• Produktbild: Dear Evan Hansen
  • Produktbild: Dear Evan Hansen
  • Produktbild: Dear Evan Hansen

Dear Evan Hansen Der New York Times Bestseller-Roman zum preisgekrönten Musical

18

10,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Miscommunication + weitere

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

20.09.2021

Verlag

Cbt

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

18,4/11,8/3,6 cm

Gewicht

336 g

Farbe

Dunkellila / Ozeanblau

Übersetzt von

Catrin Frischer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-570-31415-9

Warnhinweis

ab 14 Jahre

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

  • Miscommunication
  • Secret Identity
  • Unreliable Narrator

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

20.09.2021

Verlag

Cbt

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

18,4/11,8/3,6 cm

Gewicht

336 g

Farbe

Dunkellila / Ozeanblau

Übersetzt von

Catrin Frischer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-570-31415-9

Herstelleradresse

cbt
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

Kundinnen und Kunden meinen

18 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

(0)

Wie weit darf eine Lüge gehen?

Patrick aus Plauen am 31.10.2022

Bewertungsnummer: 1816319

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Gefesselt von dem Song "You will be found" musste ich das Buch lesen. Den Film habe ich im Vorfeld nicht gesehen, auch waren mir weder Handlung des Buches noch des Flims/Musicals bekannt. Evan Hansen leidet an Angstzuständen, er lebt mit seiner Mom in eher bescheidenen Verhältnissen allein. Sie arbeitet fiel und ist kaum für ihn da. Sein Therapeut gibt im die Aufgabe, Briefe an sich selbst zu schreiben - Dear Evan Hansen. Diesen Brief druckt Evan zu Beginn des neuen Schuljahres im Computerzimmer der Schule aus, wo ihn Connor Murphy findet, ein Junge, der augenscheinlich ebenso soziale Probleme hat wie Evan, gern handgreiflich wird, mit Drogen Kontakt hatte und allgemein weder von Mitschülern noch von der eigenen Familie sonderlich gemocht wird. Am folgenden Tag nimmt sich Connor das Leben und hat Evans Brief bei sich, in dem Evan selbst von einer Art Freundschaft zu sich selbst und einem Lebenszweck (Zoe, Connors Schwester) schreibt. Connors Eltern nehmen daraufhin an, dass Connor der Verfasser des Briefes ist und ihn an seinen vermeintlich besten Freund Evan Hansen schreiben wollte. Nach und nach entspinnt sich daraus ein Konstrukt aus - teils ungewollten - Lügen, die Evan gegenüber der Familie Murphy erzählt, auch um sie zu beruhigen und ihnen ein gutes Bild des verstorbenen Sohnes und Bruders zu geben. Dennoch hadert Evan oft mit sich selbst, aber dann sprudeln neue GUTE Geschichten von Connor aus ihm heraus. Und die Frage bleibt: Wie weit darf eine Lüge gehen? Ich habe das Buch in englischer Sprache gelesen und habe mit Evan genauso mitgefiebert wie mit Connor, dessen "Geist" gelegentlich berichtet, und auch Zoe, die mehr und mehr Gefühle für Evan entwickelt. An vielen Stellen habe ich mir einen anderen Ausgang des Buches gewünscht, freue mich aber trotzdem über die Botschaft und die Leitfrage: Lügen, damit es anderen gut geht; damit man ein gutes Bild eines vermeintlich schlechten Menschen zeichnet, um ihn in guter/ besserer Erinnerung zu erhalten? Eine Art Morphium für den Verlust eines Menschen, des Sohnes, des eigenen Bruders? Lesenswert, wenn auch mit kleinen Abstrichen! Dennoch stimmt die Cover-Kritik: Man hört Evan Hansen im Buch seine Geschichte teils wahrhaft singen.

Wie weit darf eine Lüge gehen?

