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Produktbild: Die Blaue Reiterin

Die Blaue Reiterin Ein Oberammergau-Krimi

Aus der Reihe Servus Krimi
16

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

46558

Erscheinungsdatum

18.03.2021

Verlag

Servus

Seitenzahl

296 (Printausgabe)

Dateigröße

1939 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783710450266

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

46558

Erscheinungsdatum

18.03.2021

Verlag

Servus

Seitenzahl

296 (Printausgabe)

Dateigröße

1939 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783710450266

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für Theres Hack wirds persönlicher als im ersten Band - zudem mit einer interessanten Thematik aus der Vergangenheit versehen

annlu am 11.04.2021

Bewertungsnummer: 1480992

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Oberammergaus Metzgerin Theres Hack wurde schon einmal in Mordermittlungen verstrickt. Als Hanna, Künstlerin und Freundin der Familie, verschwindet und dann tot im Murnauer Moos auftaucht sind sie und ihr Vater erschüttert. Doch irgendwas scheint am Tod von Hanna nicht zu stimmen. Ihre Familie reagiert seltsam – und dann ist da noch der Einbruch bei ihr zu Hause. Hat das Ganze etwas mit Hannas Plan, ihre Vergangenheit zu veröffentlichen, zu tun? Theres und ihr Vater fangen an, nachzubohren. Dies ist der zweite Regionalkrimi, den ich von der ungewöhnlichen Metzgerin Theres Hack gelesen habe. Im ersten Band stand sie und ihre Metzgerei/Tagescafe in dem es kein Schweinefleisch dafür aber viel Wild gibt, im Mittelpunkt. Hier ist es eher ihr schweigsamer Vater Sepp, der es nicht lassen kann, und sich einmischt. In seiner eigenbrötlerischen Art war Hanna eine der wenigen, mit denen er eine Freundschaft unterhielt. Umso mehr lässt ihn ihr Verschwinden und dann ihr Tod nicht in Ruhe. Damit bringt er auch Theres und ihren besten Freund – den Gemeindepfarrer Paul – auf den Plan. Schon die eingangs gegebenen Personenbeschreibungen zeigen, dass sich mittlerweile in Oberammergau etwas getan hat. Sie unterscheiden sich vom ersten Band und zeigen ein paar kleine Details zu den Protagonisten. Der Prolog bringt den Leser mit Hanna und einer unbekannten Person ins Murnauer Moos, sodass der Leser schon vor allen anderen weiß, dass das Verschwinden der Künstlerin nicht auf einen Unfall beruht. Die dadurch anlaufende Suche nach ihr und die Ermittlungen beziehen nicht nur die Familie Hack (samt Paul) mit ein, sondern auch Hannas Familie. Ab und zu melden sich die Tonis von der Polizei (ja, sie heißen beide Anton) zu Wort. Da Hannas Tod aber offiziell ein Unfall ist, halten sich die Beiden im Hintergrund. Der Mord scheint unmittelbar mit Hannas Geschichte und ihrem Plan, diese zu veröffentlichen zusammenzuhängen. So entführen einige Kapitel in die Vergangenheit und decken ihr Schicksal auf. Dabei begegnet man nicht nur ehemaligen Nazis, die ihre Ideologie weiterleben, sondern auch der Künstlerin Gabriele Münter, die der Vereinigung „Der blaue Reiter“ angehörte. Wie sich hier Fakten und Fiktion vermischen, wird im Nachwort erläutert. Die Thematik von Rollenbildern, weitergegebenen Konventionen und Ideologien und dem Ausbrechen davon zieht sich durch das Buch und bildet einen Zusammenhang zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Fazit: Der zweite Band ist persönlicher als der erste, bringt mit der Vergangenheit von Hanna eine interessante Thematik ins Spiel und zeichnet sich auch durch einen leichter lesbaren Stil aus. Ich fand ihn eine Spur besser als den Auftaktband.

