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Produktbild: Askeria
Band 1

Askeria Die letzte Generation

Aus der Reihe Askeria
Gesprochen von
46
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Shanti Lunau

Spieldauer

17 Stunden und 2 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

ab 13 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

06.07.2020

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

121

Verlag

Juliet May

Sprache

Deutsch

EAN

4061707310737

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Shanti Lunau

Spieldauer

17 Stunden und 2 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

ab 13 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

06.07.2020

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

121

Verlag

Juliet May

Sprache

Deutsch

EAN

4061707310737

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Piara begibt sich auf die Suche ...

Bewertung aus Bad Bergzabern am 18.01.2023

Bewertungsnummer: 1862188

Bewertet: eBook (ePUB)

„Askeria: Die letzte Generation“ ist der Reihen-Auftakt der Selfpublisherin Juliet May. Der Band umfasst 538 Seiten Erzählung, gegliedert in 117 Kapiteln, worauf ein Nachwort, eine Playlist und ein Glossar folgen. Vor dem Beginn der Erzählung ist eine Weltkarte vorzufinden sowie Erklärungen zur Welt und ein Gedicht. Titel: „Askeria: Die letzte Generation“ ist treffend gewählt, auch wenn die wahre Bedeutung wohl erst gegen Ende des Buches bewusst wird (so erging es mir zumindest!). „Askeria“ greift dabei ein wichtiges Motiv auf, welches in allen Bänden relevant sein wird. Cover: Das Cover ist in Brauntönen gehalten, während im oberen Drittel eine Uhr abgebildet ist, die in den Hintergrund überzugehen zu scheint. Davor ist ein Schmetterling aus Metall abgebildet, unter dem der Titel in großen beigen Lettern abgebildet ist. Darunter finden sich Untertitel und Name der Autorin. Schaut man genauer hin, kann man Elemente erkennen, die wohl dem Genre Steam Punk zuzuordnen sind: Zahnräder und Maschinenteile. Es ist minimalistisch und dennoch erkennt man immer was Neues. Plot: Piara ist kein normaler Mensch – das erfährt sie schon früh. Die Hörner, die sie auf ihrem Kopf trägt, zeugen von einer uralten Spezies, die in Mitaeria jedoch mit dunklen Mächten und dem Übel der Welt verbunden werden. Piara versteckt sie und zusammen mit ihrem Bruder Souta ist sie dazu gezwungen, alles, was sie kannte, hinter sich zu lassen. Ihr Weg führt sie durch die Lande Mitaerias, auf der Suche nach einem Ort, an welchem sie verweilen und ihre Wunden lecken können. Dabei wird ihnen bewusst, dass der Orden die Jagd auf Ceri neu entflammt hat – und die junge Piara umso besser aufpassen muss. Bis Souta sie zurücklässt, mit nichts als kryptischen Nachrichten, die Piara nicht verstehen kann. Denn was ist dieses „Askeria“, von dem er spricht?! Ist sie überhaupt irgendwo noch sicher? Erst als sie auf Rigoras trifft, sieht sie wieder einen Lichtblick in ihrem Leben. Ein Gefühl von Zuhause, auch wenn sie dazu gezwungen ist, den Geschehnissen in ihrer Familie auf den Grund zu gehen und die Geheimnisse hinter den Mythen und Sagen aufzudecken. Der Plot entführt in eine weitläufige, detailreiche High Fantasy-Welt, die mich total in ihren Bann gezogen hat. Ich liebte es, Souta und Piara in die einzelnen Ländereien und Städte zu folgen, die allesamt total unterschiedlich waren. Zwar ist der Plot größtenteils unaufgeregt und eher entspannt, allerdings sind die Entwicklungen, die die Protagonisten durchmachen müssen und die psychischen Verletzungen, die sie erleben, in meinen Augen spannend genug. Es wird ein Einstieg präsentiert, in dem sich die Zeit genommen wird, alles ausreichend vorzustellen und zu erklären, eingebettet in eine angenehme Erzählung, die Lust auf die weiteren Bände macht. Charaktere: Es wird bereits eine Fülle an Charakteren präsentiert, die aber alle so einzigartig waren, dass es mir nie schwerfiel, sie auseinanderzuhalten - und das, ohne Klischees zu bedienen. Besonders Piara hat mich total abgeholt, die von einem naiven Kind zu einer jungen Frau heranwachsen musste – und das in kürzester Zeit. Dennoch wurde ihr Weg glaubhaft und authentisch beschrieben; sie musste Hürden meistern und zu sich finden, wobei das natürlich am Ende von Band 1 nicht abgeschlossen ist. Doch ihre Entwicklung hat mich total mitgerissen und ich konnte ihre Kapitel kaum abwarten. Aber auch Souta und Ineas sind unglaublich interessant, wobei ich bereits zu Beginn gerne noch mehr von Ineas erfahren hätte, was aber aufgrund des Umfangs auch auf spätere Bände verlegt wurde. Rigoras und Marleen fand ich auch super, wobei Rigos Schweinchen natürlichen einen besonderen Platz einnimmt. Und ein wenig Romance darf auch nicht fehlen, aber ich finde, dass sich das so natürlich und schön aufgebaut hat, dass ich es für diese Charaktere auch unbedingt wollte! Ich habe sie alle gemocht und bin sehr gespannt, wie sich in den nächsten Bänden weiterentwickeln werden. Denn Charakterentwicklung wird in "Askeria" definitiv groß geschrieben. Fazit: ein mitreißender Auftakt, der ruhig und bildhaft in die Welt eingeführt hat. Er ist nicht so actiongeladen, wie es manche vielleicht wollen würden, aber dafür liefert er eine Welt, die Leser*in nicht erschlägt, sondern total mitnimmt. Freue mich sehr auf die weiteren Bände!