Patrick aus Plauen am 31.10.2022
Bewertungsnummer: 1816319
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Gefesselt von dem Song "You will be found" musste ich das Buch lesen. Den Film habe ich im Vorfeld nicht gesehen, auch waren mir weder Handlung des Buches noch des Flims/Musicals bekannt. Evan Hansen leidet an Angstzuständen, er lebt mit seiner Mom in eher bescheidenen Verhältnissen allein. Sie arbeitet fiel und ist kaum für ihn da. Sein Therapeut gibt im die Aufgabe, Briefe an sich selbst zu schreiben - Dear Evan Hansen. Diesen Brief druckt Evan zu Beginn des neuen Schuljahres im Computerzimmer der Schule aus, wo ihn Connor Murphy findet, ein Junge, der augenscheinlich ebenso soziale Probleme hat wie Evan, gern handgreiflich wird, mit Drogen Kontakt hatte und allgemein weder von Mitschülern noch von der eigenen Familie sonderlich gemocht wird. Am folgenden Tag nimmt sich Connor das Leben und hat Evans Brief bei sich, in dem Evan selbst von einer Art Freundschaft zu sich selbst und einem Lebenszweck (Zoe, Connors Schwester) schreibt. Connors Eltern nehmen daraufhin an, dass Connor der Verfasser des Briefes ist und ihn an seinen vermeintlich besten Freund Evan Hansen schreiben wollte. Nach und nach entspinnt sich daraus ein Konstrukt aus - teils ungewollten - Lügen, die Evan gegenüber der Familie Murphy erzählt, auch um sie zu beruhigen und ihnen ein gutes Bild des verstorbenen Sohnes und Bruders zu geben. Dennoch hadert Evan oft mit sich selbst, aber dann sprudeln neue GUTE Geschichten von Connor aus ihm heraus. Und die Frage bleibt: Wie weit darf eine Lüge gehen? Ich habe das Buch in englischer Sprache gelesen und habe mit Evan genauso mitgefiebert wie mit Connor, dessen "Geist" gelegentlich berichtet, und auch Zoe, die mehr und mehr Gefühle für Evan entwickelt. An vielen Stellen habe ich mir einen anderen Ausgang des Buches gewünscht, freue mich aber trotzdem über die Botschaft und die Leitfrage: Lügen, damit es anderen gut geht; damit man ein gutes Bild eines vermeintlich schlechten Menschen zeichnet, um ihn in guter/ besserer Erinnerung zu erhalten? Eine Art Morphium für den Verlust eines Menschen, des Sohnes, des eigenen Bruders? Lesenswert, wenn auch mit kleinen Abstrichen! Dennoch stimmt die Cover-Kritik: Man hört Evan Hansen im Buch seine Geschichte teils wahrhaft singen.

Obwohl ich Musicals eigentlich…

kleinbrina aus Köln am 05.02.2022

Bewertungsnummer: 2759214

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Obwohl ich Musicals eigentlich ganz gerne mag, habe ich tatsächlich weder den Film, noch das Musical zu „Dear Evan Hansen“ gesehen und bin somit komplett ohne große Erwartungen an das Buch heran gegangen. Dies ist auch ganz gut so, denn leider kommt das Buch nicht ganz ohne Schwächen aus. Die Geschichte selbst ist an sich ganz gut, denn „Dear Evan Hansen“ spricht viele wichtige Themen an, die selbst in der Gesellschaft häufig zu kurz kommen. Die Suche nach sich selbst, Mobbing, das Gefühl ein Außenseiter zu sein sind wichtige Themen, die besonders für Jugendliche enorm wichtig heutzutage sind. All das ist hier auch vorhanden und wird größtenteils gut thematisiert, das Problem ist jedoch, dass es mir teilweise leider doch an Tiefe gefehlt hat. „Dear Evan Hansen“ ist dabei schnell erzählt: Evan ist für seine Mitschüler ein absoluter Außenseiter und wird von niemanden wirklich ernst- oder wahrgenommen. Dies ändert sich allerdings, als seine Mitschüler glauben, dass er ein Freund von Connor war, einem Jungen an der Schule, der plötzlich verstorben ist. Grund dafür ist, dass Connor einen Brief in der Tasche hatte, der an Evan adressiert war. Was jedoch niemand weiß: Evan schreibt sich die Briefe selbst, um sich selbst Mut zuzusprechen und um seine Gedanken niederzuschreiben. Für Evan ist die Aufmerksamkeit mehr als unangenehm, da er mit Connor nicht befreundet war und nun dennoch so tun muss, als sei er es gewesen, damit er nicht wieder für andere Menschen unsichtbar wird, was jedoch immer mehr zum Problem für ihn wird. Positiv ist hier sicherlich, dass das Buch sehr viele Leser anspricht, die zu Schulzeiten ebenfalls Außenseiter sind oder waren und/oder mit Selbstzweifeln und mangelndem Selbstwertgefühl zu kämpfen hatten. So gut und wichtig die Themen auch heutzutage sind, so mittelmäßig sind diese hier teilweise umgesetzt, denn es fehlt den Figuren leider sehr an Tiefe und manche der Themen werden eher angekratzt, als wirklich behandelt. Trotzdem ist „Dear Evan Hansen“ alles andere als schlecht. Ich habe mir lediglich noch mehr Tiefe, mehr Einzigartigkeit und weniger Klischees gewünscht. Insgesamt ist „Dear Evan Hansen“ jedoch eine gute, wenn auch nicht überragende Geschichte, die wichtige Themen wie Selbstfindung, Selbstzweifel und Suizid anspricht, der es aber letztendlich deutlich an Tiefe gefehlt hat.