für Theres Hack wirds persönlicher als im ersten Band - zudem mit einer interessanten Thematik aus der Vergangenheit versehen

annlu am 11.04.2021
Bewertungsnummer: 1480992
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Oberammergaus Metzgerin Theres Hack wurde schon einmal in Mordermittlungen verstrickt. Als Hanna, Künstlerin und Freundin der Familie, verschwindet und dann tot im Murnauer Moos auftaucht sind sie und ihr Vater erschüttert. Doch irgendwas scheint am Tod von Hanna nicht zu stimmen. Ihre Familie reagiert seltsam – und dann ist da noch der Einbruch bei ihr zu Hause. Hat das Ganze etwas mit Hannas Plan, ihre Vergangenheit zu veröffentlichen, zu tun? Theres und ihr Vater fangen an, nachzubohren. Dies ist der zweite Regionalkrimi, den ich von der ungewöhnlichen Metzgerin Theres Hack gelesen habe. Im ersten Band stand sie und ihre Metzgerei/Tagescafe in dem es kein Schweinefleisch dafür aber viel Wild gibt, im Mittelpunkt. Hier ist es eher ihr schweigsamer Vater Sepp, der es nicht lassen kann, und sich einmischt. In seiner eigenbrötlerischen Art war Hanna eine der wenigen, mit denen er eine Freundschaft unterhielt. Umso mehr lässt ihn ihr Verschwinden und dann ihr Tod nicht in Ruhe. Damit bringt er auch Theres und ihren besten Freund – den Gemeindepfarrer Paul – auf den Plan. Schon die eingangs gegebenen Personenbeschreibungen zeigen, dass sich mittlerweile in Oberammergau etwas getan hat. Sie unterscheiden sich vom ersten Band und zeigen ein paar kleine Details zu den Protagonisten. Der Prolog bringt den Leser mit Hanna und einer unbekannten Person ins Murnauer Moos, sodass der Leser schon vor allen anderen weiß, dass das Verschwinden der Künstlerin nicht auf einen Unfall beruht. Die dadurch anlaufende Suche nach ihr und die Ermittlungen beziehen nicht nur die Familie Hack (samt Paul) mit ein, sondern auch Hannas Familie. Ab und zu melden sich die Tonis von der Polizei (ja, sie heißen beide Anton) zu Wort. Da Hannas Tod aber offiziell ein Unfall ist, halten sich die Beiden im Hintergrund. Der Mord scheint unmittelbar mit Hannas Geschichte und ihrem Plan, diese zu veröffentlichen zusammenzuhängen. So entführen einige Kapitel in die Vergangenheit und decken ihr Schicksal auf. Dabei begegnet man nicht nur ehemaligen Nazis, die ihre Ideologie weiterleben, sondern auch der Künstlerin Gabriele Münter, die der Vereinigung „Der blaue Reiter“ angehörte. Wie sich hier Fakten und Fiktion vermischen, wird im Nachwort erläutert. Die Thematik von Rollenbildern, weitergegebenen Konventionen und Ideologien und dem Ausbrechen davon zieht sich durch das Buch und bildet einen Zusammenhang zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Fazit: Der zweite Band ist persönlicher als der erste, bringt mit der Vergangenheit von Hanna eine interessante Thematik ins Spiel und zeichnet sich auch durch einen leichter lesbaren Stil aus. Ich fand ihn eine Spur besser als den Auftaktband.

