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Rosie Szenen aus einem verschwundenen Leben

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.05.2021

Verlag

Insel Verlag

Seitenzahl

211

Maße (L/B/H)

19/11,9/2,2 cm

Gewicht

260 g

Auflage

1

Originaltitel

Rosie. Scenes from a vanished life

Übersetzt von

Christel Dormagen

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-458-68149-6

Beschreibung

Rezension

»Rose Tremain ist ja berühmt dafür, sich vor Autobiografischem in ihren Romanen zu scheuen – diese Erzählung ihrer Kindheit fühlt sich daher so unverbraucht an, dass es schmerzt.« ("The Sunday Times")
»Eine unwiderstehliche, bewegende und nostalgische Heraufbeschwörung einer vergangenen Zeit.« ("Daily Express")
»Faszinierend und bewegend … Rosie ist ein Buch über Selbstfindung im besten Wortsinn – es schlägt einen in seinen Bann, erschüttert, tröstet und heitert einen auf, und schließlich sieht man sein eigenes Leben in einem neuen Licht.« ("The Spectator")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.05.2021

Verlag

Insel Verlag

Seitenzahl

211

Maße (L/B/H)

19/11,9/2,2 cm

Gewicht

260 g

Auflage

1

Originaltitel

Rosie. Scenes from a vanished life

Übersetzt von

Christel Dormagen

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-458-68149-6

Herstelleradresse

Insel Verlag Anton Kippenberg GmbH & Co. KG
Torstr. 44
10119 Berlin
DE
info@insel-verlag.de

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Rosie

Philiene aus Süsel am 23.03.2020

Bewertungsnummer: 1306983

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In Rosie erzählt die Schriftstellerin Rose Tremain die Geschichte ihrer Kindheit und Jugend. Sie erzählt von ihrer Familie, ihrer Nan und ihrer Zeit im Internat. In einfühlsamen Worten schieldert Rose Tremain von ihrer Kindheit die nicht gerade von Liebe geprägt war. Sowohl Eltern als auch Großeltern scheinen sehr Gefühlskalt gewesen zu sein. Trotzdem hat man das Gefühl das die Autorin sich an den schönen Momenten ihres Lebens festhält und uns gerne davon erzählt. Das Buch ist nicht besonders lang und der Schreibstil ist gut zu lesen. Ich habe das Buch also ziemlich schnell durchgelesen. Aber das soll keine Kritik sein. Es war angenehm. Trotzdem schafft es die Autorin den Leser in das Geschehen hineinzuziehen und man lebt und leidet mit Rosie. Ich habe bisher noch kein Buch von Rosie Tremain gelesen, trotzdem hat mich der Klappen Text neugierig auf das Buch gemacht. Das Buch wiederum hat mich neugierig auf das Werk der Autorin gemacht, da sie immer wieder Anmerkungen zu Teilen ihrer Lebensgeschichte macht, die sie in ihren Romanen verarbeitet hat. Besonders gut haben mir die vielen Fotos gefallen. Die den Figuren der Geschichte ein Bild geben und sie so lebendig machen

Rosie

Philiene aus Süsel am 23.03.2020
Bewertungsnummer: 1306983
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In Rosie erzählt die Schriftstellerin Rose Tremain die Geschichte ihrer Kindheit und Jugend. Sie erzählt von ihrer Familie, ihrer Nan und ihrer Zeit im Internat. In einfühlsamen Worten schieldert Rose Tremain von ihrer Kindheit die nicht gerade von Liebe geprägt war. Sowohl Eltern als auch Großeltern scheinen sehr Gefühlskalt gewesen zu sein. Trotzdem hat man das Gefühl das die Autorin sich an den schönen Momenten ihres Lebens festhält und uns gerne davon erzählt. Das Buch ist nicht besonders lang und der Schreibstil ist gut zu lesen. Ich habe das Buch also ziemlich schnell durchgelesen. Aber das soll keine Kritik sein. Es war angenehm. Trotzdem schafft es die Autorin den Leser in das Geschehen hineinzuziehen und man lebt und leidet mit Rosie. Ich habe bisher noch kein Buch von Rosie Tremain gelesen, trotzdem hat mich der Klappen Text neugierig auf das Buch gemacht. Das Buch wiederum hat mich neugierig auf das Werk der Autorin gemacht, da sie immer wieder Anmerkungen zu Teilen ihrer Lebensgeschichte macht, die sie in ihren Romanen verarbeitet hat. Besonders gut haben mir die vielen Fotos gefallen. Die den Figuren der Geschichte ein Bild geben und sie so lebendig machen