Piara begibt sich auf die Suche ...

Bewertung aus Bad Bergzabern am 18.01.2023
Bewertungsnummer: 1862188
Bewertet: eBook (ePUB)

„Askeria: Die letzte Generation“ ist der Reihen-Auftakt der Selfpublisherin Juliet May. Der Band umfasst 538 Seiten Erzählung, gegliedert in 117 Kapiteln, worauf ein Nachwort, eine Playlist und ein Glossar folgen. Vor dem Beginn der Erzählung ist eine Weltkarte vorzufinden sowie Erklärungen zur Welt und ein Gedicht. Titel: „Askeria: Die letzte Generation“ ist treffend gewählt, auch wenn die wahre Bedeutung wohl erst gegen Ende des Buches bewusst wird (so erging es mir zumindest!). „Askeria“ greift dabei ein wichtiges Motiv auf, welches in allen Bänden relevant sein wird. Cover: Das Cover ist in Brauntönen gehalten, während im oberen Drittel eine Uhr abgebildet ist, die in den Hintergrund überzugehen zu scheint. Davor ist ein Schmetterling aus Metall abgebildet, unter dem der Titel in großen beigen Lettern abgebildet ist. Darunter finden sich Untertitel und Name der Autorin. Schaut man genauer hin, kann man Elemente erkennen, die wohl dem Genre Steam Punk zuzuordnen sind: Zahnräder und Maschinenteile. Es ist minimalistisch und dennoch erkennt man immer was Neues. Plot: Piara ist kein normaler Mensch – das erfährt sie schon früh. Die Hörner, die sie auf ihrem Kopf trägt, zeugen von einer uralten Spezies, die in Mitaeria jedoch mit dunklen Mächten und dem Übel der Welt verbunden werden. Piara versteckt sie und zusammen mit ihrem Bruder Souta ist sie dazu gezwungen, alles, was sie kannte, hinter sich zu lassen. Ihr Weg führt sie durch die Lande Mitaerias, auf der Suche nach einem Ort, an welchem sie verweilen und ihre Wunden lecken können. Dabei wird ihnen bewusst, dass der Orden die Jagd auf Ceri neu entflammt hat – und die junge Piara umso besser aufpassen muss. Bis Souta sie zurücklässt, mit nichts als kryptischen Nachrichten, die Piara nicht verstehen kann. Denn was ist dieses „Askeria“, von dem er spricht?! Ist sie überhaupt irgendwo noch sicher? Erst als sie auf Rigoras trifft, sieht sie wieder einen Lichtblick in ihrem Leben. Ein Gefühl von Zuhause, auch wenn sie dazu gezwungen ist, den Geschehnissen in ihrer Familie auf den Grund zu gehen und die Geheimnisse hinter den Mythen und Sagen aufzudecken. Der Plot entführt in eine weitläufige, detailreiche High Fantasy-Welt, die mich total in ihren Bann gezogen hat. Ich liebte es, Souta und Piara in die einzelnen Ländereien und Städte zu folgen, die allesamt total unterschiedlich waren. Zwar ist der Plot größtenteils unaufgeregt und eher entspannt, allerdings sind die Entwicklungen, die die Protagonisten durchmachen müssen und die psychischen Verletzungen, die sie erleben, in meinen Augen spannend genug. Es wird ein Einstieg präsentiert, in dem sich die Zeit genommen wird, alles ausreichend vorzustellen und zu erklären, eingebettet in eine angenehme Erzählung, die Lust auf die weiteren Bände macht. Charaktere: Es wird bereits eine Fülle an Charakteren präsentiert, die aber alle so einzigartig waren, dass es mir nie schwerfiel, sie auseinanderzuhalten - und das, ohne Klischees zu bedienen. Besonders Piara hat mich total abgeholt, die von einem naiven Kind zu einer jungen Frau heranwachsen musste – und das in kürzester Zeit. Dennoch wurde ihr Weg glaubhaft und authentisch beschrieben; sie musste Hürden meistern und zu sich finden, wobei das natürlich am Ende von Band 1 nicht abgeschlossen ist. Doch ihre Entwicklung hat mich total mitgerissen und ich konnte ihre Kapitel kaum abwarten. Aber auch Souta und Ineas sind unglaublich interessant, wobei ich bereits zu Beginn gerne noch mehr von Ineas erfahren hätte, was aber aufgrund des Umfangs auch auf spätere Bände verlegt wurde. Rigoras und Marleen fand ich auch super, wobei Rigos Schweinchen natürlichen einen besonderen Platz einnimmt. Und ein wenig Romance darf auch nicht fehlen, aber ich finde, dass sich das so natürlich und schön aufgebaut hat, dass ich es für diese Charaktere auch unbedingt wollte! Ich habe sie alle gemocht und bin sehr gespannt, wie sich in den nächsten Bänden weiterentwickeln werden. Denn Charakterentwicklung wird in "Askeria" definitiv groß geschrieben. Fazit: ein mitreißender Auftakt, der ruhig und bildhaft in die Welt eingeführt hat. Er ist nicht so actiongeladen, wie es manche vielleicht wollen würden, aber dafür liefert er eine Welt, die Leser*in nicht erschlägt, sondern total mitnimmt. Freue mich sehr auf die weiteren Bände!