Emotionaler und spannender Oberammergau-Krimi

Melanie Schultz am 28.05.2021

Bewertungsnummer: 1495095

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

DIE BLAUE REITERIN von Monika Pfundmeier ist im März 2021 im Servus Verlag erschienen. Es ist der zweite Band um die Metzgerin Theres Hack, die gerne auch mal selbst ermittelt, so auch in diesem Fall. Hanna, eine sehr gute Freundin der Familie Hack wird im Murnauer Moos tot aufgefunden. Da es keine gegenteiligen Beweise gibt, gehen die Kommissare von einem natürlich Tod bzw. einem Unfall aus. So nicht Theres. Sie glaubt nicht an diese Theorie und fängt kurzerhand selbst an zu ermitteln und zu forschen. Zur Seite stehen ihr natürlich ihr Vater Josef und der Pfarrer Paul. Da Hanna eine Familiengeschichte aus ihrer Vergangenheit veröffentlichen wollte, kann es aus Theres Sicht nur etwas damit zu tun haben. Alleine schon das schöne Cover und der grüne Buchschnitt haben mein Herz höher schlagen lassen. Die Geschichte wird in zwei Zeitebenen erzählt. Einmal im hier und jetzt, einmal aus Hannas Kindheit bzw. Jugend. So können wir auch einiges aus Hannas Vergangenheit erfahren und wie sie bei der bekannten Künstlerin "Gabriele Münter" Malunterricht hatte. Man hat also nicht nur Krimi-Spannung sondern erfährt noch etwas von der Künstlervereinigung "Blauer Reiter". Geschickt werden hier Fiktion und Historisches verknüpft. Die Geschichte ist durch den flüssigen und manchmal auch leichten ironischen Schreibstil sehr angenehm zu lesen. Die Seiten fliegen nur so dahin und man ist traurig, wenn das Buch zu Ende ist. Wir werden durch die detailreichen bildlichen Vorstellungen direkt nach Oberammergau versetzt. Mir hat der Lokalkrimi sehr gut gefallen und ich spreche sehr gerne eine Leseempfehlung aus ! EIN REGIONALKRIMI MIT BISS UND HERZ !

Emotionaler und spannender Oberammergau-Krimi

Melanie Schultz am 28.05.2021
Bewertungsnummer: 1495095
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

DIE BLAUE REITERIN von Monika Pfundmeier ist im März 2021 im Servus Verlag erschienen. Es ist der zweite Band um die Metzgerin Theres Hack, die gerne auch mal selbst ermittelt, so auch in diesem Fall. Hanna, eine sehr gute Freundin der Familie Hack wird im Murnauer Moos tot aufgefunden. Da es keine gegenteiligen Beweise gibt, gehen die Kommissare von einem natürlich Tod bzw. einem Unfall aus. So nicht Theres. Sie glaubt nicht an diese Theorie und fängt kurzerhand selbst an zu ermitteln und zu forschen. Zur Seite stehen ihr natürlich ihr Vater Josef und der Pfarrer Paul. Da Hanna eine Familiengeschichte aus ihrer Vergangenheit veröffentlichen wollte, kann es aus Theres Sicht nur etwas damit zu tun haben. Alleine schon das schöne Cover und der grüne Buchschnitt haben mein Herz höher schlagen lassen. Die Geschichte wird in zwei Zeitebenen erzählt. Einmal im hier und jetzt, einmal aus Hannas Kindheit bzw. Jugend. So können wir auch einiges aus Hannas Vergangenheit erfahren und wie sie bei der bekannten Künstlerin "Gabriele Münter" Malunterricht hatte. Man hat also nicht nur Krimi-Spannung sondern erfährt noch etwas von der Künstlervereinigung "Blauer Reiter". Geschickt werden hier Fiktion und Historisches verknüpft. Die Geschichte ist durch den flüssigen und manchmal auch leichten ironischen Schreibstil sehr angenehm zu lesen. Die Seiten fliegen nur so dahin und man ist traurig, wenn das Buch zu Ende ist. Wir werden durch die detailreichen bildlichen Vorstellungen direkt nach Oberammergau versetzt. Mir hat der Lokalkrimi sehr gut gefallen und ich spreche sehr gerne eine Leseempfehlung aus ! EIN REGIONALKRIMI MIT BISS UND HERZ !

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Die Blaue Reiterin

von Monika Pfundmeier

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