Produktbild: Hamish Macbeth und der tote Witzbold
Band 7
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M. C. Beaton

1. Hamish Macbeth und der tote Witzbold

Hamish Macbeth und der tote Witzbold

Aus der Reihe Schottland-Krimis
Gesprochen von
21
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Philipp Schepmann

Spieldauer

4 Stunden und 59 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

12.06.2020

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

102

Verlag

Lübbe Audio

Originaltitel

Death of a Prankster

Übersetzt von

Sabine Schilasky

Sprache

Deutsch

EAN

9783838793719

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Philipp Schepmann

Spieldauer

4 Stunden und 59 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

12.06.2020

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

102

Verlag

Lübbe Audio

Originaltitel

Death of a Prankster

Übersetzt von

Sabine Schilasky

Sprache

Deutsch

EAN

9783838793719

Herstelleradresse

Lübbe Audio
Schanzenstr. 6-20
51063 Köln
Deutschland
Email: kundenservice@luebbe.de
Url: www.luebbe.de
Telephone: +49 221 82000
Fax: +49 221 82003150

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  • Pip

    aus Belm

    5/5

    23.02.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Der siebente Band mit Hamish…

    Der siebente Band mit Hamish Macbeth hat wieder alle Erwartungen erfüllt. Auf seine unnachahmliche Art löst er einen Mordfall und will auf keinen Fall befördert werden, wie er diese Problematik löst, macht einen Teil des Humors im Buch aus. Diesmal lag der Schwerpunkt auf die Befindlichkeiten der Mordverdächtigen. Alle miteinander waren sie gierig auf das zu erwartende Erbe. Sie wollten dafür nicht töten aber den anderen etwas gönnen taten sie auch nicht. Die Beschreibung der einzelnen Figuren, ihre Ansichten und die Sichtweisen der anderen für einander war ein Höhepunkt der Geschichte.

  • Sylvia B.

    aus Fredersdorf-Vogelsdorf

    5/5

    09.02.2020

    eBook (ePUB)

    Der Tod des Witzboldes...

    Hamish Macbeth und der tote Witzbold von M.C. Beaton Als der schottische Dorfpolizist Hamish Macbeth die Nachricht erhält, dass im Gutshaus des schonungslosen Witzbolds Arthur Trent ein Mord geschehen ist, hält er das zunächst für einen schlechten Scherz. Umso überraschter ist er, als er Trent tatsächlich erstochen und in einen Schrank gestopft auffindet. An Verdächtigen herrscht auch kein Mangel: Das Haus ist voller habgieriger Verwandter, die alle mehr am Inhalt des Testaments als an der Aufklärung des Verbrechens interessiert sind ... Mein Fazit: Den Leser erwartet leider ein langatmiges Buch mit aus- und abschweifenden Handlungen und Gesellschaftsstudien. Das beginnt bereits mit dem Schreibstil. Lange Sätze mit vielen Kommastellen...Der Autorin ist es nicht gelungen, die Protagonisten zum Leben zu erwecken Die Handlung ist ohne Spannung, mir fehlt der rote Faden, der sich durch ein Buch ziehen sollte. Trotz vieler Verdächtiger kommt es zu einem 2. Mord...

  • Bewertung

    aus Steinbach

    5/5

    02.01.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Schöner Krimi

    -"Hamish und der tote Witzbold" von M.C. Beaton ist der siebte Band der Reihe mit dem schottischen Dorfermittler Hamish Macbeth. Dieser Band wurde im Original bereits 1992 veröffentlich, was aber für die Handlung kaum relevant ist. Mit 222 Seiten ist der Band kurz, aber ebenso kurzweilig. -Es werden potenielle Erben von einem Vermeindlich totkranken in ein abgelegenes verschneites Anwesen ein-/geladen. Der Hausherr Arthur Trent ist ein bösartiger Witzbold, der den Anwesenden mit derben Scherzen arg zusetzt und sich recht guter Gesundheit erfreut. Dies ändert sich mit dem Mord an ihm. Der urige Dorfpolizist Hamish wird gerufen. Es sei verraten, dass dies nicht der einzige Mord bleibt. -Die Handlung, der Aufbau und die Sprache sind klassisch und grundsolide. Da die Handlung sich auf das Herrenhaus und die geladenen Gäste samt Ermittler konzentriert, erinnert der Kriminalroman an ein Theaterstück. Das Buch lässt sich schnell lesen, amüsiert, besonders da die Figuren plastisch, kantig und interessant sind. - Ganz besonders hervorheben möchte ich die schöne Gestaltung des Taschenbuchbandes. Tartanmuster, Scotchterrier, Torbogen, Weide und Schafe, von denen eins ein blutiges Messer im Maul hält, lassen genau den Lesegenuß, der einen erwartet, vermuten. - Mir hat der Band sehr gut gefallen, ein Buch zum Nebenherlesen, ob in Bahn oder Wartezimmer, das aber ein Lesevergnügen mit guter Sprache und Lesevergnügen beschert.

