Propaganda. 100 Seiten
Reclam 100 Seiten Band 20540

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Hören wir das Wort Propaganda, denken wir an die Gleichschaltung der Medien in der NS-Zeit und vielleicht auch an fake news oder Verschwörungstheorien im Internet. Doch das ist nur ein Aspekt dieses vielschichtigen Themas. Schließlich ist Propaganda auch Teil politischer Kommunikation in Demokratien - man denke nur an Fotos von Ministerpräsidenten und Bundesministerinnen vor gut gefüllten Klopapier-Paletten. Alexandra Bleyer sensibilisiert dafür, woran man Propaganda erkennt und wie man sich vor ihren Verführungen schützen kann. Denn Propaganda entfaltet nur ihre Wirkung, wenn man es zulässt.

Alexandra Bleyer, geb. 1974, ist Historikerin und freie Autorin. Bei Reclam erschien zuletzt ihr Band "Napoleon. 100 Seiten".

Details

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

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Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

17.07.2020

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Erscheinungsdatum

17.07.2020

Verlag

Reclam Verlag

Seitenzahl

100 (Printausgabe)

Dateigröße

4883 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783159617268

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Ein kluges + informatives Buch

Gertie G. aus Wien am 04.08.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nur 100 Seiten zu „Propaganda“? Reicht das? Kann man dieses schier unerschöpfliche Thema in so wenigen Seiten abhandeln? Ja, man kann es, also Alexandra Bleyer kann es! Das hat sie schon in ihrem anderen Buch „Napoleon“ aus der Reihe „Reclam - 100 Seiten“ bewiesen. Wie wir ja wissen, ist Napoleon selbst der Meister der Propaganda, dem auch in diesem Buch Platz eingeräumt wird. In folgenden sieben Kapiteln gibt uns die Autorin und Historikerin einiges an Rüstzeug mit, die allgegenwärtigen Mittel der Propaganda zu durchschauen: Ein Werkzeug des Bösen? Von der Propaganda zur PR- und Öffentlichkeitsarbeit Information und Desinformation Medien zwischen „Lügenpresse“ und „vierter Gewalt“ Die vielleicht besten Manipulationsstrategien Propaganda-Krieg Kein Schweigen der Lämmer Anhand griffiger Beispiele wird zwischen schwarzer, grauer und weißer Propaganda unterschieden. Besonders gut gelungen sind die "10 Gebote" und die Check-Liste, mit deren Hilfe vom aufmerksamen Leser Propaganda leicht erkannt werden kann, denn "Propaganda wirkt nur, bis man sie als solche entlarvt". Für alle jene, die sich weiter mit dem Thema auseinander setzen wollen, findet sich im Anhang eine lange Liste ausgewählter Literatur. Fazit: Ein kluges, informatives Buch, das zeigt, wie man sich im Dschungel von Propaganda, Fake News und Desinformation zurechtfinden kann. Gerne gebe ich diesen 100 Seiten 5 Sterne und eine Leseempfehlung.

Ein kluges + informatives Buch

Gertie G. aus Wien am 04.08.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nur 100 Seiten zu „Propaganda“? Reicht das? Kann man dieses schier unerschöpfliche Thema in so wenigen Seiten abhandeln? Ja, man kann es, also Alexandra Bleyer kann es! Das hat sie schon in ihrem anderen Buch „Napoleon“ aus der Reihe „Reclam - 100 Seiten“ bewiesen. Wie wir ja wissen, ist Napoleon selbst der Meister der Propaganda, dem auch in diesem Buch Platz eingeräumt wird. In folgenden sieben Kapiteln gibt uns die Autorin und Historikerin einiges an Rüstzeug mit, die allgegenwärtigen Mittel der Propaganda zu durchschauen: Ein Werkzeug des Bösen? Von der Propaganda zur PR- und Öffentlichkeitsarbeit Information und Desinformation Medien zwischen „Lügenpresse“ und „vierter Gewalt“ Die vielleicht besten Manipulationsstrategien Propaganda-Krieg Kein Schweigen der Lämmer Anhand griffiger Beispiele wird zwischen schwarzer, grauer und weißer Propaganda unterschieden. Besonders gut gelungen sind die "10 Gebote" und die Check-Liste, mit deren Hilfe vom aufmerksamen Leser Propaganda leicht erkannt werden kann, denn "Propaganda wirkt nur, bis man sie als solche entlarvt". Für alle jene, die sich weiter mit dem Thema auseinander setzen wollen, findet sich im Anhang eine lange Liste ausgewählter Literatur. Fazit: Ein kluges, informatives Buch, das zeigt, wie man sich im Dschungel von Propaganda, Fake News und Desinformation zurechtfinden kann. Gerne gebe ich diesen 100 Seiten 5 Sterne und eine Leseempfehlung.

