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Silvershade Academy Band 1

Silvershade Academy 1: Verborgenes Schicksal

Romantasy über gefährliche Gefühle zu einem dämonischen Bad Boy - magischer Akademie-Liebesroman

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Silvershade Academy 1: Verborgenes Schicksal

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Beschreibung


**Wenn du die Macht hast, die Zukunft zu verändern …** 

Nacht für Nacht quälen die 17-jährige Eve seltsam verstörende Albträume voller Rauch, Feuer und Zerstörung. Doch es kommt noch schlimmer: Kaum kriegt ihre Tante Wind davon, schickt sie Eve an die mysteriöse Silvershade Academy. Und obwohl Eve am liebsten ganz weit weg wäre, muss sie schon bald feststellen, dass sie sich auf einem Internat für magische Wesen befindet und es dort gar nicht so schlecht ist. Als Nachfahrin eines Ahnengeschlechts von Sehern besitzt auch sie die Gabe des Sehens und hält damit die Zukunft in ihren Händen. Diese ist jedoch nicht so leicht zu beherrschen, wenn eine dunkle Macht droht, die Ordnung der gesamten magischen Welt zu zerstören. Nur der düstere Bad Boy und Dämon Alistair scheint ihr jetzt noch helfen zu können …    

»Das ist die wichtigste Regel der Schule: Lass dich nie auf einen Dämon ein.«   

Eine mutige Seherin und ein gefährlich attraktiver Dämon, der sich für das Gute entscheiden muss, um die Welt der Magischen zu retten. Eine Geschichte voller Spannung, Magie und Herzklopfen!    

//Dies ist der erste Band der magisch-romantischen Buchreihe »Silvershade Academy«. Alle Romane der Fantasy-Liebesgeschichte bei Impress: 

-- Silvershade Academy 1: Verborgenes Schicksal  

-- Silvershade Academy 2: Brennende Zukunft

-- Sammelband der romantischen Fantasy-Dilogie »Silvershade Academy«// 

Diese Buchreihe ist abgeschlossen. 

Details

Verkaufsrang

49193

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

21.12.2020

Verlag

Carlsen

Seitenzahl

304

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

49193

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

21.12.2020

Verlag

Carlsen

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

21,6/14,4/2,5 cm

Gewicht

441 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-551-30325-7

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Unterhaltsame Young-Adult-Fantasystory mit sympathischen Charakteren und Akademiefeeling!

