Country Place

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Beschreibung

Ebenso zeitlos wie »The Street«: Ann Petrys Roman über Idealisierung und Desillusionierung und über menschliche Abgründe.

Ein kleiner Ort in Connecticut: Johnnie kommt aus dem Zweiten Weltkrieg zurück. Die Kleinstadt ist nicht das Idyll, zu dem Johnnie sie in seiner Sehnsucht gemacht hat – ebenso wenig wie Glory die wunderbare Ehefrau ist, die Johnnie in ihr sehen wollte, wie er nach und nach erkennen muss. Johnnie empfindet sich nicht nur als Kriegsveteran, sondern auch als Veteran »des nicht enden wollenden Kampfes zwischen denen, die zu Hause blieben, und denen, die weggingen«.
Das Städtchen Lennox ist klatschsüchtig, böswillig und dünkelhaft. Es pflegt seine Verachtung für alles Fremde: das schwarze Dienstmädchen Neola, der portugiesische Gärtner, der jüdische Anwalt und die irischen Katholiken der Stadt gelten als »anders« und nicht dazugehörig.
Ann Petry zeigt, was passiert, wenn alle Fassaden bröckeln und ein großer Teil der Einwohner von Lennox sich als menschlich mies, intolerant, reaktionär oder gierig entpuppen. Bis auf wenige Ausnahmen: Johnnie und die alte Mrs. Gramby. Diese beiden ordnen ihr Leben oder das Leben ihrer Mitmenschen neu und besser...

»Berechnung, Untreue, Ehebruch, versuchter Mord, plötzlicher Tod und eine Reihe von überraschenden Erbschaften, die die Dinge mehr oder weniger in Ordnung bringen – das sind einige der vorherrschenden Themen, die in Country Place behandelt werden.« Richard Sullivan, New York Times, 1947

Erstmals auf Deutsch. Übersetzt von Pieke Biermann.

»Ann Petry, die erste schwarze Bestsellerautorin der USA, hat mit ›Country Place‹ einen Roman geschrieben, der tief in die Seele amerikanischer Kleinstadtbewohner, ihre habituellen Eigenheiten und ihren Rassismus vordringt. … ›Country Place‹, ihr zweiter Roman, erschien 1947 und liegt nun erstmals auf Deutsch in der hervorragenden Übersetzung von Pieke Biermann vor. … Wenn die Geschichte schließlich in einen Mordversuch mündet, fühlt man sich stark an eine weitere große Erzählerin menschlicher Bösartigkeit erinnert, an Agatha Christie nämlich, die stets als Unterhaltungsautorin missverstanden wird. … Man liest das mit großem Genuss, rast- und atemlos, auch deshalb, weil ein tobender Sturm und ein fataler Treppensturz zu Taktgebern des Textes werden – und sprachlich wie inhaltlich zum Höhepunkt führen.« Marlen Hobrack, Berliner Zeitung

Ann Petry (1908-1997) war Journalistin, Pharmazeutin, Lehrerin und Gemeindeaktivistin. Ihre drei Romane, zahlreichen Kurzgeschichten, journalistischen Texte und Kinderbücher beschäftigen sich mit der Frage, was es bedeutet, afroamerikanisch bzw. weiß zu sein, sowie mit Rassismus in all seinen Facetten. »The Street« war der erste Roman einer afroamerikanischen Frau, der sich über 1,5 Millionen Mal verkaufte. Bei Nagel & Kimche bisher erschienen: »The Street« (2020)..
Pieke Biermann, geboren 1950, studierte Deutsche Literatur und Sprache bei Hans Mayer sowie Anglistik und Politische Wissenschaft in Hannover und Padua. Sie lebt in Berlin und ist seit 1976 freie Schriftstellerin und Übersetzerin, u.a. von Stefano Benni, Andrea Bajani, Dorothy Parker, Anya Ulinich, Tom Rachman und Ben Fountain. Pieke Biermann erhielt drei Mal den Deutschen Krimipreis, für ihre Übersetzung von Fran Ross, ›Oreo‹ wurde sie mit dem Preis der Leipziger Buchmesse 2020 ausgezeichnet.