Propaganda und wie wir uns davor schützen können

Elke Seifried aus Gundelfingen am 04.08.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Gerade in unserer heutigen Zeit in der antisemitistische und rassistische Hetzparolen sowie Fakenews oder Hasspostings in sozialen Medien erschreckend zunehmen, scheint es immer wichtiger zu werden, sich mit dem Thema zu beschäftigen, denn "Propaganda wirkt nur so lange, bis sie als solche erkannt wird!" Propaganda auf hundert Seiten, Alexandra Bleyer schafft es hier tatsächlich, nicht nur gekonnt über die verschiedenen Facetten des Schlagworts aufzuklären und interessante kurze Fallbeispiele, in der Antike angefangen bis heute, zu liefern, sondern hilft auch dabei diese zu durchschauen und gibt somit jedem Leser das Rüstzeug dazu, sich vor schwarzer Propaganda zu schützen, nicht ohne weiße dafür zu betreiben, dass man stets hinterfragen soll und vor allem nicht schweigen darf, wenn man, die so wichtige und schützenswerte, Demokratie schützen und erhalten will. Die exakt hundert Seiten gliedern sich in sieben Kapitel auf. Los geht es mit „Ein Werkzeug des Bösen?“, in dem sie zum Einstieg einen differenzierten Blick auf den eigentlich wertneutralen Begriff "Propaganda" wirft, bei schwarzer angefangen, über graue bis hin zu weißer und auch die Verantwortung eines jeden herausstellt. Weiter geht es mit „Von der Propaganda zur PR- und Öffentlichkeitsarbeit.“ Klar mit der neuen Medienwelt bekommt Propaganda ein etwas anderes Gesicht, beim Online-Dating angefangen, bis hin zum politischen Geschehen. Im dritten Kapitel, „Information und Desinformation“, stellt sie u.a. deutlich heraus, dass man in der Fülle an Informationen in den neuen Medien, die einen fast erschlägt, stets selektiv wahrnimmt, warum das so ist und dass auch Berichte und vor allem Bilder eben auch nur selektiv wahrgenommene Momentaufnahmen sind und durchaus auch gezielt gesetzt werden können. Im darauffolgenden Kapitel „Medien zwischen „Lügenpresse“ und „vierter Gewalt“, erfährt man wie wichtig investigativer Journalismus ist, wie Nachrichten entstehen und sowohl von schwarzen Schafen unter den Journalisten, aber vor allem auch von ihrer lebensgefährlichen und alles andere als einfachen Arbeit. Ein witzig amüsantes Kapitel ist „Die vielleicht besten Manipulationsstrategien“, die anhand eines ganz konkreten Beispiels aus der Lebenswelt eines jeden, der Partner soll zu einem Urlaub überredet werden, für wirklich jedermann anschaulich und durchschaubar erklärt werden. Bevor sie in „Propaganda-Krieg“ noch die zwingende Allianz aus den beiden Begriffen erläutert, schließt sie mit „Kein Schweigen der Lämmer“ mit einem Gesamtfazit, das einem noch einmal Checklisten an die Hand gibt, und klar deutlich macht, „wir sind keine Marionetten, sondern entscheiden, was wir glauben und was nicht“ und dazu aufruft im Gespräch miteinander zu bleiben. Alexandra Bleyer ist Historikerin, vermag aber auch für den Laien mit einem leicht verständlichen Schreibstil Licht ins Dunkel zu bringen. Vielleicht ist es der Tatsache geschuldet, dass sie sich auch dem Krimischreiben verschrieben hat, dass man hier nicht nur Informationen erhält, sondern auch äußerst kurzweilig unterhalten wird und sogar ab und an schmunzeln darf. Ich wurde es auf jeden Fall sehr gut, während sie mir neues Wissen geliefert hat. Nicht selten hat sie mich auch ins Grübeln gebracht. Mich selbst hinterfragen, sicher nicht minder wichtig, als das Wissen an sich. Toll, dass ihr das ohne erhobenen Zeigefinger gelungen ist. Sehr gut hat mir auch die Ergänzung durch zahlreiche Quellen, Zitate, Bilder und diverse Listen gefallen. Ein Zitat war folgendes von Christian Niemöller, „Als die Nazis die Kommunisten holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Kommunist. Als die die Gewerkschaftler holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Gewerkschaftler. Als sie die Juden holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Jude. Als sie mich holten, gab es keinen mehr, der protestieren konnte.“. Damit so etwas nie wieder geschehen kann, liefert die Autorin, eine Orientierungshilfe, die jeder haben sollte, denn „Wer weiß, wie Propaganda funktioniert, welche Tricks eingesetzt werden und welche Rolle die Medien dabei spielen, dem fällt es leichter Manipulation und Fakes (rechtzeitig) zu erkennen.“, denn auch wenn wir von Natur aus beeinflussbar sind und oft Profis am Werk sind, „Mit Wissen und einer vernünftigen Portion Skepsis können wir und gegen Desinformation und Manipulation schützen.“ Fünf wohl verdiente Sterne und eine absolute Leseempfehlung.

