Produktbild: Der Spuk von Beacon Hill
Band 1

Der Spuk von Beacon Hill Unheimlicher Thriller

27

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.09.2020

Verlag

Festa

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

20/12,3/2,5 cm

Gewicht

299 g

Farbe

Seidengrau / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86552-861-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.09.2020

Verlag

Festa

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

20/12,3/2,5 cm

Gewicht

299 g

Farbe

Seidengrau / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86552-861-2

Herstelleradresse

Festa Verlag
Justus-von-Liebig-Straße 10
04451 Borsdorf
DE

Email: shop@festa-verlag.de

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1 Sterne

Instagram: buch_load

Christoph Zimmermann am 09.02.2026

Bewertungsnummer: 3040522

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Rezension zu „Der Spuk von Beacon Hill“ – Ambrose Ibsen (Festa Verlag) Manchmal gibt es Bücher, bei denen man nach ein paar Seiten merkt: Das wird nichts für schwache Nerven. Der Spuk von Beacon Hill ist genau so ein Fall – und ich meine das absolut positiv. Die Geschichte rund um das verlassene Haus auf Beacon Hill hat mich direkt gepackt. Dieses Haus ist nicht einfach nur „alt und gruselig“, sondern fühlt sich an wie ein eigener Charakter. Etwas stimmt dort ganz grundsätzlich nicht, und genau dieses unterschwellige Unbehagen zieht sich durch das ganze Buch. Als dann noch ein Mädchen psychisch völlig aus der Bahn gerät und von der sogenannten „Madenmutter“ erzählt, weiß man: Jetzt wird’s ernst. Was mir besonders gefallen hat, ist die Atmosphäre. Das Buch liest sich stellenweise wie ein richtig guter Horrorfilm. Ich hatte beim Lesen ständig Bilder im Kopf – irgendwo zwischen The Haunting of Hill House und einer düsteren Supernatural-Folge. Langsamer Spannungsaufbau, unheimliche Details, keine billigen Schockeffekte, sondern dieses fiese Gefühl, dass gleich etwas passiert… und man trotzdem weiterlesen muss. Die Figuren wirken angenehm bodenständig, vor allem Sadie, die Geister sehen kann. Sie ist keine überzeichnete Heldin, sondern jemand, mit dem man mitfühlt. Dadurch bekommt der Horror auch emotionales Gewicht und bleibt nicht nur reine Gruselkulisse. Ich fand das Buch durchgehend spannend, stellenweise richtig unangenehm – im besten Sinne – und vor allem extrem stimmungsvoll. Genau die Art Horror, die nicht nur kurz erschreckt, sondern im Kopf bleibt. Für mich war das ein echtes Highlight und fühlte sich mehr nach Erlebnis als nach „einfach nur lesen“ an. Fazit: Der Spuk von Beacon Hill ist für mich eine klare 5-von-5-Sterne-Lektüre. Düster, atmosphärisch, filmreif und definitiv eine kleine Mutprobe. Wer Horror liebt, sollte hier unbedingt zugreifen.

Instagram: buch_load

Christoph Zimmermann am 09.02.2026
Bewertungsnummer: 3040522
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Rezension zu „Der Spuk von Beacon Hill“ – Ambrose Ibsen (Festa Verlag) Manchmal gibt es Bücher, bei denen man nach ein paar Seiten merkt: Das wird nichts für schwache Nerven. Der Spuk von Beacon Hill ist genau so ein Fall – und ich meine das absolut positiv. Die Geschichte rund um das verlassene Haus auf Beacon Hill hat mich direkt gepackt. Dieses Haus ist nicht einfach nur „alt und gruselig“, sondern fühlt sich an wie ein eigener Charakter. Etwas stimmt dort ganz grundsätzlich nicht, und genau dieses unterschwellige Unbehagen zieht sich durch das ganze Buch. Als dann noch ein Mädchen psychisch völlig aus der Bahn gerät und von der sogenannten „Madenmutter“ erzählt, weiß man: Jetzt wird’s ernst. Was mir besonders gefallen hat, ist die Atmosphäre. Das Buch liest sich stellenweise wie ein richtig guter Horrorfilm. Ich hatte beim Lesen ständig Bilder im Kopf – irgendwo zwischen The Haunting of Hill House und einer düsteren Supernatural-Folge. Langsamer Spannungsaufbau, unheimliche Details, keine billigen Schockeffekte, sondern dieses fiese Gefühl, dass gleich etwas passiert… und man trotzdem weiterlesen muss. Die Figuren wirken angenehm bodenständig, vor allem Sadie, die Geister sehen kann. Sie ist keine überzeichnete Heldin, sondern jemand, mit dem man mitfühlt. Dadurch bekommt der Horror auch emotionales Gewicht und bleibt nicht nur reine Gruselkulisse. Ich fand das Buch durchgehend spannend, stellenweise richtig unangenehm – im besten Sinne – und vor allem extrem stimmungsvoll. Genau die Art Horror, die nicht nur kurz erschreckt, sondern im Kopf bleibt. Für mich war das ein echtes Highlight und fühlte sich mehr nach Erlebnis als nach „einfach nur lesen“ an. Fazit: Der Spuk von Beacon Hill ist für mich eine klare 5-von-5-Sterne-Lektüre. Düster, atmosphärisch, filmreif und definitiv eine kleine Mutprobe. Wer Horror liebt, sollte hier unbedingt zugreifen.