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.05.2021

Verlag

Nagel & Kimche

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

22,1/15,2/2,8 cm

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.05.2021

Verlag

Nagel & Kimche

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

22,1/15,2/2,8 cm

Gewicht

482 g

Auflage

1

Übersetzer

Pieke Biermann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-312-01223-7

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Ein wunderbares Portrait eines amerikanischen Kleinstadtlebens kurz nach dem zweiten Weltkrieg…

Rezensent aus BW am 30.06.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Gleich zu Beginn ein kleiner Abschnitt, der vielen Lesebegeisterten gefallen wird, weil sie sich darin wiederfinden: „Die ganze Highschool durch verschlang er Bücher wie ein Allesfresser, im Stück. Die Bibliothekarin sah ihn immer leicht verwundert an, wenn er ihr fünf, sechs, sieben Bücher auf einmal hinlegte. Sie sagte auch jedes Mal dasselbe. „Liest du die wirklich alle?“ Und er nickte und trat die Flucht an, um möglichst schnell ins Innere möglichst vieler Bücher zu gelangen.“ (S. 129) Der Roman „Country Place“ spielt 1946 in Lennox, Connecticut, einem von überwiegend konservativen und rigiden Weißen bevölkerten fiktiven „Provinznest an der Mündung des Connecticut River“ (S. 9), das im Sommer ein Ferienort für Städter und die restliche Zeit über „allem Anschein nach ein stilles, verschlafenes Dorf“ (S. 10) ist. Schon die erste Seite ist stark! Was wir lesen, ist witzig, originell, verwunderlich und empörend. Der Ich-Erzähler Doc Fraser, ein Apotheker mit eigenem Drugstore und Katze, stellt sich und eine seiner Grundhaltungen offenherzig und in locker-lebendigem Plauderton vor: Er sei ein Durchschnittsmann und hege „Vorurteile gegenüber dem Weiblichen jeglicher Art und Gattung, menschlich wie tierisch.“ (S. 7) Im Nu hat Ann Petri mich gepackt. Spätestens auf Seite 10, als der Ich-Erzähler, der etwas schrullig und altmodisch und trotz seiner freimütig eingestandenen Voreingenommenheit gegen Frauen irgendwie sympathisch wirkt, auf den oben genannten Begriff „allem Anschein nach“ eingeht und andeutet, dass sich im Vorjahr bedauerliche Dinge ereignet haben, von denen er auf den folgenden Seiten berichten möchte, konnte ich kaum mehr aufhören zu lesen. Die Geschichte wird uns dann aber nicht nur von Doc Fraser in der Ich-Perspektive, sondern v.a. von einem allwissenden Erzähler nahegebracht, der uns neben der Handlung und den Orten des Geschehens v. a. die zwischenmenschlichen Beziehungen und das Innenleben der Figuren lebendig, detailliert und nachvollziehbar schildert. Wir erfahren, dass der 26-jährige Johnnie Roane eines morgens im September nach vier Jahren Abwesenheit mit dem Zug nach Lennox heimkehrt. „Frisch zurück aus dem Krieg, den Armeesack schräg über dem Rücken“. (S. 14) Er nimmt ein Taxi und lässt sich heimfahren. Er ist „so froh, zu Hause zu sein, dass es weh tut!“ (S. 20), voller Sehnsucht nach seiner jungen und schönen Ehefrau Glory und gleichzeitig voller Abneigung gegen diese „gottverdammte Stadt“ (S. 19) mit ihren selbstgefälligen alteingesessenen Bürgern und mit deren Klatsch, Tratsch und Gespött über andere. Schon als kleiner Junge wollte er in einer großen Stadt leben und jetzt, als Mann, träumt er davon, mit seiner Frau nach New York zu ziehen, zu studieren und Maler zu werden. Das Misstrauen erweckende Gespräch mit dem Taxifahrer, genannt Wiesel, und die überfahrene Katze, „ein Matsch aus schwarzem Fell und dunkelrotem Blut“ entfachen eine Vorahnung, dass da etwas höchst Unangenehmes und vielleicht sogar Bedrohliches auf Johnnie, die Stadt bzw. uns Leser zukommt. Das aufkommende Unwetter, das uralte Bäume entwurzeln wird, tut sein Übriges… Ich werde diesbezüglich nicht das Geringste verraten, da ich niemandes Lesegenuss verringern möchte. Nur so viel: originelle Idee, klasse Komposition, wunderbare Sprache. Im Verlauf der Lektüre lernen wir nicht nur Johnnie, sondern auch seine Frau Glory und deren äußere und innere Lebenswelten gut kennen. Die selbstbezogene, arrogante und habgierige Glory, die sich gern selbst bemitleidet, neidisch auf Andere schaut, immer das Gefühl hat, zu kurz zu kommen und meint, sie sei etwas Besseres. Der künstlerisch ambitionierte und empfindsame Kriegsheimkehrer Johnnie, der schon als Kind gern las und malte, bei der Armee einen Künstler kennengelernt hat und nun davon träumt, nach New York zu ziehen, zu studieren und Maler zu werden. Es macht Spaß, ist bewegend, fesselnd und unterhaltsam, die beiden, deren Angehörige und weitere Bewohner von Lennox kennenzulernen und zu begleiten. Ich bin angetan von Ann Petrys Stil. Sie vermittelt die Kleinstadtatmosphäre wunderbar und überzeugt mit glaubwürdigen Dialogen und authentischen Charakteren. Es gelingt ihr dabei scheinbar spielerisch, Spannung aufzubauen. Für mich war der Roman ein sehr unterhaltsamer Pageturner. Ann Petry ist eine präzise Beobachterin, die das Beobachtete wunderbar und anschaulich in Worte fassen kann. Sie schmettert dem Leser keine Botschaften entgegen. Stattdessen streift sie ganz unaufdringlich viele Themen und regt damit zum Nachdenken an. Es geht um Werte, Neid, Missgunst, Gier, Vorurteile, Intoleranz, Rassismus, Antisemitismus, Klassengesellschaft und Betrügereien. Daneben spielen Wandel und Veränderung … Phänomene, die von Erschütterungen ausgelöst werden, eine bedeutende Rolle. „Country Place“ war nach „The Street“ der zweite Roman der 1908 geborenen afroamerikanischen Autorin Ann Petry. Er erschien bereits 1947. Die Geschichte spielt in Connecticut, wo die Schriftstellerin aufwuchs und nach kurzer Unterbrechung bis zu ihrem Tod lebte. Ann Petry zeichnet ein wunderbares Porträt eines Kleinstadtlebens in Neuengland der damaligen Zeit. Und das konnte sie, weil sie es selbst hautnah miterlebt hatte. Ich empfehle „Country Place“ sehr gerne weiter. „The Street“ liegt schon bereit und auf „The Narrows“, ihren dritten Roman, der nächstes Jahr auf Deutsch erscheinen wird, freue ich mich schon!

