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Rentierfieber

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

8 - 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.08.2020

Abbildungen

mit Farbabbildung

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

216

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/1,4 cm

Gewicht

299 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7519-7210-9

Beschreibung

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Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

8 - 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.08.2020

Abbildungen

mit Farbabbildung

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

216

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/1,4 cm

Gewicht

299 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7519-7210-9

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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Prima Unterhaltung in der Vorweihnachtszeit für jung und alt

Sheena aus Solskin am 16.01.2021

Bewertungsnummer: 1418766

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der lieben Emma Zecka folge ich ja seit einigen Jahren schon auf ihrem Blog und dort erzählte sie freudestrahlend von ihrem ersten Kinderbuch "Rentierfieber". Im Rahmen einer Leserunde hatte ich dann die Möglichkeit dieses Buch mit lesen zu dürfen. Emma Zecka hat hier mit "Rentierfieber" einen sehr unterhaltsamen Roman für jung und alt verfasst. Dieses Buch kann man sehr gerne an einem Stück durch suchten oder gemütlich in der Adventszeit, jeden Tag ein Kapitelchen lesen. Die Suche nach einem neuen Weihnachtsmann erzählt die Autorin sehr interessant und es kam keine Minute lang Langeweile auf. Unser Weihnachtsmann wird langsam müde von seinem Job immer der Weihnachtsmann sein zu müssen. Er lebt in Christstollen und dort bereiten die Elfen und er sich jedes Jahr recht intensiv auf das Weihnachtsfest vor. Doch er verliert so langsam aber sicher leider die Freude daran. Und dann auf einmal verändert sich auf sein Körper. Was hat das denn nun auf einmal zu bedeuten? Als er beim Christkind daraufhin eine Antwort sucht, schickt das Christkind ihn zu den Menschen. Denn der Weihnachtsmann hat „Rentierfieber“ und wird sich in ein solches verwandeln, wenn er nicht bis zum Weihnachtsfest einen würdigen Nachfolger findet. Also macht der Weihnachtsmann sich zuversichtlich zu den Menschen auf und sucht nach einem neuen Weihnachtsmann. Emma Zecka hat hier einen wunderbaren Schreibstil hingelegt, er lässt Kinder auflachen, aber auch Erwachsene bekommen was zum schmunzeln. Außerdem ist er recht fließend und bildreich zu gleich. Sowas mag ich persönlich ja immer sehr gern. Alle auftauchenden Figuren sind liebevoll ausgearbeitet und man schließt sie schnell ins Herz. Fazit: Wenn ihr jetzt wissen wollt, ob es Niko dem Weihnachtsmann gelingen wird einen würdigen Nachfolger für sich zu finden. Der sollte sich diesen Roman unbedingt schnappen. Ein Leseerlebnis für jung und alt.

Prima Unterhaltung in der Vorweihnachtszeit für jung und alt

Sheena aus Solskin am 16.01.2021
Bewertungsnummer: 1418766
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der lieben Emma Zecka folge ich ja seit einigen Jahren schon auf ihrem Blog und dort erzählte sie freudestrahlend von ihrem ersten Kinderbuch "Rentierfieber". Im Rahmen einer Leserunde hatte ich dann die Möglichkeit dieses Buch mit lesen zu dürfen. Emma Zecka hat hier mit "Rentierfieber" einen sehr unterhaltsamen Roman für jung und alt verfasst. Dieses Buch kann man sehr gerne an einem Stück durch suchten oder gemütlich in der Adventszeit, jeden Tag ein Kapitelchen lesen. Die Suche nach einem neuen Weihnachtsmann erzählt die Autorin sehr interessant und es kam keine Minute lang Langeweile auf. Unser Weihnachtsmann wird langsam müde von seinem Job immer der Weihnachtsmann sein zu müssen. Er lebt in Christstollen und dort bereiten die Elfen und er sich jedes Jahr recht intensiv auf das Weihnachtsfest vor. Doch er verliert so langsam aber sicher leider die Freude daran. Und dann auf einmal verändert sich auf sein Körper. Was hat das denn nun auf einmal zu bedeuten? Als er beim Christkind daraufhin eine Antwort sucht, schickt das Christkind ihn zu den Menschen. Denn der Weihnachtsmann hat „Rentierfieber“ und wird sich in ein solches verwandeln, wenn er nicht bis zum Weihnachtsfest einen würdigen Nachfolger findet. Also macht der Weihnachtsmann sich zuversichtlich zu den Menschen auf und sucht nach einem neuen Weihnachtsmann. Emma Zecka hat hier einen wunderbaren Schreibstil hingelegt, er lässt Kinder auflachen, aber auch Erwachsene bekommen was zum schmunzeln. Außerdem ist er recht fließend und bildreich zu gleich. Sowas mag ich persönlich ja immer sehr gern. Alle auftauchenden Figuren sind liebevoll ausgearbeitet und man schließt sie schnell ins Herz. Fazit: Wenn ihr jetzt wissen wollt, ob es Niko dem Weihnachtsmann gelingen wird einen würdigen Nachfolger für sich zu finden. Der sollte sich diesen Roman unbedingt schnappen. Ein Leseerlebnis für jung und alt.