Propaganda und wie wir uns davor schützen können

Elke Seifried aus Gundelfingen am 04.08.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Gerade in unserer heutigen Zeit in der antisemitistische und rassistische Hetzparolen sowie Fakenews oder Hasspostings in sozialen Medien erschreckend zunehmen, scheint es immer wichtiger zu werden, sich mit dem Thema zu beschäftigen, denn "Propaganda wirkt nur so lange, bis sie als solche erkannt wird!" Propaganda auf hundert Seiten, Alexandra Bleyer schafft es hier tatsächlich, nicht nur gekonnt über die verschiedenen Facetten des Schlagworts aufzuklären und interessante kurze Fallbeispiele, in der Antike angefangen bis heute, zu liefern, sondern hilft auch dabei diese zu durchschauen und gibt somit jedem Leser das Rüstzeug dazu, sich vor schwarzer Propaganda zu schützen, nicht ohne weiße dafür zu betreiben, dass man stets hinterfragen soll und vor allem nicht schweigen darf, wenn man, die so wichtige und schützenswerte, Demokratie schützen und erhalten will. Die exakt hundert Seiten gliedern sich in sieben Kapitel auf. Los geht es mit „Ein Werkzeug des Bösen?“, in dem sie zum Einstieg einen differenzierten Blick auf den eigentlich wertneutralen Begriff "Propaganda" wirft, bei schwarzer angefangen, über graue bis hin zu weißer und auch die Verantwortung eines jeden herausstellt. Weiter geht es mit „Von der Propaganda zur PR- und Öffentlichkeitsarbeit.“ Klar mit der neuen Medienwelt bekommt Propaganda ein etwas anderes Gesicht, beim Online-Dating angefangen, bis hin zum politischen Geschehen. Im dritten Kapitel, „Information und Desinformation“, stellt sie u.a. deutlich heraus, dass man in der Fülle an Informationen in den neuen Medien, die einen fast erschlägt, stets selektiv wahrnimmt, warum das so ist und dass auch Berichte und vor allem Bilder eben auch nur selektiv wahrgenommene Momentaufnahmen sind und durchaus auch gezielt gesetzt werden können. Im darauffolgenden Kapitel „Medien zwischen „Lügenpresse“ und „vierter Gewalt“, erfährt man wie wichtig investigativer Journalismus ist, wie Nachrichten entstehen und sowohl von schwarzen Schafen unter den Journalisten, aber vor allem auch von ihrer lebensgefährlichen und alles andere als einfachen Arbeit. Ein witzig amüsantes Kapitel ist „Die vielleicht besten Manipulationsstrategien“, die anhand eines ganz konkreten Beispiels aus der Lebenswelt eines jeden, der Partner soll zu einem Urlaub überredet werden, für wirklich jedermann anschaulich und durchschaubar erklärt werden. Bevor sie in „Propaganda-Krieg“ noch die zwingende Allianz aus den beiden Begriffen erläutert, schließt sie mit „Kein Schweigen der Lämmer“ mit einem Gesamtfazit, das einem noch einmal Checklisten an die Hand gibt, und klar deutlich macht, „wir sind keine Marionetten, sondern entscheiden, was wir glauben und was nicht“ und dazu aufruft im Gespräch miteinander zu bleiben. Alexandra Bleyer ist Historikerin, vermag aber auch für den Laien mit einem leicht verständlichen Schreibstil Licht ins Dunkel