Was wir bauen

Was wir bauen

Pläne für unsere Zukunft

Buch (Gebundene Ausgabe)

€16,90

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Beschreibung

Oliver Jeffers und seine Tochter Mari schmieden große Pläne. Gemeinsam entdecken sie die Welt, erleben Abenteuer und lernen, Konflikte friedlich zu lösen. Das Zuhause, das sie zusammen bauen, hat ein starkes Fundament und ist ein sicherer Zufluchtsort, an dem Hoffnung und Zuversicht wachsen können. Eine warmherzige, in Reimen erzählte Geschichte, in der ordentlich gebaut wird und Vater und Tochter viel Zeit füreinander haben. Mit seinen farbenfroh illustrierten Doppelseiten knüpft Oliver Jeffers formal und inhaltlich an »Hier sind wir« an, das er für seinen Sohn Harland geschrieben und das sich allein im deutschsprachigen Raum über 100.000 Mal verkauft hat.

Details

Verkaufsrang

2829

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 4 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

26.02.2021

Illustrator

Oliver Jeffers

Verlag

NordSüd Verlag

Seitenzahl

48

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

2829

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 4 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

26.02.2021

Illustrator

Oliver Jeffers

Verlag

NordSüd Verlag

Seitenzahl

48

Maße (L/B/H)

28,7/24,5/1,2 cm

Gewicht

540 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

What We'll Build. Plans for Our Together Future

Übersetzer

Anna Schaub

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-314-10563-0

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Sehr fantasievolles und tolles Bilderbuch

Nicole Lehmann am 02.03.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In dieser Geschichte verbringt der Autor Zeit mit seiner Tochter. Er erklärt ihr, dass mit viel Fantasie fast alles möglich ist. Die zwei bauen ein Haus und kreieren ihre gemeinsame Zukunft. Ganz einfach bringt Oliver Jeffers seiner Tochter das Zusammenleben bei. Verlieren und gewinnen gehört beides zum Leben und sich entschuldigen ist eine Stärke und nicht Schwäche. Auch in diesem Bilderbuch sind unglaublich viele verschiedene Menschen am Start. So differenziert es auch in der echten Welt ist. Natürlich läuft uns nicht jederzeit ein Pirat oder Astronaut über den Weg aber es zeigt auf, dass es ganz viele verschiedene Wesen auf der Welt gibt. Textlich bleibt der Autor im minimalistischen Bereich. Jede Doppelseite erhält nur einen Satz. Dieser ist aber so aussagekräftig, dass es gar nicht mehr benötigt. Anna Schaub hat die Übersetzung auf den Punkt gebracht. Dass der Text gereimt ist, merkt man nicht auf den ersten Blick. Dieser bleibt an den fantastischen Bildern hängen. Man entdeckt nämlich immer neues.

Sehr fantasievolles und tolles Bilderbuch

Nicole Lehmann am 02.03.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In dieser Geschichte verbringt der Autor Zeit mit seiner Tochter. Er erklärt ihr, dass mit viel Fantasie fast alles möglich ist. Die zwei bauen ein Haus und kreieren ihre gemeinsame Zukunft. Ganz einfach bringt Oliver Jeffers seiner Tochter das Zusammenleben bei. Verlieren und gewinnen gehört beides zum Leben und sich entschuldigen ist eine Stärke und nicht Schwäche. Auch in diesem Bilderbuch sind unglaublich viele verschiedene Menschen am Start. So differenziert es auch in der echten Welt ist. Natürlich läuft uns nicht jederzeit ein Pirat oder Astronaut über den Weg aber es zeigt auf, dass es ganz viele verschiedene Wesen auf der Welt gibt. Textlich bleibt der Autor im minimalistischen Bereich. Jede Doppelseite erhält nur einen Satz. Dieser ist aber so aussagekräftig, dass es gar nicht mehr benötigt. Anna Schaub hat die Übersetzung auf den Punkt gebracht. Dass der Text gereimt ist, merkt man nicht auf den ersten Blick. Dieser bleibt an den fantastischen Bildern hängen. Man entdeckt nämlich immer neues.