Ein wunderbares Portrait eines amerikanischen Kleinstadtlebens kurz nach dem zweiten Weltkrieg…

Rezensent aus BW am 30.06.2021
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Gleich zu Beginn ein kleiner Abschnitt, der vielen Lesebegeisterten gefallen wird, weil sie sich darin wiederfinden: „Die ganze Highschool durch verschlang er Bücher wie ein Allesfresser, im Stück. Die Bibliothekarin sah ihn immer leicht verwundert an, wenn er ihr fünf, sechs, sieben Bücher auf einmal hinlegte. Sie sagte auch jedes Mal dasselbe. „Liest du die wirklich alle?“ Und er nickte und trat die Flucht an, um möglichst schnell ins Innere möglichst vieler Bücher zu gelangen.“ (S. 129) Der Roman „Country Place“ spielt 1946 in Lennox, Connecticut, einem von überwiegend konservativen und rigiden Weißen bevölkerten fiktiven „Provinznest an der Mündung des Connecticut River“ (S. 9), das im Sommer ein Ferienort für Städter und die restliche Zeit über „allem Anschein nach ein stilles, verschlafenes Dorf“ (S. 10) ist. Schon die erste Seite ist stark! Was wir lesen, ist witzig, originell, verwunderlich und empörend. Der Ich-Erzähler Doc Fraser, ein Apotheker mit eigenem Drugstore und Katze, stellt sich und eine seiner Grundhaltungen offenherzig und in locker-lebendigem Plauderton vor: Er sei ein Durchschnittsmann und hege „Vorurteile gegenüber dem Weiblichen jeglicher Art und Gattung, menschlich wie tierisch.“ (S. 7) Im Nu hat Ann Petri mich gepackt. Spätestens auf Seite 10, als der Ich-Erzähler, der etwas schrullig und altmodisch und trotz seiner freimütig eingestandenen Voreingenommenheit gegen Frauen irgendwie sympathisch wirkt, auf den oben genannten Begriff „allem Anschein nach“ eingeht und andeutet, dass sich im Vorjahr bedauerliche Dinge ereignet haben, von denen er auf den folgenden Seiten berichten möchte, konnte ich kaum mehr aufhören zu lesen. Die Geschichte wird uns dann aber nicht nur von Doc Fraser in der Ich-Perspektive, sondern v.a. von einem allwissenden Erzähler nahegebracht, der uns neben der Handlung und den Orten des Geschehens v. a. die zwischenmenschlichen Beziehungen und das Innenleben der Figuren lebendig, detailliert und nachvollziehbar schildert. Wir erfahren, dass der 26-jährige Johnnie Roane eines morgens im September nach vier Jahren Abwesenheit mit dem Zug nach Lennox heimkehrt. „Frisch zurück aus dem Krieg, den Armeesack schräg über dem Rücken“. (S. 14) Er nimmt ein Taxi und lässt sich heimfahren. Er ist „so froh, zu Hause zu sein, dass es weh tut!“ (S. 20), voller Sehnsucht nach seiner jungen und schönen Ehefrau Glory und gleichzeitig voller Abneigung gegen diese „gottverdammte Stadt“ (S. 19) mit ihren selbstgefälligen alteingesessenen Bürgern und mit deren Klatsch, Tratsch und Gespött über andere. Schon als kleiner Junge wollte er in einer großen Stadt leben und jetzt, als Mann, träumt er davon, mit seiner Frau nach New York zu ziehen, zu studieren und Maler zu werden. Das Misstrauen erweckende