She Who Became the Sun
Band 1

She Who Became the Sun

Buch (Gebundene Ausgabe, Englisch)

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

20.07.2021

Verlag

Tor Publishing Group

Seitenzahl

416

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

20.07.2021

Verlag

Tor Publishing Group

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

21,8/15/3,7 cm

Gewicht

491 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-1-250-62180-1

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besonders das historische China macht diese Geschichte interessant

annlu am 14.01.2024

Bewertungsnummer: 2108671

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

China, 1345 bis 1356: Als Mädchen in einer Hungersnot aufzuwachsen ist gefährlich, das weiß auch die Schwester von Zhu Chongba. Sie kämpft um ihr Überleben, mehr noch hadert sie mit einer Vorhersehung, die Zhu Chongba eine große Zukunft vorausgesagt hat, während sie ein Mädchen ist, ein Nichts. Als ihr Vater und ihr Bruder stirbt, nimmt sie kurzerhand Zhu Chongbas Namen an und kämpft nun darum, auch sein Schicksal zu bekommen – sie fordert den Himmel heraus und will wahre Größe erreichen. Dazu verschlägt es sie erst einmal in ein Kloster, doch dann wird sie Opfer der Kämpfe, die zwischen den herrschenden Mongolen und den Rebellen herrschen und so zieht sie weiter – immer dem Schicksal entgegen, das sie von ihrem Bruder übernommen hat. Die Geschichte orientiert sich an wahren Begebenheiten und Persönlichkeiten. Sie findet am Ende der Yuan-Dynastie statt. Die Yuan – die Mongolenherrscher – können ihre Machtposition nicht mehr halten, besonders, da Zentralchina von Naturkatastrophen und Hungersnöten heimgesucht wurde. Die Hungersnot spielt besonders zu Beginn eine große Rolle, als „das Mädchen“ (ihr Name wird nie genannt, bevor sie zu Zhu Chongba wird) nur an eines denken kann – ans Essen. Die Geschichte macht aus dem Mädchen den Jungen Zhu Chongba. Nicht nur hadert sie mit der Rolle der Frauen – die hier immer mal wieder thematisiert wird, sondern auch mit der Angst, dass der Himmel seinen Fehler erkennen wird, wenn sie sich jemals anders benehmen wird, als ihr Bruder das gemacht hätte. So wird sie immer mehr zu Zhu Chongba und damit zum Jungen/Mann – auch in ihrer eigenen Wahrnehmung. Im Kloster fühlt sie sich wohl, doch dort begegnet sie auch dem Eunuchen Ouyang. Als General der Mongolen scheint er mit ihrem Schicksal verwoben zu sein. Er übernimmt auch einige der Kapitel im Buch. Seine Geschichte scheint Parallelen mit Zhu Chongbas Vergangenheit zu haben und doch wieder nicht. Auch er befindet sich in Mitten eines Schicksals mit dem er immer mal wieder hadert. Im Laufe der Geschichte kommt noch das Mädchen Ma hinzu, die einige Kapitel der Erzählung übernimmt. Fazit: Die Geschichte ist ein historischer Roman mit einigen fantastischen Elementen. Zu Beginn konnte ich sie nur stückweise lesen, da sie recht intensiv wirkte, doch dann nahm sie an Fahrt auf und wurde interessanter. Besonders das Setting – das historische China mit seinen Vorstellungen, auch im Kontrast zu den Gepflogenheiten der herrschenden Mongolen – hat mir zugesagt. Ich bin gespannt auf die Fortsetzung.
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besonders das historische China macht diese Geschichte interessant

annlu am 14.01.2024
Bewertungsnummer: 2108671
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