Das Buch hat eine wundervolle Atmosphäre

Daggy am 24.02.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dies ist der Folgeband zu „Hier sind wir“ ist ähnlich gestaltet und aufgebaut und der Tochter Mari gewidmet. Es beginnt mit der Frage „Was wollen wir bauen, du und ich?“ Unter dem Text sieht man auf der einen Seite die kleinen Hände des Mädchens und auf der anderen die des Vaters mit Uhr und Ehering. Besonders die rechte Hand des Vaters hat verzerrte Proportionen. Dann schauen wir uns die Werkzeuge, wie z.B. Hammer und Bohrmaschine, an. Dazwischen liegt ein kleines rosa Schwein, das uns noch öfter begegnet. Nach der Anwendung des Hammers haben die zwei eine rote Tür aufgestellt. Daraus wird dann ein Haus. Auf schwarzem Hintergrund sehen wir eine Uhr „gebaut für uns alleine“, aus der rosa und hellblau unterlegt kleine Icons zur Zukunft der beiden sehen kann. „Wir teilen viel Liebe und lagern sie ein.“ Im hellerleuchteten Fenster sehen wir den Vater das jauchzende Kind hochheben. Der nächste Satz „Wir graben ein Loch, hier sind wir allein“ macht mir etwas Angst. Danach brauchen sie eine Festung gegen das Böse. Als sie das Tor aufsperren sind ein Wikinger, eine unheimliche Hexe, ein Arzt mit Spritze und Mundschutz und ein einbeiniger Pirat zu sehen. Um einen großen Tisch sitzend entschuldigen sie alle, so ist der Brauch. Der Turm, der dann gebaut wird geht bis in den Himmel und wir sehen Sterne und Planeten an einem lilablau leuchtenden Himmel. Eine Straße führt dann bis zum Mond und dort liegen beide mit Sauerstoffblase um den Kopf in einer Hängematte an rosablühenden Bäumen, am Himmel ist die Erde zu sehen. Danach geht es in stürmischer Nacht auf ein Kreuzfahrtschiff und am Ende landen beide in einer kleinen Hütte im Schnee. Hier legen sie ihre Schätze, die wir schon aus der Uhr kommend kennen in ein Regal. Dann sitzen alle, die in dem Buch vorkamen zusammen am Lagerfeuer und zurück bleiben schlafend Vater und Tochter „Schlaf gut, mein Kind, hab keine Sorgen“. Auf den letzten Seiten sehen wir wieder die Hände, diesmal liegen die kleinen in den großen Händen. Die Bilder haben eine wunderschöne Atmosphäre, allerdings fehlt mir ein durchgehendes Konzept. Man spürt die Zweisamkeit und das Vertrauen der beiden, ich kann aber den Gedanken nicht immer ganz folgen.

Das Buch hat eine wundervolle Atmosphäre

Daggy am 24.02.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dies ist der Folgeband zu „Hier sind wir“ ist ähnlich gestaltet und aufgebaut und der Tochter Mari gewidmet. Es beginnt mit der Frage „Was wollen wir bauen, du und ich?“ Unter dem Text sieht man auf der einen Seite die kleinen Hände des Mädchens und auf der anderen die des Vaters mit Uhr und Ehering. Besonders die rechte Hand des Vaters hat verzerrte Proportionen. Dann schauen wir uns die Werkzeuge, wie z.B. Hammer und Bohrmaschine, an. Dazwischen liegt ein kleines rosa Schwein, das uns noch öfter begegnet. Nach der Anwendung des Hammers haben die zwei eine rote Tür aufgestellt. Daraus wird dann ein Haus. Auf schwarzem Hintergrund sehen wir eine Uhr „gebaut für uns alleine“, aus der rosa und hellblau unterlegt kleine Icons zur Zukunft der beiden sehen kann. „Wir teilen viel Liebe und lagern sie ein.“ Im hellerleuchteten Fenster sehen wir den Vater das jauchzende Kind hochheben. Der nächste Satz „Wir graben ein Loch, hier sind wir allein“ macht mir etwas Angst. Danach brauchen sie eine Festung gegen das Böse. Als sie das Tor aufsperren sind ein Wikinger, eine unheimliche Hexe, ein Arzt mit Spritze und Mundschutz und ein einbeiniger Pirat zu sehen. Um einen großen Tisch sitzend entschuldigen sie alle, so ist der Brauch. Der Turm, der dann gebaut wird geht bis in den Himmel und wir sehen Sterne und Planeten an einem lilablau leuchtenden Himmel. Eine Straße führt dann bis zum Mond und dort liegen beide mit Sauerstoffblase um den Kopf in einer Hängematte an rosablühenden Bäumen, am Himmel ist die Erde zu sehen. Danach geht es in stürmischer Nacht auf ein Kreuzfahrtschiff und am Ende landen beide in einer kleinen Hütte im Schnee. Hier legen sie ihre Schätze, die wir schon aus der Uhr kommend kennen in ein Regal. Dann sitzen alle, die in dem Buch vorkamen zusammen am Lagerfeuer und zurück bleiben schlafend Vater und Tochter „Schlaf gut, mein Kind, hab keine Sorgen“. Auf den letzten Seiten sehen wir wieder die Hände, diesmal liegen die kleinen in den großen Händen. Die Bilder haben eine wunderschöne Atmosphäre, allerdings fehlt mir ein durchgehendes Konzept. Man spürt die Zweisamkeit und das Vertrauen der beiden, ich kann aber den Gedanken nicht immer ganz folgen.

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