Rosie hatte es nicht leicht

TochterAlice aus Köln am 17.03.2020

Bewertungsnummer: 1304809

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nein, sie musste sich ganz schön auf die Hinterbeine stellen, damit aus ihr die große, mittlerweile seit Jahrzehnten nicht nur in ihrer Heimat England erfolgreiche Autorin Rose Tremain wurde. Denn sie hatte nicht nur keine leichte Kindheit - nein, ihr wurden regelrecht Stöcke zwischen die Beine geworfen. Und zwar von der nächsten Verwandtschaft! Dass aus den Schilderungen ihrer Kindheit und Jugend dennoch kein Blick zurück im Zorn, sondern eine durchaus gefasste Darstellung geworden ist, in der sie versucht, alle beteiligten Parteien fair darzustellen, ist wohl einerseits dem Abstand, der zwischen den Ereignissen und dem heutigen Leben der Autorin liegt, zu verdanken. Andererseits fußt der besondere Blick weit zurück in die eigene Kindheit und Jugend sicherlich auf der großen schriftstellerischen Begabung der Autorin, die in einem Absatz Nähe, im nächsten dann wieder Abstand zu vermitteln vermag. Durchbrochen von so gegensätzlichen Emotionen wie Kälte und Wärme, Abstand und Vertrautheit. Während des Lesens staunte ich mehrfach Bauklötze über Rosies Fähigkeiten im künstlerischen Bereich und zwar bei weitem nicht nur als Autorin - nein, sie wies auch Fähigkeiten beispielsweise in der Bildenden Kunst und im Schauspiel - auf und hinter der Bühe - auf. Wobei das alles von den Eltern, die sich früh trennten nicht gefördert wurden. Oder wie würden Sie es bezeichnen, wenn der Vater - selbst Autor einiger allerdings mehr als erfolgloser Schauspiele sich das erste, sehr, sehr frühe Werk der Tochter zwar anschaut, aber bereits vor Schluss verschwindet, ohne ihr zu gratulieren und sie, die Internatsschülerin schick zum Essen auszuführen. Rose Tremain führt uns eine Coming-of-Age-Geschichte der 1950er und frühen 1960er Jahre vor und zwar ihre eigene. Obwohl darin die bitteren Momente überwiegen, enthält sie viel Humor und Sarkasmus, wobei die Autorin sich nicht zuletzt selbst auf die Schippe nimmt. Eine ausgesprochen lohnenswerte Lektüre!

Rosie hatte es nicht leicht

TochterAlice aus Köln am 17.03.2020
Bewertungsnummer: 1304809
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nein, sie musste sich ganz schön auf die Hinterbeine stellen, damit aus ihr die große, mittlerweile seit Jahrzehnten nicht nur in ihrer Heimat England erfolgreiche Autorin Rose Tremain wurde. Denn sie hatte nicht nur keine leichte Kindheit - nein, ihr wurden regelrecht Stöcke zwischen die Beine geworfen. Und zwar von der nächsten Verwandtschaft! Dass aus den Schilderungen ihrer Kindheit und Jugend dennoch kein Blick zurück im Zorn, sondern eine durchaus gefasste Darstellung geworden ist, in der sie versucht, alle beteiligten Parteien fair darzustellen, ist wohl einerseits dem Abstand, der zwischen den Ereignissen und dem heutigen Leben der Autorin liegt, zu verdanken. Andererseits fußt der besondere Blick weit zurück in die eigene Kindheit und Jugend sicherlich auf der großen schriftstellerischen Begabung der Autorin, die in einem Absatz Nähe, im nächsten dann wieder Abstand zu vermitteln vermag. Durchbrochen von so gegensätzlichen Emotionen wie Kälte und Wärme, Abstand und Vertrautheit. Während des Lesens staunte ich mehrfach Bauklötze über Rosies Fähigkeiten im künstlerischen Bereich und zwar bei weitem nicht nur als Autorin - nein, sie wies auch Fähigkeiten beispielsweise in der Bildenden Kunst und im Schauspiel - auf und hinter der Bühe - auf. Wobei das alles von den Eltern, die sich früh trennten nicht gefördert wurden. Oder wie würden Sie es bezeichnen, wenn der Vater - selbst Autor einiger allerdings mehr als erfolgloser Schauspiele sich das erste, sehr, sehr frühe Werk der Tochter zwar anschaut, aber bereits vor Schluss verschwindet, ohne ihr zu gratulieren und sie, die Internatsschülerin schick zum Essen auszuführen. Rose Tremain führt uns eine Coming-of-Age-Geschichte der 1950er und frühen 1960er Jahre vor und zwar ihre eigene. Obwohl darin die bitteren Momente überwiegen, enthält sie viel Humor und Sarkasmus, wobei die Autorin sich nicht zuletzt selbst auf die Schippe nimmt. Eine ausgesprochen lohnenswerte Lektüre!

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