China, 1345 bis 1356: Als Mädchen in einer Hungersnot aufzuwachsen ist gefährlich, das weiß auch die Schwester von Zhu Chongba. Sie kämpft um ihr Überleben, mehr noch hadert sie mit einer Vorhersehung, die Zhu Chongba eine große Zukunft vorausgesagt hat, während sie ein Mädchen ist, ein Nichts. Als ihr Vater und ihr Bruder stirbt, nimmt sie kurzerhand Zhu Chongbas Namen an und kämpft nun darum, auch sein Schicksal zu bekommen – sie fordert den Himmel heraus und will wahre Größe erreichen. Dazu verschlägt es sie erst einmal in ein Kloster, doch dann wird sie Opfer der Kämpfe, die zwischen den herrschenden Mongolen und den Rebellen herrschen und so zieht sie weiter – immer dem Schicksal entgegen, das sie von ihrem Bruder übernommen hat. Die Geschichte orientiert sich an wahren Begebenheiten und Persönlichkeiten. Sie findet am Ende der Yuan-Dynastie statt. Die Yuan – die Mongolenherrscher – können ihre Machtposition nicht mehr halten, besonders, da Zentralchina von Naturkatastrophen und Hungersnöten heimgesucht wurde. Die Hungersnot spielt besonders zu Beginn eine große Rolle, als „das Mädchen“ (ihr Name wird nie genannt, bevor sie zu Zhu Chongba wird) nur an eines denken kann – ans Essen. Die Geschichte macht aus dem Mädchen den Jungen Zhu Chongba. Nicht nur hadert sie mit der Rolle der Frauen – die hier immer mal wieder thematisiert wird, sondern auch mit der Angst, dass der Himmel seinen Fehler erkennen wird, wenn sie sich jemals anders benehmen wird, als ihr Bruder das gemacht hätte. So wird sie immer mehr zu Zhu Chongba und damit zum Jungen/Mann – auch in ihrer eigenen Wahrnehmung. Im Kloster fühlt sie sich wohl, doch dort begegnet sie auch dem Eunuchen Ouyang. Als General der Mongolen scheint er mit ihrem Schicksal verwoben zu sein. Er übernimmt auch einige der Kapitel im Buch. Seine Geschichte scheint Parallelen mit Zhu Chongbas Vergangenheit zu haben und doch wieder nicht. Auch er befindet sich in Mitten eines Schicksals mit dem er immer mal wieder hadert. Im Laufe der Geschichte kommt noch das Mädchen Ma hinzu, die einige Kapitel der Erzählung übernimmt. Fazit: Die Geschichte ist ein historischer Roman mit einigen fantastischen Elementen. Zu Beginn konnte ich sie nur stückweise lesen, da sie recht intensiv wirkte, doch dann nahm sie an Fahrt auf und wurde interessanter. Besonders das Setting – das historische China mit seinen Vorstellungen, auch im Kontrast zu den Gepflogenheiten der herrschenden Mongolen – hat mir zugesagt. Ich bin gespannt auf die Fortsetzung.

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Epic

Anita S. aus Seewinkel am 31.08.2022

Bewertungsnummer: 1777198

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Settled in China 1345 this story and it's characters are based on chinese history. The Mongols rule harshly over the country whose peasants mostly suffer from famine and poverty. In their despair the citizens form a force of rebels to fight against the rulers for a more hopeful future with Zhu Zhongba as the main protagonist in their midst. But he's not what he appears to be and that's what makes it worth reading. It contains gender swap what i'm totally addicted to and is LQBTQIA+ friendly.
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Epic

Anita S. aus Seewinkel am 31.08.2022
Bewertungsnummer: 1777198
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Settled in China 1345 this story and it's characters are based on chinese history. The Mongols rule harshly over the country whose peasants mostly suffer from famine and poverty. In their despair the citizens form a force of rebels to fight against the rulers for a more hopeful future with Zhu Zhongba as the main protagonist in their midst. But he's not what he appears to be and that's what makes it worth reading. It contains gender swap what i'm totally addicted to and is LQBTQIA+ friendly.

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A. Adelmann

Thalia Kuppitsch Wien – Schottengasse

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5/5

Magnificent!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

An epic historical fantasy with genderqeer characters. She Who Became The Sun tells the story of a young girl who steals her brothers fate and becomes a monk to escape the famine. It's also the re-imagined story of monk turned emperor Yuanzhang, the founder of the Ming dynasty!
5/5

Magnificent!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

An epic historical fantasy with genderqeer characters. She Who Became The Sun tells the story of a young girl who steals her brothers fate and becomes a monk to escape the famine. It's also the re-imagined story of monk turned emperor Yuanzhang, the founder of the Ming dynasty!

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