faanielibri am 13.11.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

‚Silvershade Academy – Verborgenes Schicksal‘ hatte mich schon beim Wort „Akademie“. Ich liebe diese Settings und komme auch hier voll auf meine Kosten. Eine unterhaltsame Young-Adult-Fantasygeschichte, mit sympathischen und tollen Charakteren, wenn auch mit einer etwas vorhersehbaren Story. Doch das mindert mein Lesevergnügen nicht, vor allem auch, da es mir Annie Laines Schreibstil so schön angenehm macht und ich völlig in der Geschichte versinken kann. Protagonistin Eve wächst als normales Mädchen auf, doch als ihre Albträume Überhand nehmen, entschließt sich ihre Tante, sie in die Silvershade Academy zu bringen. Ein Internat für Magische, die die unterschiedlichsten Fähigkeiten aufweisen. Eve muss dort allerdings erst noch herausfinden, welche Fähigkeit sie besitzt. Wir als Leser wissen das schon, denn leider spoilert der Klappentext massiv. Somit ist Eves Begabung keine Überraschung, sondern einfach nur ein Warten darauf, wann sie es denn erfährt. Das fand ich unglaublich schade. Klar, der Weg ist das Ziel, aber trotzdem wäre es mir lieber gewesen, selber Mutmaßungen anzustellen und die Gabe gemeinsam mit Eve zu entdecken. Diese ist also davon überfahren worden, dass Magie existiert. Doch Harry Potter ist einem gruseligen, gigantischen Mann mit Bart gefolgt, nachdem dieser ihm erzählt hat, dass er ein Zauberer sei (ich liebe diese Stelle im Buch!) Warum also sollte Eve sich Sorgen machen? Leider hat sie dazu allen Grund, denn es droht eine Gefahr von außen. Ein bißchen hat mich Eve dabei an Kassandra erinnert, die laut griechischer Mythologie die gleiche Gabe des Sehens hatte, aber dahingehend verflucht war, dass ihr keiner Glauben schenkt. Eve muss sich damit zwar nicht auch noch rumschlagen, doch die obersten Magier hören trotzdem nicht auf ihre Warnungen, denn das würde ja deren Versagen bedeuten.. Eve ist eine tolle Protagonistin. Sie ist durch zahlreiche Umzüge in ihrem Leben schon oft die Neue an einer Schule gewesen und geht dementsprechend entspannt an die Akademie. Egal ob der schleimige Typ sie anmacht oder die Zicke sie anrempelt, sie ist um keinen Spruch verlegen und sehr schlagfertig. Das gefiel mir, ist es doch mal eine nette Abwechslung zu dem in Büchern so oft auftauchenden schüchternen Mädchen. Klar, sie verzweifelt auch mal an den ganzen Neuigkeiten, die auf sie einprasseln, da ist Überforderung vorprogrammiert. Dafür schlägt sie sich tatsächlich echt gut, was aber auch an den Freunden liegt, die sie auf der Akademie findet. Ich mochte sie alle total und hätte gerne noch mehr von ihnen gelesen. Sie bauen Eve auf, unterstützen sie und helfen ihr, sich in dieser für sie so neuen Welt zurechtzukommen. Natürlich darf dann auch der im Klappentext erwähnte Bad Boy nicht fehlen. Bei YA-/NA-Liebesromanen hab ich das ja mittlerweile nicht mehr so gerne, zu ausgelutscht. Ganz anders in Fantasygeschichten. Da kann ich irgendwie gar nicht genug von bekommen. Es gibt dort nämlich so viele Möglichkeiten, die Beziehung zu gestalten. Aber hier ist die wichtigste Regel: Finger weg von Dämonen! Denn sie sind böse und kommen direkt aus der Hölle. Doch macht eine solche Warnung es nicht noch viel faszinierender und interessanter? Leider hab ich die Gefühle zwischen den beiden dann nicht richtig spüren können, was sehr schade war, denn neben Eve mochte ich auch Alistair sehr und habe schon ein bißchen darauf hingefiebert. Das Ende des ersten Teils ist dann ziemlich schnell abgehandelt, da hätte ich mir gern noch mehr Zeit gewünscht. Trotzdem gefiel mir Eves Rolle darin. Denn sie ist neu in der magischen Welt und das merkt man ihr auch an. Sie ist nicht zur Überkämpferin mutiert und ist auf Hilfe angewiesen. Für mich sehr authentisch und nachvollziehbar. Und was hätte ich mir noch gewünscht? Dass der Cliffhanger weniger fies ist!! 4 Sterne.

Unterhaltsame Young-Adult-Fantasystory mit sympathischen Charakteren und Akademiefeeling!

