Produktbild: Die Bücherfrauen

Die Bücherfrauen Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

24.02.2021

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

6985 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

To the stars through difficulties

Übersetzt von

Britt Somann-Jung

Sprache

Deutsch

EAN

9783104913919

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
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  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
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  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Erscheinungsdatum

24.02.2021

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

6985 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

To the stars through difficulties

Übersetzt von

Britt Somann-Jung

Sprache

Deutsch

EAN

9783104913919

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  • Bewertung

    aus Wien

    5/5

    17.03.2021

    eBook (ePUB 3)

    tolles Buch

    Das Cover passt perfekt. Der Schreibstil ist flüssig. Das ist sehr angenehm, da ist das Lesen ein Genuss. Man kann das Buch einfach nicht aus der Hand legen. Das Buch handelt um drei wirklich unterschiedliche Frauen, die Angelina, Traci und Gayle heißen. Es dreht sich auch um die ehemalige Carnegie Bibliothek, wo nach einen Tornado wundersamer Weise die Fassade stehen blieb, da sonst alles zerstört wurde. Auch sind die Themen die das Buch behandelt vielfältig. Die Bewohner der Stadt sind Bibelfest und voller Gottvertrauen sowie Misstrauisch, besonders am Anfang den Kennen Lernens. Die Bewohner versuchen das Kulturzentrum zu erhalten, was eine große Geldfrage ist. Die Bewohner mussten einen guten Magen haben, denn sie kochten mit Coca Cola. Sehr ungewohnt. Es gibt auch ein paar Familiengeheimnisse. Mir hat das Buch sehr gefallen. Ich fand es auch sehr gut recherchiert. Man bekommt Einblicke in das Leben von früher, was sehr interessant ist. Ich fand die drei Frauen sehr sympathisch. Auch finde ich das ganze Buch sehr interessant. Holt euch das Buch, denn es ist sehr angenehm zu lesen und ihr verpasst sonst was.

  • Barbara T.

    aus Hagen

    4/5

    06.07.2021

    eBook (ePUB 3)

    Freundschaft, Kreativität und Zusammenhalt zwischen Frauen

    New Hope, eine kleine Stadt in Kansas, ist der Schauplatz der Bücherfrauen-Geschichte. Dort treffen sich drei Frauen, die um den Erhalt der Bibliothek und des Kulturzentrums gemeinsam kämpfen wollen. Angelina hat schon als Kind einige Zeit bei ihrer Großmutter Amanda in New Hope verbracht. Ihre Großmutter hat sich damals für die Bau einer Bibliothek für ihre kleine Stadt sehr eingesetzt. Mit ihrer Liebe zum Lesen hat sie Angelina infiziert, die jetzt auch eine Dissertation über die Entstehung der Bibliotheken und die Frauen von damals schreiben will. Traci soll Kunstkurse für die Erwachsenen und die Teenager der Stadt geben. Solchen Kurs besucht auch Gayle, eine Frau aus dem Nachbarsort Prairie Hill, der gerade von einem Tornado komplett zerstört wurde. Nur eine Wand der alten Carnegie-Bibliothek ist stehen geblieben. „Eine Bibliothek übertrifft alles, was eine Gemeinde zum Wohle ihrer Bürger bereitstellen kann. Sie ist ein stets sprudelnder Quell in der Wüste“ Andrew Carnegie (5) Diese Aussage des amerikanischen Multimillionärs, der zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts viel Geld für den Bau der öffentlichen Bibliotheken spendete, zitiert die Romanautorin am Anfang ihres Buches. Im Rahmen der Recherche, die Angelina für ihre Studien betreibt, konnte ich viel mehr über diesen außergewöhnlichen Philanthropen und seine Wohltätigkeit erfahren. Interessant fand ich auch, welche Mittel und Wege die Frauen damals eingesetzt haben, um ihr Vorhaben: den Bau einer Bibliothek, zu realisieren. Ähnlich geht es jetzt auch in New Hope zu, als es um den Erhalt des Kulturzentrums gekämpft wird. Die Frauen scheuen keine Mühe, opfern ihre Zeit und lassen ihre Kreativität spielen in dem Glauben, dass sie ihr Ziel erreichen werden. Dabei haben manche von ihnen mit eigenen ernsten Problemen zu kämpfen und fürchten um ihre Zukunft. Denn alle drei Protagonistinnen: Amanda, Traci und Gayle müssen wichtige Entscheidungen treffen, vielleicht sogar einen Neuanfang wagen. Das gemeinsame Vorhaben, die erfolgreiche kreative Arbeit, Gespräche über Bücher und Vorlesestunden schweißen die mutigen Frauen zusammen, geben ihnen Kraft und Zuversicht und lassen sie hoffnungsvoll in die Zukunft blicken. „Die Bücherfrauen“ ist wunderbares Buch über Liebe zu Büchern, über Freundschaft und Zusammenhalt. Es bringt einen bei, wie man mit einfachen Mitteln, mit ein wenig Kreativität und viel Mut die kühnsten Pläne realisieren und tollsten Ziele erreichen kann. Auch wenn es in dem Buch vor allem um die Kreativität und Freundschaft geht und weniger um die Bücherliebe selbst, lohnt es sich es zu lesen.

