Produktbild: Das Corona-Rätsel

Das Corona-Rätsel Tagebuch einer Pandemie

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

08.07.2020

Verlag

Seifert Verlag

Seitenzahl

309 (Printausgabe)

Dateigröße

844 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783904123402

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

08.07.2020

Verlag

Seifert Verlag

Seitenzahl

309 (Printausgabe)

Dateigröße

844 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783904123402

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    aus Kirchberg am Wagram

    5/5

    25.12.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Bestellungen

    Alles super schnell geliefert ohne Probleme, wie immer. Bin sehr zufrieden.

  • Bewertung

    4/5

    30.07.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sehr aufschlussreicher Blick hinter einen Teil der Corona-Kulisse

    Mein Interesse an Autor Sprenger, Professor für Public Health in Graz, entsprang der Tatsache, dass er vier Wochen lang ‚Insider‘ war und auch nach seinem Rücktritt aus Protest den ‚Lockdown‘ im März vehement verteidigt, ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen, was die rätselhafte Eskalation der Regierung Kurz unmittelbar nach Erreichen aller Ziele betrifft. Statt planvoller, kontrollierter Öffnung kündigte der Kanzler in einer Pressekonferenz Ende März ‚hundertausend Tote‘ an, statt zu ermutigen, verbreiteten er und sein grüner (!) Gesundheitsminister Anschober Panik. In den Tagen danach bekam Sprenger die subtile Macht der Regierung zu spüren und entzog sich ihr durch Rücktritt vom Ehrenamt. Vier Wochen lang hatte er vergeblich für einem Blick auf’s Ganze geworben, also die Abwägung vom Nutzen des Lockdowns und seinen Schaden an anderer Stelle, sei es in der Wirtschaft, aber besonders in allen übrigen Teilen der Gesundheitsversorgung. ••• Sprengers Blick ist sehr persönlich und wirkt daher sehr authentisch, gerade auch die Schilderung der eigenen anfänglichen Unsicherheit und des eigenen Lernprozesses. Trotz der zeitweiligen Nähe zum Zentrum der Macht blieb diese ihm letztlich verborgen und rätselhaft, ist der Titel also sehr treffend gewählt. Es wurde dennoch ein aufschlussreiches Buch, ein Blick hinter die Kulissen zumindest der Wissenschaft, die sich alles andere als egalitär darstellt, sondern als mit mehr oder eben weniger Zugang zur Macht ausgestattet. Es lässt einiges von dem erahnen, was bei uns in Deutschland in dieser Hinsicht gelaufen sein und noch laufen könnte. Die immer zu spürende Loyalität verleiht der am Ende vehementen Kritik umso mehr Gewicht. ••• Martin Sprenger selbst scheint eine gewisse Sturheit und Wahrhaftigkeit auszuzeichnen, die mir sehr gefällt, dazu eine Prise Selbstironie als ‚gelernter Österreicher‘, die seine beiläufige allgemeine Kritik an der österreichischen Gesellschaft und ihren besonderen Gepflogenheiten legitimiert. ••• Der eine Punkt Abzug fällt nicht leicht, doch lange zitierte, bereits anderweitig veröffentlichte Passagen erschweren stellenweise die ansonsten leicht und gut lesbare Lektüre. | https://www.rubikon.news/autoren/winnie-schneider

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