Faszinierende Hinterfragung des Weihnachtsmannes

Wortsalat am 27.12.2021

Bewertungsnummer: 1629073

Bewertet: eBook (ePUB)

24 – Jahr für Jahr an Weihnachten DIE magische Zahl schlechthin. Emma widmet sich in „Rentierfieber“ dem beliebten Adventskalender in literarischer Form und überzeugt mit neuen Ideen und interessanten Figuren in der wohl schönsten Zeit des Jahres. Der Weihnachtsmann lebt zusammen mit Christkind und Nikolaus in Christstollen. Christstollen selbst liegt teilweise über der Erde, der Rest unter der Erde. Außerdem ermöglicht ein sogenanntes Abflussrohr die Reise zur Menschenwelt. Keine Sorge, es ist kein Abflussrohr in dem Sinne, sondern eher eine sehr lange Rutsche. Durch die muss auch unser Weihnachtsmann, um gegen das Rentierfieber zu kämpfen und sich bewusst zu werden, ob er noch DER Weihnachtsmann sein möchte. Begleitet wird er auf seiner Reise von Jakob, Maya sowie Ella und weiteren Freunden. Sie helfen ihm bei der Suche nach einem Nachfolger. Dabei lernt er Klaus kennen, der anfangs als idealer Kandidat erscheint. Karl sieht aus wie er, inklusive dickem Bauch und Bart. Allerdings schießt er sich sehr schnell selbst ins Aus. Seine gesamte Art, die er anfangs noch gut verbergen kann, spricht gegen jeglichen Weihnachtsgedanken. Wer er eigentlich ist und wie er es schafft das zu verbergen behalte ich an der Stelle für mich. Wenn du mehr wissen willst, schau dir gern das Buch an. Ich mag den Gedanken, dass er als Gegenspieler agiert, hätte jedoch nach seinem Ausraster mit wesentlich mehr Gegenwehr gerechnet. Für meinen Geschmack ging es zu schnell, besonders wenn man bedenkt WER er eigentlich ist. Ich sehe da Potenzial. Ebenso verzauberte mich die Frage wie der Weihnachtsmann Weihnachten erlebt, was ihn bewegt und wie einsam sein Leben ist. Seien wir doch mal ehrlich, in Christstollen warten lediglich die Elfen auf ihn. Gut, Christkind und Nikolaus ebenso, aber kein Mensch in dem Sinne. Mich wundert es daher nicht, dass er den Sinn seiner Aufgabe hinterfragt und erst wieder neu lernen muss warum und wieso er das wurde was er ist. In Maya, eine seiner Helferinnen in der Menschenwelt, erkenne ich mich selbst wieder. Ich sehe das kleine Mädchen, als die Figur des Weihnachtsmannes noch existierte und die Weihnachtsnacht eine ganz andere Bedeutung hatte. In Ella sehe ich mich in älteren Jahren, als der Zauber verblasste und anderen Dingen den Weg ebnete. Und Jakob? Nun, das innere Kind welches jeder von uns in sich hat und mein absoluter Lieblingscharakter im Buch. Ich liebe seine Art, seinen bedingungslosen Glauben und seine zurückhaltende Art. Ich bin mir sicher, dass sein Leben sich in Zukunft gewaltig ändern wird. Das Buch bietet viele zauberhafte Momente und glaub mir, du wirst deine Meinung einige Male ändern. Ich hätte nicht gedacht, dass man so vieles neu entdecken kann oder die niesende Elsa von einem Lockenköpfchen übertroffen werden könnte. Einzig die Länge der Kapitel ist nicht ganz so günstig gewählt. Sie schwankt teilweise sehr, wodurch besonders Wenigleser ihre Schwierigkeiten haben dürften. Ich habe deswegen teilweise nicht jeden Tag gelesen, um länger etwas davon zu haben. Insgesamt bietet „Rentierfieber“ gut durchdachte Charaktere und die eine andere oder andere Wendung. Es sollte wesentlich mehr Kalender wie diese geben, denn mit ihnen erlebt man die Weihnachtszeit noch mal anders. Außerdem kann man das Buch jedes Jahr wieder lesen und muss nicht in der nächsten Saison ein neues Exemplar kaufen.