Gespräch mit dem Taxifahrer, genannt Wiesel, und die überfahrene Katze, „ein Matsch aus schwarzem Fell und dunkelrotem Blut“ entfachen eine Vorahnung, dass da etwas höchst Unangenehmes und vielleicht sogar Bedrohliches auf Johnnie, die Stadt bzw. uns Leser zukommt. Das aufkommende Unwetter, das uralte Bäume entwurzeln wird, tut sein Übriges… Ich werde diesbezüglich nicht das Geringste verraten, da ich niemandes Lesegenuss verringern möchte. Nur so viel: originelle Idee, klasse Komposition, wunderbare Sprache. Im Verlauf der Lektüre lernen wir nicht nur Johnnie, sondern auch seine Frau Glory und deren äußere und innere Lebenswelten gut kennen. Die selbstbezogene, arrogante und habgierige Glory, die sich gern selbst bemitleidet, neidisch auf Andere schaut, immer das Gefühl hat, zu kurz zu kommen und meint, sie sei etwas Besseres. Der künstlerisch ambitionierte und empfindsame Kriegsheimkehrer Johnnie, der schon als Kind gern las und malte, bei der Armee einen Künstler kennengelernt hat und nun davon träumt, nach New York zu ziehen, zu studieren und Maler zu werden. Es macht Spaß, ist bewegend, fesselnd und unterhaltsam, die beiden, deren Angehörige und weitere Bewohner von Lennox kennenzulernen und zu begleiten. Ich bin angetan von Ann Petrys Stil. Sie vermittelt die Kleinstadtatmosphäre wunderbar und überzeugt mit glaubwürdigen Dialogen und authentischen Charakteren. Es gelingt ihr dabei scheinbar spielerisch, Spannung aufzubauen. Für mich war der Roman ein sehr unterhaltsamer Pageturner. Ann Petry ist eine präzise Beobachterin, die das Beobachtete wunderbar und anschaulich in Worte fassen kann. Sie schmettert dem Leser keine Botschaften entgegen. Stattdessen streift sie ganz unaufdringlich viele Themen und regt damit zum Nachdenken an. Es geht um Werte, Neid, Missgunst, Gier, Vorurteile, Intoleranz, Rassismus, Antisemitismus, Klassengesellschaft und Betrügereien. Daneben spielen Wandel und Veränderung … Phänomene, die von Erschütterungen ausgelöst werden, eine bedeutende Rolle. „Country Place“ war nach „The Street“ der zweite Roman der 1908 geborenen afroamerikanischen Autorin Ann Petry. Er erschien bereits 1947. Die Geschichte spielt in Connecticut, wo die Schriftstellerin aufwuchs und nach kurzer Unterbrechung bis zu ihrem Tod lebte. Ann Petry zeichnet ein wunderbares Porträt eines Kleinstadtlebens in Neuengland der damaligen Zeit. Und das konnte sie, weil sie es selbst hautnah miterlebt hatte. 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Johnnie Roane kehrt mit freudigen Erwartungen aus dem Zweiten Weltkrieg zurück. Die Atmosphäre seiner Heimatstadt Lennox ist jedoch geprägt von Lügen, Zwietracht und Neid. Ein zeitloser Roman, bereits 1947 erschienen, jetzt ins Deutsche übersetzt, der zusehends Fahrt aufnimmt und in dem die schwarze Autorin Ann Petry ihren weißen Charakteren mit großem psychologischen Interesse bis zum finalen Sturm nachspürt.
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