  • Mareike Kollenbrandt

    aus Jülich

    5/5

    27.12.2019

    eBook (ePUB)

    Hamish Macbeth Band 7

    In Band 7 wird ein von allen gehasster Witzbold ermordet. Ein schlechter Witz? Nein, tatsächlich findet Hamish, bei seiner Ankunft auf dem Familienanwesen, eine Leiche vor. Und viele Verdächtige. Denn Arthur Trent, der Tote, hatte seine Verwandschaft zu sich gelockt, mit der Aussicht auf seinen bevorstehenden Tod. Nur, daß er wirklich stirbt, hat sich der bösartige alte Mann wohl nicht gedacht. Und er war bei seiner Familie auch alles andere als beliebt. Wirklich jeder hatte einen Grund ihn umzubringen. Hamish versucht Ordnung in das Chaos zu bringen, aber die Beweise sind nicht wirklich eindeutig. Hamish Macbeth hat sich mittlerweile gut etabliert in den Reihen des Cosy Crime. Ich finde ihn toll!

  • tassieteufel

    4/5

    16.03.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Arthur Trent ist ein gnadenlos…

    Arthur Trent ist ein gnadenloser Witzbold, der bei seiner Familie auf Grund seiner teils bizarren Scherze alles andere als beliebt ist. Als er die Familie zusammenruft, da er angeblich krank ist, ruft das bei den Familienmitgliedern Skepsis hervor, trotzdem reisen sie an, schließlich ist Arthur Trent immens reich. Doch sie finden den alten Mann bei zunächst bei bester Gesundheit vor. Als Hamish Macbeth die Nachricht erhält, dass es im Gutshaus einen Mord gegeben hat, hält er das zunächst für einen Scherz. Hauptsächlich lebt die Reihe von ihren schrägen und skurrilen Charakteren und dem Lokalkolorit der schottischen Highlands und auch diesmal gibt es wieder reichlich eigenwillige Figuren! Neben dem gnadenlosen Witzbold Trent, der wirklich vor gar nichts zurückschreckt, ist auch der Rest der Familie reichlich absonderlich, da wirken Hamish und Priscilla regelrecht normal! Überhaupt hat sich Priscilla im Verlauf der letzten Bände zu einer äußerst tatkräftigen und anpackenden jungen Frau entwickelt, die immer sympathischer wird. Hamish ist zwar kein Meisterdetektiv und schätzt ehr sein beschauliches Leben als die Arbeit, doch er ist ein guter Zuhörer und wenn er ersteinmal an einen fall angebissen hat, verfolgt er ihn hartnäckig und mit allen Mitteln. Auch diesmal tappt er lange im Dunkeln und ist zunächst auf der falschen Fährte, doch mit Priscillas Hilfe gelingt es ihm, den Mörder ausfindig zu machen. Insgesamt ein beschaulicher und unterhaltsamer Landhauskrimi, den man schnell durchgelesen hat und der gute Unterhaltung bietet. Man trifft einige lieb gewonnene Charaktere wieder und durchlebt auch den ein oder anderen etwas dramatischeren Moment mit den Figuren. Bis der Mörder gefunden ist, wird es nie langweilig, es gibt reichlich verdächtige und noch mehr Motive, so dass hier auch der Krimiaspekt nicht zu kurz kommt. FaziT: eine unterhaltsame und kurzweilige Folge, die wie immer von den skurrilen Figuren lebt, aber auch mit einem gut geplotteten Krimifall überzeugt.

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