Geistergeschichten

Sindy aus Gera am 09.02.2025

Bewertungsnummer: 2407426

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"der Spuk von Beacon Hill" von Ambrose Ibsen Ich wollte mich mal wieder gruseln und hab mir ein Buch vom Festa Verlag geschnappt. Und Wow.. Das war mal eine Story die mir Gänsehaut beschert hat, und ganz nebenbei meinen Ekel vor Maden noch bestärkt hat. Gleich auf der ersten Seite ist spürbar worauf wir uns hier jetzt eingelassen haben. Das leerstehende Heerenhaus oben auf dem Hügel um das sich zahlreiche Legenden ranken. Und Ambrose hat es geschafft uns nicht nur unsere Protagonisten zu begleiten, nein wir sind Teil der Truppe. Wir betreten gemeinsam das alte verlassene Haus, wir riechen den Staub, wir fühlen die dunkle Atmosphäre, wir hören das krabbeln von aufgeschreckten Insekten, wir spüren die Spinnweben auf unserer Haut. Ambrose hat es wirklich sehr gut umgesetzt mich zu schocken und das ohne blutig zu sein. Ich lag auf meiner Ungezieferfreien Couch und trotzdem krabbelte es mich regelmäßig Natürlich geht's nicht nur um Beacon Hill, nein nebenbei werden wir auch noch neugierig gemacht mit welcher Gabe Sadie "gesegnet" ist. Aber immer nur in kleinen Häppchen werden wir geködert um dann mit an gehaltenen Atem weiterzulesen. Die Geschichte hinter dem Haus und der Madenmutter hat mich echt neugierig gemacht und wir bekommen einen Vorgeschmack was uns im zweiten Band erwartet. Das Ende ging dann zwar etwas schnell, endete aber mit einem Cliffhanger und ich muss natürlich wissen wie es jetzt weiter geht.. Das Buch hat" nur" 272 Seiten und ist ein kleines Schmankerl, aber genau richtig wenn man sich bei 30 Grad im Schatten auch mal gruseln möchte..

Geistergeschichten

Sindy aus Gera am 09.02.2025
Bewertungsnummer: 2407426
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"der Spuk von Beacon Hill" von Ambrose Ibsen Ich wollte mich mal wieder gruseln und hab mir ein Buch vom Festa Verlag geschnappt. Und Wow.. Das war mal eine Story die mir Gänsehaut beschert hat, und ganz nebenbei meinen Ekel vor Maden noch bestärkt hat. Gleich auf der ersten Seite ist spürbar worauf wir uns hier jetzt eingelassen haben. Das leerstehende Heerenhaus oben auf dem Hügel um das sich zahlreiche Legenden ranken. Und Ambrose hat es geschafft uns nicht nur unsere Protagonisten zu begleiten, nein wir sind Teil der Truppe. Wir betreten gemeinsam das alte verlassene Haus, wir riechen den Staub, wir fühlen die dunkle Atmosphäre, wir hören das krabbeln von aufgeschreckten Insekten, wir spüren die Spinnweben auf unserer Haut. Ambrose hat es wirklich sehr gut umgesetzt mich zu schocken und das ohne blutig zu sein. Ich lag auf meiner Ungezieferfreien Couch und trotzdem krabbelte es mich regelmäßig Natürlich geht's nicht nur um Beacon Hill, nein nebenbei werden wir auch noch neugierig gemacht mit welcher Gabe Sadie "gesegnet" ist. Aber immer nur in kleinen Häppchen werden wir geködert um dann mit an gehaltenen Atem weiterzulesen. Die Geschichte hinter dem Haus und der Madenmutter hat mich echt neugierig gemacht und wir bekommen einen Vorgeschmack was uns im zweiten Band erwartet. Das Ende ging dann zwar etwas schnell, endete aber mit einem Cliffhanger und ich muss natürlich wissen wie es jetzt weiter geht.. Das Buch hat" nur" 272 Seiten und ist ein kleines Schmankerl, aber genau richtig wenn man sich bei 30 Grad im Schatten auch mal gruseln möchte..

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Der Spuk von Beacon Hill

von Ambrose Ibsen

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Claudia S.

Thalia Wien – Mitte / W3

Zum Portrait

4/5

Who ya gonna call? Die Bibliothekare!

