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Was wir bauen Pläne für unsere Zukunft

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

35843

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 4 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

26.02.2021

Abbildungen

Durchgehend farbig illustriert

Illustriert von

Oliver Jeffers

Verlag

NordSüd Verlag

Seitenzahl

48

Maße (L/B/H)

28,7/24,5/1,2 cm

Gewicht

544 g

Farbe

Graublau

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

What We'll Build

Übersetzt von

Anna Schaub

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-314-10563-0

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

35843

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 4 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

26.02.2021

Abbildungen

Durchgehend farbig illustriert

Illustriert von

Oliver Jeffers

Verlag

NordSüd Verlag

Seitenzahl

48

Maße (L/B/H)

28,7/24,5/1,2 cm

Gewicht

544 g

Farbe

Graublau

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

What We'll Build

Übersetzt von

Anna Schaub

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-314-10563-0

EU-Ansprechpartner

truepages UG (haftungsbeschränkt)
Westermühlstrasse 29
80469 München
DE
info@truepages.de

Herstelleradresse

NordSüd Verlag AG
Franklinstrasse 23
8050 Zürich
CH
info@nord-sued.com

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  • Bewertung

    5/5

    12.10.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Interessant

    Ein Bilderbuch darüber wie wichtig es ist etwas aufzubauen anstatt zu zerstören ist eine wunderschöne Idee. Sei es eine Tür, ein Haus oder ein Tunnel oder eine Festung. Etwas aufzubauen braucht Zeit, Hingabe und Entschlossenheit. Das sind definitiv Dinge die es Wert sind gefördert zu werden und in diesem Buch wird der Wert des Bauens wunderbar transportiert. Ein weiterer wichtiger Aspekt der im Buch vorkommt ist die Wichtigkeit des gemeinsamen Bauens, also der gemeinsamen Aktivität welche für Kinder von ungeheurer Wichtigkeit ist. Gemeinsam etwas zu bewegen ist nicht nur ungeheuer befriedigt sondern auch von absoluter Wichtigkeit und sollte wirklich gefördert und vorgelebt werden. Hier ist dieses Buch auf jeden Fall vorlesenswert. Eine wirklich wunderbare Idee steht hinter diesem wunderschön illustrierten und toll geschriebenen Buch das wirklich etwas besonderes ist.

  • Nicole Lehmann

    5/5

    02.03.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sehr fantasievolles und tolles Bilderbuch

    In dieser Geschichte verbringt der Autor Zeit mit seiner Tochter. Er erklärt ihr, dass mit viel Fantasie fast alles möglich ist. Die zwei bauen ein Haus und kreieren ihre gemeinsame Zukunft. Ganz einfach bringt Oliver Jeffers seiner Tochter das Zusammenleben bei. Verlieren und gewinnen gehört beides zum Leben und sich entschuldigen ist eine Stärke und nicht Schwäche. Auch in diesem Bilderbuch sind unglaublich viele verschiedene Menschen am Start. So differenziert es auch in der echten Welt ist. Natürlich läuft uns nicht jederzeit ein Pirat oder Astronaut über den Weg aber es zeigt auf, dass es ganz viele verschiedene Wesen auf der Welt gibt. Textlich bleibt der Autor im minimalistischen Bereich. Jede Doppelseite erhält nur einen Satz. Dieser ist aber so aussagekräftig, dass es gar nicht mehr benötigt. Anna Schaub hat die Übersetzung auf den Punkt gebracht. Dass der Text gereimt ist, merkt man nicht auf den ersten Blick. Dieser bleibt an den fantastischen Bildern hängen. Man entdeckt nämlich immer neues.

  • Daggy

    4/5

    24.02.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das Buch hat eine wundervolle Atmosphäre

