Produktbild: Das Corona-Rätsel

Das Corona-Rätsel Tagebuch einer Pandemie

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

30.06.2020

Verlag

Seifert Verlag

Seitenzahl

312

Maße (L/B/H)

22/14,3/3,2 cm

Gewicht

529 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-904123-34-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

30.06.2020

Verlag

Seifert Verlag

Seitenzahl

312

Maße (L/B/H)

22/14,3/3,2 cm

Gewicht

529 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-904123-34-1

Herstelleradresse

Seifert Verlag GmbH
Ungargasse 45
1010 Wien
Österreich
Email: maria.seifert@seifertverlag.at
Url: www.seifert-verlag.at
Telephone: +43 712 7955210
Fax: +43 712 79552525

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  • Bewertung

    aus Kirchberg am Wagram

    5/5

    25.12.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Bestellungen

    Alles super schnell geliefert ohne Probleme, wie immer. Bin sehr zufrieden.

  • Bewertung

    4/5

    30.07.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sehr aufschlussreicher Blick hinter einen Teil der Corona-Kulisse

    Mein Interesse an Autor Sprenger, Professor für Public Health in Graz, entsprang der Tatsache, dass er vier Wochen lang ‚Insider‘ war und auch nach seinem Rücktritt aus Protest den ‚Lockdown‘ im März vehement verteidigt, ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen, was die rätselhafte Eskalation der Regierung Kurz unmittelbar nach Erreichen aller Ziele betrifft. Statt planvoller, kontrollierter Öffnung kündigte der Kanzler in einer Pressekonferenz Ende März ‚hundertausend Tote‘ an, statt zu ermutigen, verbreiteten er und sein grüner (!) Gesundheitsminister Anschober Panik. In den Tagen danach bekam Sprenger die subtile Macht der Regierung zu spüren und entzog sich ihr durch Rücktritt vom Ehrenamt. Vier Wochen lang hatte er vergeblich für einem Blick auf’s Ganze geworben, also die Abwägung vom Nutzen des Lockdowns und seinen Schaden an anderer Stelle, sei es in der Wirtschaft, aber besonders in allen übrigen Teilen der Gesundheitsversorgung. ••• Sprengers Blick ist sehr persönlich und wirkt daher sehr authentisch, gerade auch die Schilderung der eigenen anfänglichen Unsicherheit und des eigenen Lernprozesses. Trotz der zeitweiligen Nähe zum Zentrum der Macht blieb diese ihm letztlich verborgen und rätselhaft, ist der Titel also sehr treffend gewählt. Es wurde dennoch ein aufschlussreiches Buch, ein Blick hinter die Kulissen zumindest der Wissenschaft, die sich alles andere als egalitär darstellt, sondern als mit mehr oder eben weniger Zugang zur Macht ausgestattet. Es lässt einiges von dem erahnen, was bei uns in Deutschland in dieser Hinsicht gelaufen sein und noch laufen könnte. Die immer zu spürende Loyalität verleiht der am Ende vehementen Kritik umso mehr Gewicht. ••• Martin Sprenger selbst scheint eine gewisse Sturheit und Wahrhaftigkeit auszuzeichnen, die mir sehr gefällt, dazu eine Prise Selbstironie als ‚gelernter Österreicher‘, die seine beiläufige allgemeine Kritik an der österreichischen Gesellschaft und ihren besonderen Gepflogenheiten legitimiert. ••• Der eine Punkt Abzug fällt nicht leicht, doch lange zitierte, bereits anderweitig veröffentlichte Passagen erschweren stellenweise die ansonsten leicht und gut lesbare Lektüre. | https://www.rubikon.news/autoren/winnie-schneider

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