Als der Vater überraschend stirbt, richtet er seine letzten Worte an Imke, die zufällig bei ihm ist "Suche nach Peter!" Damit tritt er eine Reise in die Vergangenheit los, in die 50er Jahre, als ihre Mutter ein junges Mädchen war, das ihre Jugend auskosten wollte. Doch es sollte anders kommen, sie durfte nicht bei ihrer Mutter aufwachsen, sondern wurde in ein Kinderheim gebracht, in dem sie unaussprechliche Dinge ertragen musste... Ellen Sandberg greift in ihrem neuesten Buch ein dunkles Kapitel in der Nachkriegsgeschichte auf: die Erziehung in den Kinderheimen und die damals ausgeübte "Schwarze Pädagogik". Berührend und packend, schonungslos und ehrlich verwebt Ellen Sandberg Fakten mit Fiktion - ihre Bücher sind ein Hit!
  • Zum Bewerterprofil von Schallmeiner Marianne

    Schallmeiner Marianne

    Thalia Gmunden – SEP

    Buchhändler*in

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    5/5

    05.12.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Am Sterbebett gibt Imke ihrem...

    Am Sterbebett gibt Imke ihrem Vater das Versprechen Peter zu suchen. Aber wer ist dieser Peter? Imke begibt sich auf Spurensuche und bemerkt schnell, auch ihre Mutter ist Teil dieser mysteriösen Geschichte. Spannend zu lesen wie ein Krimi
  • Zum Bewerterprofil von Ingrid Führer

    Ingrid Führer

    Thalia Gmunden – SEP

    Buchhändler*in

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    5/5

    29.11.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Erschütternd

    Für das Leben gezeichnet. Wie konnte man das den Kindern antun. Unbarmherzige Schwestern. Als Deckmantel ein Nonnenkloster, ein Kinderheim zu sein. Doch es war ein Grauen. Niedertracht. Ein Erziehungsheim. Schockierend. All das kommt Karin wieder hoch, als ihr Mann stirbt und seine Tochter bittet Peter zu finden. Wahnsinn, aber trotzdem ein Gutes-Buch.

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Bewertungen (4)

  • Produktbild: Die Schweigende