    Dies ist der Folgeband zu „Hier sind wir“ ist ähnlich gestaltet und aufgebaut und der Tochter Mari gewidmet. Es beginnt mit der Frage „Was wollen wir bauen, du und ich?“ Unter dem Text sieht man auf der einen Seite die kleinen Hände des Mädchens und auf der anderen die des Vaters mit Uhr und Ehering. Besonders die rechte Hand des Vaters hat verzerrte Proportionen. Dann schauen wir uns die Werkzeuge, wie z.B. Hammer und Bohrmaschine, an. Dazwischen liegt ein kleines rosa Schwein, das uns noch öfter begegnet. Nach der Anwendung des Hammers haben die zwei eine rote Tür aufgestellt. Daraus wird dann ein Haus. Auf schwarzem Hintergrund sehen wir eine Uhr „gebaut für uns alleine“, aus der rosa und hellblau unterlegt kleine Icons zur Zukunft der beiden sehen kann. „Wir teilen viel Liebe und lagern sie ein.“ Im hellerleuchteten Fenster sehen wir den Vater das jauchzende Kind hochheben. Der nächste Satz „Wir graben ein Loch, hier sind wir allein“ macht mir etwas Angst. Danach brauchen sie eine Festung gegen das Böse. Als sie das Tor aufsperren sind ein Wikinger, eine unheimliche Hexe, ein Arzt mit Spritze und Mundschutz und ein einbeiniger Pirat zu sehen. Um einen großen Tisch sitzend entschuldigen sie alle, so ist der Brauch. Der Turm, der dann gebaut wird geht bis in den Himmel und wir sehen Sterne und Planeten an einem lilablau leuchtenden Himmel. Eine Straße führt dann bis zum Mond und dort liegen beide mit Sauerstoffblase um den Kopf in einer Hängematte an rosablühenden Bäumen, am Himmel ist die Erde zu sehen. Danach geht es in stürmischer Nacht auf ein Kreuzfahrtschiff und am Ende landen beide in einer kleinen Hütte im Schnee. Hier legen sie ihre Schätze, die wir schon aus der Uhr kommend kennen in ein Regal. Dann sitzen alle, die in dem Buch vorkamen zusammen am Lagerfeuer und zurück bleiben schlafend Vater und Tochter „Schlaf gut, mein Kind, hab keine Sorgen“. Auf den letzten Seiten sehen wir wieder die Hände, diesmal liegen die kleinen in den großen Händen. Die Bilder haben eine wunderschöne Atmosphäre, allerdings fehlt mir ein durchgehendes Konzept. Man spürt die Zweisamkeit und das Vertrauen der beiden, ich kann aber den Gedanken nicht immer ganz folgen.

  • Daggy

    4/5

    23.02.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Dies ist der Folgeband zu…

    Dies ist der Folgeband zu „Hier sind wir“ ist ähnlich gestaltet und aufgebaut und der Tochter Mari gewidmet. Es beginnt mit der Frage „Was wollen wir bauen, du und ich?“ Unter dem Text sieht man auf der einen Seite die kleinen Hände des Mädchens und auf der anderen die des Vaters mit Uhr und Ehering. Besonders die rechte Hand des Vaters hat verzerrte Proportionen. Dann schauen wir uns die Werkzeuge, wie z.B. Hammer und Bohrmaschine, an. Dazwischen liegt ein kleines rosa Schwein, das uns noch öfter begegnet. Nach der Anwendung des Hammers haben die zwei eine rote Tür aufgestellt. Daraus wird dann ein Haus. Auf schwarzem Hintergrund sehen wir eine Uhr „gebaut für uns alleine“, aus der rosa und hellblau unterlegt kleine Icons zur Zukunft der beiden sehen kann. „Wir teilen viel Liebe und lagern sie ein.“ Im hellerleuchteten Fenster sehen wir den Vater das jauchzende Kind hochheben. Der nächste Satz „Wir graben ein Loch, hier sind wir allein“ macht mir etwas Angst. Danach brauchen sie eine Festung gegen das Böse. Als sie das Tor aufsperren sind ein Wikinger, eine unheimliche Hexe, ein Arzt mit Spritze und Mundschutz und ein einbeiniger Pirat zu sehen. Um einen großen Tisch sitzend entschuldigen sie alle, so ist der Brauch. Der Turm, der dann gebaut wird geht bis in den Himmel und wir sehen Sterne und Planeten an einem lilablau leuchtenden Himmel. Eine Straße führt dann bis zum Mond und dort liegen beide mit Sauerstoffblase um den Kopf in einer Hängematte an rosablühenden Bäumen, am Himmel ist die Erde zu sehen. Danach geht es in stürmischer Nacht auf ein Kreuzfahrtschiff und am Ende landen beide in einer kleinen Hütte im Schnee. Hier legen sie ihre Schätze, die wir schon aus der Uhr kommend kennen in ein Regal. Dann sitzen alle, die in dem Buch vorkamen zusammen am Lagerfeuer und zurück bleiben schlafend Vater und Tochter „Schlaf gut, mein Kind, hab keine Sorgen“. Auf den letzten Seiten sehen wir wieder die Hände, diesmal liegen die kleinen in den großen Händen. Die Bilder haben eine wunderschöne Atmosphäre, allerding fehlt mir ein durchgehendes Konzept. Man spürt die Zweisamkeit und das Vertrauen der beiden, ich kann aber den Gedanken nicht immer ganz folgen.