faanielibri am 13.11.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

‚Silvershade Academy – Verborgenes Schicksal‘ hatte mich schon beim Wort „Akademie“. Ich liebe diese Settings und komme auch hier voll auf meine Kosten. Eine unterhaltsame Young-Adult-Fantasygeschichte, mit sympathischen und tollen Charakteren, wenn auch mit einer etwas vorhersehbaren Story. Doch das mindert mein Lesevergnügen nicht, vor allem auch, da es mir Annie Laines Schreibstil so schön angenehm macht und ich völlig in der Geschichte versinken kann. Protagonistin Eve wächst als normales Mädchen auf, doch als ihre Albträume Überhand nehmen, entschließt sich ihre Tante, sie in die Silvershade Academy zu bringen. Ein Internat für Magische, die die unterschiedlichsten Fähigkeiten aufweisen. Eve muss dort allerdings erst noch herausfinden, welche Fähigkeit sie besitzt. Wir als Leser wissen das schon, denn leider spoilert der Klappentext massiv. Somit ist Eves Begabung keine Überraschung, sondern einfach nur ein Warten darauf, wann sie es denn erfährt. Das fand ich unglaublich schade. Klar, der Weg ist das Ziel, aber trotzdem wäre es mir lieber gewesen, selber Mutmaßungen anzustellen und die Gabe gemeinsam mit Eve zu entdecken. Diese ist also davon überfahren worden, dass Magie existiert. Doch Harry Potter ist einem gruseligen, gigantischen Mann mit Bart gefolgt, nachdem dieser ihm erzählt hat, dass er ein Zauberer sei (ich liebe diese Stelle im Buch!) Warum also sollte Eve sich Sorgen machen? Leider hat sie dazu allen Grund, denn es droht eine Gefahr von außen. Ein bißchen hat mich Eve dabei an Kassandra erinnert, die laut griechischer Mythologie die gleiche Gabe des Sehens hatte, aber dahingehend verflucht war, dass ihr keiner Glauben schenkt. Eve muss sich damit zwar nicht auch noch rumschlagen, doch die obersten Magier hören trotzdem nicht auf ihre Warnungen, denn das würde ja deren Versagen bedeuten.. Eve ist eine tolle Protagonistin. Sie ist durch zahlreiche Umzüge in ihrem Leben schon oft die Neue an einer Schule gewesen und geht dementsprechend entspannt an die Akademie. Egal ob der schleimige Typ sie anmacht oder die Zicke sie anrempelt, sie ist um keinen Spruch verlegen und sehr schlagfertig. Das gefiel mir, ist es doch mal eine nette Abwechslung zu dem in Büchern so oft auftauchenden schüchternen Mädchen. Klar, sie verzweifelt auch mal an den ganzen Neuigkeiten, die auf sie einprasseln, da ist Überforderung vorprogrammiert. Dafür schlägt sie sich tatsächlich echt gut, was aber auch an den Freunden liegt, die sie auf der Akademie findet. Ich mochte sie alle total und hätte gerne noch mehr von ihnen gelesen. Sie bauen Eve auf, unterstützen sie und helfen ihr, sich in dieser für sie so neuen Welt zurechtzukommen. Natürlich darf dann auch der im Klappentext erwähnte Bad Boy nicht fehlen. Bei YA-/NA-Liebesromanen hab ich das ja mittlerweile nicht mehr so gerne, zu ausgelutscht. Ganz anders in Fantasygeschichten. Da kann ich irgendwie gar nicht genug von bekommen. Es gibt dort nämlich so viele Möglichkeiten, die Beziehung zu gestalten. Aber hier ist die wichtigste Regel: Finger weg von Dämonen! Denn sie sind böse und kommen direkt aus der Hölle. Doch macht eine solche Warnung es nicht noch viel faszinierender und interessanter? Leider hab ich die Gefühle zwischen den beiden dann nicht richtig spüren können, was sehr schade war, denn neben Eve mochte ich auch Alistair sehr und habe schon ein bißchen darauf hingefiebert. Das Ende des ersten Teils ist dann ziemlich schnell abgehandelt, da hätte ich mir gern noch mehr Zeit gewünscht. Trotzdem gefiel mir Eves Rolle darin. Denn sie ist neu in der magischen Welt und das merkt man ihr auch an. Sie ist nicht zur Überkämpferin mutiert und ist auf Hilfe angewiesen. Für mich sehr authentisch und nachvollziehbar. Und was hätte ich mir noch gewünscht? Dass der Cliffhanger weniger fies ist!! 4 Sterne.