zu bringen. Vielleicht ist es der Tatsache geschuldet, dass sie sich auch dem Krimischreiben verschrieben hat, dass man hier nicht nur Informationen erhält, sondern auch äußerst kurzweilig unterhalten wird und sogar ab und an schmunzeln darf. Ich wurde es auf jeden Fall sehr gut, während sie mir neues Wissen geliefert hat. Nicht selten hat sie mich auch ins Grübeln gebracht. Mich selbst hinterfragen, sicher nicht minder wichtig, als das Wissen an sich. Toll, dass ihr das ohne erhobenen Zeigefinger gelungen ist. Sehr gut hat mir auch die Ergänzung durch zahlreiche Quellen, Zitate, Bilder und diverse Listen gefallen. Ein Zitat war folgendes von Christian Niemöller, „Als die Nazis die Kommunisten holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Kommunist. Als die die Gewerkschaftler holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Gewerkschaftler. Als sie die Juden holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Jude. Als sie mich holten, gab es keinen mehr, der protestieren konnte.“. Damit so etwas nie wieder geschehen kann, liefert die Autorin, eine Orientierungshilfe, die jeder haben sollte, denn „Wer weiß, wie Propaganda funktioniert, welche Tricks eingesetzt werden und welche Rolle die Medien dabei spielen, dem fällt es leichter Manipulation und Fakes (rechtzeitig) zu erkennen.“, denn auch wenn wir von Natur aus beeinflussbar sind und oft Profis am Werk sind, „Mit Wissen und einer vernünftigen Portion Skepsis können wir und gegen Desinformation und Manipulation schützen.“ Fünf wohl verdiente Sterne und eine absolute Leseempfehlung.

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„Meistens sind die Führer keine Denker, sondern Männer der Tat“ mit „wenig Scharfblick"

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein 100seitiger Abriss der Historikerin Alexandra Bleyer über Propaganda, wie sie wirkt und wie wir bewusster mit ihr umgehen können. „Wer weiß, wie Propaganda funktioniert, welche Tricks eingesetzt werden und welche Rolle die Medien dabei spielen, dem fällt es leichter Manipulationen und Fakes (rechtzeitig) zu erkennen.“ Gustave le Bon (1841-1931): „Meistens sind die Führer keine Denker, sondern Männer der Tat“ mit „wenig Scharfblick […]. Man findet sie namentlich unter den Nervösen, Reizbaren, Halbverrückten, die sich an der Grenze des Irrsinns befinden.“
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Ein 100seitiger Abriss der Historikerin Alexandra Bleyer über Propaganda, wie sie wirkt und wie wir bewusster mit ihr umgehen können. „Wer weiß, wie Propaganda funktioniert, welche Tricks eingesetzt werden und welche Rolle die Medien dabei spielen, dem fällt es leichter Manipulationen und Fakes (rechtzeitig) zu erkennen.“ Gustave le Bon (1841-1931): „Meistens sind die Führer keine Denker, sondern Männer der Tat“ mit „wenig Scharfblick […]. Man findet sie namentlich unter den Nervösen, Reizbaren, Halbverrückten, die sich an der Grenze des Irrsinns befinden.“

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