  • SternchenBlau

    2/5

    02.12.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Abschnitt so komplett ungünstig

    Das Bilderbuch „Hier sind wir“ von Oliver Jeffers hat mir vor einigen Jahren sehr gut gefallen. Dazu werde ich bei Apple+ in der Kinderfilmsektion immer wieder daran erinnert, weil es eine Kurzfilmadaption dazu gibt, die ich allerdings noch nicht geguckt habe. Darum habe ich „Was wir bauen“ auch gleich in den Korb gepackt, als ich es jetzt kürzlich in der Bibliothek entdeckt habe. Mein Sohn liest ja Bilderbücher nur noch selten mit, weil er sich lieber in laaaangen Romanen vertieft, also sind Bilderbücher reine Wellness für mich geworden. Und so habe ich mich schon auf Wellness-Zeit mit diesem Buch gefreut. Bei den ersten Seiten war das auch noch so. Die wunderschönen Bilder, bei denen es viel zu entdecken gibt, haben mich begeistert, genauso wie die positiven Texte. „Mit Werkzeug kannst du viel bewegen.“ Und dann das niedliche Schweinchen, das immer wieder auf den Seiten auftaucht. Aber nachdem Vater und Tochter erst eine Tür, ein Haus und eine Uhr gebaut haben, bauen sie auch eine Mauer „gegen das Böse“. Hm, erstmal ja nichts Schlechtes, denn Grenzen ziehen ist ja durchaus wichtig, erst recht gegen Menschen, die einen wirklich schaden wollen. Nun, gut, ich hatte trotzdem schon eine ungute Assoziation, weil ich die Mauer zu Mexiko und Europas Abschottung denken musste, denn wer bestimmt, wer Böse ist. Aber vielleicht löst es sich ja richtig auf. Doch leider blieb das Bild nicht stimmig, denn weiter geht es mit: „Gewinnen, verlieren – beides muss sein, sperr auf das Tor und lass sie herein.“ Und dann stehen ein Wikinger, eine Hexe, ein Arzt mit Mundschutz und Spritze und ein Pirat reumütig im geöffneten Tor. Danach entschuldigen sich alle. Argh, ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll: Soll der Arzt jetzt sich für Impfungen entschuldigen? Sorry, aber die Assoziation kommt mir schon, weil das Buch ja nach 2020 entstand. Und falls das nicht intendiert ist, ist das Bild echt sehr, sehr unglücklich gewählt. Zwei der vier „Bösen“ werden auch über ihr Äußeres so markiert, auch ableistisch. Muss das sein? Wenn die vier wirklich böse waren, warum wird ihnen VOR der Entschuldigung die Tür geöffnet? Das ist in Bezug auf Grenzsetzungen, die Kinder ja aus wichtigen Gründen ziehen sollen, jetzt nicht wirklich hilfreich. Ich drehe es hin und her, wie ich möchte, aber es kommt keine (auch bei Kinderbüchern manchmal wichtige) Mehrdeutigkeit heraus, sondern jede Deutung ist irgendwie ungünstig. Was sollen Kinder da genau für sich mitnehmen? Und es geht einfach in so sensible Bereiche wie Grenzziehung und gleichzeitig Offenheit und Vorurteilsfreiheit rein, da sollte es weder Kinder noch Eltern Knoten in den Kopf machen. Besonders, das die Zielgruppe doch noch wirklich jung ist. Daher leider nur 2 Sterne, da kann der Rest noch so schön sein. Den einen Abschnitt kann ich drehen und wende, wie ich möchte, aber jede Deutung bleibt irgendwie sehr ungünstig und cringe.

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