Faszinierende Hinterfragung des Weihnachtsmannes

Wortsalat am 27.12.2021
Bewertungsnummer: 1629073
Bewertet: eBook (ePUB)

24 – Jahr für Jahr an Weihnachten DIE magische Zahl schlechthin. Emma widmet sich in „Rentierfieber“ dem beliebten Adventskalender in literarischer Form und überzeugt mit neuen Ideen und interessanten Figuren in der wohl schönsten Zeit des Jahres. Der Weihnachtsmann lebt zusammen mit Christkind und Nikolaus in Christstollen. Christstollen selbst liegt teilweise über der Erde, der Rest unter der Erde. Außerdem ermöglicht ein sogenanntes Abflussrohr die Reise zur Menschenwelt. Keine Sorge, es ist kein Abflussrohr in dem Sinne, sondern eher eine sehr lange Rutsche. Durch die muss auch unser Weihnachtsmann, um gegen das Rentierfieber zu kämpfen und sich bewusst zu werden, ob er noch DER Weihnachtsmann sein möchte. Begleitet wird er auf seiner Reise von Jakob, Maya sowie Ella und weiteren Freunden. Sie helfen ihm bei der Suche nach einem Nachfolger. Dabei lernt er Klaus kennen, der anfangs als idealer Kandidat erscheint. Karl sieht aus wie er, inklusive dickem Bauch und Bart. Allerdings schießt er sich sehr schnell selbst ins Aus. Seine gesamte Art, die er anfangs noch gut verbergen kann, spricht gegen jeglichen Weihnachtsgedanken. Wer er eigentlich ist und wie er es schafft das zu verbergen behalte ich an der Stelle für mich. Wenn du mehr wissen willst, schau dir gern das Buch an. Ich mag den Gedanken, dass er als Gegenspieler agiert, hätte jedoch nach seinem Ausraster mit wesentlich mehr Gegenwehr gerechnet. Für meinen Geschmack ging es zu schnell, besonders wenn man bedenkt WER er eigentlich ist. Ich sehe da Potenzial. Ebenso verzauberte mich die Frage wie der Weihnachtsmann Weihnachten erlebt, was ihn bewegt und wie einsam sein Leben ist. Seien wir doch mal ehrlich, in Christstollen warten lediglich die Elfen auf ihn. Gut, Christkind und Nikolaus ebenso, aber kein Mensch in dem Sinne. Mich wundert es daher nicht, dass er den Sinn seiner Aufgabe hinterfragt und erst wieder neu lernen muss warum und wieso er das wurde was er ist. In Maya, eine seiner Helferinnen in der Menschenwelt, erkenne ich mich selbst wieder. Ich sehe das kleine Mädchen, als die Figur des Weihnachtsmannes noch existierte und die Weihnachtsnacht eine ganz andere Bedeutung hatte. In Ella sehe ich mich in älteren Jahren, als der Zauber verblasste und anderen Dingen den Weg ebnete. Und Jakob? Nun, das innere Kind welches jeder von uns in sich hat und mein absoluter Lieblingscharakter im Buch. Ich liebe seine Art, seinen bedingungslosen Glauben und seine zurückhaltende Art. Ich bin mir sicher, dass sein Leben sich in Zukunft gewaltig ändern wird. Das Buch bietet viele zauberhafte Momente und glaub mir, du wirst deine Meinung einige Male ändern. Ich hätte nicht gedacht, dass man so vieles neu entdecken kann oder die niesende Elsa von einem Lockenköpfchen übertroffen werden könnte. Einzig die Länge der Kapitel ist nicht ganz so günstig gewählt. Sie schwankt teilweise sehr, wodurch besonders Wenigleser ihre Schwierigkeiten haben dürften. Ich habe deswegen teilweise nicht jeden Tag gelesen, um länger etwas davon zu haben. Insgesamt bietet „Rentierfieber“ gut durchdachte Charaktere und die eine andere oder andere Wendung. Es sollte wesentlich mehr Kalender wie diese geben, denn mit ihnen erlebt man die Weihnachtszeit noch mal anders. Außerdem kann man das Buch jedes Jahr wieder lesen und muss nicht in der nächsten Saison ein neues Exemplar kaufen.

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Rentierfieber

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