Verborgenes Schicksal

Svanvithe am 26.05.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Ihre nächtlichen Albträume sind für die siebzehnjährige Genevieve sehr verstörend, sieht sie doch inmitten von Rauch und Feuer ihren eigenen Tod voraus. Ist das ein Grund, dass ihre Tante sie an die Silvershade Academy schickt? Für Eve ist dies nach unzählbaren Umzügen in zehn Jahren die 24. Highschool. Aber nicht nur die Tatsache, dass sie hier in einem Internat untergebracht ist, auch die anderen Schüler offenbaren sich bald als ungewöhnlich, ja sogar mysteriös. Tatsächlich ist Eve nämlich nicht mehr von Menschen, sondern von magischen Wesen umgeben. Sie selbst ist Nachfahrin eines alten Sehergeschlechts und erhält Dank ihrer Gabe Visionen von der Zukunft. Mit Hilfe ihrer Großmutter lernt sie, ihre Fähigkeiten zu bündeln und zu beherrschen. Und zum ersten Mal in ihrem Leben hat Eve Gelegenheit, Freundschaften zu knüpfen, so dass sie mit der Zeit die Silvershade Academy als so etwas wie ein Zuhause empfindet. Allerdings scheint gerade jetzt die Ordnung der gesamten magischen Welt in Gefahr. Überfälle auf andere Schulen und Entführungen von Schülern häufen sich. Eve sieht dies in Visionen, jedoch nicht immer stimmen diese. Kann sie der Dämon Alistair auf ihrem Weg, Licht ins Dunkel zu bringen, unterstützen, auch wenn sie damit die wichtigste Regel der Schule bricht: „Lass dich nie auf einen Dämon ein!“? Annie Laine greift in „Verborgenes Schicksal“, dem ersten Band der Dilogie „Silvershade Academy“, auf einen schlichten, gleichwohl ansprechenden jugendlichen Erzählton zurück, und nur wenige Längen – vor allem am Anfang – unterbrechen den ansonsten flotten Leserhythmus. Die Autorin gestaltet die Handlung zunächst bedächtig und fügt oft Eves Albträume ein. Zwar bleibt die magische Welt der Schule (noch) etwas blass, aber die Autorin füllt sie mit einem bunten Reigen magischer Wesen, der nicht allein Hexen und Elfen beinhaltet, sondern auch Sirenen und Dämonen. Obwohl sich nach und nach mehr Dynamik entwickelt, vor allem zum Ende hin, ist diese weiter ausbaufähig. Ebenso dürfen Überraschungen und Wendungen im kommenden Verlauf optimiert werden. Annie Laine stellt Eve in den Mittelpunkt des Geschehens und lässt sie die Ereignisse selbst schildern. Damit ermöglicht sie ein hautnahes Miterleben der Gedanken und Emotionen. Das junge Mädchen zeigt sich anfangs sehr verunsichert, nicht nur von ihren Träumen. Bislang hatte sie ihre Tante als alleine Kontaktperson. Neue Verbindungen oder gar Freundschaften konnte sie wegen der ständigen Wohnortwechsel nicht knüpfen. Nun scheint alles anders. Eve findet Freunde, die ihr hilfreich zur Seite stehen. Das junge Mädchen muss es lernen, mit ihrer Gabe und der damit verbundenen Verantwortung umzugehen. Sie gibt ihr Bestes, überschätzt sich das eine oder andere Mal, versucht indes, aus ihren Fehlern und Schwächen Lehren zu ziehen und sich selbst treu zu bleiben. Das macht sie trotz ihrer magischen Fähigkeiten doch irgendwie menschlich, und sie gewinnt viele Sympathiepunkte. Mit Alistair hat Annie Laine einen anziehenden Bad Boy kreiert, der es trotz seiner prägnanten Düsternis und seines noch schwer zu durchschauenden Verhaltens schnell in die Herzen der Leserinnen schaffen dürfte, mit der Hoffnung, ihn in der Fortsetzung auf der richtigen Seite anzutreffen. 3,5 Sterne