Bewertet: eBook (ePUB)

Spukhausroman mit Occult Detective Vibes. Sadie arbeitet als Bibliothekarin und liebt ihren Job. Ihr Dasein könnte ruhig und beschaulich sein, wären da nicht die ominösen Schattenwesen, die ihr manchmal aus der Ferne zuwinken. Sadie versucht sie zu ignorieren, genauso wie ihre Vergangenheit, aber dann bittet die Mutter eines ehemaligen Nachbarkindes sie um Hilfe. Ihre Tochter wird von einem Geist verfolgt, dem sie bei einer Mutprobe in Beacon Hill begegnet ist. Nur Sadie kann ihrer Tochter helfen, denn sie ist die Einzige, die Geister tatsächlich sehen kann. Gemeinsam mit ihrem Kollegen August macht sich Sadie auf das Geheimnis von Beacon Hill herauszufinden. Sie sind ja nicht umsonst Bibliothekare mit Zugang zu allen Arten von Informationen... Der erste Teil der "Beckoning Dead" Reihe (Deutsch: Der winkende Tod). Jede Reihe beschäftigt sich mit einem "Spukhaus" dessen Geheimnisse es zu entdecken gilt. Ich empfehle, zumindest den ersten und zweiten Teil zusammen zu lesen, weil der zweite Band fast nahtlos an den ersten anschließt und Abrose Ibsen die Gewohnheit hat, jeden Band auf einen Cliffhanger/Vorausdeutung enden zu lassen. Die Romane sind dem Genre und Aufbau nach typische "Spukaus/Geistergeschichten", können aber zeitweilig ganz schön blutig oder brutal werden. Es gibt einen bandübergreifenden Plot, in dessen Zentrum Sadie steht. Ich empfehle außerdem, das Ebook zu lesen, weil man dort direkt Ausdrücke und sonstiges nachschlagen kann. Ambrose Ibsen verwendet nämlich gern vielseitiges, bisweilen leicht altmodisch wirkendes Vokabular.
  • Claudia S.
  • Buchhändler/-in

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4/5

Who ya gonna call? Die Bibliothekare!

Bewertet: eBook (ePUB)

Spukhausroman mit Occult Detective Vibes. Sadie arbeitet als Bibliothekarin und liebt ihren Job. Ihr Dasein könnte ruhig und beschaulich sein, wären da nicht die ominösen Schattenwesen, die ihr manchmal aus der Ferne zuwinken. Sadie versucht sie zu ignorieren, genauso wie ihre Vergangenheit, aber dann bittet die Mutter eines ehemaligen Nachbarkindes sie um Hilfe. Ihre Tochter wird von einem Geist verfolgt, dem sie bei einer Mutprobe in Beacon Hill begegnet ist. Nur Sadie kann ihrer Tochter helfen, denn sie ist die Einzige, die Geister tatsächlich sehen kann. Gemeinsam mit ihrem Kollegen August macht sich Sadie auf das Geheimnis von Beacon Hill herauszufinden. Sie sind ja nicht umsonst Bibliothekare mit Zugang zu allen Arten von Informationen... Der erste Teil der "Beckoning Dead" Reihe (Deutsch: Der winkende Tod). Jede Reihe beschäftigt sich mit einem "Spukhaus" dessen Geheimnisse es zu entdecken gilt. Ich empfehle, zumindest den ersten und zweiten Teil zusammen zu lesen, weil der zweite Band fast nahtlos an den ersten anschließt und Abrose Ibsen die Gewohnheit hat, jeden Band auf einen Cliffhanger/Vorausdeutung enden zu lassen. Die Romane sind dem Genre und Aufbau nach typische "Spukaus/Geistergeschichten", können aber zeitweilig ganz schön blutig oder brutal werden. Es gibt einen bandübergreifenden Plot, in dessen Zentrum Sadie steht. Ich empfehle außerdem, das Ebook zu lesen, weil man dort direkt Ausdrücke und sonstiges nachschlagen kann. Ambrose Ibsen verwendet nämlich gern vielseitiges, bisweilen leicht altmodisch wirkendes Vokabular.

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Michelle

Thalia Klagenfurt Südpark

Zum Portrait

4/5

Unglaublich unterhaltsam!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Trotz der wenigen Seiten war dieses Buch unglaublich spannend und interessant aufgebaut. Ich mochte unserer Protagonist total gerne und kann es gar nicht abwarten das nächste Buch der Reihe zu lesen. Wer das Genre Horror liebt, muss unbedingt diesem Buch eine Chance geben!
  • Michelle
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4/5

Unglaublich unterhaltsam!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Trotz der wenigen Seiten war dieses Buch unglaublich spannend und interessant aufgebaut. Ich mochte unserer Protagonist total gerne und kann es gar nicht abwarten das nächste Buch der Reihe zu lesen. Wer das Genre Horror liebt, muss unbedingt diesem Buch eine Chance geben!

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