Spannende Fortsetzung

Bewertung aus Greifswald am 24.10.2022

Bewertungsnummer: 1812078

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Achtung, könnte leichte Spoiler zu Band I enthalten ... Der Orden den Mitglidern Askerias das Leben schwer und Piara und Souta haben sich durch die lange Trennung voneinander distanziert – Schwierigkeiten, die sie überkommen müssen, ehe sie ihren „Plan“ umsetzen können. Doch es gibt eine Hoffnung, die die Geschwister nach Malluma führt. Im zweiten Band lernen wir die komplexe Welt besser kennen und beginnen, sie zu verstehen – trotzdem bleiben genug Geheimnisse zum erkunden. Die Charaktere aus Band 1 entwickeln sich weiter. Ihre Beziehungen und Reiberein sind teils amüsant, teils rührend, aber auf jeden Fall mitreißend. Auch die feinfühlig aufgebaute Romantik hat mich (als kaum Romantik-Leserin) überzeugt. Einige Handlungsstränge, wie die politischen Probleme Fayons, haben mich nicht so gefesselt, doch sie geben der Geschichte Fahrtwind und wirft neue Plotlines auf. Besonders eindrücklich fand ich die Schilderung Mallumas – hier konnte ich in eine verwunschene Welt eintauchen: ein Kontinent mit außergewöhnlichen Lebensbedingungen und einem Gesellschaftssystem, das zum nachdenken anregt. Hier hat mich die düstere, melancholische Stimmung hat mich abgeholt. Im allgemeinen haben mich, wie im ersten Band, die komplexe Welt und die Verstrickungen der Charaktere beeindruckt. Die Hürden, fehlenden Puzzelstücke, und emotionalen Zwickmühlen, mit denen die Figuren zu kämpfen haben, machen die Hüter des Seelenfeuers zu einer spannenden Fortsetzung und machen Lust auf mehr.

Spannende Fortsetzung

Bewertung aus Greifswald am 24.10.2022
Bewertungsnummer: 1812078
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Achtung, könnte leichte Spoiler zu Band I enthalten ... Der Orden den Mitglidern Askerias das Leben schwer und Piara und Souta haben sich durch die lange Trennung voneinander distanziert – Schwierigkeiten, die sie überkommen müssen, ehe sie ihren „Plan“ umsetzen können. Doch es gibt eine Hoffnung, die die Geschwister nach Malluma führt. Im zweiten Band lernen wir die komplexe Welt besser kennen und beginnen, sie zu verstehen – trotzdem bleiben genug Geheimnisse zum erkunden. Die Charaktere aus Band 1 entwickeln sich weiter. Ihre Beziehungen und Reiberein sind teils amüsant, teils rührend, aber auf jeden Fall mitreißend. Auch die feinfühlig aufgebaute Romantik hat mich (als kaum Romantik-Leserin) überzeugt. Einige Handlungsstränge, wie die politischen Probleme Fayons, haben mich nicht so gefesselt, doch sie geben der Geschichte Fahrtwind und wirft neue Plotlines auf. Besonders eindrücklich fand ich die Schilderung Mallumas – hier konnte ich in eine verwunschene Welt eintauchen: ein Kontinent mit außergewöhnlichen Lebensbedingungen und einem Gesellschaftssystem, das zum nachdenken anregt. Hier hat mich die düstere, melancholische Stimmung hat mich abgeholt. Im allgemeinen haben mich, wie im ersten Band, die komplexe Welt und die Verstrickungen der Charaktere beeindruckt. Die Hürden, fehlenden Puzzelstücke, und emotionalen Zwickmühlen, mit denen die Figuren zu kämpfen haben, machen die Hüter des Seelenfeuers zu einer spannenden Fortsetzung und machen Lust auf mehr.

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Askeria: Die letzte Generation

von Juliet May

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