  • Barbara T.

    aus Hagen i.Bremischen

    4/5

    06.07.2021

    eBook (ePUB 3)

    Freundschaft, Kreativität und…

    Freundschaft, Kreativität und Zusammenhalt zwischen Frauen New Hope, eine kleine Stadt in Kansas, ist der Schauplatz der Bücherfrauen-Geschichte. Dort treffen sich drei Frauen, die um den Erhalt der Bibliothek und des Kulturzentrums gemeinsam kämpfen wollen. Angelina hat schon als Kind einige Zeit bei ihrer Großmutter Amanda in New Hope verbracht. Ihre Großmutter hat sich damals für die Bau einer Bibliothek für ihre kleine Stadt sehr eingesetzt. Mit ihrer Liebe zum Lesen hat sie Angelina infiziert, die jetzt auch eine Dissertation über die Entstehung der Bibliotheken und die Frauen von damals schreiben will. Traci soll Kunstkurse für die Erwachsenen und die Teenager der Stadt geben. Solchen Kurs besucht auch Gayle, eine Frau aus dem Nachbarsort Prairie Hill, der gerade von einem Tornado komplett zerstört wurde. Nur eine Wand der alten Carnegie-Bibliothek ist stehen geblieben. „Eine Bibliothek übertrifft alles, was eine Gemeinde zum Wohle ihrer Bürger bereitstellen kann. Sie ist ein stets sprudelnder Quell in der Wüste“ Andrew Carnegie (5) Diese Aussage des amerikanischen Multimillionärs, der zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts viel Geld für den Bau der öffentlichen Bibliotheken spendete, zitiert die Romanautorin am Anfang ihres Buches. Im Rahmen der Recherche, die Angelina für ihre Studien betreibt, konnte ich viel mehr über diesen außergewöhnlichen Philanthropen und seine Wohltätigkeit erfahren. Interessant fand ich auch, welche Mittel und Wege die Frauen damals eingesetzt haben, um ihr Vorhaben: den Bau einer Bibliothek, zu realisieren. Ähnlich geht es jetzt auch in New Hope zu, als es um den Erhalt des Kulturzentrums gekämpft wird. Die Frauen scheuen keine Mühe, opfern ihre Zeit und lassen ihre Kreativität spielen in dem Glauben, dass sie ihr Ziel erreichen werden. Dabei haben manche von ihnen mit eigenen ernsten Problemen zu kämpfen und fürchten um ihre Zukunft. Denn alle drei Protagonistinnen: Amanda, Traci und Gayle müssen wichtige Entscheidungen treffen, vielleicht sogar einen Neuanfang wagen. Das gemeinsame Vorhaben, die erfolgreiche kreative Arbeit, Gespräche über Bücher und Vorlesestunden schweißen die mutigen Frauen zusammen, geben ihnen Kraft und Zuversicht und lassen sie hoffnungsvoll in die Zukunft blicken. „Die Bücherfrauen“ ist wunderbares Buch über Liebe zu Büchern, über Freundschaft und Zusammenhalt. Es bringt einen bei, wie man mit einfachen Mitteln, mit ein wenig Kreativität und viel Mut die kühnsten Pläne realisieren und tollsten Ziele erreichen kann. Auch wenn es in dem Buch vor allem um die Kreativität und Freundschaft geht und weniger um die Bücherliebe selbst, lohnt es sich es zu lesen.