Verborgenes Schicksal

Svanvithe am 26.05.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

Ihre nächtlichen Albträume sind für die siebzehnjährige Genevieve sehr verstörend, sieht sie doch inmitten von Rauch und Feuer ihren eigenen Tod voraus. Ist das ein Grund, dass ihre Tante sie an die Silvershade Academy schickt? Für Eve ist dies nach unzählbaren Umzügen in zehn Jahren die 24. Highschool. Aber nicht nur die Tatsache, dass sie hier in einem Internat untergebracht ist, auch die anderen Schüler offenbaren sich bald als ungewöhnlich, ja sogar mysteriös. Tatsächlich ist Eve nämlich nicht mehr von Menschen, sondern von magischen Wesen umgeben. Sie selbst ist Nachfahrin eines alten Sehergeschlechts und erhält Dank ihrer Gabe Visionen von der Zukunft. Mit Hilfe ihrer Großmutter lernt sie, ihre Fähigkeiten zu bündeln und zu beherrschen. Und zum ersten Mal in ihrem Leben hat Eve Gelegenheit, Freundschaften zu knüpfen, so dass sie mit der Zeit die Silvershade Academy als so etwas wie ein Zuhause empfindet. Allerdings scheint gerade jetzt die Ordnung der gesamten magischen Welt in Gefahr. Überfälle auf andere Schulen und Entführungen von Schülern häufen sich. Eve sieht dies in Visionen, jedoch nicht immer stimmen diese. Kann sie der Dämon Alistair auf ihrem Weg, Licht ins Dunkel zu bringen, unterstützen, auch wenn sie damit die wichtigste Regel der Schule bricht: „Lass dich nie auf einen Dämon ein!“? Annie Laine greift in „Verborgenes Schicksal“, dem ersten Band der Dilogie „Silvershade Academy“, auf einen schlichten, gleichwohl ansprechenden jugendlichen Erzählton zurück, und nur wenige Längen – vor allem am Anfang – unterbrechen den ansonsten flotten Leserhythmus. Die Autorin gestaltet die Handlung zunächst bedächtig und fügt oft Eves Albträume ein. Zwar bleibt die magische Welt der Schule (noch) etwas blass, aber die Autorin füllt sie mit einem bunten Reigen magischer Wesen, der nicht allein Hexen und Elfen beinhaltet, sondern auch Sirenen und Dämonen. Obwohl sich nach und nach mehr Dynamik entwickelt, vor allem zum Ende hin, ist diese weiter ausbaufähig. Ebenso dürfen Überraschungen und Wendungen im kommenden Verlauf optimiert werden. Annie Laine stellt Eve in den Mittelpunkt des Geschehens und lässt sie die Ereignisse selbst schildern. Damit ermöglicht sie ein hautnahes Miterleben der Gedanken und Emotionen. Das junge Mädchen zeigt sich anfangs sehr verunsichert, nicht nur von ihren Träumen. Bislang hatte sie ihre Tante als alleine Kontaktperson. Neue Verbindungen oder gar Freundschaften konnte sie wegen der ständigen Wohnortwechsel nicht knüpfen. Nun scheint alles anders. Eve findet Freunde, die ihr hilfreich zur Seite stehen. Das junge Mädchen muss es lernen, mit ihrer Gabe und der damit verbundenen Verantwortung umzugehen. Sie gibt ihr Bestes, überschätzt sich das eine oder andere Mal, versucht indes, aus ihren Fehlern und Schwächen Lehren zu ziehen und sich selbst treu zu bleiben. Das macht sie trotz ihrer magischen Fähigkeiten doch irgendwie menschlich, und sie gewinnt viele Sympathiepunkte. Mit Alistair hat Annie Laine einen anziehenden Bad Boy kreiert, der es trotz seiner prägnanten Düsternis und seines noch schwer zu durchschauenden Verhaltens schnell in die Herzen der Leserinnen schaffen dürfte, mit der Hoffnung, ihn in der Fortsetzung auf der richtigen Seite anzutreffen. 3,5 Sterne

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