Obwohl ich Musicals eigentlich…

kleinbrina aus Köln am 05.02.2022
Bewertungsnummer: 2759214
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Obwohl ich Musicals eigentlich ganz gerne mag, habe ich tatsächlich weder den Film, noch das Musical zu „Dear Evan Hansen“ gesehen und bin somit komplett ohne große Erwartungen an das Buch heran gegangen. Dies ist auch ganz gut so, denn leider kommt das Buch nicht ganz ohne Schwächen aus. Die Geschichte selbst ist an sich ganz gut, denn „Dear Evan Hansen“ spricht viele wichtige Themen an, die selbst in der Gesellschaft häufig zu kurz kommen. Die Suche nach sich selbst, Mobbing, das Gefühl ein Außenseiter zu sein sind wichtige Themen, die besonders für Jugendliche enorm wichtig heutzutage sind. All das ist hier auch vorhanden und wird größtenteils gut thematisiert, das Problem ist jedoch, dass es mir teilweise leider doch an Tiefe gefehlt hat. „Dear Evan Hansen“ ist dabei schnell erzählt: Evan ist für seine Mitschüler ein absoluter Außenseiter und wird von niemanden wirklich ernst- oder wahrgenommen. Dies ändert sich allerdings, als seine Mitschüler glauben, dass er ein Freund von Connor war, einem Jungen an der Schule, der plötzlich verstorben ist. Grund dafür ist, dass Connor einen Brief in der Tasche hatte, der an Evan adressiert war. Was jedoch niemand weiß: Evan schreibt sich die Briefe selbst, um sich selbst Mut zuzusprechen und um seine Gedanken niederzuschreiben. Für Evan ist die Aufmerksamkeit mehr als unangenehm, da er mit Connor nicht befreundet war und nun dennoch so tun muss, als sei er es gewesen, damit er nicht wieder für andere Menschen unsichtbar wird, was jedoch immer mehr zum Problem für ihn wird. Positiv ist hier sicherlich, dass das Buch sehr viele Leser anspricht, die zu Schulzeiten ebenfalls Außenseiter sind oder waren und/oder mit Selbstzweifeln und mangelndem Selbstwertgefühl zu kämpfen hatten. So gut und wichtig die Themen auch heutzutage sind, so mittelmäßig sind diese hier teilweise umgesetzt, denn es fehlt den Figuren leider sehr an Tiefe und manche der Themen werden eher angekratzt, als wirklich behandelt. Trotzdem ist „Dear Evan Hansen“ alles andere als schlecht. Ich habe mir lediglich noch mehr Tiefe, mehr Einzigartigkeit und weniger Klischees gewünscht. Insgesamt ist „Dear Evan Hansen“ jedoch eine gute, wenn auch nicht überragende Geschichte, die wichtige Themen wie Selbstfindung, Selbstzweifel und Suizid anspricht, der es aber letztendlich deutlich an Tiefe gefehlt hat.

Kundinnen und Kunden meinen

Dear Evan Hansen

von Val Emmich, Steven Levenson, Benj Pasek, Justin Paul

0 Bewertungen filtern

Meinung aus der Buchhandlung

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Viktoria Rabengruber

Thalia Wels – max.center

Zum Portrait

5/5

Absolut fesselnd und berührend

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein berührender Jugendroman, der einen zeigt, was eine Lüge für Auswirkungen auf das Leben haben kann, dass man auch zu seinen Fehlern stehen muss und wie schwer es manchmal sein kann, einsam zu sein.
  • Viktoria Rabengruber
  • Buchhändler/-in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

5/5

Absolut fesselnd und berührend

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein berührender Jugendroman, der einen zeigt, was eine Lüge für Auswirkungen auf das Leben haben kann, dass man auch zu seinen Fehlern stehen muss und wie schwer es manchmal sein kann, einsam zu sein.

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Kerstin Ponleitner

Thalia Pasching – Plus City

Zum Portrait

4/5

Ein einziger Brief der alles verändert!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Evans Leben sollte sich schlagartig nach dem Selbstmord eines Mitschülers verändern. Ein missverstandener Brief stellt sein Leben auf den Kopf. Nie war er der Mittelpunkt, nie hat er dazugehört doch jetzt ist alles anders. Ein turbulenter Roman über die Gefühlswelt eines Außenseiters der eigentlich nur dazugehören möchte!
  • Kerstin Ponleitner
  • Buchhändler/-in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

4/5

Ein einziger Brief der alles verändert!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Evans Leben sollte sich schlagartig nach dem Selbstmord eines Mitschülers verändern. Ein missverstandener Brief stellt sein Leben auf den Kopf. Nie war er der Mittelpunkt, nie hat er dazugehört doch jetzt ist alles anders. Ein turbulenter Roman über die Gefühlswelt eines Außenseiters der eigentlich nur dazugehören möchte!

Meinung aus der Buchhandlung

Dear Evan Hansen

von Val Emmich, Steven Levenson, Benj Pasek, Justin Paul

0 Rezensionen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Dear Evan Hansen
  • Produktbild: Dear Evan Hansen
  • Produktbild: Dear Evan Hansen