  • Hortensia13

    3/5

    01.10.2021

    eBook (ePUB 3)

    Stich für Stich

    Drei Frauen treffen zur gleichen Zeit im kleinen Städtchen New Hope ein. Gayle hat ihr Zuhause im Nachbarort durch einen Tornado verloren. Nur eine Wand der Bibliothek blieb stehen. Angelina findet den Weg wieder in ihren Heimatort, um ihre Doktorarbeit über die Carnegie-Bibliotheken endlich abzuschliessen. Sie weiss aber nicht, ob sie das jemals schaffen wird. Traci fängt als Künstlerin im Kulturzentrum an, das kurz vor dem Ruin steht. Was niemand weiss, sie ist gar nicht so erfolgreich und selbstsicher wie sie sich gibt. Drei Frauen, die das Schicksal an einem Ort zusammenbringt, entdecken durch die Liebe zu Büchern den Weg für ihr zukünftiges Leben. Die Geschichte klang für mich nach dem Lesen des Klappentextes sehr verlockend. Leider fand ich zu den drei Hauptfiguren keinen richtigen Zugang. Alle drei Frauen sind eigen, aber so gefangen in ihrem Denken. Wunderschön dagegen fand ich die Quassel-Quilter im Kulturzentrum, die richtig Lust machen selbst einen Quilt zu nähen. Auch war es beeindruckend wie Frauen, früher gezwungenermassen aus dem Hintergrund, alles mit ihrem Willen und Durchsetzungskraft erreichen konnten. Mein Fazit: Für mich waren Gayle, Angelina und Traci unnahbar, was sich auch auf die Geschichte auswirkte. Von mir gibt es drei Sterne.

  • U. Pflanz

    2/5

    26.02.2021

    eBook (ePUB 3)

    Die Idee ist gut

    Traci, Angelina und Gayle treffen in der Kleinstadt New Hope im ländlichen Kansas aufeinander. Die drei Frauen könnten unterschiedliche nicht sein und jede einzelne trägt ihr Päckchen mit sich. Sie haben aber eines gemeinsam. Und zwar die Liebe zu Bibliotheken und Kultur, so wie die Suche nach Gemeinschaft. Das Schicksal kreuzt ihre Wege. Ich war so neugierig auf die Geschichte, da sie sich echt gut anhörte und der Buchtitel schon alleine zog meine Aufmerksamkeit auf sich. Leider konnte mich die Autorin nicht überzeugen damit. Es kamen keine Emotionen bei mir an, die ich finde sowieso etwas kurz kamen. Und auch die Charaktere, die eigentlich alle etwas zu erzählen hatten, das interessant wäre, blieben blass und unscheinbar. Man bekommt auch nicht wirklich irgendwelche Hintergründe, damit man einen Bezug zu den Protagonisten hätte aufbauen können. Ich hätte mir auch mehr Tiefe gewünscht. Leider wurde alles sehr oberflächlich abgehandelt. Ich finde es wirklich schade, denn man hätte so viel mehr daraus machen können. Die Idee dahinter gefällt mir. Auch die geschichtlichen Informationen oder die Kultur fand ich sehr interessant. So gibt es ein paar Punkte die schön waren, aber eben viel zu kurz und zu wenig. Der Schreibstil war flüssig und angenehm. Dafür tröpfelte die Geschichte einfach vor sich hin. Aber dies ist nur meine Meinung, vielleicht kann es euch mehr überzeugen. Von mir gibt es 2 von 5 Sterne

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Bewertungen (41)

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  • Zum Bewerterprofil von Ingrid Führer

    Ingrid Führer

    Thalia Gmunden – SEP

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    3/5

    27.02.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Bücherei

    Eine Geschichte über drei Frauen die jede Menge Familiengeheimnisse mit sich herumtragen. Die Neugestaltung der Bücherei. Jede Frau hat ihre Geschichte zu erzählen mit jeder Menge Liebe zu Büchern. Kurzweilig! Da wäre noch mehr möglich gewesen. Trotzdem ließ es sich gut Lesen!

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